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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
> Hier mal der bisher beste Versuch Oje, ein LM317K mit 0.6 Ohm für 2.2 A auszustellen ist - optimistisch, LM337 wäre passender. Zwei LM317T ohne Stromverteilungswiderstände parallel zu schalten ist - dumm. An dem Akku 2.4k anzuschliessen um
> Das ein LM337 ( Für mich das Selbe nur als Negativ Regler ) da passender > wäre verstehe Oh, sorry, ich hätte LM350 schreiben sollen. > machte ich es Ihnen einfach nach. In dem anderen Thread, in dem
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Signalaufbereitung
werden koennen wirst du das Signal etwas runterteilen muessen. Von der Geschwindigkeit wuerde sonst ein LM339 / LM393 oder LM311 gehen . Gruss Helmi
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DS26LS32CM mit Pull-up/down-Widerstand versehen?
sie differentiell auszuwerten, ändert sich die Lage ziemlich. Ansonsten wär vielleicht noch der LM339 im Rennen.
Geschwindigkeit < 100 kHz. Ich bin drauf und dran gänzlich auf Receiver-Bausteine zu verzichten und es mit LM311 zu realisieren. Jeweils 10k gegen Vcc (bis zu 30V) und 100Ohm in Reihe. (+) o | 10k | |\ o--100R---+------|+\ | >-
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Einfachster Messverstärker für Schulversuch
Komparator ist) die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g').
Ich schlage vor, du wartest, bis die Magnete da sind. Mögl. reicht es, ganz einfach einen LM311 oder den 4-fach Komparator LM339 mit beiden Eingängen an die jeweilige Spule zu schalten. Da die Dinger auch Open-Collector Ausgänge haben, wäre es vermutlich möglich, die LEDs direkt an den Ausgang
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Was tut der LT1078 da?
Die Slew-rate ist zu niedrig. Such dir einen Komparator mit höherem Stromverbrauch. LM393 oder gar LM311. Ab 40V wirds aber eng mit der Auswahl möglicher Typen.
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C-Meter im Elektor - die spinnen!
Die Schaltung ist für Kondensatoren bis ca 30 nF super, wesentlich besser als die Nachbauten mit dem LM311 im Eingang, wobei ich nur mit einer Nachkommastelle (die stimmt bei grossen C's sowieso nicht) gemnessen habe. Ich hab bei mir noch die Versorgung des Timers mit einer L/C Kombination etwas von
Schaltung ist für Kondensatoren bis ca 30 nF super, wesentlich > besser als die Nachbauten mit dem LM311 im Eingang, wobei ich nur mit > einer Nachkommastelle (die stimmt bei grossen C's sowieso nicht) > gemnessen habe. > > Ich hab bei mir noch die Versorgung des Timers mit einer L/C Kombination
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Spannungseinbruch (Low-Peak) detektieren und anzeigen
sehr schnell sein. Also in beiden Fällen, würde gemäss Dir ein langsamerer Komparator wie z.B. der LM193 ausreichen?
sowieso klar sein. Habe inzwischen die einfache Schaltung vom Elektronik-Kompendium s. oben mit einem LM311 nachgebaut. Das funktioniert zwar recht gut ... ABER: Was ich nun noch suche ist eine Möglichkeit zur MANUELLEN RÜCKSTELLUNG! Hat da jemand eine Idee, wie ich diese bewerkstelligen könnte?
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[V] hobby auflösung
94-840078 Lötzinn, bleifrei, Ý 1mm, 100g 6,95 EUR 6,95 EUR 2 94-100913 LM555CN 0,12 EUR 0,24 EUR 1 94-100914 LM556N, Timer-IC, 2-fach 0,17 EUR 0,17 EUR 5 94-120626 IR-Sendediode TSUS5200
94-800060 Sort. IC-Fassungen, 8...64-polig, 1,00 EUR 1,00 EUR 5 94-100967 LM311D, SO8 0,10 EUR 0,50 EUR 2 94-100979 A110D 0,15 EUR 0,30 EUR 5 94-100986 DL010D = SN74LS10
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Hohe Frequenzen Gleichrichten
Spannung fällt... Die Folge is > das der Counter nicht mehr zählt. Nimm dafuer einen Komparator. LM311 ist dein Freund. Da kannst du die Triggerschwelle einstellen.
Ich denke wenn ich s richtig machen will muss ich wohl auf den Schmitt zurück greifen bzw. auf den LM. :) Achja und "gleichrichten" war unglücklich ausgedrückt.. Ich meinte natürlich die Positive Halbwelle isolieren ;) Danke euch erstmal für die Schnelle Hilfe! ;) Ich melde mich nochmal
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Speicheroszilloskop mit AVR, 20Mhz Sampling rate
solange man die Phase des Sampletaktes und den Samplezeitpunkt fein genug verschieben kann. @Clemens LM311 ist mit 200ns ziemlich schnell, und leicht zu bekommen. Ansonsten einen LT1016 mit 10ns. Gibts bei Reichelt, kostet aber >5 .
billiger comp: lm319 , 80ns, 30 ct bei rei.
