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Mplab 5.40_fatal error: 'p16f18877.inc' file not found!?
machen will (will ich aber nicht :-) ) Aber ich finds gut, dass du dich gleich mit nem aktuellen PIC beshäftigst und nicht mit dem Alten General 16F84 (grusel). Gibt ja viele, die sagen, dass man damit besser Assembler lernt, auch deswegen, weil der nicht so viele Resourcen hat und im Datenbaltt jeder
...aber wie kriege ich Pic-as übers Terminal von Mplab gestartet? Hier mal der Link zum ganzen Code den ich zum testen für meinen PIC16F18877 umstellen wollen würde:[[https://github.com/dsoze1138/MPLABXv5xx_pic-as_examples
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LCD verliert Zeichen
Ein Pic18f4580 ist in Betrieb Masse gibt es nicht am Rahmen oder so und der Motor ist „isoliert“, also auch kein Massebezug wegen vorwärts und Rückwärts
Danny schrieb im Beitrag #6852654: > 33µF Folie Völlig übertrieben, sogar kontraproduktiv.
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
:60:01:bb:00:06:09:85:13:87:01:2b:01:3f:01:16:03:00:01:1c im NRF24_Sniff die WR Adresse eingegeben, auf CH23: ch23-60717063.pcapng 51:63:70:71:60:72:22:84:12:5a:5a:1a:8f 51:63:70:71:60:72:22:84:12:5a:5a:1a:8f 51:63:70:71:60:72:22:84
89 2 77 1 2 1 b7 DTU -> WR --------- 16: d4:cf:21:0f:00:63:70:71:60: 72:22:84:12:5a:5a:1b:8e:ee:12:3d:b6:08
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[S] Ein paar PIC 16F84 DIP
Hätte noch 5 St. 16F84-10/P. Und einen BeeProg+ zum Programmieren.
Es sollten beide gehen. In der Source steht 18F84(A) und sogar include 16F84A drin. Ich selbst hatte das aber wohl in einen 16F84 ohne A geflasht. Ich sende euch mal eine PN. VG Peter
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PIC16F18426 UART-Pins invertieren
Mucky F. schrieb im Beitrag #6809382: > Schau halt in einem Timer Interrupt welchen Pegel der Uart Eingang hat. Gibt sogar was: https://saeedsolutions.blogspot.com/2012/10/pic16f84a-interrupt-based-software-uart.html
@Anja: Ich habe hier die Links zu den Errata-Files: PIC16F18426: https://www.microchip.com/content/dam/mchp/documents/MCU08/ProductDocuments/Errata/PIC16(L)F18426-46-Family-Silicon-Errata-and-Data-Sheet-Clarification-80000799C.pdf PIC18F06Q40: https:/
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Datenübertragung ohne Schnittstellen
Bißchen Hirnschmalz, lässt sich da was mit Taktrückgewinnung und Komprimierung ausdenken. wenn auch 16Mbit per pixel, dann aber doch 512 (3bit pro Farbkanal) auf einen Pixel. https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwj1n6uD-9jyAhUCHOwKHRQnD5sQFnoECAwQAQ&url=https%3A%2F%2Farxiv.org%2Fpdf%2F1704.06447&usg=AOvVaw3TMCbaVK8-cRKc97zS12Mu
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Zufallszahlen einfach erzeugen
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6779084: > Man kann auch absichtlich missverstehen, wenn man will. > Er hat sicher nicht gemeint, dass jede einzelne Zufallszahl gleiche > viele Nullen und Einsen enthalten muss
ist, sind die "16 ms" vom WDT ungenau und ergeben mal mehr und mal weniger MCU Takte. - Als TRNG sehr langsam, ca. 128 B/s, die zudem noch biased sind und somit nicht direkt verwendet werden können. Für den PRNG
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Servo Motoren (2 Positionen) mit PIC steuern
erreichen muss das PWM Signal verändert werden, aber nicht zwei Ausgänge zu einem Servo, oder ? Würde ein PIC 16F684 (nur ein CCP Out) reichen? Oder müsste es mindestens ein PIC 16F873 sein? DANKE
ist das nicht übel. Ein klares Ziel und überschaubarer Aufwand. Ob es gutes Lehrmaterial die PIC 16F684 gibt, weiß ich nicht.
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ATTINY20 ohne IDE Programmieren
sonderlich attraktiv. In meinen Augen sind sie ne Totgeburt und ich setze auch viele AVRs ein (ATtiny84, ATmega328, AT90CAN128).
