Hallo zusammen! Ich verwende den Temperatursensor AD590 von Analog Devices (Datenblatt im Anhang) und möchte die Temperatur einer Kupferplatte messen. Dazu gedenke ich den Sensor (im Flatpack-Gehäuse) auf die Kupferplatte zu kleben. Jetzt habe ich ein
Moin, AFAIK wird der AD590 mit der Unterseite aufgeklebt, also der keramischen Platte, die bei den Anschlussfähnchen etwas übersteht. Wir haben das bisher so gehandhabt und keine Probleme damit gehabt. Gruß Eule
einzuhalten helfen, ist angebracht. Habe in meiner Jugend einen Temperaturlogger nur mit einem parallelen AD-Wandler, CMOS Logik Bausteinen und einem Zeropower RAM aufgebaut. Die über mehrere Tage gesammelten Temperaturwerte wurden dann via LPT-Port zum DOS-PC übertragen. Heute macht man sowas mit einem Raspberry
gibt. > Allerdings sind 4-bit Zähler gang und gäbe, du brauchst bloss doppelt so > viele. Den '590 gibts auch noch. > Wenn du noch einen alten Z80 rumliegen hast, könntest du den als > Adresszähler nehmen, indem du an seine Datenleitungen hart ein NOP > codierst. Er wird an den Adressleitungen
externen LM329 Referenz in seiner Stabilität sogar noch verbessern: http://www.ti.com/lit/an/snoa590a/snoa590a.pdf http://www.farnell.com/datasheets/78304.pdf Jetzt muß nur noch die Langzeitdrift der Offsetspannung des "error amplifier" im LM723 mitspielen. Die 20ppm des LM329 werde ich also
der "error amplifier" > viel zur Drift beiträgt. In dieser AN: http://www.ti.com/lit/an/snoa590a/snoa590a.pdf wird zwar nichts Konkretes zur Langzeitdrift gesagt, aber die Stabilität des LM723 gegen Eingangsspannungsschwankungen kann mit einer externen Referenz um den Faktor 100 gegenüber der
einen 12.288 MHz VCXO mit einer maximalen Ausgangslast von CMOS/15pF. Dieser VCXO soll einen ADC (AD1974) betreiben, auf einen Counter Eingang eines PIC32MX1 gelegt werden und zusätzlich noch auf zwei Logikbausteine (Zähler 74HC590 und D-FF 74AC74) gelegt werden, um eine 48kHz Master-Clock daraus zu generieren. Die jeweiligen Eingangskapazitäten sind: AD1974: 5pF (digital inputs) 74HC590: 5pF 74AC74: 5pF PIC: ? (würde auch 5pF schätzen) Das würde bedeuten, dass ich schon über 15pF bin. Außerdem würde ich noch gerne einen digital gesteuerten analogen
langsam durch die Inbetriebnahme des STM32F4Discovery durch. Ein Problem bereitet mir allerdings der AD Wandler. Ich möchte von zwei Eingängen die Temperatur einlesen und habe dafür zwei AD590 angeschlossen. Spannungswerte erhalte ich und kann diese in Temperaturen umrechnen. Wenn ich nun einen der Temperatursensoren
Hallo Wurst, hier ist meine Beschaltung des AD590. Gruß Schero
habe ich jetzt einfach mal einen ripple counter verwendet (MC74AC4040DG). Da die 48kHz Clock einen AD-Wandler (AD1974) betreibt, darf der cycle-to-cycle Jitter nicht mehr als 200ps betragen. Am Ausgang des ripple counters messe ich aber leider einen cycle-to-cycle Jitter von 2 ns peak-peak (Std.-Abweichung
nicht, da Dein AD1974 im Master Mode die Takte erzeugt.
