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Unbekannte Kürzel bei OPV Beschriftung
Ein guter alter 741 OpAmp... Und es ist auch egal, welcher Hersteller... Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: Bsp. LM 741/LM741A -55 bis +125 LM 741C/741E 0 bis +70 Grad C
Mani W. schrieb im Beitrag #5857526: > Ein guter alter 741 OpAmp... > Und es ist auch egal, welcher Hersteller... Nicht ganz. > Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: > Bsp. > LM 741/LM741A -55 bis +125 > LM 741C/741E 0 bis
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welche Lupenleuchte?
wollen das sie vor 30Jahren gemacht haben, aber wegen Altersichtigkeit die Platine mit dem fetten LM741 nicht mehr nah genug vors Auge halten koennen. Olaf
wollen das sie vor 30Jahren gemacht haben, aber wegen > Altersichtigkeit die Platine mit dem fetten LM741 nicht mehr nah genug > vors Auge halten koennen. Du redest auch, wie du es verstehst. Fakt ist, als ich vor 40 Jahren mit Basteln anfing, war alles, was man in die Finger bekam, THT. Die Heizungssteuerung
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
Hallo Eric, 9 V Versorgungsspannung ist etwas zu wenig. Der LM741 braucht min ±10 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Der LM386 arbeitet mit min 4 V, bzw. 5 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Aus dem LM741 bekommst Du mit 9 V nichts
mit LM741 und 9V.
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Operationsverstärker als Komparator
Hast du einen völlig ungeeiognetn OpAmp mit viel zu geringer Betriebsspannung versorgt, wie einen LM741 an 0V/5V ? c 3. Du hast offenbar Frendlicht, Tageslicht, das wird zudem in der Helligkeit schwanken wird. Wenn man Licht von Fremdlicht unterscheiden will, nutzt man Farbfilter, Polarisationsfilter
du einen völlig > ungeeiognetn OpAmp mit viel zu geringer Betriebsspannung versorgt, wie > einen LM741 an 0V/5V ? Habe einen TLV277C verwebdet. Es ist mein erster Transimpedanzwandler kann schon sein dass ich etwas falsch gemacht habe,aber im allgemeinen ist es Dunkel doch halt nicht stockdunkel
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Operationsverstärker für hohe Eingangsfrequenzen
Signalgenerator zu invertieren habe ich mir den Standard Operationsverstärker von Texas Instrument (LM741) geschnappt und mit zwei 10 kΩ Widerständen die invertierende Schaltung aufgebaut. Das vom Signalgenerator erzeugte Testsignal wurde dabei wie gewünscht invertiert. Der nächste Schritt liegt nun darin
Signalgenerator zu > invertieren habe ich mir den Standard Operationsverstärker von Texas > Instrument (LM741) geschnappt und mit zwei 10 kΩ Widerständen die > invertierende Schaltung aufgebaut Autsch, 741. Ja, da hat sich was getan in den 50 Jahren seit dem der erfunden wurde. Aber es lohnt auch
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Operationsverstärker Grundlagen
Zur Abwechslung will ich mal etwas mit Operationsverstärkern spielen. Ich habe einen uA741 und einen LM324. Der LM324 scheint mir viel praktischer für die heutige Zeit, weil er wohl schon mit 5V läuft. Kann man den LM324 gut für einen Mikrophonverstärker verwenden?
Dampfheuler schrieb im Beitrag #5807736: > Der 324 ist viel besser wie der 741 ... pfffft. > > Dieser Vergleich war allenfalls anfangs 1970 aktuell. Nun, für viele einfache Anwendungen ist der LM324/358 ausreichend. Weil er langsam ist, neigt er auch kaum zum Schwingen
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
Manfred schrieb im Beitrag #5800846: >> Ich würde da eher einen Komparator a la LM393 benutzen. > > Du meinst eher LM339 bzw. LM2901 " Quad Differential Comparators" Nö, ich meine schon de LM393, weil ein Dual Komparator für zwei Signale reicht. Der TE hat, wie er schreibt, Clock
Manfred schrieb im Beitrag #5803391: > Das kann ein LM317 ohne Probleme. > ... > Ich denke, dass die Komparatorbausteine LM393 Genau so ist es bei der "Schieblehrenanzeige SLA 1" von ELV realisiert: LM317 für die 1,5V-Versorgung und LM393 für Clock
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AC einstellbare Konstantstromquelle
LM741 oder LM675 ? Bei 15V macht schon 0.1A zu viel für DIP8, und 1A zu viel für TO220 auf Kühlkörper. Brauchst du keine 12V am Ausgang, kann man weniger als 15V nehmen.
