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Arduino "static const uint16_t PINK= 0xF81F" failed
#7048913: > Ist so nicht richtig. Kann natürlich sein, dass mir das entfallen ist oder erst ab F'77 möglich wurde. > Lang lang ist's her (so Anfang der 80er). Du sagst es! Bei mir ist es noch ein paar Jahre (knapp 10?) länger her (Fortran 66), und ach ja, Lochkarten 😀 ...
\arduino_build_793233/core\\core.a" "-LC:\\Users\\ar\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_793233" -lm "C:\\Program Files (x86)\\Arduino\\hardware\\tools\\avr/bin/avr-objcopy" -O ihex -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom=alloc,load --no-change-warnings --change-section-lma .eeprom=0 "C:\\Users\\ar\
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Best Practice für 3V Stromversorgung
Gerald B. schrieb im Beitrag #7040645: > Oder eben einem 3,3V Festspannungsregler... Einen LM317 einstellbaren Spannungsregler habe ich auch noch irgendwo rumliegen
500ma-11-6x6x10-2mm-352822 Es wird ihn aber auch nicht in die Privatinsolvenz treiben, mit einem LM317 einfach etwas mehr Wärme zu erzeugen.
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Logarex eHZ liefert keine zuverlässigen Daten mit IR-Lesekopf
, so stromhungrig ist der LM358 nicht, daß der den braucht.
die ESP sind und die Teile praktisch nichts kosten wurden sie verbaut. Eigentlich sollte es kein LM358 sein, der ist ja nicht wirklich gut geeignet für diesen Zweck. Ich hatte keinen besseren 2-Fach OpAmp in THT zur Hand. > C3 ist akademisch, so stromhungrig ist der LM358 nicht, daß der den >
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Leuchtstoffröhre braucht ewig bis hell
2000 Lumen bei einem begrenzten Abstrahlwinkel, während ordentliche Leuchtstofflampen rundherum 3500 lm schaffen. Ich habe hier eine LED-Röhre im Einsatz, ganz glücklich bin ich damit nicht und obendrein ist sie ein prima Störsender gegen DCF77.
gibt 122 Lummen pro Watt, das ist mehr als viele andere Lampen bieten. Theoretisch geht mehr, 200 lm/W, aber vieles davon ist noch nicht im Endkundenhandel angekommen. Im aktuellen Pollin-Katalog sehe ich eine 150cm-Röhre mit 28W / 4200lm = 150lm/W, nachmessen kann man das zuhause leider nicht.
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
000: 9329056384 nach 17000 Stunden sind 13 von 1000, also 1,3% der Lebenskraft ausgesaugt. Bei 4,77*10^12 Bytes, also ungefähr 4 1/2 TiB geschrieben.
man (m.E.) U_A=(A*U_E*(f-g))/(1- A*h) wobei A die Verstärkung sein soll. Ich fand für den LM258, von dem ich zwei Chips habe: AOL Open-loop voltage gain mit VS = 15 V; VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000
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Sonnenaufgang/Sonnenuntergang in Tabelle (Astro-Uhr/Dämmerungsschalter)?
15.03.24 74 6:34:46 -140 16.03.24 75 6:32:26 -141 17.03.24 76 6:30:05 -141 18.03.24 77 6:27:44 -141 19.03.24 78 6:25:22 -141 20.03.24 79 6:23:01 -142 21.03.24 80 6:20:39 -142 22.03.24 81 6:18:17 -142 23.03.24 82 6:15:55 -142 24.03.24 83 6:13:33 -142 25.03.24
336 8:09:37 83 03.12.24 337 8:10:58 81 04.12.24 338 8:12:18 79 05.12.24 339 8:13:35 77 06.12.24 340 8:14:50 75 07.12.24 341 8:16:04 73 08.12.24 342 8:17:15 71 09.12.24 343 8:18:24 69 10.12.24 344 8:19:30 67 11.12.24 345 8:20:35 64 12.12.24 346 8:21:37 62 13.12.24
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Tipps erwünscht zu Entkopplung Analogsensor, Atmega und RS485 Converter gegen Interferenzen
jetzt sehr klein. https://www.reichelt.de/festinduktivitaet-axial-77a-ferrit-470-h-fas-77a-471m-p245522.html Da er den Ventilantrieb noch nicht in Verwendung hat, werden die Störungen ja nicht kleiner wenn es in Betrieb geht und dann können die 1000µF das ganze etwas
du auf 1A? Der LM7805 ist keine getaktete Logik. Da kommt nichts aus dem Tritt. Solange seine Drop-Spannung nicht unterschritten wird, ist alles in Ordnung.
