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Worst Case Simulation mit LTSPICE
die Zeit genommen haben meinen Beitrag durchzulesen. Ich hoffe er war nicht allzu lang. Link für µA741 Modell: http://www.ti.com/product/ua741 Danke Grüße Sascha
des Frequenzganges bei Opamps mit 10MHz und 100MHZ GBW an. Hänge dein UA741 Modell das du in PSPICE verwendest hast an deine nächste Nachricht. Gruß Helmut
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Rechteck/Dreieck wird nach OPAmp zu Sinus
du gibst 10MHz auf einen ua741, stimmts?
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Nulldurchgangserkennung mittels PC814
Relativ schmale Peaks überhalb der Nulldurchgänge. Was mich nur stört, das der einseitig versorgte ua741cn, das signal nicht so richtig auf masse ziehen will.
Relativ schmale Peaks überhalb der Nulldurchgänge. Was mich nur stört, >das der einseitig versorgte ua741cn, das signal nicht so richtig auf >masse ziehen will. Wie auch, er braucht ~2V mehr, als er ausgeben kann, nach V+ und V-. Horalte Bauteile in schrottigen Schaltungen. Jugend pfuscht.
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Anfängerfrage zum OPV
Sebastian schrieb im Beitrag #3009009: > Ab Ue>0,55V funktioniert er Wunderbar > (Ua=Ue) aber bei Ue<0,55V ist Ua immer 0,55V. Ua geht bei einfacher Spannungsversorgung nicht mehr unter 0,55V runter. Beim ollen 741 ist das auch so ähnlich. Beide Ue sollte man aber in der Gegend
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #3009130: > Ua geht bei einfacher Spannungsversorgung nicht mehr unter 0,55V runter. > Beim ollen 741 ist das auch so ähnlich. Laut Datenblatt muss der LM324 bei 5V-Versorgung und 10kOhm-Last auf mindestens 20mV
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Audio PWM von uC richtig Filtern
Der MCP601 ist mit seinen 29 da schon ein ziemlicher Wasserfall und damit AFAIR schlechter als der ua741. Die uuralten TL071/2/4 (die nur nicht für Low Voltage taugen) haben schon 18, MC33078 (auch nicht LV-tauglich) ist bei 4 rum.
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OP verstärkerschaltung Offset
besonders guter OPV, aber bekannt): http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/ua741.pdf Gruss Reinhard
besonders guter OPV, aber bekannt): > > http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/ua741.pdf > > Gruss Reinhard Den OP den ich verwendet hab hat Anschlüsse für den Offsetabgleich und die hab ich wie oben beschriben auch benutzt aber mit einem Hochohmigen Potentiometer (5MOhm).
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LM358/LM324 alternativen
> Was ich bis jetzt weiss: > uA741 : erster opamp. > LM324 : Wie 741 > LM358 : kommt aber fast bis an VCC. Eigentlich alles falsch.
habe ich mir total falsch gemerkt. Der LM358 ist tatsächlich nur ein halber LM324. Und ja, vor dem ua741 gab es auch schon opamps. Soweit mir bekannt ist das der erste opamp, der wirklich in Massen verbaut wurde und wird. Wenn jemand wie Anja noch ein paar Tipps hat immer her damit.
