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Messung sehr kleiner Widerstandsdifferenzen
0.001 Ohm. Ich habe mir folgende stromgespeiste Messschaltung mit Differenzverstärkern (z. Bsp. INA116 oder AD8429) überlegt, um die Widerstandsdifferenz über eine Spannungsdifferenz zu messen: Siehe Bild im Anhang. Könnte das mit diesen Bausteinen gehen oder keine Chance? Beachtet bitte, dass
schaffen, sie muessen nur thermostatisiert werden. Solange man nicht wie in einem anderen thread 10V und 300mA ueber die Bruecke verpuffen lassen will... Es ist nicht besonders abgehoben eine thermische Stabilitaet von 1mK zu erreichen. Das bedeutet ein Widerstand mit 100ppm/K wird 0.1ppm.
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Welches USB Oszi?
jedenfalls für alles mit < 2,54 mm Raster. Kennt jemand bezahlbare 10:1 Probes, mit 100 bis vielleicht 300 MHz Bandbreite, die besser SMD-geeignet sind?
Offset von +- auf -1V aufwärts oder manual einstellbar, SGA (2x hintereinander, stufen sind oben), INA117 , Ich habe 2x SGA benutzt, damit ich Sensoren direkt einfach messen kann, sonst würde mir auch eine Stufe reichen.
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Temperaturmessung mit PT1000 0,5K Genauigkeit
Aus aktuellem Anlass hatte ich das Datenblatt des INA114 von Burr-Brown zu lesen. Dort ist auch eine schöne Schaltung als Applikation drin, um mit 100µA-Stromquelle recht einfach einen Widerstand (RTD) zu messen. ;-)
ist leider schlicht die Unwahrheit. Allein die Höhe des Wohnorts ändert den Siedepunkt um 1 Grad pro 300 m, und logischerweise hat auch die Wetterlage entsprechenden Einfluss. Noch dazu ist Leitungswasser keineswegs reines Wasser. > Etwas mehr Bescheidenheit täte Dir gut. So überragend waren Deine
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Stromwandler MBS ASK31.3 50/5A Nachbau?
Ratio 50. Mehr geht wirklich nicht auf den Kern. Dann müsste ich Lackdraht nehmen... Alles kleiner 300mA Last wird mit 0,0 angezeigt. bei rund 270mA Last springt die Anzeige von 0,0 auf 0,3A Laststrom.... M.
trennen. Ich hätte jedenfalls erwartet das die Permeabilität des Kerns dieses Kaufstromwandlers mit 300Gramm Gewicht wesentlich größer ist als die meines kleinen Testkerns, und ich verstehe nicht warum das nicht so zu sein scheint. M.
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
Habe also am Ausgang vom Komplete Audio 6 die Signalstärken gemessen. Tatsächlich fand ich bei 300mV AC 1kHz monosignal eine Abweichung von 22mV zwischen den linkem und rechtem Kanal. Nun dachte ich, muss ich mal sehen ob sich diese Werte ändern wenn ich einen XLR-cinch (symm. auf unsymm. Adapter
zusammen verwendet kann die Buchse SV02 weggelassen werden. Geht man an den 4 Eingangspunkten des INA über 6kΩ rein, reduziert sich seine Verstärkung auf 1dB. Ein positives Ergebnis beim Eigenbau macht 'eh viel mehr Spass und bis 100m kann man damit auch überwinden bei dann allerdings etwas Höhen
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Einfache Strombegrenzung Stellbereich 500-1200mA; Drop bis 1,25V gesucht?
schon etwas informiert und bin noch nicht auf eine einfache Lösung gestoßen. L200, LM317, Diskret, INA180 ect... Was ich suche ist eine Strombegrenzung die, mit einem Drop bis maximal 1,25V, in einem Strombereich von 500mA bis 1,2A für verschiedene Verbraucher einstellbar ist. Als Eingangsspannung
und Anregung mit +-50mA 1kHz Rechteck. Auf der Ausgangsspannung liegt dann ein Sägezahn mit knapp 300kHz.
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Glaube er misst genauer, oder ? Wie ändert sich die Messtoleranz wenn ich statt 0-250C, 0-200C oder 0-300C verwende.
