Nimm ein fertiges IC, dass darauf spezialisiert ist DMS-Bruecken auszuwerten. Der HX711 bietet Dir eine Konstantspannungsquelle fuer die Versorgung der Bruecke, einen Verstaerker und einen 24-bit AD-Wandler, der Dir den Messwert seriell ausgibt, den kannst Du dann mit dem PIC weiterverarbeiten
Johannes? Hast du mittlerweile was von den HX711 gehört? Grüße Olaf
/T1/P3.5 P2.5/AD13 26 L 16 WR/P3.6 P2.4/AD12 25 C2<47pF 17 RD/P3.7 P2.3/AD11 24U 18 XTAL2 P2.2/AD10 23 X1 19 XTAL1 M P2.1/AD9 22 C3<47pF 20 Gnd P2.0/AD8 21 T C S About reset circuit: when the clock frequencies is higher
Control Register SFR (FFA0 HD0 )H Reset Value: 0000 H 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 ADCTC ADSTC AD AD AD AD AD - ADM ADCH CRQ CIN WR BSY ST rw rw rwh rw rw rwh rwh - rw rw Field Bits Type Function ADCTC [15:14] rw ADC Conversion Time Control (Defines the ADC basic conversion clockfBC) 00 f = f /4
Such doch in der Bucht nach einem HX711 Breakoutboard. Gibt's geschirmt und einfach zwischen 3,60 und 1,80 Euro. Dann hast Du's ganz einfach, der Baustein macht die komplette Auswertung und liefert Dir seriel einen 24 bit Wert.
sollte bei 22 Bit nicht groß stören. Mit 1 V Referenz (z.B. Geteilt von der Brückenversorgung) für den AD würde es sogar gut zum Verstärker passen.
schmalbandigen Leitungen beispielsweise G.729 für Telefonie verwenden, aber bei Faxen und Wartemelodie auf G.711 gehen. Bei Wartemelodie fängt das dann mit G.711 an und wechselt mit Durchschaltung auf ein Telefon auf G.729.
Andi $nachname schrieb im Beitrag #3782912: > Wie kommst du darauf, dass G.711 unkomprimiert ist? Er arbeitet auf > jeden Fall verlustbehaftet! Jede Analog/Digital-Wandlung ist verlustbehaftet. G.711 ist der klassische ISDN Codec und damit gewissermassen die Referenz. Der
können CMOS-ICs betrieben werden? A +3 V bis +15 V B +2,5 V bis +5,5 V C ±2,5 bis ±5,5 V D ± 5 V TC711 Was ist ein Operationsverstärker? A Operationsverstärker sind gleichstromgekoppel- te Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfak- tor und großer Linearität. B Operationsverstärker sind wechselstromgekop
Schaltbild angehängt. Als Bauteile verwende ich: µC - AtMega164A MUX - HEF4051B Analgoschalter - ADG711 (active Low-Version) OpAmp - AD824a Transistor - FMB2222 Prinzip der Schaltung: Der DAC legt an den Spannungsteiler vom Op-Amp-Eingang den vorgegebenen (10-Fachen) Sollstromwert in V. Alle Eingänge der Op-Amps sind jedoch, wenn der Channel nicht ausgewählt ist, über den ADG711 (active Low) auf GND gezogen. Die nicht aktiven Stromregler sollten also aus sein/auf 0 regeln. Wird ein Channel vom µC über den MUX ausgewählt, liegt an dem betreffenden ADG711-Schaltersteuereingang
Hi Norbert Ad 1) From the ht_pitiny-board to the FW120 I have <20cm and from the FW120 to the heating system I have ~10m Ad 2) I am not sure about the thickness, but the cord is thin Ad 3) There are no
Produktarchiv) nicht (mehr) zu finden. Das Junkers - Pendant hat die Druckschrift-Sachnummer: 6 720 644 711. Die Seite der Junkers / Bosch "Technische Dokumentation" mit dem link: https://www.junkers.com/fachkunde/unterlagen_fachkunde/technische_unterlagen_fachkunde/technische_unterlagen geht gerade
connection. 28k R2 Table 5 (at www.ednmag.com) shows afewopampsthatfitwellintoFigure8’s circuit.AnAD825orOP97performswell R IN VCM as the input device, and an AD811 or VIN 1 VCO V R AD815 current-feedback device offers 100k AD825 1 CO 10k 1 advantagesintheoutputstage.Current- CIN 160 pF V 2 VEO 2D811
J. Ad. schrieb im Beitrag #3148795: > Welche Genauigkeit hat aber die km-Angabe auf dem GPS-Gerät? Fahr doch einfach mal die Regattastrecke mit dem GPS-Gerät ab und vergleiche.