ist bei den niedrigen Spannungen nicht sichtbar. Trotzdem sollte ich wohl auf den OPA541 wechseln (LM675 hatte ich zufällig; LM741 war ein Schreibfehler, sorry). Danke auch für die Hinweise auf die Howland Pump und die Lösung mit den zwei Transistoren statt OpAmp (hatte danach sogar gesucht aber
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Ratlos vor Relais-Schaltung
für die Relais liefern und vllt. noch den OpAmp versorgen, der da im Vordergrund zu sehen ist (ein 741), der als OpAmp Saurier mit 5V noch nicht so recht zufrieden war. Übrigens ist rechts an der Platinenkante noch ein NiCad Akku ('Safetronic'- wers glaubt :-P) der den Static RAM stützt. Der wird
linke grün markierte) geht sowohl an alle Taster als auch davon ausgehend an die mittleren Pins der LM78xx (was zufällig die GND Pins sind). Wenn du wegen der 230V Angst hast (bei dem Layout durchaus berechtigt) nimm ein wenig von dem guten bleihaltigen Lot und löte ne kurze Strippe an den Messpunkt
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
Elektronik bin. Ich probiere das momentan mit einem Sound Sensor von Waveshare und einem Audioverstärker LM386. Leider hapert es trotzdem noch an der Verstärkung. Zeitweise funktionierte es scheinbar mit einem hinter den LM386 als Verstärker geschaltetenTransistor. Dann ging es wieder nicht. Habe deshalb ganz
einfach die überflüssigen LED aud der VU-anzeige raus und es bleibt eben eine übrig. Übrigens der LM388 ist dafür zu schade, anstelle würde es auch ein 741 tun.
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Lustiges Platinenrätsel
anschließen. 3) Steckdosenstrom an N(Blau) und L(Braun) anschließen. 4) Die Fühler meines LIUMI LM5005 an A- und A+ halten und Frequenz und DutyCycle messen. (Optional 4b) Den blauen Trimpoti auf der Platine ganz vorsichtig verstellen um zu sehen was dann passiert.
folgenden Punkte: > > Das Datenblatt vom TYN412 ist von 1995. Dann ist die erste Version des LM741 auch erst von 1998: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
gegenläufig aufbauen, dann kommst du theoretisch auf 15 Volt, es sind aber in der Praxis nur 13 Volt. Der LM358 wird mit Pin 4 an -4V angeschlossen und mit Pin 8 an +9V. Mit 13 Volt Versorgungsspannung am LM358 (-1,5V) kommt locker eine Sinusspannung von 10 Volt Spitze Spitze raus. Die benötigte Frequenz holst
da rausbekomme bzw. ob das in dieser Konfiguration überhaupt möglich ist ? Ich habe noch einen LM741 gefunden der verträgt auf jeden fall mal bis zu +/-18V (laut Datenblatt). Würde der ggf. besser passen ? Mahlzeit
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
legen kann. Also praktisch einen Ersatz für meine bisherigen TL082, die wiederum den noch älteren LM741 ersetzt haben. Der LM(V)358 scheint mir hier eine gute Wahl zu sein.
performance-technisch werden eher sparsam und klein die hervorstechensden Eigenschaften sein. In den kontext TL082 LM741 passt der MC34072 ~ schon ggh.... have fun.
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Analog-Design Legende werden oder so
- Layoutprogramme Eine wichtige Sache: In den Schulen wird gerne mit alten ICs gearbeitet wie ua741, LM358, NE555, LS7805, etc. Das ist zwar notwendiges und robustes Einsteigermaterial, aber auf Dauer wertlos, weil eben heillos veraltet in der Charakteristik (der OPV UA741 benötigt z.B. mind. 5V und
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verbirgt sich hinter einem OPV ein Transistor?