Version mit uC davon? ah und, zu meiner erste Frage, was muss ich daran ändern um eine Temperatur bis 300 Grad oder höher messen zu können. Vielen Dank.
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Präzise Messung der Leistungsaufnahme von Mikrocontrollern und FPGAs
Ich spiele gerade mit dem Leistungsmeßschaltkreis INA226. Nach Datenblatt hat er einen Messfehler von 0,1%. Der kleinste Messwert über den Messwiderstand beträgt 2,5µV. (max 81mV) Durch die Wahl des Messwiderstand kann man den Messbereich an die Aufgabe
überflüssig? 2. Was sagt dann die Bandbreite von 100Hz aus, insbesondere da die Frequenz für AC mit 300kHz angegeben ist? Für alte Hasen vielleicht trivial, aber ich stecke in der Messtechnik nicht so tief drin Gruß Hans
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HFI Motor mit Vd Drehfeld --> Induktivität?
atan(\frac{2 * \omega * 1.1mH}{0.22R}) = 88.18°[/math] Du hast aber einen Stromvektor von Iq = -300 und Id = -350 also: [math]\phi = atan(\frac{-300}{-350}) + 90° = 130°[/math] somit Hat deine Strommessung bei 1kHz einen Phaselag von 42° und daher eine Laufzeit Verzögerung von [math]\frac{42°}
116us[/math] Um die These zu beweisen bei 500Hz sind das 21° Phase also [math]\phi = atan(\frac{-300}{-900}) = 108°[/math] somit sind das 20° lag. QED So meinte ich das. Wenn das passt kannst du mit der Auswertung des Iq mit lockin auswerten.
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Neue Bauteile – kleine Relais, nicht durchbrennende LED-Serienschaltungen und Co
Integrated, Flexible VA42628/VA42629: Max Cost Optimization New Rad-Hardened MCUs >300 krad(Si) TID: VA41630/VA41620: Extreme Missions, with and without memory QML Q+ Certified: first small private chip designer/manufacturer, [/c] Zur Verfügbarkeit vermeldet
DC-Wandlern bzw. ihre Steuerung.  Bildquelle: ROHM ### m5Stack INA226-1A / INA226-10A zur galvanisch getrennten Strommessung Im Hause m5Stack steht ein neues Produkt an, das sich um das Messen von Strömen kümmert. Hervorzuheben ist, dass die über ein I2C-Interface
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
Temperatur von 8 Thermoelementen (Typ K) per SPI Schnittstelle in einen µC einlesen. Messbereich -100 bis 1.300°C. Dazu gibt es als fertige Lösung beispielsweise den MAX31855. Der hat eine Auflösung von 14 bit und eine cold-junction compensation. Die Genauigkeit ist mit +/- 6°C bei dem Messbereich OK. Leider
Die Messungen für einen Kanal habe ich vor langer Zeit mit einer Vorstufe aus OP07 und INA105 aufgebaut, der Eispunkt war mit einem LM334 und einem darumgewickelten K-Thermoelement kompensiert. Nicht kompliziert (aber mit einem AD595 hätte man sich auch das vereinfachen können). Wenn man
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Labornetzgerät als Projekt
Tja, bei mir war's schon beaufsichtigt. Nur als die Leistungselektronik über 300 V auf die Logik gegeben hat ist nicht viel passiert. Netzteil hat brav kurzgeschlossen und 300 V waren strombegrenzt. Ohne Crowbar wär wohl mein Entwicklungssystem hops gegangen.
INA126 war nichts (Gain >= 5), mal mit einen AD620 testen, oder hat wer noch einen günstigeren Vorschlag? cu
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Display am Attiny 841
bis 6 Slave am Master dran. Beispiel dazu: PCF8574, PCF8591, MCP23008, MCP23017, OLED, E-Paper, INA221, Farb TFT Display von EA mit bis zu 3,2 Zoll. Teilweise habe ich 2 Displays gleichzeitig am Bus betrieben. Auch der Austausch von Atmega zum Attiny 841 und zurück per Bus klappt ohne Probleme
Laufschrift mit dem (mehreren) HT16K33 und 5 (und mehr) x Matrix 8x8. Das sind nach meiner Rechnung über 300 LEDs. Die Beispiel dazu stehn im Netz, musst nur richtig suchen. Ein Beispiel was funktioniert: [c] void Graphik_Gerade(int8_t x1, int8_t y1, int8_t x2, int8_t y2) { uint8_t bcc
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Eingangsschutz/Diode mit geringem Leckstrom für OPV zur Strommessung im KFZ
Leckstrom der Dioden bei höheren Temperaturen scheint in Verbindung mit den hochohmigen Widerständen (15k/300k) den Fehler zu verursachen. Nun die spannende Frage: Welche Diode sollte ich alternativ einsetzen? Die BAT46WJ habe ich damals aus folgenden Gründen ausgesucht: 1. Entsprechend "Automotive_Surges_Power_rail.png
Spannungsbegrenzung einfügen. Dann bist du mit den 0,5V auf der sicheren Seite. Oder du nimmst einen INA240. Der kann -4 bis +80V.