IDE. Damit das atprogram.exe mit dem SNAP funktioniert muß man einmal mit dem Studio den SNAP von PIC auf AVR "umtaufen". Das wird aber automatisch angeboten. Das Programmieren sollte dann in etwa so ablaufen: atprogram.exe -t snap -i tpi -d attiny20 chiperase program -fl --format hex -f irgendwas.hex
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Was ist bzw. war Atmel QTouch?
; - hinter dem Sensor noch 50pF, das ist also die Kapazität der Kunststofffolie; - Die 4 Sensoren kommen an Mega8 Eingänge, LEDs (gegen+) an die Ausgänge [code] ldi r16,low(ramend) ldi r17,high(ramend) out spl,r16
; 32 15f4: 05 c0 rjmp .+10 ; 0x1600 <qtm_ptc_start_measurement_seq+0x4a> 15f6: 20 38 cpi r18, 0x80 ; 128 15f8: 41 f4 brne .+16 ; 0x160a <qtm_ptc_start_measurement_seq
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AVR Programm brennen ohne Bootloader
http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/Atmel-7701_Automotive-Microcontrollers-ATtiny24-44-84_Datasheet.pdf Das ist aber noch nicht so schlimm wie der Fall, wo die erforderliche Zugriffs-Reihenfolge auf 16 Bit Register genau falsch herum beschrieben war obwohl es in einer früheren Fassung
Ja ich habe inzwischen das Forum entdeckt: https://forum.opendcc.de/viewforum.php?f=39&sid=0fd2e2a69ab84f7b8205e04c2d5680be Da scheint bei niemandem ein entsprechendes Problem zu geben => ich bin zu blöd! Gruss Chregu
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Zeitsteuerung für Wasserpumpe
~20-200ml gebaut (Effektiv, hat aber letztens auch ne Wama leer gesaugt:). Hatte dafür nen oller Pic16F84 mit C vergewaltigt. Der Handschalter gibt 10x ml, der Taster am Gerät 100x ml. Bei Null ml gehts unendlich. So Grimmigs wie Leck-Alarm, Leerlauf-Erkennung, Automatische Durchflussmengenanpassung
Projekte mit Display und meist auch mit Tastatur ausstatte (zusammen 5 Euro in China) habe ich die 16er Tastatur so programmiert das die ersten Tasten die Pumpen "ein/aus" schalten. Eine der Tasten ruft ein Menü auf, und ändert die Belegung der Tasten. Mit den Tasten rauf / Runter wird dann die Pumpe
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Entwicklerboard
Bei dem Vellemann Board wird auch der PIC16F84 unterstützt. Das was bei den OPAMPs der 741 ist, ist bei den PICs der 16F84.... ;-)
hab es selbst hier noch liegen und seit wohl über 10 Jahren nicht mehr ernsthaft genutzt. Und den PIC16F84 mit den 555 zu vergleichen ist zumindest diskussionswürdig - während der 555 immer billiger wird und von gefühlt jeden ("Billig") Halbleiterproduzenten fast schon verschenkt wird, wird der 16F84
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Analogsignal mit einem PIC16F84A generieren
Hallo zusammen, ich erinnere mich an einen Topic in einem Forum oder Mailing-List über PIC und MPLAB, wo ein User meinte, er habe jahrelange Erfahrung mit der Programmierung von PIC Mikrocontrollern, dass er ein analoges Signal (8-bit Auflösung versteht sich) aus einem PIC16F84A nur mit Hilfe
Beitrag #6735789: > Der ATtiny25 kann seinen Timer sogar mit 64MHz ansteuern Und was hat das mit dem PIC16F84 zu tun den er von der Schule vorgegeben bekommt ??
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Probleme beim PIC18F27Q84
Hallo zusammen, ich habe mit dem PIC18F27Q84 angefangen und wollte ein Bootloader Programmieren. Um den Bootloader zu begrenzen und noch Platz für die Applikation zu haben muss natürlich der ROM bereich festgelegt werden. Dabei sind aber
aber keine Ahnung warum das das auslöst. Ich habe jetzt die Zeile: static const uint8_t DLC_BYTES[16] = {0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 12, 16, 20, 24, 32, 48, 64}; durch uint8_t DLC_BYTES[16] = {0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 12, 16, 20, 24, 32, 48, 64}; ersetzt. (can.h) wieso das solche auswirkungen
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Wer kennt einen USB Dongle, der einen PIC2550 enthällt?