in den Modellen. In der von Toxic angehängten Schaltung sind alle npn bzw. pnp gleich, im echten 741 aber längst nicht, deswegen wird das mit der gezeigten LM741.asc simulierte Verhalten vom realen deutlich abweichen. Siehe dazu z.B.: http://www.righto.com/2015/10/inside-ubiquitous-741-op-amp-circuits.html
vermieden, weil es ein extra Schritt wäre. Für die Super_beta Transistoren in low Bias BJT basieren OPs (LM308, LT1012,...) könnte der Schritt nötig sein. Viele der einfachen Prozesse für billige / alte OPs wie den 741 erlauben keine guten PNPs. Daran sind die Schaltungen angepasst. Mit diskreten Transistoren
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
funktionieren sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Sie sind zumindest robuster Silikon. Aber das kann jeder halten wie er will. Letztes Jahr hat Erwin ein billiges
funktionieren sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen > ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier > noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Das sehe ich auch so, aber Schaltungen ohne OPV nur mit einzelnen Transistoren und mit Z-Dioden sollte
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Überladeschutz mittels Widerstand 12V 30-40A Bleiakku Windkraft
Schaltung habe ich jahrelang in Betrieb gehabt, Schaltung ist grenzwertig wg. Led u. Restspg am 741. Besser LM358 oder äquivalent und Relais im Kollektorkreis des Transistors und Led mit Rv parallel zum Relais.
Volker S. schrieb im Beitrag #5666533: > Schaltung ist grenzwertig wg. Led u. Restspg am 741. Genau! Der 741 würde am Ausgang zur Basis eine 2,7 V ZD benötigen mit Basisvorwiderstand, um den Transistor zu sperren, wenn das Relais im Kollektorzweig liegt, und ich bin das absichtlich
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Biasströme bei Operationsverstärkerschaltungen
Transistoren in der Eingangstufe betrachtet, so gibt es welche, die dort npn-Transistoren verwenden (z.B. LM741) und andere (z.B. LM358), bei denen dort pnp-Transistoren sind. Dementsprechend fliessen bei npn-Transistoren die Basisströme in den Verstärker hinein, während sie bei den pnp-Transistoren hinaus fliessen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Darüber hinaus gibt es Typen, wie den OP07, bei denen dieser Basisstrom vom Kollektorstrom eine komplementären Hilfstransistors gerade kompensiert
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
hinz schrieb im Beitrag #5612254: > Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen.
Zeno schrieb im Beitrag #5612264: > hinz schrieb: >> Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. > > Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen. Er hat keinen davon.
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NG35 - Stromjustage ohne Funktion
bei kurzgeschlossenem NT-Ausgang, beide Regler (P1 und P2) auf "Vollgas": -Versorgungsspannung der 741er PIN7: ????V -......................... und Pin4: ????V -PIN3(IC1)LM723: ????V -Anode D5: ????V -Kathode D5: ????V -Pin2(IC3)741 -Pin3(IC3)741
2 Cent schrieb im Beitrag #5609194: >P1 und P2) auf "Vollgas": > -Versorgungsspannung der 741er PIN7: ????V 19,43V > -......................... und Pin4: ????V 19,54V > -PIN3(IC1)LM723: ????V 7,13V > -Ande D5: ????V 19,21V > -Kathode D5: ????V 0,591V > -Pin2(IC3)741 0,035V
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Frage zu Voltcraft Digi 35 reparatur
Treiberschaltung tot. Gibts für dieses tolle Netzteil keinen Schaltplan? Such Dir mal das Datenblatt zum LM723 raus, so alte Netzteile basieren oft auf dem Ding.
Cerberus schrieb im Beitrag #5591769: > Die 741 kann man auch wechseln Sind keine drin, sondern ein B2761, aka TAA2761.
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555 (Timer) Spezialist gesucht
ein Ausgang muss open collector sein, der andere einen Optokoppler ansteuern. Da nehm ich doch einen LM393 statt dem ATtiny, spart nicht nur das Programmieren, sondern auch den Spannungsregler und den Treibertransistor.
kann man auch nur mit diskreten Bauteilen machen... (in der Lehre mußte ich die Funktionalität eines LM741 mit Transistoren aufbauen ... BC414 und BC416... weil der von den Daten dann ... zumindedt in der Bandbreite ... besser war als das IC meinte mein Meister, dass die analogen ICs alles Mist seien).
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
mal in die TB303 rein, was da so verbaut ist. Also standesgemäß nimmt man da, wenn schon, dann nen 741'er Op! 6. Für Synthie hast Du gerade ohnehin viel zu viel Gain. 7. Und dann schreibst Du "Platine ätzen LASSEN" - wieviel Zeit und Geld willst Du in etwas stecken, was absehbar nur zu Frust führen
entsprechend auch hochohmiger sein und auch der Spannungsfolger am Ausgang was gewöhnliches (bis hin zum 741) sein. Der LM358 könnte ein paar extra Verzerrungen liefern, wenn man will. Bei den BJT basierten sehr rauscharmen OPs muss man etwas aufpassen mit dem Stromrauschen, die sind für wirklich niederohmige
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Welcher Microcontroller für i2c-Display
Qemu emuliert einen Cortex-M3 von TI (lm3s811), der ist auch nicht komplexer als ein AVR, aber eben auch nicht viel fähiger. UART und Display sind in der Emulation auch mit drin.