verraten könntest, wie viele FSTs und wie viele Übertrager im Emfangsteil stecken! Bei meinem TS-590 wäre die Frage nach dem Mischer übrigens kein Problem, das Schaltbild steht im Service Manual. Ansonsten immer noch die Frage an die alten Hasen: könnt ihr euch vorstellen, wie der Mischer aufgebaut
SDR1000 etc überall ähnlich. Je einen FST3257 als Schalter für I und Q und je eine Hälfte des AD8599 als Differenzverstärker daran. Der 4:1 Übertrager von Minicircuits ist auch Standard, nur diese Induktivitäten habe ich bei solchen Schaltungen noch nicht gesehen. Wirkt für mich so, als ob die
war es gebaut: Video ADC: TDA8703 digitalisiert die Videodaten. Ein 13MHz Oszillator und 3x 74HC590 Zähler, die dann die Adresse hochzählten. Als Speicher ein SRAM - zum Beispiel 4MBit: 628512-70 Anschließend ein Video DAC TDA8702. Einfach WR aktivieren und zum Einfrieren dann auf RD umschalten.
danach über ein NOP-Feld die Interruptlatenz auszugleichen) einer Klemmschaltung, sowie einem Flash AD Wandler. Zusätzlich kann man noch einen PLL verwenden, damit der Controller mit genau 1280 mal der Zeilenfrequenz läuft. Dadurch wird da Bild stabiler.
two feedback loops - one through the error amplifier, and one directly from the output through R aAd the transistor. M A G N E T I C S • T A P E W O U N D C O R E S • P A G E 3 0 Full-wave outputs can be handled in the same manner as the forward converter discussed earlier. The circuit of Figure 16
Reichelt hat auch noch ähnliche AD590JH falls der Strom nicht programmierbar sein muß. Gruß Anja
Hallo Anja, der AD590JH taugt für meine Anwendung nichts. Was das aber genau ist kann ich nicht sagen. Hallo Dieter, bevor ich diesen unverschämt hohen Preis bezahle kaufe ich doch lieber bei ebay. Hat wirklich
aendert sich auch die Ladezeit und damit die Frequenz. Wenn Du Dir die EIngangsbeschaltung des AD590 ansiehst, erkennst Du, dass bei zu grosser Amplitude dieser den Ausgang des LM311 sehr deutlich belastet. Hast Du denn wirklich den 6.8kOhm Widerstand zwischen LM311 und AD590 drin? Mach den mal
verandert, aendert sich auch die Ladezeit und damit die > Frequenz. Das ist ein super Hinweis! Der AD650 bekommt dadurch also eine "geringere Periodendauer" vorgegaukelt, weil das Signal eine so geringe Flankensteilheit besitzt. > Wenn Du Dir die EIngangsbeschaltung des AD590 ansiehst, erkennst Du
DV DD pin of the AD7190 and DGND. via the substrate. Therefore, the user must not tie these two Rev. B | Page 37 of 40 AD7190 APPLICATIONS INFORMATION The AD7190 provides a low-cost, high resolution analog-to- bridge power-down
s1,4) Legend: Shaded cells are outside of recommended range. Note 1: The FRC source has a typicalAD time of 1.6 s forDD. 2: These values violate the minimum requiredAD time. 3: For faster conversion times, the selection of another clock source is recommended. 4: The ADC clock period (TAD) and total
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TP527 26MIL PCI_AD11 W9 AD11 n A_USB_EN# E10 NONETNA14 1 PCI_AD12 V8 AD12 c PCI_AD13 U8 AD13 t PCI_AD14 R8 AD14 i PCI_AD15 W7 AD15 o CLK_48 F1 CLK_CB48 3 PCI_AD16 W4 AD16 PCI_AD17 T2 AD17 n PCI_AD18 T1 AD18 PCI_AD19 R3 AD19 a PCI_AD20 P5 AD20 n PCI_AD22 R2 AD21 P d PCI_AD23 R1 AD22 C PCI_AD24 P3 AD23 I M PCI6 PCI_AD25 N3 AD24 i i TEST0 P12 R928 10K_J 10402 PCI_AD26 N2 AD25 n s PCI_AD27 N1 AD26 t PCI5 PCI_AD28 M5 AD27