————————— ¹) Tatsächlich hat ein "28-Zoll"-Rad einen anderen Durchmesser, aber nehmen wir die 711 mm einfach mal als Beispiel.
J. Ad. schrieb im Beitrag #3145552: > Und wie bitte soll das Telefon anders klingeln Herrje. Nicht die Klingel. Dein Messgerät.
A. K. schrieb im Beitrag #3145656: > J. Ad. schrieb: >> Und wie bitte soll das Telefon anders klingeln > > Herrje. Nicht die Klingel. Dein Messgerät. So wird ein Schuh draus.
J. Ad. schrieb im Beitrag #3139416: > Wer Filme > schauen will, soll die Glotze aufmachen. Das Fernsehen zwingt einen doch schon fast zu Video-Streaming ;D A. B. schrieb im Beitrag #3139402: >
@J. Ad. Sei froh, das es das gibt sonst würden die Leute evtl. aus Langeweile noch auf dumme Gedanken kommen ;-)
V P MCA8 E20 CS DQ29 1 T c A A4 ADQ(28) 9 6 1 I MCAD(0:7) MCAD(0) DQ28 B5 ADQ(27) 6 3 p 0 D 2 H19 AD0 DQ27 6 1 8 2 2 MCAD(1) AD1 DQ26 A5 ADQ(26) E 9 MCAD(2) J17 D7 ADQ(25) 6 5 4 3 2 1 G20 AD2 DQ25 O MCAD(3) AD3 DQ24 A6 ADQ(24) MCAD(4) G19 C7 ADQ(23) H18 AD4 DQ23 S MCAD(5) AD5 DQ22 A7 ADQ(22) MCAD(6) H17 D8 ADQ(21) O F20 AD6 DQ21 B6 MCAD(7) AD7 DQ20 ADQ(20) G17 C6 ADQ(19) U DQ19 C5 R DQ18 ADQ(18) N 0 C 0 / K 1 R1063 0 D6 ADQ(17) 0 1 6 6 0 R1064 0 F19 TEST DQ17 C4 A P D C X1 n 5 Q W 3 SCAN DQ16 ADQ(16) D R D D 9 - 0 F 5
, dass die T eine nicht mehr interne > > externe nicht ganz "Fremdfirma" in ihrem Technik-Bereich AD+Service > einsetzt, die DT-TS Deutsche T - Techn. Service GmbH? > Gehört nicht mehr direkt zur T, und arbeitet wie eine fremd beauftragte > Firma > Schema F, da alles nach Pauschalen von der T dort
geht i.d.R. immer in die > Hose. Die Telekom konfiguriert bei Cisco VoIP Lösungen die Faxe über G.711, dem 64kbit ISDN Codec. Der auch bei VoIP via DSL üblich ist, wenn Fritz nicht lügt und die Bandbreite reicht. Worin liegt also der Unterschied?