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MEMS-Mikros: Peaking im Ultraschallbereich
Datenblättern auch immer den Frequenzgang im Ultraschallbereich (meist bis 80kHz) aus z.B. für das SPC18P8LM4H: https://www.knowles.com/docs/default-source/default-document-library/spc18p8lm4h-1_marina_datasheet.pdf?Status=Master&sfvrsn=453e70b1_0, Seite 7. Für mehr Modelle siehe auch https://www.knowles.com
default-document-library/frequency-response-and-latency-of-mems-microphones---theory-and-practice.pdf?sfvrsn=f4da77b1_6
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
sehr kompakt, benötigt aber eine 5V-Versorgung und zur korrekten Ansteuerung des LM8560 einen Pegelwandler (dafür sollte ein Transistor ausreichen). Der LM8560 ist ein älteres P-MOS-IC, das üblicherweise mit einer negativen Spannung VDD versorgt wird. Dann ist VSS = 0V = GND.
https://www.alldatasheetde.com/datasheet-pdf/pdf/41215/SANYO/LM8560.html das ist etwas ausführlicher als Unisonic.
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Güte beim state-variable-filter nimmt bei hoher Frequenz ab
Hallo allerseits, nachdem meine beiden Superhetempfänger für DCF77 und MSF funktionierten, ist mir bei den gleichartig aufgebauten Bandpässen aufgefallen, daß der eine mit 625 Hz Resonanzfrequenz eine deutlich größere Resonanzüberhöhung erreicht als der zweite mit
Verstärkung, bei 4 kHz nur noch 60 dB also 1000-fach etwa. Das GBW beim TL084 beträgt etwa 3 MHz. Beim LM324, das im 625 Hz - Bandpass eingebaut ist, nur 1,3 MHz. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/182089/STMICROELECTRONICS/LM324.html Möglicherweise kommen diese beiden Typen bereits an
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Sprechende Uhr
sich wieder eine Sprechende Uhr. Gewünscht wird: wenn machbar 6 stellige 7 segment Anzeige DCF77 Bei jeder vollen stunde Automatische Zeitansage bzw für Nachts Abschaltbar Zeitansage auf Knopfdruck.
zählen und einige WAVs von Flash ausgeben, da langweilt sich der ATtiny nur. Ich würde auch nen DCF-77 Empfänger ranpappen. Dann braucht man keine Anzeige und keine Stellfunktion. Material: - ATtiny84 - serial Flash - LM368 - Lautsprecher - DCF-Modul - eine Taste oder ein ADC-Eingang des ATtiny
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LDO zieht zu viel Strom
Zusätzlich: Die 10nF am Ausgang der Ops sind unsinnig, keine Ahnung ob der LM324 so eine starke kapazitive Belastung überhaupt abkann.
Udo S. schrieb im Beitrag #6923399: > keine Ahnung ob der LM324 so > eine starke kapazitive Belastung überhaupt abkann. Jetzt sowieso nicht mehr.
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MSF-60 kHz-Empfangs-Experiment
Hallo allerseits, nachdem die Empfangsversuche mit dem diskret aufgebauten DCF77-Empfänger einigermaßen erfolgreich waren, siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/528172#new# hatte ich die Idee, das gleiche mit MSF auf 60 kHz zu probieren. Dafür habe ich einen zweiten
Ferritstab-Schwingkreises nur ungenau getroffen; Bandfilter ist nicht genau auf 2,4 kHz eingestellt; Frequenz für LM324 zu hoch; Betriebsspannung für TL084 zu niedrig; Die 60 kHz-HF sieht aber auch bei ausgestecktem OPV und ohne den Quarzgenerator und Teiler übel aus. mit freundlichem Gruß
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
C2 lassen, denn wenn du einen der beiden C33 und C43 weg lässt, dann ist nicht ganz sicher, ob der LM3914 nicht einen falschen Ruhepegel bekommt. (Müsste man im DB des LM nachschauen). Zu 4. An der Stelle sind es einmal Blockkondensatoren und mit C75/R11 ein Glied zur Unterdrückung von Schwingneigungen
sonst funzeln die LEDs je nach Signal unterschiedlich hell. Wozu vorher noch extra LM386 "Endstufen"? Wenn du die LM3914 mit 15V betreibst, kanns da nicht sein, dass die dann ihre max. Verlustleistung ueberschreiten, wenn viele/alle LEDs ansind? usw. usf... sieht fuer mich alles
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DLP Beamer Lampe oder Vorschaltgerät angeschlagen?
1280x720 . Das ist ja noch schlimmer als befürchtet . Jede billige 8W -Lampe hat schon über 800Lm. Der 32Vdc-Chip um € 3,49 hätte schon 3800 Lm. Und der 77,- Beamer hätte 7000 Lm.
Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #6909605: > Jede billige 8W -Lampe hat > schon über 800Lm. Der 32Vdc-Chip um € 3,49 hätte schon 3800 Lm. Nur kommt dieser Lichtstrom bei weitem nicht aus der Projektionsoptik heraus. Ausserdem sind die Asiaten bekanntlich bei Leistungsangaben sehr kreativ
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
Hier der Link zum oben verbal beschriebenen Schaltbild mit TDA1072, 4060, RC4558 und LM393. https://www.mikrocontroller.net/attachment/preview/289504.jpg Elrad 4/1988 Seite 25 DCF77-Empfänger mfG
#6894127: > Hier der Link zum oben verbal beschriebenen Schaltbild mit TDA1072, > 4060, RC4558 und LM393. > > https://www.mikrocontroller.net/attachment/preview/289504.jpg > Elrad 4/1988 Seite 25 DCF77-Empfänger Wenn ich lang genug suche, finde ich vielleicht auch noch einen ausgelöteten TDA 1072
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Conrad schließt die Nürnberger Filiale - heute letzte Woche
Ralf X. schrieb im Beitrag #6969415: > Natürlich kommt es gerade im LM-Bereich immer wieder *zu > Werbeabsprachen* zwischen Hersteller und Endhandelsunternehmen zum > völligen Verzicht auf die Marge an einem Einzelprodukt, aber eben in > Verbindung zur offensiven
Kerry-Butter-Aktionsware für Aktionspreis von 1,55€ (UVP 2,87€) dann eben für 50% der 1,55€, also 77ct = ~27% des UVP raus...
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Temperaturausgabe auf 7-Segment Display (diskret gelöst)
Teile ausgesucht, habe aber meine Zweifel ob das mit diesen realisierbar ist... Temperatursensor LM35 (linear): https://www.reichelt.de/de/de/temperatursensor-to-92-lm-35-cz-p10480.html?&trstct=pos_2&nbc=1 LCD-7-Segment: https://www.reichelt.de/de/de/lcd-7-segment-1x3-5-sz-h-12-7mm-reflektiv-lcd
R2R Netzwerk...etc. pp. https://sophisticatedcircuits.wordpress.com/category/empfangerbasteln-dcf77/ ciao gustav
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Bausätze aus Elektroniksammlung
Empfänger (Conrad) Atom (Pollin)ver. LED Wechselblinker (Pollin) Spannungsregler Bausatz mit LM 317 / 1,5V -24V max. 1A (Pollin) Bausatz Relaiskarte RB - 4/5V (Pollin) Es folgen noch weitere bloß es dauert etwas alles bestmöglich zu sichten. Falls Ihr Fragen habt fragt mich Bitte ich
Wochentimer Panelmeter WTP 200 (ELV) Antennenverstärker B67 (Kemo) LCD Timer 220V (Conrad) n.k. DCF 77 Modul Set (Conrad) n.k. Falls Ihr Fragen habt fragt mich Bitte ich versuche so gut wie es mir möglich ist Eure Fragen zu beantworten. Vielen Dank! MfG
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Entwicklung Funkgerät mit zeitgemäßen Bauteilen
nur mit Standard-Dioden und Transistoren aufgebaut. Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. Durch den modularen, übersichtlichen Aufbau und
Standard-Dioden und > Transistoren aufgebaut. > Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die > verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 > abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. > > Durch den modularen, übersichtlichen
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Toshiba Downlight bei Pollin
.. Grenzwertig Bei mir ergibt 42V x 1200mA nicht 41 Watt. selbst bei "nur" 41W sind es nur 66 lm/W... Treiberverluste kommen ja auch noch. Kein wuder warum der Mist so billig ist. Wo braucht man zudem solch helle "spots" ? Abstrahlwinke 77° LG
rumspielen. > Es sind keine 42v Vorwärtsspannung, sondern nur ca 35V bei 1,2A. > (Gemessen) 59 lm/W und Ra80, 2.730 lm und 77 Grad Öffnungswinkel. Um spielend zu lernen (so funktioniert "Erfahrung") gut, ansonsten (aus eigener "Erfahrung" mit vergleichbaren/skalierbaren Eckdaten) Edelschrott. Für
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
----- len } 2a: hdr } 2c:67:b7:0f:00:63:70:71:60: 63:70:71:60: data} 01:b2:00:0f:09:22:13:89:02:77:01:02:01:b7:03:00:03:74:48:9e:3e:aa:77:de:ab:ec:b6:a6:40: U DC I DC U AC Hz AC P DC C 1 b2 0 0f 9 22 13 89 2 77 1 2 1 b7 DTU -> WR --------- 16: d4:cf:21:0f
auch probiert. Leider bei mir nur "leere" Antworten vom WR. [code] 13 19 40 61 01 (11/1/0) 36(77 66 55 44|77 66 55 44)00 36[b0 d2] <-anfrage vom Raspi 44 55 66 77 01 (11/2/0) 36(77 66 55 44|61 40 19 13)00 1d[88 16] <-antwort vom WR [/code] Gleiches Ergebnis mit MID=37 bis 40. Bei mir
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
Hier hab ich noch die Spannungen am linken LM348:
ein und tausche die 2 LM's unter einander. Immer noch das selbe Bild?