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Grunsatzfrage - 4-Pin Lüfter per PWM ansteuern
schrieb im Beitrag #5959088: > Welcher würde sich da anbieten? Kannst du da was empfehlen?! Siehe AVR311.
enthalten sind diese ICs BD6709 : https://www.components-mart.com/datasheets/6b/BD6718FV-E2.pdf LM324: bekannt Dort im Datenblatt ist dann auch beschrieben, wie man MIN/MAX Drehzahl und (Neu-)anlaufverhalten einstellen kann.
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Prinzipielle Frage zur Funktion eines Komperators
eine Lösung mit diskreten Komparatoren angebracht, wobei man daran denken soll, dass die üblichen LM311 oder LM339 schon zu lahm sind. Siehe Reaktionszeiten (Datenblatt).
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Signal aus Steuergerät
Glaube das war der LM2907 der Frequenz in Spannung wandelt. Oder mal hier schauen ob einen Adapter gibt ;-) http://shop.draemel.de/shop/spezial-adapter/
gibt. Bin bis jetzt von einer PWM ausgegangen, ist aber doch eher eine PFM, oder? Dann wäre ein LM2907 vielleicht eine gute Idee. Gruß Holger
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Wenn aber wichtig ist, daß die Schaltung genau um Null schaltet, dann könnte man am einfachsten LM311 nehmen. Dann aber braucht man auch +15V und -15V für Eingangsstufe.
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
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Logarex eHZ liefert keine zuverlässigen Daten mit IR-Lesekopf
600mV sind doch ausreichend. Das Problem ist eben ein passender Offset! Nimm einen Komparator wie LM311. Ein Eingang an den Fototransistor mit seinem Widerstand, der andere Eingang bekommt ein Poti als Spannungsteiler der Versorgungsspannung.
600mV sind doch ausreichend. Das Problem ist eben ein passender Offset! > Nimm einen Komparator wie LM311. Ein Eingang an den Fototransistor mit > seinem Widerstand, der andere Eingang bekommt ein Poti als > Spannungsteiler der Versorgungsspannung. Wie sieht ein Versuchsaufbau dazu aus? So wie
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Pegelwandler 1V auf 5V
was du brauchst ist ein (spannungs-) komparator. lm311, lm393, usw. das sind beide open kollektor typen, das heißt ihr ausgang ist am kollektor eines transistors, der gegen masse schaltet. der ausgang wird aber nicht "von selbst" auf eine versorgungsspannung
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Präzisions-Schmitt-Trigger NE521
werden muß. Braucht der Akku 50MHz Bandbreite oder ist das völlig nebensächlich? Wie wäre es mit LM311 oder LM339? MfG
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Schmitt Trigger bis 2 MHz
Die TTL-/CMOS-Trigger erwarten meist irgendwas um Ub/2. Komperator (weiß jetzt nicht, ob der alte LM311 noch 2MHz macht), Referenzspannung auf 4V einstellen und hochohmigen Widerstand zwischen Ausgang und + Eingang als Mitkopplung, damit er etwas Hysterese bekommt. Gruß aus Berlin Michael
Für variable Schwelle und Hysteres kommt nur ein Komparator in Betracht. LM319 ist glaube ich etwas schneller (oder NE529, SN75175, MAX...). Billig und beschaffbar sind auch RS422/RS423 Empfänger (µA9637).
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Tempmessung mit kleiner Bandbreite
wire o.ä.) und den Kram in der Software erledigen. PTC oder NTC und Komparator (selbst ein alter LM311 kann das). Hysterese mit passendem Mitkopplungswiderstad zwischen Ausgang und + Eingang einstellen, Schaltpunkt mit passener Referenzspannung einstellen, fertig. Oder ich mißverstehe jetzt was
Dann nimm einen LM335 und den oben beschriebenen Komparator mit Hysterese.
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Balance-Pin am OpAmp
Vermutung: Die Hystere kann damit eingestellt werden. Hatte ich kürzlich bei LM211/LM311
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Hallsensor TLE4976L an Atmega8
Schwellspannung einstellbar (dafür nimmt man dann meist ein Poti). Auswendig fällt mir da z.B. der LM311N ein - wenn mich nicht alles täuscht ist das ein waschechter Komparator. Mal Tante Guuuugl Befragen
durchgeschaut und denke, dass ein Comparator (extern) sicherlich die beste Lösung ist. Ich würde dazu den LM393 wählen und habe mal einen Schaltplan gezeichnet. Meine Überlegungen waren folgende: Ich vergleiche 5 Volt mit der Spannung die am Widerstand R1 abfällt: Falls der Sensor low schaltet fließt I_L
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Erstes Layout für Stromversorgungsmodul in Eagle
ich das TO-220V Gehäuse, allerdings hat es da kein Package und kein Symbol. Dann sehe ich das der LM138-TS hat das selbe Gehäuse TO-220V. Gegenprüfen der Abstände in den Datenblättern zeigt dass sie das gleiche Gehäuse haben. Also nehme ich den LM138-TS - der in meiner Eagle-light Installation schon
Kuehlkoerpern und Kopfschmerzen ueber Transformatoren oder scwankenden Batteriespannungen. Ich nehme die LM2575-ADJ oder LM2678-ADJ am Eingang um von den 7V-40V auf die 5V zu kommen und dann LDO Linear Regler LM1117 um von den 5V auf die 3.3V, 2.7V oder so zu kommen. Da brauch nichts gekuehlt zu werden.