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OP mit Single-Supply
google mir dazu ausspuckt kommt mir iwie nicht sehr bekannt vor... Schaltung ist ein Testaufbau mit UA741 als aktives LP-Filter. Mit dem Poti kann die X-Over-Freq. von 45-280Hz variiert werden. Hier ein überblick des Schaltplans: http://dump123.ohost.de/data/uploads/act_lp_prob.jpg
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
nur aus 5 CMOS IC's (CD4069(1x), CD4040(2x), CD4076(2x), dem Filter IC MF8(müsste ersetzt werden), LM741, TL 082(2x), LM3915 und Hühnerfutter. gk
klein von der Flöche her, wenig Kontrast mit GLCD oder sowas : http://www.youtube.com/watch?v=EJiUaGdABmI Ich glaube könnte meine Kenntnisse übersteigen. noch. Ich werde erstmal beim LM3915 bleiben. Mit Analogschalter könnte ich mir die Sache auch gut vorstellen, aber erstmal bleibe ich bei
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[V] ICs, Elkos, sonstige
4,95 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,75 Differential Bus Transceiver UA741C 0,39 Single Opamp 33mA 0,5V/µs LM2674-5,0 3,38 5V voltage dc-dc step converter max132cwg-TG 24,62 18BIT prec. AD serial MAX660 1,25 CMOS
2,40 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,35 Differential Bus Transceiver UA741C 0,20 Single Opamp 33mA 0,5V/µs LM2674-5,0 1,65 5V voltage dc-dc step converter max132cwg-TG 12,30 18BIT prec. AD serial MAX660 0,65 CMOS
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Projekt Stromsenke
die aber nicht kompatibel weil der Offset beim ua741 an -VCC und beim LF356 an +VCC hängt. > Andreas Riegebauer schrieb im Beitrag #2689358: >> Jetzt habe ich schon 191mV an den Shunts bei eingestellten 196mV >> Referenz. > > Hast du den Offset-Abgleich am 741 korrekt eingestellt? Einfacher wäre > es, einen OP mit niedriger Offset-Spannung ( < 1mV) zu verwenden, dann > kann man sich den Abgleich sparen; der 741 ist wirklich nicht mehr > Zeitgemäß. Denke
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OP Alternative
index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
Ein TLC272 geht sicher, ein LF356/uA741 funktioniert im Prinzip auch, liefert aber keine so grosse Ausgangsspannung, und weil die Ausgangsspannung in dieser behinderten Schaltung sowieso schon problematisch niedrig ist, nur ca. 9.5V kommen
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OP-Alternative
index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
keinen TL071 zur Hand. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > geht auch ... TLC272CP > oder UA741CN? Ja. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Gar nicht.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
30Mhz) Statt 2n3055 - MJ15022 (16A, 1Mhz) 4 Stk. mit Emitterwiederstand 0,1Ohm OPAMP: zwei uralte ua741 Lediglich für die maximale Spannung (30V) und maximalen Strom (10A) habe ich ein wenig Umständlich die Wiederstandwerte austesten müssen. Da ich bis jetzt keinen Testaufbau mit "schwingenden
Statt 2n3055 - MJ15022 (16A, 1Mhz) 4 Stk. mit Emitterwiederstand 0,1Ohm > > OPAMP: zwei uralte ua741 Der TL081 geht da auch ohne Weiteres. > > Lediglich für die maximale Spannung (30V) und maximalen Strom (10A) habe > ich ein wenig Umständlich die Wiederstandwerte austesten müssen. In wie fern
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Gitarrenverstärker Umbau Effectloop, Klangänderung
/www.ferromel.de/tronic_25.htm Scroll runter auf Bild 2A und Bild 2B. Er benutzt zwar den uralten 741, aber die Schaltung gilt natürlich auch für deinen 1458. 2A ist deine Schaltung. Sieh die Eingangsschaltung, wo mit den 220k Widerständen die künstliche Mitte erzeugt wird, und den Kondensator im
Lautstärke zu regeln. Mit meinem Schaltungsaufbau bekomme ich ja vom OP-Amp immer als Verstärkung Ua = Ue * (1 + Verstärkungsfaktor). Somit kann ich doch nur mit dem Trimpoti an einer Platine nicht den Masterpoti ersetzen, da ich den Amp nicht weiter als 1 runterregeln könnte (bei den von mir gewählten
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Frequenzabhängigkeit Tonfrequenzkondensator
Mal zur µ-Suche. Wenn man ua741 sucht, dann landet man u.a. auch hier: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/ua741.pdf Der Ersatz durch das u ist üblich.
