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Arduino brennt durch
Board verbaute xx1117 dafür nicht genug Reserve bietet. Aus dem Grunde vertrete ich die Meinung, einen LM7805 einzusetzen. Joachim B. schrieb im Beitrag #6889924: > Das ist unausgegorener Müll, entweder Arduino oder ATmega, für eines > muss sich der TO mal entscheiden. Ich wüsste nun nicht seit wann
verbaute xx1117 dafür nicht genug Reserve bietet. Aus dem Grunde >> vertrete ich die Meinung, einen LM7805 einzusetzen. > > Schön, wie Du Dich hier abmühst. Allerdings der TO beantwortete noch > nicht, ob die Oszimessung am Netzteilausgang oder vom Pin vor dem > Spannungsregler stammte. Thomas
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Folientastatur wiederbeleben
mal einen Sinclair ZX81 mit einer ähnlichen Tastatur und die > hatte auch Kontakt-Probleme. Der LM7805 darunter wurde zu warm. Hatte ihn dann mit nem kleinen KK obenauf gepackt, ab da war Ruhe mit dem rummzicken. Peter D. schrieb im Beitrag #6865026: > Die Leitgummis der Tastenmatte sind hinüber
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
den 74HC299, Adressen über den 74HC164 geschoben. Die verschiedenen Programmierspannungen hat ein LM723 mit umschaltbaren Widerständen geregelt.
Schieberegister am PC-Parallelport. Programmierspannungserzeugung erfolgte über einen geschalteten 7805. July schrieb im Beitrag #6864935: > bitte keine Hinweise auf fertig kaufen oder woanders brennen lassen. Aber das sollte doch drin sein: https://www.google.com/search?q=eprommer+schematic&tbm
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Flimmern von LED verhindern
"Die in dieser Verordnung verwendete Messgröße für das Flimmern ist der genormte Parameter „PstLM“, wobei „st“ für „Kurzzeit“ (shor t term) und „LM“ für „Licht-Flimmermessmethode“ (light f lickermeter method) steht. Der Wert PstLM = 1 bedeutet, dass ein durchschnittlicher Beobachter das Flimmern
Man kann fast jeden Standard-Linearregler als Konstantstromquelle schalten, auch einen 7805. Einfach mit dem passenden Widerstand am Ausgang belasten. Der Eingangsstrom ist das fast konstant. Wenn man einen findet, der deutlich mehr als der LM317 kann (37V), sollte das passen.
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Selbstbau Akkusystem - Strombegrenzung zwischen Modulen?
2CB0976X33CJ%2CB07T1VVNM5%2CB07SZRJHW3%2CB08KH81Y81%2CB07SFGLJBM%2CB08BP89W91%2CB08C2S72S8%2CB09632LM53%2CB07T3Y8BLD%2CB08HCMTH5J%2CB07V688S9G%2CB07Q3Q1X83%2CB07VK9BCDH%2CB07XG8FS68%2CB09BN377JY%2CB07V66GW6X%2CB07VT9M1Q7%2CB0752H8Q2R Laut Tests schafft der Boost Converter maximal 3A, das BMS kann
Also das Display selbst braucht 5V (würde 7805 verwenden). Habe ein GPS-Modul und ein Accelerometer in Verwendung, die kann ich auch mit 5V versorgen. Als Mikrokontroller will ich einen Arduino MEGA 2560 verwenden, ob ich den mit 5V versorge weiß
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Arduino PWM geht nach 4N35 verloren Typ 2 Ladestation selber bauen!
Nicht besser den R4 belassen und vom Pin4 des OK ein paar kOhm nach GND? ------- Bitte am 7805 die Kondensatoren nicht vergessen. Müssen die drei Kontroll-LEDs wirklich mit so viel Strom betrieben werden?
Anonym00. schrieb im Beitrag #6845877: >> Bitte am 7805 die Kondensatoren nicht vergessen. > > Der Aufbau ist heute ganz fix entstanden, mit den Komponenten die ich > hier hatte. Dann schaue Dir unbedingt Deine +5V an, nicht, dass Du Ärger hast, weil
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TL431 crowbar
schlecht bekommt. Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern nutze einen LM4051-ADJ.
bekommt. > > Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern > nutze einen LM4051-ADJ. Viel zu exotisch und teuer.