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Differentielle Anloge Spannung Messen
Mein Favorit ist ja immer noch der alte LM10. Mit interner Referenz. Alte Krücke aber gut. Gibt’s noch bei Reichelt. Wird aber teurer. LM311 und die Konsorten gehen sicher auch. Oder nur mit OPV. Aber man weis ja nicht mal welche Akkus
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Gibt es auch ein Bild vom Innenleben eines LM7812 in TO3 Gehäuse?
noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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TTL aus Sinus
Ist der LM311 geeignet ?
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High Voltage Comparator Schaltung gesucht
Spannungsteiler vor normalem Komparator ? 100ns sind aber sportlich, ein LM393 tut es da nicht. https://www.analog.com/en/parametricsearch/13007
. schrieb im Beitrag #7523237: > 100ns sind aber sportlich Warum muß das so schnell sein? Der LM311 schafft immerhin 165ns.
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SMD und bedrahtet mischen?
Bauteile auch in der Industrie in riesigen Mengen eingesetzt werden. Warum mein Lieblings Komparator LM211 /LM311 (im TSSOP Package) nicht dort drin ist, verstehe ich allerdings überhaupt nicht.
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Überspannung am OP-Eingang (länger dauernd)
nicht, weil R2R sind meist CMOS (wegen der Ausgangsstufe) und die haben Schutzdioden. Der gute alte LM324/358 hiet problemlos 30V aus und es floss auch kein Strom ab wenn seine Versorgungsspannung abgeschaltet war, und selbst der CA3140 mit R2R Ausgang, aber keinem R2R Eingang.
werde ich heute mal testen. Als Sicherheitsschaltung experimentiere ich z.Z. mit einem ordinären LM311, der als Schmitt-Trigger bei genau 5 Volt arbeitet und über seinen Ausgang, einen offenen Collector, eine Z-Diode auf den Messeingang schaltet bei Überspannung. Der Schutz ist perfekt, allerdings
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Austausch IC gesucht
. Manchmal kann man dann noch einen sehr schwachen Ausgangspegelsprung erkennen. Dahinter dann ein LM311 oder so. Ref-Spannungsteiler passend per Poti einstellen. Oder eben komplett ersetzen durch eigenes Design.
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S/PDIF Receiver auf FPGA
>Wie würdet Ihr das lösen? Mit einem [[Pegelwandler]]. Ein Schneller Komparator sollte es tun, LM311 könnte grade so reichen. Dein Signal ist ja gleichspannungsfrei durch die Kodierung, also kanst du es mit einem Kondensator an deinen Komparator koppeln. MFG Falk
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Strom von Fahrraddynamo am PC auslesen
beibringen, das er diese Pulse zählt - z.B. ganz simpel mit dem T0 Eingang. Ein Komparator a la LM311 oder LM393 kann das Digitalisieren leicht übernehmen.
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L6506 - 10A Mikroschrittkarte - Probleme mit Strom-Regelung
Differenzverstärker, um die Sensspannung zu verstärken. Dadurch kann ein kleinerer Widerstand verwendet werden. - LM311 zur Überstrom-/Kurzschlussüberwachung (löst Interrupt aus) - -5V, +5V, +15V werden Onboard erzeugt - bis 60V Eingangsspannung - ATMega32 - MAX232 Es funktioniert bisher alles, nur die
upload/MVI_8554.AVI Meine REF-Spannungen sind ziemlich unsauber. Als 5V Schaltregler habe ich den LM2574 ADJ. Trotz 1000µF Kondensator scheint die Spannung minimal zu rauschen. Dies überträgt sich scheinbar über die DACs. Aber das Rauschen müsste ja im verhältnis dann auch so klein sein, wie bei
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Problem mit SBM10 (SBM 20 läuft)
folgen. Kapazitäten an verschieden Stellen haben nicht geholfen. Was allerdings hilft ist anstatt des LM311 (Komparator) einen LM358 (OP) zu nehmen…Warum ist das so?? Hat vv jemand Tipps wie ich die 380V Störungen in den Griff bekomme? Danke schon mal im Voraus…:-) Gruß Dom