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Verstärker ausmessen
/8Ohm in Aktivbox) und ein Differenzverstärker rauscht auch viel mehr, wenn man nicht gerade einen INA103 einsetzt (den hatte ich damals aber noch nicht). Den Einfluß von Koppelkondensatoren kann man vernachlässigen, wenn deren Impedanz erheblich kleiner als der Widerstand dahinter ist, also die Hochpaßfrequenz
Verstärker. Stefan ... der sich gerade eine Pink Floyd Schallplatte über seine selbstgebastelte 300B Endstufe annhört ;-) PS. >> So lange die nicht übersteuert sind, folgt ein halbwegs brauchbarer >> MOSFET dam Signal auf ca. 0.01% genau dem Eingangssignal, da hörst >> du gar nichts.
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Transistoren - Die-Bilder
, aber einige sind auch echte Rätsel. Kleiner Auszug: AD574, MC14433, MK5005, ICL7134, MEM1056, INA101, LH0042, OPA111, e1109 und ein APEX Power OP auf BeO Substrat. Trantoren: 2N1671 UJT und ein durchgeschossener 150W Darlington im TO3, 2N6unbekannt.
Wenn es mal etwas mehr sein darf, Infineon FS300R12OE4, ein B6-Powermodul mit IGBTs: https://www.richis-lab.de/BipolarA04.htm
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Ich hab mal den Gasanschlag eines Autos mit Panzertape geflickt und derjenige ist dann damit 300km nach Hause gefahren. Hab da aber kein Foto von :/
um die Drehzahl in für mich brauchbare Bereiche zu bekommen. Das Laufwerk dreht halt stoisch mit 300U/min, reicht gerade mal so aus :/
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Wie Na-Ion 18650 testen (dass sie keine Li-Ion sind) ?
seine Zellen traktieren können :-) Und AliExpress-Links zu 18650 batterie-Testern. Gerne eines das 300 Tage lang automatisch 10 Zyklen in der Tiefkühltruhe macht. das Roland Ideen immer zu mir :-) Ausreden woanders hin :-( P.S. unsinnig ist das 18650 Format für Na-Ion nicht und 2020 sollte die
Zyklentester zu bauen würde ich hier gar nicht her kommen. Da würde ich wohl einfach schnell einen ESP8266 + INA219 + Mosfet zusammen werfen. Sowas ähnliches hab ich schon längst gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=5g-oISAAs2U Das Problem um das hier aber ja geht, ist es mit $50 in Shenzhen zu tun. Im
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Batteriestrommessung +-50A
mindestens 50 A gemessen werden sollen. Somit ist der Messbereich sehr groß. Shunt + StrommessIC (Bsp INA138/168) wäre eine Möglichkeit, allerdings wird aufgrund des großen Messbereichs das ganze doch recht ungenau, oder? Diese Spannung müsste dann noch mit einem ADC eingelesen werden. Welche Auflösung
das? Idee 1: Mehrere Schottky-Dioden parallel auf einen Kühlkörper, so dass bei 50A etwa 200-300mV abfallen. Macht 10-15W, die müssen halt abgeführt werden. Parallel dazu einen Widerstand 10ohm, der unter 200mV den Strom übernimmt. Die Messspannung wird bei niedrigen Strömen durch den Widerstand
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Keine Lust mehr Ingenieur zu sein. Gesperrt
die morgends aussieht, wenn der Stuckateur noch nicht > zugange war? Heidi Klum - Tom Kaulitz = Ina Müller - Johannes Oerding Gewöhnt euch dran. Bei Heesters waren es nicht 16 Jahre, sondern 46.
zusätzlichen Personen im Haushalt wird der Zusatzbetrag niedriger, erste Person 1000€, zweite 600€, dritte 300€, vierte auch 300€ usw.