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
ein LM317? Es gibt doch genug Alternativen als Festspannungsregler, ggf. auch ein DC/DC StepDown-Wandler.
zu versorgen. Da Du ja davon abgekommen bist die LEDs mit dem Regler zu versorgen würde ich den LM raus schmeißen und einen 7805 nehmen. Damit kannst Du dir die ganze Einstellerei sparen.
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Unbekanntes IC
welche ICs hast Du noch second Source? Tausende. Fast jede chinesische Klitsche stellt TL431, LM358, LM393, uA7805, NE5532, TL074 her, es gibt weit mehr second, triple, quadruple, Spurverbreiterungen als je zuvor. Selbst uC wie 8051, PIC, AVR und STM werden geclont. Man war bisher nur zu arrogant
erheblich günstiger. Gähn? Nicht neu? Nicht ganz: Erstens sind das keine Schimmelgurken wie billige 7805-Nachbauten mehr, sondern z.B. moderne synchrone Bucks im MHz-Bereich mit integrierten FET oder moderne LDO mit brauchbaren Werten. Zweitens sind das keine irgendwie TI oder sonstwas-kompatiblen mit
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
woher diese Spannung kommen sollte. Wenn das Netzteil nur 12V macht denke ich das da irgendwo noch ein LM7805 oder so verbaut ist. Ansonsten auf dem 2ten Bild sieht Q12 ja übel aus als ob der Feuchtigkeit abbekommen hat, die Stecker unten rechts bei E30.. mal abziehen und wieder draufstecker. Die Beiden
Hier hab ich noch die Spannungen am linken LM348:
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Spannungsversorgung für µC (24Vdc zu 5V Vcc)
Josch S. schrieb im Beitrag #6812674: > Bislang habe ich immer einen LM2937 verwendet. Bei 24V wird da aber die > Verlustleistung zu groß. Deswegen überlege ich einen DC/DC Wandler > einzusetzen. Tu das. > Z.B. Traco "TEN 3WIN Serie". Kann man so einen DC/DC > wandler
5V-Teil der Schaltung. (µC selbst wird viel > weniger ziehen) Dann reicht auch ein einfacher Recom 7805, TR05S05 oder ähnlich, das ist ein unisolierter Schaltregler. Der TEN 3 mit seiner Isolation wird vermutlich nicht benötigt.
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Peaktech 6150 Labornetzteil - Fehlersuche
Anhang habe ich hier eine Tabelle hochgeladen. Da habe ich jeweils die Werte für die zwei 7660S und 7805CV gemessen. In meinen Augen sind die Werte in Ordnung. Ich habe mal zum Test mit dem Multimeter geschaut ob dieses mir auch die 0,1A wie das Netzteil anzeigt. Ergebnis: Ich kriege keinen Strom
wurde, also z.B. ein Akku verpolt angeschlossen war? Die Werte in der Tabelle zum ICL7660 und 7805 sind plausibel. Ich hatte auf den Kondensator als mögliche Fehlerursache gehofft. Vorbildlich was Du an Informationen lieferst;-)
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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
NPN-Schaltransistor. [/code] Wobei wenn du die Schaltung gem. der Appnote aufbaust, ist es ja egal welchen 7805 Typ du verwendest, der muss ja dann nur den Basisstrom des Transistors bringen. Wenn er aber zu Kräftig ist regelt er nicht mehr richtig, weil der LM7805 ja den Spannungsabfall "merken" muss und wen
. > [/code] > Wobei wenn du die Schaltung gem. der Appnote aufbaust, ist es ja egal > welchen 7805 Typ du verwendest, der muss ja dann nur den Basisstrom des > Transistors bringen. Wenn er aber zu Kräftig ist regelt er nicht mehr > richtig, weil der LM7805 ja den Spannungsabfall "merken" muss
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Frage zu Optokopplern
du > nochmal durch zwei. Wo wäre das Problem? Das Teil braucht eben ein paar mA, die 10mA vom 7805 oder LM317 stören doch auch keinen. Und Datenblatt lesen gehört immer dazu. > Deshalb sind in den letzten Jahren die Digital Isolatoren von Analog, TI > oder Silabs schwer im kommen die brauchen
> Wo wäre das Problem? Das Teil braucht eben ein paar mA, die 10mA vom > 7805 oder LM317 stören doch auch keinen. Okay, wenn man so rechnet hast du recht. Ich arbeite aber eher mit Mikroamperes. Olaf