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Labornetzteil Funkschau 76/23
kommen. Hintergrund ist, dass der TIP120 (und auch andere BiPos dieser Leistungsklasse) mehrere 100 uA Leckstrom haben darf, ohne die Grundlast fließt dieser Leckstrom durch das Spannungsfeedbacknetzwerk und kann da durchaus einen Spannungsfall von einigen wenigen Volt erzeugen (z.B. 150 uA Leckstrom
V ab was etwa 150 uA entspricht und das ist IMO völlig OK und völlig innerhalb der Datenblattangaben. Vielleicht hast du je eine Lösung als Schaltplan, fände ich interessant denn ggf. habe ich dich hier falsch verstanden
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OP-Grundschaltung (Addierer kombiniert mit nichtinvertierendem Verstärker))
Eingangsspannungen bis herunter zur negativen Versorgungsspannung (hier 0V) verarbeiten kann. Ein 741 schafft das aber nicht!
zusammenbrechen würde, sollte die Ausgangsspannung ja >wohl eher unter 2 V liegen. Ja, wenn der 741, so wie der LM358 beispielsweise, so kleine Eingangspannungen verarbeiten könnte. Aber der 741 ist kein RR-Typ!! Schau doch einfach mal selbst ins Datenblatt...
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
Also ein LM (µA, UA, MAA oder wie die alle heißen) 723 geht gar nicht. Lies hier mal was die Fachleute so dummes schreiben. Auch ein xx709 ist bäää genau so wie ein xx741 und auch neuerdigs gehören Z-Dioden dazu, alles
nicht mehr. Interessant, wie sich die Leute dann auf sowas wie die Geier stürzen. Sind die LM und uA vergleichbar, oder ist da einer besser? Mich würde mal interessieren, ob der Chip wirklich rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
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Versorgungsspannung Operationsverstärker
nutzen kann) von 8 Volt zur Verfügung. Irgendwann wurde mir erzählt, bei Operationsverstärkern (z.B. 741) würde ich immer eine Betriebsspannung von 15 Volt benötigen?! Verwenden möchte ich ihn als Komparator, um meine Ladespannung (Bleiakku) von 6,9 Volt zu überwachen... Wäre sehr dankbar wenn mir jemand
lit/ds/symlink/ua741.pdf Also musst du V+ mit 10V und V- mit -3V haben. Und natürlich muß die Mindestspannungsdifferenz zwischen V+ und V- eingehalten werden. Dein Problem lässt sich jedoch mit dem billigsten
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Kondensatormikrofon an OP
eines nichtinvertierenden Verstärkers, den ich so 1zu1 aus dem Lehrbuch habe. Nach der Formel: Ua=Ue(1+(R2/R1)) ergibt sich bei mir eine 2x Verstärkung, wenn das Poti voll aufgedreht ist (1kOhm) und eine beliebig hohe, wenn ich ihn auf 0Ohm stelle. Aber egal was ich einstelle, es kommen IMMER 3,4V
in >positive und ne negative Spannung braucht? Du hast Recht, der LM348 ist vom Wesen her ein 741 und kein 324. Der LM348 dürfte daher eine deutlich höhere Versorgungsspannung benötigen, um in der selben Schaltung zu funktionieren. Mit +5V/0V kommt man wohl nicht weit.
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Mikrocontrollergesteuertes Lichteffektgerät
verbaut, und möchte diese gegen zwei 4-fach OPV-ICs austauschen. Ich verwende dort den "Standard-OPV" UA741 für niedrige Frequenzen, sowie den LF356 "JFET Input Operational Amplifier" für die höheren Frequenzen. Der 741 war für die höheren Freuqnzen ungeeignet bzw. zu langsam. Nun habe ich den TL084
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Alten OP identifizieren -- Typ VRE/1 bzw. BN2083 von Firma Fuba
Harald Diese alten Hybriddinger sind teilweise schneller als zumindest Wald-und-Wiesen-Monolithen ala 741/LM324/.., da damals integrierte PNP-Transistoren seeeehr langsam waren.