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Wie Lautsprecherkabel dimensionieren?
Wer ist das eigentlich, diese Ina Kustik? Und warum redet die so viel dummes Zeug?
. Wenn Du 300W entnimmst, kannst Du damit rechnen, daß insgesamt dasselbe (oder noch mehr) als dauernde Verlustleistung in dem nicht dafuer geeigneten Gesamtkonstrukt ansteht. Wie haette das auch gehen sollen
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
Egon D. schrieb im Beitrag #6659380: > rauscht schätzungsweise 10dB weniger > als ein TL084. INA217. Kann man selber nicht billiger bauen. Einzig die Speisespannung für die Electret-Kapsel wäre anzupassen. Das Beste ist nach wie vor eine Serie von Akkus und ein Linearregler mit ausreichender kapazitiver
Pollin war eine rote LED drin, die noch bei 1mA geblendet hat. Angenehm wurde sie dann bei etwa 200-300µA.
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Transistortester AVR
Feld-Wald und Wiesen PNP verwendet + 100uf Stütz-Elko hinter dem Regler. Vorschlag: Ein kleiner 300 ms Sleep vor der UB-Bestimmung nach power-on oder Brownout sollte helfen.
von 100mA und 5V Spannung aus, da sind wir schon bei ca.500mW, bei 60mA kommen wir immernoch auf ca.300mW Verlustleistung...und nu? Gruß Michael
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Versuch eines Audioverstärkers.
aufzubauen was für mich so das "finanzielle Maximum" war. Und das ging bei komplexeren Endstufen mit 300..500..1000W natürlich auch mal schief, ich habe einige Male Endstufentransistoren nachgekauft weil der magische Rauch entfleucht war. Oder bei Netzteilen. Ich habe als Halbstarker damals noch in
und ich habe den wenigstens 3x ausgetauscht, weil er den Dienst verweigerte. Ich habe mich dann dem INA zugewandt: Was Audioverstärker angeht, gab es mal den legendären Current-Dumping-Verstärker aus dem Elektor 301. Ein absolut heißes Teil. Wenn er nicht gestorben wäre, gäbe es ihn sicher noch heute
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
billigsten Anbieter nehme. Nur einmal brauchten 100 Dioden 3 Monate. Dafür waren zu meiner Überraschung 300 Stück in der Sendung.
Interessant: https://de.aliexpress.com/item/1005002352754422.html Bis zu 300° Kann der Heizplattenvorwärmer was taugen?
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Eingangströmen in der Gegend von 2 fA heraus. Wegen der Schwierigkeiten solche Ströme zu messen ( ca. 300 Elektronen pro Sekunde) wird das zwar nicht garantiert, aber es ist gemessen worden. Schau dir mal die Datenblätter und Applikationsberichte zu LMC660 und Konsorten an! Dann erkennst du auch, das du
Labornetzteil einzustellen) und mit ein Spannungsteiler habe ich die negative -12 Volt Spannung in -300mV und -1V geteilt um auch denn pH 7-14 Bereich zu testen. Das funktioniert auch alles bekomme dann Spannungen am Ausgang von 300mV bis 3,8V(je nach Verstärkung) Lg
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
muss, daß alle Wellen und Zahnräder in beiden Gehäusehälften richtig einrasten. Es geht, aber bei 300 Motoren möchte das keiner machen! Noch vergessen: wenn auch nur ein winziger Span ins Innere des Steppers gelangt, läuft der nicht mehr rund, sondern hakt und verliert Steps. Ich weiss nicht, ob es
Verstärker (OP-Amps) auskommt. Hm ich dachte da an current sense IC: http://www.ti.com/product/ina193 MfG,
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100A Stromquelle für Messzwecke
mitversorgen. Das waeren dann nochmals 60mV, plus noch ein paar mV fuer die Anschluesse. Ich habe schon 300A Shunts gesehen, die mussten 10ppm Stabilitaet bringen. Die waren an einem thermostatisierten Wasserkreilauf. Und die Rueckkalibrierung war ueber eine andere physikalische Groesse, da das Wasser den