Hauptprogramm steht dann nur drin: "Send via DMA und I2C". Lerneffekt ? In der Lehre mußte ich einen LM741 mit BC107 Transistoren nachbauen (würde heute sicherlich niemand mehr tun), der Lerneffekt und das Verständnis für Verstärker (auch für Endstufen) war enorm. Wie weiter oben schon geschrieben wurde
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OP Verstärker für Drucksensor
Bei 8 Volt single Supply und einem LM741 kommt am Ausgang ein Spannungsbereich von 2,5 bis 6,5 Volt heraus, also 4 Volt. Deshalb ist bei 5 Volt Betriebsspannung ein R2R-Typ, so wie der Andere bereits weiter oben vorgeschlagen hatte, erforderlich
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
am LM324.
MosKiller schrieb im Beitrag #5543629: > Ist der LM324 zu langsam dafür?! Ja. Nim LM339=LM2901 Komparatoren. MosKiller schrieb im Beitrag #5543629: > gibt es da andere Typen die am Besten > Pinkompatibel sind aber leistungsstärker Hmm, LM339
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Thermoelement schweißen
ja auch noch zusätzlich über Poti beeinflussen. Aber CA3140 sollte es auch sein. Der ist neben dem 741 mein Lieblings-OPV. Ich bastle möglichst mit Bauteilen, die überall verfügbar sind und vom CA3140 habe ich noch einige. Auf Exoten greife ich nur zurück, wenn nicht anders möglich. Außerdem, der Name
OP und einen NE555 festzulegen, > schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit einem LM324 > wäre es vermutlich einfacher. Ich hätte es gerne mit dem NE555 versucht. Mit dem Baustein kenne ich mich m. E. ganz gut aus. > > Durch die kleine Spannung am thermoelement fängt
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LM741CN-Alternative?
0V ausgeben und bei über > 3.3V eben die angelegten 5V. Nun hab ich folgendes Problem, dass der > LM741CN nur auf 4.7V hoch geht und meinen IO nicht triggert. (Ich denke > daran liegt es). Könnt ihr mir vielleicht dabei einen Lösungsvorschlag > nennen, das wäre echt super. 5V Versorgung und LM741
Jo, der alte 741 wird das nicht machen. Mit einem Komparator wird das sowieso besser funktionieren als mit einem OpAmp. Der LM311 ist ein Wald und Wiesen Komparator, billig, gutmütig und gut verfügbar. Der läuft
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Hilfe bei OPV Schaltung
vorherige Erzeugung einer virtuellen Masse. Nutzt man einen OpAmp der nicht ganz auf Masse kommt wie LM324 kann man ihm eine leicht negative Versorgungsspannung auch durch eine Diode verpassen. [pre] +-----+ | | | --|+\ 5V | >--- 0V...3.3V | --|-/ | | +-|<|-+----- GND/0V
unabhängig von der 3.3V Versorgung des A/D uC sein. Bei schlechteren älteren OpAmps wie OP07 oder uA741, die 3V von der negativen und positiven Versorgung für sich benötigen funktioniert die Schaltung auch wenn man statt der Diode eine weisse LED und statt den 5V mit 12V ankommt. Hauptsache der OpAmp
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Verstärkerschaltung funktioniert nicht
am Eingang einen Sinus ein, habe unterschgiedliche Frequenzen ausprobiert. Am Ausgang des OPV (LM741CN) habe ich die korrekte Spannung (ca. 250mVpp werden auf ca. 1,42Vpp verstärkt). Am Lautsprecher (15,7 Ohm resistiver Widerstand und 40µH Induktivität laut Bauteiltester) ist die Spannung allerdings
>> Versorgungsspannung? Das ist wichtig. > > Ja! 7,49V. Und die liefert vermutlich nur der 741. mfg Klaus
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Filter für akustische Lichtorgel
Maya R. schrieb im Beitrag #5491154: > Ich bin so schon ganz schön am struggeln. Ein einziger LM324 reicht aus. Den ersten OP als Mikrofonverstärker und die anderen drei für die Filter (Tiefen, Mitten und Höhen).
habe beispielsweise mal einen TL 084 gekauft. Der kann halt als steinzeitalter OpAmp wie ein uA741 nicht von 0V bis 3V und von VCC-3V bis VCC messen und ausgeben, sondern nur zwischen 3V und VCC-3V. Daher verwenden viele Schaltungen mit ihm eine positive und eine negative Versorgungsspannung. Wenn
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
LM741 ist völlig ungeeignet, viel zu hoher Offsetspannungsdrift. Und eine Eispunktkorrektur fehlt auch.
