120 MHz and 60 MHz for the digital logic, as well as the frequencies of 20, 40, and 80 MHz for the AD/DA converters. In power save mode, the digital parts of the SA5253 can run with a low-frequency sleep clock. In addition to the clock generation, the CGU performs power-up reset control and synchronization
belegt. Deshalb, und weil ich die Funkplatine kleiner machen möchte, arbeite ich an einer V2 mit LPC824. Der läuft auf einem Breakouboard im Steckbrett. Die Werte gebe ich auf einem OLED aus, auch als Graph und kann dann schön die 50 Hz sehen die ich einfange wenn ich mit der Hand an den Sensor gehe.
Messungen kam dann das erste Thema Temperaturabhängigkeit mit ins Spiel. Somit habe ich noch einen LM75AD mit eingebaut. Naja so ging das dann weiter. Ich dachte mit immer genaueren Messsystemen bekomme ich das schon in Griff. Der Arduino flog dann erst mal raus. Ein Altera CPLD (100MHz Takt) mit ein
The A/D conversion time per bit is “A/D Acquisition Requirements”. After this acquisi- defined as T AD . A minimum wait of 2 T AD is tion time has elapsed, the A/D conversion can be required before the next acquisition starts. started. An acquisition time can be programmed to occur between setting the
module: Configure analog/digital I/O (ANSEL) required. The A/D conversion time per bit is defined as T AD. A minimum wait of 2 T AD is Configure voltage reference (ADCON1) required before the next acquisition starts. Select A/D input channel (ADCON0) Select A/D conversion clock (ADCON0) Turn on A/D module
weniger, je nachdem, ob der LM7171 Rail-to-Rail ist oder nicht. Dieses Digitalsignal geht in AIN+ des AD-Wandlers. In AIN- hast Du dann über den 0-Ohm-Widerstand R6 (R10 vermutlich nicht eingesetzt) Deine Referenzspannungsquelle zugeführt. Und dann gehen die AD-Eingänge nach außen. Und jetzt rauscht
einbauen. Das heißt in Serie zum Ausgang baust Du einen Widerstand R ein und und irgendwo vor dem AD-Wandler führst Du ein C gegen Masse. Die Grenzfrequenz des RC-Tiefpasses solltest Du mit der Abtastfrequenz des AD-Wandlers abstimmen. Auf jeden Fall muß das R rein, sonst schwingt der LM7171 eventuell
$37 22.02.09-15:55:34-533 > Device connected Beim Asus Netbook bekomme ich die gleiche Sequenz ad infinitum aber kein Connect, bis ich Abort Connect drücke. 22.02.09-11:55:16-187 > Connecting on port COM3... 22.02.09-11:55:16-265 > Switch to 2-Wire mode 22.02.09-11:55:16-328 > received: $95,
Google ist Dein Freund: http://klumpp-edv.de/Konverter_Kabel_Parallel_nach_USB/824dfa0340c4ad883d342afc6d97ea89/ https://www.secomp.de/ishopWebFrontSEC/pages/catalog/product.jsf/para/node/is/20100/and/product/is/12.02.1074.html Kannste aber auch gleich ´nen neuen Drucker mit
mit zuviel Emissionen die unser Klima belasten. Ein Zitat aus dem obigen Text genügt, um selbigen ad absurdum zu führen ZITAT von Theo: "Das „Klima“ bietet eine ideale Spielwiese für Dilettanten" Richtig! Genau so einer hat diesen Thread gestartet!
mehr kommentieren werde, denn die Chroniken sprechen für sich: Wetterkatastrophen au dem Jahre 824 n.Chr. bis zum Jahre 1990! http://www.wetterchronik.de/katastrophenjahre.htm http://www.wetterchronik.de/ Ein erklärender Artikel: http://www.wahrheitssuche.org/treibhaus.html Theo
); else if AVR_WR'Event and AVR_WR = '0' and CS_CPLD = '0' then if Latch(0) = '0' then Bank <= AVR_AD(3 downto 0); else Flag <= AVR_AD(2 downto 0); end if; end if; end if; end process; process(Enable, Clock) -- horizontal sync begin if Enable = '0' then HCounter <= (others => '0'); else if Clock'Event and Clock = '1' then if HCounter < 824 then HCounter <= HCounter + 1; else HCounter <= (others => '0'); end if; end if; end if; end process; process(Enable, Clock) -- generate horizontal sync impulse begin if Enable = '0' then HSync <= '
--|---| |245|739|816 |136|482|759 |879|165|432 |---|---|---| |412|357|698 |758|691|243 |693|824|175 ;) es scheint zu funktionieren... thx 73 de oe6* / Hans
Habe hier 6 Stueck, jeweils 2 vom Level 1, Level 3 und Kamikaze. Jede Woche im Raetstelteil der AD (www.ad.nl)
Sieh Dir mal das Datenblatt bzw. Applikationsschriften des ADUC824 an, das ist ein µC mit 24-Bit A/D-Wandler von Analog Devices.
60dB also eine Million fach. Ein Messverstärker kann an dieser Tatsache nichts ändern, solange der AD-Wandler nicht wesentlich stärker rauscht als der Messverstärker. Mit 24 Bit wird das auch nicht viel besser als mit 16, man sagt zwar 6dB pro Bit Dynamikumfang aber über 100 dB hinaus wird das Gesetz
Von Analog Devices gibt's den Aduc824: http://www.analog.com/en/prod/0,2877,ADUC824,00.html Zitat: # 2-Channel, Differential Input, Programmable Gain, Self-Calibrating, 24-Bit Primary ADC # 3-Channel, Single-Ended Input, Self Calibrating
Re-Programmable Flash Program Memory # 640-Byte Read/Write Accessible Non-Volatile Flash Data Memory AD veröffentlicht in der Regel sehr gut geschriebene Datenblätter - Downloadlink auf oben angegebener Seite.
ohne hunderter von Euro schweren Entwicklungstools programmieren kann? Ich stelle mir einen Aufbau AD-Wandler -> DSP -> DA-Wandler vor, mit dem man ein Audiosignal einließt dieses verstärkt/abschwächt und dann wieder ausgibt. Also zunächst nur mal ein Potentiometer per Software realisiert. Klar kann
ziemlich schnellen, man will ja schnell sein), einen ROM wenigstens für den Bootstrap, außerdem DA- und AD-Wandler mitsamt deren unumgänglichen Antialiasing-Filtern. Daher dürfte es beim DSP nicht ganz uninteressant sein, eine fertige Bastelkarte zu erwerben. Softwaremäßig sind sie sehr unterschiedlich