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
den Entwicklungsingenieuren Spinnerei vorwerfen, die > ausdrücklich die Verwendung von 78xx bzw. LM317 ICs für die positive > Lastausregelung und 79xxc bzw. LM337 etc. für die Negativseite > favorisierten? Positiv- *und* Negativ-Regler braucht man dann, wenn man die Rohspannungen bereits vorliegen
den Pass-Transistor in Emitterschaltung (statt wie bei den 78xx als Emitterfolger) betreiben. Der LM337 hat schlechtere Werte für Ripple-Rejection und Lastausregelung als der LM317. > Die Auswahl an praxiserprobten Negativ-Spannungsregler-ICs und weiteren > ICs auf dem Sektor dürfte wohl heute nicht
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Spannungsgeber mit 10uV Genauigkeit
LM399 + AD5791 oder DAC mit schlechterer Linearität, aber nachgeregelt durch passenden ADC wie in AN86: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/an86f.pdf Eventuell mit
Du aber gerne anders sehen. Von 10€ war ja auch nicht die Rede. Mir ist klar, dass ich keinen 7805 mit 5% Kohleschichtwiderständen verwenden kann. Für den Prototyp muss es aber auch nicht gleich ein LTZ1000 und die 0,01% Vishay Widerstände sein (für das Serienmodell später vielleicht schon). Ich
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Ersatz für LM317AHVT TO220
Spart viel Zeit;-) und auch noch Strom, Kühlkörper u.s.w. Der ist aber nicht pinkompatibel. Der LM317(HV) ist nicht wie ein z.B. 7805 o.ä..
: > Und für alle anderen: Nein, ich werde den Teufel tun.. Und nochmals der Hinweis dass ein LM317(xx) nicht pinkompatibel mit LM7805, 7812 usw. ist. Zudem hat er keinen Anschluss der direkt mit GND verbunden ist.
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Rückruf wg. Fakes/Plagiaten bei Reichelt / Schukat
Komisch, daß da gar keine 7805 dabei sind. Von denen hat eine bekannte Firma welche bekommen, wo die Kühlfahnen nur unwesentlich dicker waren als Alufolie. War soweit ich das sehen konnte auch 'ne Lieferung vom großen R.
Ben B. schrieb im Beitrag #6760008: > Komisch, daß da gar keine 7805 dabei sind. > Von denen hat eine bekannte Firma welche bekommen, > wo die Kühlfahnen nur unwesentlich dicker waren als Alufolie. > War soweit ich das sehen konnte auch 'ne Lieferung vom großen R.
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Sicherung bei überschreiben von VCC auslösen, wie?
Bin gerade unterwegs... Kann ich aber gleich zeigen. Naja.. Danach arbeitet nen 7805 und nen 7809... Der kann ja 40v ab... Aber der atmega würde dann fliegen gehen.... Es muss doch etwas geben... Den zu schützen...
ein Bauteil Quäler... Bis ich den lm2596 beachaltet konnte... Hab ich den 1085 mit kühlkörper und Lüfter betrieben... Mir egal...aber er hat immer wacker durchgehalten
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Eurorack PSU
Pronz schrieb im Beitrag #6747892: > Soll ich den 5V Spannungsregler 7805 besser an die ungeregelte > Positivspannung oder hinter den Ausgang des LM7812 hängen? Ok, die Frage klingt sehr dumm, aber das Netzteil kann nur 1A, deswegen hatte ich vermutetet, dass es egal
Moin, Pronz schrieb im Beitrag #6747892: > Soll ich den 5V Spannungsregler 7805 besser an die ungeregelte > Positivspannung oder hinter den Ausgang des LM7812 hängen? Wuerd' ich von den Strom und Kuehlverhaeltnissen abhaengig machen. Wenn der 7805 hinter dem 7812 haengt, dann
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
Synchronsignale. Die Schaltung ist insofern merkwürdig, als das da ein ultralangsamer Zweig mit dem LM393 und dem LM358 gemacht wird, ich denke aber, das das für Autolevel ist. Am Ausgang des NE521 sollten aus VID_INT gewonnene Synchronsignale stehen. Das Pi Filer am Eingang soll Chromaanteile killen
Pullup von 10 MOhm an einem LM393 muss man aber auch erstmal kommen. Zusammen mit dem 0,1µF ist das ein sehr langsamer Integrator.
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Ersatz für Mosfet J401 gesucht
Entstörung vorsehen müssen damit der Controller nicht ausser Tritt kommt. Auch wird man einen 7805 nicht in einer 6V-Anlage sinnvoll betreiben können.
Entstörung vorsehen > müssen damit der Controller nicht ausser Tritt kommt. > > Auch wird man einen 7805 nicht in einer 6V-Anlage sinnvoll > betreiben können. Nach der Diode kommen dann so 5,3V an und natürlich kann der 7805 dann keine 5V mehr ausgeben aber das spielt keine so große Rolle weil der
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Verbreitetster synchroner Buck (viele Hersteller, günstig, auf ewig verfügbar)
anschaue, dann hat jeder noch vorhandene Hersteller praktisch seine eigene Serie - ganz anders als beim LM317 oder den 7805. Und auch in Zukunft werden weitere selbst größere Hersteller von anderen geschluckt, da weiß man nie, was mit dem Portfolio passieren wird. Am häufigsten begegnet mir der LM2596
, dann hat jeder noch vorhandene > Hersteller praktisch seine eigene Serie - ganz anders als beim LM317 > oder den 7805. Was vermutlich zum Teil der Tatsache geschuldet ist, dass Schaltregler von Natur aus etwas "spezieller" sind. Es gibt so viele Parameter, die bei der Auswahl eine wesentliche
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Arduino nur 3,3V am 5V Pin
eigentliches Projekt fertigmachen. Ich habe jetzt einen externen Spannungsregler verbaut (ähnlich lm7805) der die 9V abgreift und 5V auf den 5V-Pin von Arduino legt. Funktioniert perfekt, auch wenns nur ne Bastellösung ist. Ist aber im Gehäuse, sieht also keiner mehr:))) Danke und VG Daniel
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Problem mit Aref am Atmega168p
Stromaufnahme von ca 100mA auf 10mA. Dadurch steigt VCC leicht (ca +0.1V) an, da ich den Spannungsregler LM7805 wegen des Batteriebackups mit einer Diode entkoppeln musste. Auf den Anstieg von VCC und damit auch aVCC reagiert die Referenz wiederum mit besagtem Spannungsabfall. Nun ist das nur ein Schönheitsfehler
Verbraucher ? Dann bekommen die auch eine eigene Leitung ab 7805. Ich denke übrigens nicht, dass die eingebaute Referenzspannung des uC zu mit der Betriebsspannung schwankt, sondern dass der Spannungsabfall auf GND zwischen LM35 und uC auf Grund schlechter Leitungsführung
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
Christoph K. schrieb im Beitrag #6659926: > Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es > sei denn man macht sich selber eine? LM4041 in texas.lib
Beitrag #6659963: > Christoph K. schrieb im Beitrag #6659926: >> Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es >> sei denn man macht sich selber eine? > > LM4041 in texas.lib Ah, danke. 4041
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Vorsicht bei Conrad Elektronik!
1184697 L7805CV-DG für 70 Cent 179205 L7805CV für 17 Cent 1258184 L7805CV für 10 Stück 2,37€ Jedenfalls ist diese dünnere Form für mich neu, gut dass du darauf aufmerksam gemacht hast.
Wozu nimmt man heutzutage überhaupt noch einen 7805? Und dann auch noch neu gekauft und nicht irgendwo ausgelöst.
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Spannungsregelung mit L7815
> Die taugen nicht. Zustimung! Jeder Festpannungsregler mit aufgesetzter Erweiterung, 78xx, LM317 oder L200 hat mir Ärger bereitet, fasse ich nie wieder an.
Tipp: LM338, der kann 5A von Haus aus.
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Schaltung für +12V -12V +5V
Soweit richtig? Zwischen +12V und GND baue ich einen DC Wandler auf +5V ein, dafür verwende ich den LM7805. Habe im Netz gesehen, dass man hier standardmäßig noch zwei 10µF Kondensatoren mit anschließt. Passt das soweit oder bin ich auf dem falschen Weg? PS: Mir ist klar, dass es zahlreiche fertige
#6640276: > Zwischen +12V und GND baue ich einen DC Wandler auf +5V ein, dafür > verwende ich den LM7805 Das ist ein Liear-regler, kein DC Wandler. Der wird aber schon bei 50mA Last ziemlich warm. > Habe im Netz gesehen, dass man hier > standardmäßig noch zwei 10µF Kondensatoren mit anschließt
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DS18B20: Wert 4095 nach einiger Zeit
Gerne. Die 5V werden über ein 7805 und die +3V3_MCU wird über einen LM317 erzeugt. Dieser versorgt den Mikrocontroller (daher der Name +3V3 MCU). Die Sensorversorgungsspannung ist 5 V, also vom 7805.
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Entwurf von Spannungsversorgungen: Auch besondere Herausforderungen meistern
gibt es mittlerweile passende, optimierte Regler. Die Zeiten, zu denen man nur auf Standardregler wie LM7805, LM317 und Co zurückgreifen konnte, sind schon länger vorbei. Ganz im Gegenteil, sucht man bei Distributoren nach geeigneten Bauelementen, wird man schier von der Masse an Optionen erschlagen. Prinzipiell
Hersteller, die meist auf einer Landungspumpe basieren und so sehr kompakt ohne Spule auskommen. Beim LM27761 ist beispielsweise auch gleich ein Linearregler mit verbaut, weshalb man mit besonders wenig Bauteilen auskommen kann. Möchte man dennoch auf Nummer Sicher gehen, kann man den Regler durch passive
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Beschaltung LM7805 mit C's
des LM340, welcher - > manche wissen auch das längst - "leiblicher Bruder" des LM317 > ist) Zuerst kamen LM300 und LM305. Robert Widlar hat 1969 den LM309 5V Regler erfunden. Dann hat Fairchild 1972
des LM340, welcher - >> manche wissen auch das längst - "leiblicher Bruder" des LM317 >> ist) > > Zuerst kamen LM300 und LM305. > > Robert Widlar hat 1969 den LM309 5V Regler erfunden. > > Dann hat
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Word Clock Variante 1
war. Die Batterie wird nun einfach neben die Steuerplatine gelegt. Den 7805 konnte ich durch Umbiegen etwas in seiner Höhe reduzieren. Der Platz für den umgebogenen 7805 wurde mit einer Fräse im Multitool/Dremel geschaffen. Im Nachhinein betrachtet hätte ich mir diese Mühe
etwas zu spät habe ich im Forum Bilder einer Lösung gesehen, bei der die Ausfräsung für Batterie und 7805 in Richtung des äußeren Randes und nicht wie bei mir in Richtung der LEDs gelöst worden war. Im äußeren Rahmen ist genug Platz für eine Ausfräsung, die es erlaubt, die Batterie und den 7805 horizontal
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Lineare Festspannungsregler
-5-v-to-3-lm-323-ksteel-p187511.html?search=LM323 Ich frage mich warum die so teuer sind, liegt es am TO3 Gehäuse?
Hallo, der LM323K war wohl nie stückzahlmässig ein Renner, mir ist das Teil überhaupt nicht bekannt... Daher scheint der Labornetzteilhersteller wohl ein Nischenprodukt eingebaut zu haben. Beispiel: LM317/LM337
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Batterieladegerät mit LM317
Wenn schon ein LM317 da ist, warum dann so kompliziert? Schaltung Seite 1 TI-Datenblatt. LM + 6 passive Bauteile + Trafo und fertig.
1,6A diverse 12V Schaltnetzteile mit 5und 12V (mit Trimmpoti)(T40B) 5V3A 12V(+)2A 12V(-)0,5A LM350 LM317 78XX LM724(im Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
den Schaltregler zu deaktivieren. die paar mA die die Schaltung auf den 5V braucht sollten für einen LM317 mit Kühlkörper kein Problem sein. Den XTAL-Eingang vielleicht hochohmig auf GND legen, dem Reset noch einen 10nF-C schenken, eventuell auch einen 10k-Pullup damit die Pegel sauber sind... Und
zusätzlichen Widerstand 12Ω 3W. Oder schmeiße den ganzen Spannungswandler raus und ersetze ihn durch einen LM7805 mit einer kleinen Kühlfahne.