> Dann habe ich zwei LM741 genommen Mal eine Frage die mich wirklich interessiert. Wie kommt eigentlich ein vermutlich 20jaehriger Student auf die Idee einen LM741 zu nehmen? Steht das im Script deines 80jaehrigen Professors
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
Lothar M. schrieb im Beitrag #5443921: > Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die > Schaltung maximal? Mit damals typischen 1200 oder 2400 Baud garantiert kein Problem. Man hat zwar damals eher 741 verwendet. Ich habe den
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Enevelope Detector (Hüllkurvendemodulator) - Verständnisfrage
Spitzenwert. " Längst nicht mehr gängige", "leicht angestaubte" Operationsverstärker wie der uralte 741, aber auch spätere, "modernere" OPVs wie RC4558, NE5532, LM324 vertragen keine niederohmigere Ausgangsbelastung als etwa 2 Kiloohm. Daher der Serienwiderstand, weil der Kondensator, wie schon richtig
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Hohe Ruheleistungsaufnahme beim OPV?
#5411369: > dass die Leistungsaufnahme ohne Last über 40mW beträgt Was bei +/- 15Volt Versorgung (741) wieviele Ampere ergibt? Jürgen Wissenwasser schrieb im Beitrag #5411468: > Hab' ich in der HTL auch gehabt, nur da war das nicht der ua741, sondern LM358. Na komm', für einfache Grundschaltungen
und das theoretische Verständnis tun die. Ich habe noch heute R&S-Labornetzteile im Einsatz, die auf LM340-T5 und LM741 basieren, mit einer sehr guten Stabilität. Ich könnte auch heute noch einem Praktikanten diese Dinger vorsetzen, damit er dann in der Schaltung ergründet, woher Abweichungen vom errechneten
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Integrator: Vorwiderstand dimensionieren etc
Hallo Klaus, den LM741 hab ich genommen da der im Betrieb in großer Stückzahl vorhanden ist und mein Ausbilder gesagt hat dass das eine rel.gute Wahl wäre. Im Datasheet steht dass der Input Resistance 0.3 MOhm ist, was
nicht.. Ich habe mir gerade das Datasheet > durchgelesen, steht das da irgendwo? Im Datenblatt des 741: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Siehe "input voltage range" und "output voltage swing". Die Angaben dort sind für eine Versorgungsspannung von +-15V. Wenn du eine andere Versorgung hast
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Operationsverstärker LM741 Rechnungen
das Datenblatt von LM741 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Lothar M. schrieb im Beitrag #5366867: > justice schrieb: >> ich habe die Schaltung nur vom Deckblatt > Da hast du schon mehr als wir. Welches Deckblatt und welche Schaltung > denn? das Datenblatt von LM741 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Lothar M. schrieb im Beitrag #5366867: > justice schrieb: >> wie kann ich die wichtigsten Kenngrößen rechnen.(Leerlaufverstärkung, >> Gleichtaktunterdrückung
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R-Messbrücke ELO 4/75
bei Batteriebetrieb) C1: 100 nF S1: Stufenschalter 1x7 bzw. 1x9 S2: Druckknopftaster OP: 741er Typ mit FET-Eingang, z.B. Teledyne 2740DE LED1 & 2 (rot) : z.B. Monsanto MV5020
3130 und LF357 In dated sequence, the op-amp developed like this: 1963-μA702, 1965-μA709, 1967-LM101/LH101, 1968-μA741, 1974-RC4558/LM324, 1975-CA3130/LF355, and in 1976 the TL084 http://www.ee.teihal.gr/labs/electronics/web/downloads/741_Op-Amp_Tutorial.pdf
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Netzteil für Controller mit Fotowiederständen
L7915 sollte LM7815 heissen. Andere Verbindungen sind nicht erlaubt.
Abgriffen ist? MaWin schrieb im Beitrag #5357585: > Wie willst du aus einem 6V~ Trafo mit dem LM317 denn 5V= erzeugen ? MaWin hat recht, mit 6Vac kriegst du keine stabilen 5V raus, schon gar nicht mit LM317. Dazu sollten es mindestens 8V Trafos sein.
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst