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9V auf 5V (100µA) stabilisieren - möglichst sparsam
Hallo, eventuell auch LM2950. Gruß aus Berlin Michael
sehr genau zu sein (4,5 bis 5,5V > bei max. 100µA). Wie wäre es mit einer Bandgap-Referenz? Der LM4040 aus dem Hause Zetex arbeitet zum Beispiel ab 60 uA stabil und kostet ungefähr einen Euro. Dahinter einen passenden Widerstand (je nach geforderter Genauigkeit) und los gehts. hth, Iwan
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Spannungsreferenz
Du kannst auch LM4040 typen benutzen. In gewünschter Referenzspannung findest du auf jeden Fall! gruß
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DIY Speicheroszi
Experimentieren bestellen, also OPV und ADCs und was man sonst noch brauchen könnte. OPV nehme ich 10 Stück LM358, bei den ADCs weiß ich aber nicht, was ich nehmen soll. Der billigste bei Reichelt kostet 1,85€ (ADC 0804 CN). Kann man mit dem etwas anfangen bzw. ist es ein "stinknormaler" ADC?
Maxim S. wrote: > Samples/Sekunde erreichen. Das hochzählen der Adresse können dann zwei > 4040 erledigen (wie in diesem Projekt: Als schneller Adresszähler (MHz) ist ein Ripple-Counter wie der 4040 nicht sinnvoll, weil es ewig dauert, bis sich der Takt bis zum letzten Bit rumgesprochen hat
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G-LCD bei Pollin
Stimmt, den HC4040 hatte ich ganz übersehen. Die Eignung als LCD Controller bezweifle ich mit der Schaltung etwas. Spricht etwas gegen einen LPC213x/01 ? Der hat 64 Pins, so dass man den Speicher komplett anschließen
Hi Leute! Was könnt ihr zum SANYO LM-FH33-22NEK sagen? Ebenfalls bei Pollin unter Best.Nr. 120 479. Die Auflösung ist etwas hoch, mir würden 640x480 reichen. Ein Controller ist da wohl nicht dabei, oder? Welcher Controller könnte
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"Minimalboard" ATMega8/16/32
Ausser den von Dir erkannten Features gibt's noch einen LC-Filter für AVCC und man kann optional einen LM809 Reset-Baustein und/oder eine LM4040 Spannungsreferenz auflöten.
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MOSFET-Dimensionierung für Step-Up Regler
Reichelt erhältlichen (aber bei IR obsoleten) IRFR320 (400V, 1.8 Rds-on), 1mH SMD Spule und einem LM555 mit Date-Code 8706 :-), gemessene Pulsbreite 16µS, Frequenz 28kHz. Last 10Mohm Multimeter. Von der Spule geht es über eine billige Standard Diode 1N4007 (!) auf einen 630V WIMA Kondensator, und das
Kondensatoren Zum Schluss noch 22n 1kV zur Pufferung (auf dem Bild der ganz dicke) Regelung: LM321 SOT23-5 Op-Amp, 0.5mA supply LM4040 2.5V Referenz (1%) Die letzten beiden sind bei Farnell recht günstig und ich finde sie für alle kleinen Komparatorzwecke sehr praktisch, z.B. low-Battery Anzeige
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kuriose Atmel Strategie
ein. Um solchen Problemen aus dem Weg zu gehen, verwende ich IMMER einen externen Reset-Baustein (LM809 oder so'n Pfennigteil - gibt's in mehreren Spannungsabstufungen). Damit sind solche Probleme vergessen. Ebenso ist selbst der billigste (und damit ungenaeste) LM4040 noch um Klassen genauer als
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Bat-Finder
und die Tuner. Die Teiler benutzen den 4069 gerne als Verstärker vor dem eigentlichen Teiler, zB 4040. Hinter dem Teiler ist also digital immer volle Amplitude, nicht schön fürs Ohr. Mit Amplitudendetektor und gesteuertem Verstärker kann man prinzipiell die Hüllkurve des Originals wieder auf das geteilte
als digitaler Oszillator und Mischer beschaltet. Anschließend folgt ein Filter für 2...4 kHz und der LM386 als Verstärker. Im anderen Forum hat jemand bei dieser Schaltung einen Transistor zwischen US-Wandler und 4069 gesetzt, damit das Signal besser TTL-Pegel erreicht. Dadurch ist der Detector empfindlicher
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Idee:Speicheroszilloskop(keine eierlegende Wollmilchsau!!!)