eigenen Ortsamtsbereich, ohne (verstärkte) Fernleitungen. Heute hat man, bei 8 Bit Auflösung und G711 a-law eine Dynamik von knapp 40dB. Bei voller Übersteuerung des ADU's der sendenden Seite, dürfte die Dame im Callcenter vielleicht 10dB mehr gehört haben, als normalerweise. Den Schreck, will ich
davon aus, dass bei heutigen Telefonsystem irgendwo einer ins Telefonspricht, das Signal dann ohnehin AD-gewandelt wird, per Glasfaser zum Angerufenen weitergeht, dort DA-gewandelt wird etc. etc. Was wir also im Telefon hören, ist quasi ne mp3 von dem was gar der andere gesagt hat. Die Zeiten, wo
s1,4) Legend: Shaded cells are outside of recommended range. Note 1: The FRC source has a typicalAD time of 1.6 s forDD. 2: These values violate the minimum requiredAD time. 3: For faster conversion times, the selection of another clock source is recommended. 4: The ADC clock period (TAD) and total
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TP527 26MIL PCI_AD11 W9 AD11 n A_USB_EN# E10 NONETNA14 1 PCI_AD12 V8 AD12 c PCI_AD13 U8 AD13 t PCI_AD14 R8 AD14 i PCI_AD15 W7 AD15 o CLK_48 F1 CLK_CB48 3 PCI_AD16 W4 AD16 PCI_AD17 T2 AD17 n PCI_AD18 T1 AD18 PCI_AD19 R3 AD19 a PCI_AD20 P5 AD20 n PCI_AD22 R2 AD21 P d PCI_AD23 R1 AD22 C PCI_AD24 P3 AD23 I M PCI6 PCI_AD25 N3 AD24 i i TEST0 P12 R928 10K_J 10402 PCI_AD26 N2 AD25 n s PCI_AD27 N1 AD26 t PCI5 PCI_AD28 M5 AD27
hat der übliche 2m-Amateurfunktransceiver nicht. Ach ja: TS-411 sagt mir gar nichts, soll das TS-711 heißen? Servus Michael
Yoh, 711E restauriert und gepflegt. Nach dem Abgleich hat sich das Ding selbst übertroffen. Noch ein 2 G 70 únd ein FT 290 R. (Vom 2 G 70 nur noch der modifizierte Empfänger, neues Front-End) Zahlen sind
umgesetzt habe: FürAusgaben auf dem Display wird die Spannung in mV gebraucht und nicht die Schritte des AD- Wandlers. Das muss in der Originalsoftware jedes Mal umgerechnet werden. Die originalAD- Wandler Routine (ReadADC) liest den Wandler zwanzig Mal, addiert die Ergebnisse und dividiert danach durch 20. Damit ist dieAuflösung wieder 5000mV/1023 . Wenn ich nun denAD-Wandler statt 20 Mal 22 Mal lesen lasse, das Ergebnis nochmal verdopple und danach durch 9 dividiere ist mein Maximalwert 22*2*1023/9=5001 was prima zu der gewünschten mVAnzeige passt. Mit dieser Idee
s1,4) Legend: Shaded cells are outside of recommended range. Note 1: The FRC source has a typicalAD time of 1.6 s forDD. 2: These values violate the minimum requiredAD time. 3: For faster conversion times, the selection of another clock source is recommended. 4: The ADC clock period (TAD) and total
s1,4) Legend: Shaded cells are outside of recommended range. Note 1: The FRC source has a typicalAD time of 1.6 s forDD. 2: These values violate the minimum requiredAD time. 3: For faster conversion times, the selection of another clock source is recommended. 4: The ADC clock period (TAD) and total
storage enable 30 27 33 ALE - o address latch enable 31 29 35 #EA L i external access 32 30 36 P0.7/AD7 i/o bit 7 of port 0 & data/address bit 7 of external memory 33 31 37 P0.6/AD6 i/o bit 6 of port 0 & data/address bit 6 of external memory 34 32 38 P0.5/AD5 i/o bit 5 of port 0 & data/address bit 5 of external memory 35 33 39 P0.4/AD4 i/o bit 4 of port 0 & data/address bit 4 of external memory 36 34 40 P0.3/AD3 i/o bit 3 of port 0 & data/address bit 3 of external memory 37 35 41 P0.2/AD2 i/o bit 2 of port 0 & data/address bit 2 of
„Goldchip“ 3 Analog Devices AD677 (KN/JN) 7 Analog Devices AD711KN 3 Analog Devices AD759 4 Analog Devices AD780BN 4 Analog Devices AD817AN 7 Analog Devices AD845BQ - „Keramikgehäuse“ 6 Analog Devices OP07CP 6 Analog
Hallo, ich habe Interesse an folgendem: AD524 AD595 AD637 AD711 AD845 OP177 CA3098 HM62256ALP INS8255 KM62256xxx DG408 DG409 DG411 DG413 MAX3100 MAX487 PCF8574 PCF8584 UDN2595A Ich würde auch 10,- plus Porto bieten. Gruß
your requirement you can choose the desired device. 0.3 Used abbreviations Abbreviation Description AD Analogue/Digital ADC Analogue-to-Digital Converter AFC Automatic Frequency Control AGC Automatic Gain Control AMP Advanced Power Management ANSI American National Standards Institute ARFCN Absolute Radio