MHz, und auch sonst nach heutigen Ansprüchen mäßige Drift, Offset und Verstärkung (selbst ein Oldie UA709 bzw. 741 ist da weit besser). Sowas wie das Fuba Teil habe ich auch noch hier liegen, ebenso ein paar US Typen im Duroplastgehäuse. Lustige Deko, aber ansonsten eher unbrauchbar.
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Eine Frage zur Gundschaltung-Verstärkung
...) Um die Grundschaltung zu verstehen bzw. zu realisieren habe ich mich bei Conrad 2 Ops einmal UA741CN und den TLC271CP geholt. Ich habe erstmal den UA741CN an meinem Netzteil Voltcraft PS 2403 (einmal Vcc=15V und Ue=1V) wie in der Schaltung(sehe Anhang) angeschlossen, leider war das Ergebniss überraschend
Für meine Anwendung sollte der UA741CN eigentlich ausreichen, da ich Spannungen von einem Sensor in mV-Bereich bekomme, es reicht wenn die Spannung dann in 1-2V Bereiche verstärkert werden können. Was ist eigentlich mit dem TLC271CP
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
>Kennst du einen ( richtig !! ) schlechten Bipolar OP. Der uA741, der >MC1455 und der LM324 sind diesbezüglich offenbar auch schon viel zu gut. Ralph, das "schlecht" bezieht sich nicht auf die Innenschaltung, sondern auf den Herstellungsprozess. Früher hatte
Steilheit durch die Eingangsspannung dUe einen Drainstrom dId, der am Widerstand R1 eine Spannung dUa erzeugt. Der OPV misst aber nicht diese Spannung, sondern (wegen seines Bezugs am +-Eingang auf Masse) die Differenz V1-dUa. Und damit erscheint die Betriebsspannung V1 direkt als Eingangsspannung des
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Signalanpassung mit OPV läuft nicht
Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet...
René schrieb im Beitrag #2020720: > Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet... Kann nicht sein, ist so. Nimm einen LM358 o.ä. und es wird höchstwahrscheinlich funktionieren.
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Leckstrom Operationsverstärker-Eingang
>Das Schaltbild des 741 ist hier dargestellt: > >http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physikalische... Das ist nicht die Innenschaltung des 741: http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf Außerdem darf man sich nicht
> Das ist nicht die Innenschaltung des 741: > http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf OK, aber vom Prinzip her sind viele bipolaren OPV so ähnlich aufgebaut. Auch nach der Schaltung aus dem Datenblatt ist es so, dass bei einer großen
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OP-Sägezahnspg. will nicht
Weist du wie man die Formel herleitet? Mit meinen Ansatz ! Uc = 1/c * Int(Ua/R)dt = Ua/2 komm ich auf t = 2RC (die 2 wegen Ladung + Entladung)
--------R5-----------------| MC 1458 RC 4136 RC 4558 uA 741 ... ...
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Stromversorgung für mein Projekt
Pegelwandlerbausteine 74LCX14 (oder 74LVX, 74LVQ, 74LVC oder oder oder) > die +/-12 V brauche ich für den uA 714. > Den brauche ich als Treiber für ein analoges Signal. > Die Amplitude, die auf das Kabel muss, beträgt 0,6Vpp > Bei 22 kHz. Oje, wirklich uA741, die Steinzeit holt uns ein. Nein, man braucht
TS912 oder ähnlicher Rail-To-Rail OpAmp tut es sehr gut. Er ist sogar leistungsfähiger als ein uA741. Bisher brauchst du 3.3V und sonst nichts.