kleinen Logic-Analyzer zusammengesteckt, der bei der Aufnahme den AVR nur als Taktgeber nutzte. Ein 4040 und ein SRAM waren für die Aufnahme des Signals zuständig, nach der Aufnahme holte sich der Avr dann ganz in Ruhe die Werte aus dem SRAM ab. Dabei habe ich die Eingänge mit 74541 umgeschaltet. Einfach
Wie wärs mit der folgenden Kombi: ADC1175 und LM6181 (http://www.national.com/pf/AD/ADC1175.html) (http://www.national.com/pf/LM/LM6181.html) Der AD-Wandler ist für 2,90 im SO24, der OP (im DB vom AD-Wandler empfohlen!) für 2,70 im DIP8 bei Segor
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3fach Sapnnunsg und Strom Anzeige auf LCD für Labornetztei
An einem Rsense von 0,1 Ohm ergibt das .... na ?? Im Schaltplan ist exemplarisch für Vref ein LM4040 eingezeichnet. Dieser kann natürlich durch entsprechende Referenz Spannunsgquellen zB. REF19xx von Analog oä. ersetzt werden. BITTE...keine Z-Dioden...... es gibt keine mit 4.096V !!!!!! Die
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bin to dez 10 Bit für 8051
geht da eben nur auf 4,09 !!! LEIDER !!! Offensichtlich auch nur 10 Bit. Meine Vref ist noch nen LM4040 soll dann aber Analog Dev. rein. REF19 irgendwas. Den LM gibts ja in 2 Toleranzen. Meiner hat nur 1%.Naja .....zum testen .... Also bis dann
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PAL PLL
Wiso nicht einfach 16MHz ? Das lässt sich ganz leicht mit einem HC4040 auf 15625Hz runterteilen...
auf den Phasenkomparator zurück. So im Prinzip korrekt? Wenn ich mich recht entsinne spuckt der lm1881 den HSYNC nur peakweise aus (d.h. ein Puls am Anfang der Zeile). Macht das was? Und den beim VSYNC fehlenden HSYNC gleicht er aus? Gruß
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Gibt es "Dezimal zu Binär Wandler" als Bauteile???
gibt solche AD-Wandler mit Leuchtdioden-Ausgabe als "Thermometerskala" http://www.national.com/pf/LM/LM3914.html#Datasheet mit 10 Leuchtdioden und (nicht mehr hergestellt) den U1096 von Telefunken: http://pdf.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/111227/ETC/U1096B.html mit 16 LEDs ja und das was Du
Spannungsteiler fällig. Datenblatt LM324: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/22752/STMICROELECTRONICS/LM224A-LM324A.html Achja, und billig ist das Teil auch noch. Gruss Jadeclaw.
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
vor der Endstufe des Generators kommt, also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 oder LM393 genügen. Dann bei bestimmten Zählerständen überprüfen, wieviel Zeit vergangen ist und eventuell die Torzeit verlängern (Autorange). Das Problem ist evtl, daß nur ein 16-bit Timer vorhanden
mit T0,T1 messen. @Alexander: >> also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 >> oder LM393 genügen Was schwebt dir da vor ? Der LM393 Komparator benötigt ca. 1.5µs pro Flankenwechsel bei 5mV Overdrive. Das beschränkt die maximal messbare Frequenz auf ca. 700KHz.