REF und DUT in Serie , der Mittelabgriff wird dann GND. Zwei geeignete Intrumentenverstärker (INA 117?) ggf mit Vertärkung 1,10,(100?). Da die Verstärkung der beiden Kanäle nie dauerhaft gleich sein wird, ein Umschalter 4xUM der die Messstellen tauscht. Zweikanalig simultan beide Kanäle messen
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WOMA HAMEG WM8040-XL Mooardskiste
eine Stromspannungswandler-Spule geleitet und die erzeugte Spannung über einen Instrumentenverstärker INA121 verstärkt, die negative Welle abgeschnitten und mit einem RC-Glied geglättet. Danach wird dieses Signal an ein „Lm3914 Bar Display Driver“ gegeben der die Belastung dann über eine 10-Balken-Anzeige
man zwischen 2.7V, 4V und 10V wählen kann. So erhält man 3 Stellbereiche von 70-140V, 110-360V und 300V und 1200V. Um die Ausgangsspannung zu glätten habe ich noch einen 1uF- Kondensator dazugeschaltet. Modul DC 0-10A Auch hier handelt es sich um ein billiges China-Zerhacker-Fertig-Modul das mich
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
das Teuerste. Alles zusammen ca. 150€, aber halt doch schon viel Arbeit ;) Die Größe ist ca. 300x300x300mm und die Verfahrwege x125 y110 z40 Bischen mehr ginge, hatte aber kein anderes Material (chronische Armut :) )
Virtualbox das hierfür benötigte Windows installieren. Alles zusammen bist du doch sicherlich unter 300€ geblieben, oder ? Mit welcher Software fährst du deine Fräse an? (oder hast du die womöglich selbst geschrieben)
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
MCP4725, rechts oben ein Pegelkonvertermodul. Die Leitungen gehen weg zu zwei high-side-Strommessern INA219, zum I2C-LCD, Drehencoderplatinchen und SD-Modul. Das ist und bleibt ein Einzelstück, was ich nicht viel effektiver bauen kann. Im Servicefall kommt man an alles gut ran! H.Joachim S. schrieb
entwickelt, mit zyklischer Displayauffrischung, Menü, Rechnerschnittstelle und vier Achsen mit bis zu 300kHz Quadraturencoder-Eingang. Geht alles - aber Spaß macht das nicht: heute würde ich nur den Bruchteil der Zeit benötigen. Wenn man so auf Kante nähen muss, frisst das das kostbarste, was man
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
wenigstens ein 3,3V Linearregler dahinter. Ich nehme z.Zt. 3V3 aus Pin36 weil diese mit bis zu 300mA belastbar sind. Wie belastbar ist Pin35 (ADC_REF)?
Teil auch mal Temp. in einem anderen Bereich messen (jetzt ca. 10 bis 20 °C, dann auch ca. 100 bis 300 °C).
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
Graphikdisplay so um 3 bis 5 Zoll schon genug zu tun. Es gibt doch viele Baugruppen mit Bus, so wie den INA 219.
---------------- Zu deinen Programmen: [code] void led_blinken1() { led1++; if(led1==300) { PORTA &= ~(1<<PA6); // Schaltet Pin PORTA |= (1<<PA7); // Schaltet Pin } else { if(led1==600) { PORTA |= (1<<PA6); // Schaltet Pin PORTA &=
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PT100-Thermometer
im Beitrag #6483349: > Was meinst Du speziell mit Meßbrücke? Die vier Widerstände links vom INA125 direkt auf dem Deckblatt.
Gerhard O. schrieb: > >> Was meinst Du speziell mit Meßbrücke? > > Die vier Widerstände links vom INA125 direkt auf > dem Deckblatt. Ok. Danke. Ja, der INA125 u.ä. war mir schon bekannt. Ich verstand nur nicht den Zusammenhang zwischen Meßbrücke und schnelle Analogumwandlung. Ich nehme an, daß beim
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
kosten. > *********************************************************** > Shunt Verstärker: > INA193A - SOT23-5 - z.B. bei Farnell zu haben. Ok, damit ist die Verfügbarkeit geklärt, der Preis ist mit 2,86 € für Privatmenschen noch halbwegs erträglich. Ich denke man müsste das Bauteil auch nur
Lantronix XPORT ? Sehr kompakt - eine aktive ethernet-Buchse. Ethernet zu RS232 (3,3V (5V tolerant)) 300 bps to 921,600 bps Werde ich evtl. mal testen. MFG:MBP Markus.
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
Wieso nicht einfach den 317 an z.B -5Volt klemmen? Zum Messen einen INA226 rein und gut ist.
keine Werte ausgelesen wurden. Findigen gelang es bei Akkuladern, wie z.B. das IPC-1L oder BC-300/500, den Refresh-Mode oder Test-Mode auszutricksen, so dass die Kapazität in mAh ermittelt werden konnte. Das Gerät mißt mit und daher macht es nichts aus, wenn statt 100mA mit 110mA oder 90mA entladen
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Projekt: CNC Fräse eigenbau
immer wieder mal nach einer kleinen CNC-Fräse für den Hausgebrauch. Da wäre vermutlich sogar die MF300 eine Option (?) Grüße Andreas
Hallo Paul, > Gibt es irgendwo eine Gegenüberstellung von wichtigen Kenndaten? Ina Schaeffler hat ein schönes technisches Taschenbuch dazu. Ich weiss aber nicht ob das frei erhältlich ist. Wir haben das damals am Institut über unseren Kontakt zu Ina bekommen, sonst wird das wohl über
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
Ist doch nicht besonders wichtig, ob die Leistung vom Trafo 200 Watt oder 300 Watt ist. Wenn du den Trafo verwenden musst, kannst du daran ja eh nichts ändern. Und vom Aussehen her wird schon für ein passables Netzteil passen. Bau dein Labornetzteil auf, und den maximalen
Beitrag #5604534: > Ist doch nicht besonders wichtig, ob die Leistung > vom Trafo 200 Watt oder 300 Watt ist. Den Gedanken hatte ich auch schon: Independence Day schrieb im Beitrag #5604190: > Natürlich wird bei einem Trafo mit so vielen Wicklungen leider > nur ein Teil der VA für die zur
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Neue Bauteile: Passives, Spannungsmanagement und MPUs
Schaltungen bereitstellt. [/c] ### Microchip MCP6C26 – nun AEC Q100-zertifiziert Wer einen mit der INA210/1/2/3/4/5-Familie kompatiblen Strommeßverstärker benötigt und von AEC-Zertifikation profitiert, wird von Microchip mit einer „Aktualisierung“ eines eigentlich seit 2024 bekannten Bauteils bedient
interessante Aufgabe. Für die MIMXRT1186CVJ8C - sie besteht aus einem 800MHz Arm® Cortex®-M7 und einem 300MHz Arm Cortex-M33 - bietet NXP nun ein Evaluationsboard an, das - wie in der Abbildung gezeigt - mit seinem reichen Interfacekomplement beeindruckt.  Bildquelle: NXP
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Schaltung Messung kleiner Ströme bei uC in Standby/Idle
Strom siehst du über dem Shunt im Moment des Ausfalls der Schaltung? Ansonsten vielleicht mit dem INA194 o.ä. eine Meßschaltung bauen. LG, Sebastian
gar nicht die Energie bringt um > relevant zu erwärmen Ich hab eine 1W-LED mit einem LNT mit 300mA Strombegrenzung gekillt, weil es auf 12V stand und die OC-Regelung nicht schnell genug war. Die Bonddrähte sind halt sehr sehr dünn, die (ver-)glühen in Millisekunden ... LG, Sebastian
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
" mit 10bit ADC. Jetzt kann ich auch mal mit der Vorwärts Clark und Park spielen. Habe mir noch INA213 (kosten nur 2€ etwas bei C) besorgt aber die passen nicht auf die SMD Adapter die ich eigentlich benutzen wollte.