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Frage zu Hochspannung und Labornetzgerät
gewechselt habe ging es wieder. Kann ich also, wenn ich die Widerstände um die Regel-ICs (die beiden LM741) ändere, dauerhaft die 50V auf 8A erzeugen? Hoffe ihr könnt mir helfen. Mfg Pase-h
habe ging es > wieder. > Kann ich also, wenn ich die Widerstände um die Regel-ICs (die beiden > LM741) ändere, dauerhaft die 50V auf 8A erzeugen? Mfg Pase-h
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Labornetzgerät als Projekt
0,15€ recht günstig. Für die TL431 habe ich sowohl Brücken als auch Widerstände vorgesehen. Die ua741 kann man ja problemlos durch schnellere / besssere / neuere / was auch immer austauschen. Im Tabellenblatt sind die Formeln zur Auslegung der Widerstände hinterlegt ,so dass man schnell die Größen
habe bis jetzt nur kleine > Schaltungen realisiert. > > - Gibt es einen Unterschied zwischen µA741 vom Reichelt und LM741 von > dir? Oder kann ich diese verwenden. Ich habe mit Erfolg verschiedenste Typen verwendet. uA741 und LM741 sind gleich - aber veraltet. Wenn Du sie hast verwende sie ruhig
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Netzteil so brauchbar?
Gleichtakteingangsbereich geht bis unter die negative Betriebsspannung (in dem Falle dann Masse oder Minus UA) und die Ausgäge müssen hier auch nur "hoch" ziehen. mfG ingo
erfahrung gemacht das sich das blöde ding nicht ans datenblatt hält. In der Originalversion war ein 741er verbaut ;). Ich denke die -5V kosten nicht zu viel. (nur platz, das ist auch der grund für diode statt brücke, was natürlich besser wäre) Ich bin inzwischen am überlegen den shunt etwas zu
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Präzisionsverstärker
kompensieren kann) TL081 (nehme ich ungern -> die hohe Slew-Rate würde ich gerne anders nutzen) UA741 (hat zumindest Offset-Kompensation) Als Schaltung habe ich mir einfach einen nichtinvertierenden Verstärker vorgestellt. (mit Widerständen mit 1%-iger Toleranz) Um das Signal anschließend mit
Rein von den Input-Offsetspannungen ist der µA741 oder LM324 das beste. Der TL081 dagegen kann bis 20mV Offset haben. Allerdings ist das nicht wirklich ein Showstopper, weil man auch durch Einspeisen einer Kompemsationspannung auf die Eingänge eliminieren
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
MC3302 28 IC-1030 L702B 10 IC-1031 LH0070 1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220
LF356H, metall rund 8 Beine 40 IC-1064 (I)M5003AC, 7420YW 10 IC-1065 MC1539G 30 IC-1066 µA741, LM741H, rund blechgehäuse 14 IC-1067 RC5534AN 30 IC-1068 LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741 plus diverse andere 40 IC-1070 µA741, DIP8 40 IC-1071 CA1458BE 12 IC-1072 µA709, DIP17
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UA747HC Operationsverstärker
wenn Du nach "ua741 circuit" googelst, dann finden sich doch einige Schaltungen. Raussuchen mußt Du es aber noch selber.
wenn Du nach "ua741 circuit" googelst, dann finden sich doch einige Schaltungen. Die Rosinen rauspicken mußt Du aber noch selber.
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
LM741 habe, würde ich gerne verstehen, wo der Knackpunkt liegt. Vielen Dank schonmal! Gruss, Tom
meine Bastelideen auf Eis geschickt hat. Mittlerweile habe ich ein +/- 15 V Netzteil. Dass der 741 ein Urgestein ist und es für wenig Geld viel bessere OP-Amps gibt, war mir ja von Anfang an klar. Wie gesagt, habe noch eine Handvoll UA741CN rumliegen. Haben sich ST Microelectronics und SGS Thomson
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
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PWM für Heizungsansteuerung
nachgebaut (die ich vorher leicht abgeändert habe, statt Spannungsregler 7815 -> 7818 und statt Op ua741 -> LM301). Die PWM erzeuge ich mit dem 8Bit-Timer2 (Timer1 ist leider belegt) auf einem AVR NET IO-Board von Pollin (16MHz getakteter AVR644). Der Teiler ist hierbei 1024, die Frequenz somit 15,625kHz