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USB-Hub Design
3,9W an, die in Wärme umgesetzt werden. Das war mir garnicht klar, dass der LDO dort wir ein alter LM7805 Querregler funktioniert. Ich war bei 1A und dem Gehäuse davon ausgegangen, dass die Ausgangsspannung eher wie eine Art PWM hergestellt wird. Wenn ich bei Mouser nach 1A und 1,1V Switching Voltage
dafür sorgen, dass am Feedback-Pin 0,6V anliegen. Ich hatte für eine ähnliche Anwendung mal den LM3671 eingesetzt (der aber nur 600mA kann). Der lief erst dann sauber, nachdem ich genau die vorgeschlagene Induktivität verwendet hatte.
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kleine Widerstände genauer messen
Hallo, ich möchte sehr kleine Widerstände messen. Ich habe eine Schlatung mit LM317 als Konstantstromquelle aufgebaut und habe nach Vierleitertechnik gemessen. Als Widerstand für den LM317 habe ich 1kohm verwendet, um mit 1,25mA Strom einigermaßen einfacher den Widerstand zu rechnen
R04 schrieb im Beitrag #6583560: > Ich habe eine Schlatung mit > LM317 als Konstantstromquelle aufgebaut und habe nach Vierleitertechnik > gemessen. Als Widerstand für den LM317 habe ich 1kohm verwendet Nun ist es aber so das der LM317 derart geringe Ströme nicht
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Auswahl Operationsverstärker
Versorgungsspannung +-12V > Aber welchen nehme ich da am besten? Schön wäre ein DIP Gehäuse =). LM358 wäre für "close to 0V in" eine Möglichkeit, gibt es in DIP. Leider steinalt. Ist halt recht niederpreisig. LM2904B wäre aktueller , falls Dir SMD nicht zusagt: es gibt PCB adapter , z.B. beim
Für Audio: günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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Akku Tester
grösser als 16V ist, da das die maximale Betriebsspannung des OPs ist. Für die 5V Versorgung wird ein 7805 Festspannungsregler verwendet; die Kondensatoren müssen nicht genau dieselben sein, da sie nur zur Stabilisierung dienen. Für die 3,3V Versorgung wird ein LM317 verwendet. Ich habe ein Poti verwendet
3,3V liegt, da die Speicherkarten empfindlich auf Überspannung reagieren. Wichtig ist die LED! Der LM317 braucht einen Minimalstrom von etwa 10mA, damit er richtig funktioniert. Auch hier können die Kondensatoren angepasst werden. Prozessor. Es gibt unstimmigkeiten, ob man am DO Pin der SD-Karte einen
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Schaltregler - maximaler Spulenstrom
Zum Bleistift dem LM2596
Anselm schrieb im Beitrag #6571139: > Zum Bleistift dem LM2596 danke, dann seh ich mir den mal an! MaWin schrieb im Beitrag #6571181: > 10 -- A > ... > und das auch nur typisch, ein Maximalwert ist nicht angegeben. > Die Spule darf bei dem Strom noch
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Chip (Hersteller) / Datenblatt gesucht P 9506AB 30466 DEMETRON
Versorgungsspannung sauber, d.h. ohne Wechselanteile? Vielleicht sind die Elkos etwas trocken und der LM7805 (?) kann nicht mehr korrekt regeln. Überhaupt, was steckt in den beiden TO220-Gehäusen am Kühlkörper? Martin H. schrieb im Beitrag #6565608: > Nun habe ich ein Beschaffungsproblem. Jep, aber
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
mit dem gleichen Wasser gekocht. ;-) Das war allgemein nicht unüblich, wenn man zum Beispiel den LM723 und den NE555 anschaut. :)
man sich die für den Betrieb benötigten Spannungen (-13V, -27V) erzeugt hat. So bequem wie mit dem 7805 wird es wohl nicht gewesen sein. Auch dürfte wegen der Spannung das Einsatzgebiet und die Verbreitung recht eingeschränkt gewesen sein, oder?
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Analog 0-5V mit Poti linear regelbar aus 9V
regeln können. Gibt es da schon was kleines als fertiges Teil oder kann man sowas z.B. mit einem LM317 oder LM7805 oder so was in der Art fix auf Lochrasterplatine zusammenlöten? Danke schonmal!