Habe jetzt INA213 mit Low-Side Shunts. Die LTC6104 die ich vorher probiert habe, haben beim einschalten der FETs 10V Spikes und mehr am Output rausgegeben. Denke mal das ist nicht so gut für den ADC... Gonzo
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
aber das RFM12 braucht selbst wenn ich alles (Osz., Clock out, Baseband) abschalte immernoch rund 300-350uA. Das ist ja schon etwas weit weg von den 0.3uA die im Datenblatt angegeben sind. Ich hab auch schon den PullUp an FSK so groß wie ging gemacht (ca 100K), der frisst zwar auch noch was aber das
Stromverbrauch: Ich hab langsam den Verdacht, daß nicht das RFM12 der "Verbraucher" meiner gesuchten 300uA ist sondern die Verkabelung selbst. Es ist mein erstes so verbrauchssensibles Projekt von daher fehlt mir da etwas das Gefühl, aber ich hätte eigentlich nicht gedacht, daß ich scheinbar auf einer
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rauschärmerer OPA als LM833
Rauschärmer z.B. OPA1662. Bei symmetrischen Signalen kann man sich das auch einfach machen der INA217 (ca. 5-6 Euro) braucht kaum zusätzliche Beschaltung. Da gilt eh, weniger ist mehr. Jedes nicht verbaute Teil kann auch nicht rauschen. Den SSM2019 sollte man noch erwähnen.
Eingangsstrom über +IN des OPV noch nicht wesentlich betroffen sein. Der Input bias current liegt bei typ. 300 nA. Es würden bei diesem Strom an 100 k ca. 30 mV abfallen. Jetzt haben wir aber noch das Mikro. Alex R. schrieb im Beitrag #6102439: > das mikrofon selber hat ca. 30-40Ohm impedanz, wenn der
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
LD 97 3 5N RG 86 87 5.5M RS 5 76 886M D92 97 76 DREV .MODEL DREV D CJO=0.05N RS=20M TT=35N IS=300P BV=240 M92 98 87 76 76 MBUZ .MODEL MBUZ PMOS VTO=-1.489 KP=0.049 M2 87 98 8 8 MSW .MODEL MSW PMOS VTO=-0.001 KP=5 M3 98 87 8 8 MSW COX 87 8 0.15N DGD 98 8 DCGD .MODEL DCGD D CJO=120P M=0601
Du rufst das auf und klickst auf 300dpi, dann Volldokument laden anklicken. Feertisch. OCR kriegen sie bestimmt im 22. Jahrhunder auch noch hin. Erlebe ich halt nimmer mehr. Die Siemens MOSFET-Libs sind traditionell kaputt. Manchmal
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
zwei FETs durch zwei A/D-Module MCP4725 vom Chinesen analog gesteuert, Strom und Spannung liefern INA219 auf China-Modul mit einer sehr guten Genauigkeit. Die vier China-Hochlastwiderstände werden mit IRLZ44 vom Alihändler geschaltet, der 7805 hinter einem deutschen Netztrafo hat ein China-Kühlkörperchen
ums "A...lecken" zu hoch, bei allen Mod. Und Du wolltest sie gerne um einige 100mV (bevorzugt 200-300mV) verringern ... dann wärst Du glücklich. Habe ich das richtig verstanden? Du hast aufgegeben, weil es (mehrere Versuche) nicht ging bis jetzt. Oder? Das kann man ändern! Oben stand
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Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums
m/s, Stahl vielleicht 3000, Kristall ev. noch mehr. Was ist das alles in Bezug zum Licht, seinen 300 000 Km/s. Es muss sich also um etwas gewaltig dichtes handeln. Kurt
> nicht? Nein hat es nicht, die LG wurde einzig als Zahlenlieferant verwendet. 1 c steht für 300 000 Km/sec. Kurt
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Mini Loopantenne mit NE592N14
Da man ja hier auf Verstärker mit alten Teilen (NE592, MC1350 ...), kann ich auch noch die alten INA-02184/02186 empfehlen, siehe: https://www.pa0fri.com/Ant/Active%20antenna/Active%20receiving%20%20loop%20antenna%20eng.htm Vielleicht gibt es da auch aktuelle Teile mit gleichen oder gar besseren
dazwischen Pads für 1206 Bauteile. Geht ganz gut, da habe ich zwei Stück auf der Platine für Drossel 300nF.So kleine Werte bekommt man in SMD leichter, aber es lässt sich auch ein axiales Teil stehend verbauen. Also meine Platinen sind für THT bis auf die 4 Transistoren. Bin auch nicht mehr der jüngste