Ein PIC16F1454 oder PIC16F1455 reicht: https://hackaday.io/project/6258-two-component-usb-temperature-data-logger fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #6691367: > Ein PIC16F1454 oder PIC16F1455 reicht: > > https://hackaday.io/project/6258-two-component-usb-temperature-data-logger Ein billiges 8051 Derivat reicht, und das gibts komplett als USB-Stick für ein paar
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Welchen lattice ic
kannst, wie ein CPLD, aber mit im Prozessor mit drin. Die AVRs haben leider nur eine solche Einheit. PIC18Q (z.B. PIC18F27Q84) haben bis zu 8 dieser Einheiten. Damit kann man dann schon einiges machen. fchk PS: https://www.microchip.com/en-us/products/microcontrollers-and-microprocessors/8-bit-mcus
> CLC-Einheit Wenn man mit 2 bzw. 4 zufrieden ist: PIC16F1501/1503/1507: 2 PIC16F1508/1509: 4 Natuerlich zur Laufzeit reprogrammierbar. Dazu gab es frueher noch einen separaten (kleinen) CLC-Designer. Heute muss man dann gleich mit MPLAB-X rumfuhrwerken
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Einstieg(scontroller) in Ethernet Kommunikation mit STM32
Hardware anfangen willst, nimmst Du diesen Mikrocontroller: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC18F67J60 Das ist dann eine Einchip-Lösung, d.h. da ist alles drin. Du brauchst dann noch einen 25 MHz Quarz, ein paar Kondensatoren und Widerstände, und den LAN-Port mit eingebautem Übertrager. Weniger
kannst Du so abpinseln, das funktioniert. Wenn Du mehr Ports und Pins brauchst, gibts das ganze als PIC18F97J60 auch mit 100 Pins. fchk
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
lc-meter-project.htm Specifications RANGE .001 mH (1 nH) to 100 mH (most units measure to 150 mH) .010 pF to 1 mFd (most units measure to 1.5 uF) Accuracy: 1% of reading Typical Ich lese mal das ".010 pF to 1 mFd" zu 0.1pF bis 1µF, alles Höhere wäre doch recht utopisch, da müßte der Oszillator von
Equipment, das war Programm!) hatte ohnehin einen digitalen Ausgang benötigt, um die Frequenz mit einem PIC16F84 messen zu können. Das wird wohl der Hauptgrund gewesen sein. So, ich wollte ja mal den Hartley ausprobieren. Siehe Bilder, gemacht mit MicroCap. Da ich dort nix gefunden habe, um L und C mit
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IC für einfache Bargraph-Anzeige (10 Leds) gesucht
0.038 USD aus Taiwan" > > ...danke... Der Padauk hat KEIN ADC, zumindest AFAIK. Ich würde einen PIC 16F1503 verwenden. Vielleicht mache ich ein Lehrvideo draus, wenn ich Zeit finde.
doch erst spannend... Und im uebrigen hat der Geschwister, die einen haben. > Ich würde einen PIC 16F1503 > verwenden. Spitzenidee! Erlaubt ist, was gefaellt. > Vielleicht mache ich ein Lehrvideo draus, wenn ich Zeit > finde. Schaltplan und Software waeren mir persoenlich viel lieber...
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C Schleife um alle 8 Bits im Byte zu setzen
ein Brett vor'm Kopf. Ich will alle Bits setzen. Das Schieben im letzten Durchgang versaut's (0x7F statt 0xFF): [c] #include <stdio.h> #include <stdint.h> int main() { uint8_t c=0; for(uint8_t n = 0; n<8; n++){ c |= 0b10000000; c >>= 1; } printf("%x",c); return 0; }
mal ein HD44780 kompatibles Display zum Einsatz. Und das hängt dann, wegen genügend Vorrat, an einem PIC16F84 o. 18F25K22. Sonnst kommen eigentlich nur noch PIC10/12 zum Einsatz..... Und Fixpunkt hat bisher auch IMMER ausgereicht. Ich hab mir aber auch noch kein Segway oä. selbst gebaut. ;) Und für
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Multicore embeddedsystem? Viele Fragen!