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Programmtechnisch ist jetzt ein GROßER Fortschritt passiert! Was noch ansteht: - messen von 590mV über einen Widerstand von 0,47 Ohm, und das leider nicht nur einmal, sondern auf der Verstärkerplatine 2x, wobei davon einmal +24V, und einmal -24V als Bezugsebene dienen müssen. Ich hab dazu auch
Hi nochmals! Nach meinen Berechnungen müsste ich bei einer AVCC von 5V bei 10bit AD-Genauigkeit ca. +/-5mV genau Spannungen messen können. Das heisst, ich messe meinen Strom von etwa 1.3A durch R11 und 1.3A durch R12 auf um die 27mA genau. (bei einer Ausgangsspannung des ACS712 von
s1,4) Legend: Shaded cells are outside of recommended range. Note 1: The FRC source has a typicalAD time of 1.6 s forDD. 2: These values violate the minimum requiredAD time. 3: For faster conversion times, the selection of another clock source is recommended. 4: The ADC clock period (TAD) and total
storage enable 30 27 33 ALE - o address latch enable 31 29 35 #EA L i external access 32 30 36 P0.7/AD7 i/o bit 7 of port 0 & data/address bit 7 of external memory 33 31 37 P0.6/AD6 i/o bit 6 of port 0 & data/address bit 6 of external memory 34 32 38 P0.5/AD5 i/o bit 5 of port 0 & data/address bit 5 of external memory 35 33 39 P0.4/AD4 i/o bit 4 of port 0 & data/address bit 4 of external memory 36 34 40 P0.3/AD3 i/o bit 3 of port 0 & data/address bit 3 of external memory 37 35 41 P0.2/AD2 i/o bit 2 of port 0 & data/address bit 2 of
kostenlosen Versand. Also ich fasse zusammen: -Es bleibt für mich bei der Eingangsstufe vom PCS32/64. -AD-Wandler ADS830 oder ähnlich. Sieht passend aus: ADC0804S040 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/ADC0804S030_040_050.pdf -Speicher CY7C199-20VC 32k x 8 (schon gekauft) -Speicherzähler 2x 74hc590
1 x AVR 2 x AD-Wandler 2 x OP-Amp 1 x Treiber für die Relais im Analogteil Alle zeitkritischen Bauteile müssen schnell genug sein, da gibt es manchmal schon Unterschiede zwischen zwei hct590 verschiedener Hersteller
Test output fre- found in the Control Register. Adding counts quency. The device must be selected and ad- speeds the clock up, subtracting counts slows the dresses must be stable at Address 1FF9h when clock down. The Calibration Byte occupies the five lower order reading the 512 Hz on DQ0. bits in the Control
mach ich dir ein schönes selbst-ätzbares, einseitiges Layout. Zusätzlich würde ich dann noch die AD-Kanäle und ISP auf Standard-Pfostenstecker rausführen.
dir ein schönes > selbst-ätzbares, einseitiges Layout. > > Zusätzlich würde ich dann noch die AD-Kanäle und ISP auf > Standard-Pfostenstecker rausführen.
ICR1=1024; } ////////////////////////////////////////////////////////////////////////// ////////////AD-Wandler-Initialisierung//////////////////////////////////// ////////////////////////////////////////////////////////////////////////// void ad_conver(void) { // AD-Wandler mit einer Auflösung von 1024
DDRE = 0x2; //OC0B ad_conver(); //Aufruf der Funktion zur initialisierung des AD.Wandlers timer_init(); //Aufruf der Funktion zur initialisierung der Timer sei(); int tem, ii; tem=0; ii=0;
ausmacht wenn man ihn enabelt und nicht nutzt. Mir kam am Anfang nicht der Gedanke, dass irgend etwas am AD-Wandler falsch sein könnte. Der AD-Wandler hatte ja richtig funktioniert. Die Wirkung war halt ganz wo anders.
Nimm LM334 (oder AD590) die liefern einen Strom, und den kann man ohne Verfälschung über weite Strecken durch ein einfaches verdrilltes Kabel übertragen ohne daß was wegkommt. Die absolute Genauigkeit jeden einzelnen