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Warum verwendet WinAVR nie swap/mul ?
richtig ! Deine Lösung wird zu 2438 016e C2BB out 50-0x20,r28 2439 .LM101: 2440 0170 C370 andi r28,lo8(3) 2441 0172 C295 swap r28 2442 0174 C07F andi r28,0xf0 2443 0176 C8BB out 56-0x20,r28 2444 .LM102: Es
15be 9091 0000 lds r25,uhrneu 1836:wecker.c **** LCD_port|=(LCD_port&15)|((byte&15)*16); 4040 .LM521: 4041 15c2 28B3 in r18,56-0x20 4042 15c4 88B3 in r24,56-0x20 4043 15c6 8F70 andi r24,lo8(15) 4044 15c8 9295 swap r25 4045 15ca 907F
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Anfängerproblem Leistungsreduktion
Endstellung nicht einmal mehr Zeit zum rauchen gehabt. Wenn du keinen Aufwand betreiben willst nimm einen LM317 und verändere mit dem Schalter den Spannungsteiler.
ausgedrückt: Wieviel Ohm hat denn R_BE beim Schalten? Ist das denn "gut", wenn der 5V-Ausgang des 4040 quasi auf Masse gezogen wird?
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
Korrektur: LM-CA53-22NSK
Module LM-CG53-22NDK MFG BlackMonk
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Battery Vitalizer
dass es nicht mehr interessant ist wenn keine Mikrocontroller drin sind ;-) Man kann ja auch die 4040/4060 durch einen ATTiny ersetzen. http://www.elv-downloads.de/service/manuals/BA80/528-03.htm und hier noch die Variante integriert in ein Ladegerät: http://www.elv-downloads.de/service/manuals
normalen Lötspitze und Pinsette bearbeiten kann. Gehäuseformen wie 0805,1206 für R's oder SO8 für den LM317 und TO252 für die Mosfets. Ohne SMD und Nutzung der Rückseite wäre nicht nur die Platine deutlich größer und hätte nicht so gute Impulseigenschaften. Robert
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
rotary encoder LM3886 OPA549 AD1865N-K solche Steckverbinder : http://www.daisy-laser.nl/homeoptics/img191.gif ZVP3310
dass 3,3V Regler gewünscht wurden - es gibt einige schon jetzt bei Reichelt, guckt einfach mal die LM, LT Typen durch und achtet auf die letzten Zahlen, wenn da 3,0 3,3 oder 2,5 oder 5 steht, handelt es sich meist um einen LDO. So z.B. für 3.3V: LM1085IT3.3 LM1086IT3.3 LM2574N3,3 LM2575T3,3 LM2937ET3,3
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MSP430 Erfahrungsaustausch zu ADC12 gesucht
ist sehr gut! Da der MSP430 ja keine 5V verträgt, gehe ich davon aus, dass Wolfgang ihn aus einem LM317 versorgt. Die Ausgangsspannung, die dieser liefert, ist ja proportional zu den beiden Widerständen, mit denen er beschaltet ist. Wenn man nun unbedingt hochgenaue Messwerte haben möchte, muss man
MSPA430F169 mit externer Referenz LM4040 +/-2 lsb über einen Monat bei "schlechtem" PCB Aufbau. Aus meiner Erfahrung ist die Refernzspannung das kritische Element.
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Laptop-TFT am PC Gesperrt
new2/lcdlist.htm vielleicht auch allgemein hilfreich. In http://displayworks.co.kr/data_sheet/LG/LM151X2.pdf sieht man übrigens mal ein XGA-Display, das _nicht_ mit LVDS, sondern tatsächlich mit parallelen Daten angesteuert wird. Auf Seite 10 ist die Anschlussbelegung. Das ist übrigens ein 18-Bit-Display
Ja, ein paar 74HC4040, ein Schieberegister, zwei 8 zu 4 Multiplexer, ein Latch und noch etwas weitere Logik und es sollte gehen.