Chip schließen sich z.B. gegenseitig aus) sind nur einige der Kriterien. Klar, wo man früher einen PIC16F eingesetzt hat, findet sich heute oft ein ARM Cortex M0+, aber das ist nicht immer so. >>> Auch keine 4 kern 8 Bit Systeme, gibt es das auf einem Chip?? Viermal >>> einen AVR ?? >> In einem
sonst wuerden sie ihn nicht verkaufen: http://www.padauk.com.tw/en/product/show.aspx?num=78&kind=84 Gruss WK
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Eagle noch gefragt?
fragte ich den Vorführer, ob er denn nicht mal ein ganz winziges Projekt machen kann, nur ein kleiner PIC16Firgendwas, ein Quarz, drei Kondensatoren, ein Widerstand und irgend ein Pinhead. Das ging zu 100% in die Hose. Zuerst meinte der Bursche, ob ich diesen PIC denn nicht näher spezifizieren könnte
Er wird sicherlich keine Schaltpläne mit 20 BE gemeint haben. Ich rede jetzt von einem Chip mit 16 pins und 10 Widerständen. Da gibt es Leute, die machen 16 Labels an den Chip und 20 Labels an die Widerstände. Das ist krank.
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Vorabfrage:erfahrene Assemblerfreaks hier an Bord?
werden muss. Und das ist im Datenblatt leider schlecht dokumentiert. Aber ich habe auch schon mit dem PIC16F18877 gearbeitet und ich finde ihn schlecht. Es gibt auf jeden Fall kinen Grund sich zuerst mit nem 16F84 oder einem 628 zu beschäftigen. Gruß gerhard
3 oder 4) und schreibe ASM-Files mit Notepad++. Zum PIC16F18877: Empfehlenswert ist auch das aktuelle zum PIC16F18877 zugehörige Errata-File durchzugehen. Generell gilt für diese neueren PIC16er: Sie haben eine eindrucksvolle Peripherie-Sammlung. Das ist
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IRSND
verschiedenen Mikrocontroller-Familien lauffähig. AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (C18-Compiler) PIC12F1840 PIC18F4520
Version 3.0.9: 19.02.2018: Geringfügige Änderungen Version 3.0.8: 25.08.2017: Neues Protokoll: IRMP16 zwecks transparenter Datenübertragung von 16-Bit-Daten Version 3.0.2: 09.09.2016: Neues Protokoll Mitsubishi Heavy (Klimaanlage) 09.09.2016: Einige Anpassungen für Compiler PIC C18 Version 3.0.0: Beispiel
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Raspberry Pi Pico: Mikrocontroller-Board mit Cortex M0+
hoher Taktfrequenz. Angenehm. Tja, wie geschrieben, leider die falschen Cores. Daher wäre ein M4F/M0-Mix besser gewesen als der M0+/M0+. Vernünftig wäre ein M4F/M4F. > Beispiel RAM: was muss ich immer suchen um ein paar kB mehr RAM zu > haben. > Die RP-Entwickler haben's begriffen. RAM muss
Ist es eine kostenfrage gewessen. Sind die Libs preiswerter als die Lizenzgebühren für den M4F? Was kann der M4F noch mehr als M0+?
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Notfall Dennerle Duomat 1200 (Vogel-Heizung) defekt
Temperatursensor fressen*. Der ist nicht mehr da. Anschluß +5V, irgendwas, GND (shield). Drin werkelt ein PIC16C73B, Sensor -> 120R -> 4k7 pullup -> Pin3. Das ist draußen. -10°C. Die Viecher frieren. Irgendwer eine Ahnung, was für ein Temperatursensor da dran war? Es eilt..
Helge schrieb im Beitrag #6546746: > Anschluß +5V, irgendwas, GND (shield). Drin werkelt ein PIC16C73B, > Sensor -> 120R -> 4k7 pullup -> Pin3. Nachdem der Temperaturfühler an ein A/D-Wandler-Pin geht, kann es im einfachsten Fall irgend ein Widerstandsfühler sein. Deshalb versuchsweise per
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
#6521738: > Ein einzeiliges LCD? Ja, ginge auch. 1x8, oder? Ja, oder auch zweizeilig. 1x8, 2x8, 1x16 oder auch 2x16, preislich kaum ein Unterschied. Und was die Tasten angeht, kannst du mit einer Umschalt-(Funktions-)taste Doppelbelegungen machen und so einige Tasten einsparen.
widmen. Im Moment bin ich dabei, das lange nicht aus der Schublade geholte Board mit TM1638 und den 16 Tasten zu programmieren. So, dass man mittels einer Taste zwischen Ziffern und Funktionstasten umschalten kann. Das wird dann so sein wie einen Emulator den ich auf einem STM32F4 laufen hatte und
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Assembler wo sind eigentlich diese ganzen Genies??
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6514219: > Doch Schwätzer
so mitbekommen. Habe meinen ersten Mikrocontroller in Assembler um ~2010 rum programmiert. War ein PIC16F84 und später ein PIC16F876. Waren relativ einfache Sachen die ich gemacht habe. z.B. 2*16 Zeichen LCD ansteuern oder ADC lesen. Mit Assembler habe ich heute eigentlich gar nichts mehr am Hut,
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PT100-Thermometer
im dritten Jahrtausend sowas schreiben kann: [c] sht21_measure(0xe3, b, 3); uint16_t v = ((uint16_t)b[0] << 8) | b[1]; double t = -46.85 + 175.72 * (double)v / 65536.0; sht21_measure(0xe5, b, 3); v = ((uint16_t)b[0] << 8) | (b[1] & 0xfc); double h =
Hallo, Jörg W. schrieb im Beitrag #6484150: > Roland F. schrieb im Beitrag #6483838: > Du kommst zu spät. ;-) > > Donald E. Knuth war schon vor 46 Jahren dieser Meinung: "Structured > Programming with go to Statements" *) > > https://pic.plover.com
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Interessantes RS-485 Problem
ursprünglichen LM35 und Analog RH Sensor damit zu ersetzen. Der RHT Sensor (SHT15) läuft mit einem 4MHz 16F876 PIC und MAX483. Ein 50mA LM2936 LDO ist für die Stromversorgung zuständig. Mittlerer Stromverbrauch um 1.5mA. Problemgeschichte: In den ersten 10 Jahren funktionierte alles einwandfrei, auch
für die > Stromversorgung zuständig. Das ist deutlich zu knapp. Bei 60Ω Abschluß sind das schon 84mA nur für den RS-485.
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
die lila Kurve mit 1/f Bezeichner Frickel F. schrieb im Beitrag #6477904: > Mich würde zum Beispiel > interessieren welche Variablen es da gibt und wie man sich die > Korrigierten Daten anzeigen lassen kann. mir ist
Beispiel die lila Kurve mit 1/f Bezeichner Ah, also keine Messlinien selber. Ich dachte das man damit seine umgerechneten Messlinien malen kann, schade. > > Frickel F. schrieb im Beitrag #6477904: >> Mich würde zum Beispiel
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Padauk PFS154 und Rambelegung
... und an W.S. noch einmal: Ja, ich habe in grauer Vorzeit einmal, mit PIC16F84 eine Berechnung mit natürlichem Logarithmus in Assembler machen müssen bei gleichzeitiger Aufaddierung der auf das Minigerätchen eingewirkten Wärmemenge... Sowas will ich nie wieder machen müssen
Ralph S. schrieb im Beitrag #6448371: > Ja, ich habe in grauer Vorzeit einmal, mit PIC16F84 eine Berechnung mit > natürlichem Logarithmus in Assembler machen müssen bei gleichzeitiger > Aufaddierung der auf das Minigerätchen eingewirkten Wärmemenge... > > Sowas will ich nie wieder
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
Hallo, ich habe aus dem Markt im Forum dieses LC-Meter [1] mit PIC16F84A und LM311 erstanden. Im Anhang Bilder des LC-Meters und von Messungen von L1 Lineare Speicherdrossel, 1,3 mH, 1 A, 0,47 Ω L2 Ringkerndrossel 47 µH, ±20 %, 0,078 Ω C1 Kondensator 3300 pF
Induktivität berechnen. In der Schaltungwird ein Komparator zur Schwingungserzeugung eigesetzt, der PIC 16F84 mißt die Frequenz." Wie W.S. weiter oben schreibt, wird bei der L Messung eine Induktivität in Reihe zugeschaltet. Der Link ist leider tot, die Info sollte sich aber im www finden lassen
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Mikrocomputer (Z-80) bauen (Hamburg)
man denn so verbauen will. Den Z80 gibt es derzeit als 20 MHz Version für wenig Geld. Siehe Ali: "Z84C0020PEC", 5 Stück davon für 4.05€ + 2.73€ Versand. Die dazu passenden PIO, SIO und CTC sind allerdings Exoten, aber die braucht man auch nicht wirklich. Hab grad mal ein Bild ausgegraben, ist auch
Ansonsten gibt es das Projekt bzw. die Teilprojekte per Eagle und per Xilinx ISE und meinem eigenen PIC-Assembler und Delphi für diverse PC-Software dazu und Keil Compiler für einen ebenfalls im Gesamtprojekt enthaltenen "Pseudo"-Z80 auf Basis eines STM32F103-Minimalboards, was zum allerersten Programmieren
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ZX81 plus38 Clone
Türstoppers haben übrigens auch ein eigenes Forum: https://forum.tlienhard.com/phpBB3/viewforum.php?f=2&f=2
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