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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
Ein Vorschlag wäre ein OPA2343 oder wenn es schneller sein soll OPA2350. Günstiger wäre etwa ein TLC272.
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
Rechteck) erzeugen (für ein kleines Frequenzspektrometer). Eine Schaltung mit 2 handelsüblichen OPVs (TLC272) brach schon bei 200kHz zusammen. Eine Schaltung mit dem NE555 schafft höchstens 500kHz (geschätzt) Eine Schaltung mit LC und Kapazitätsdiode scheitert beim Frequenzbereich. Eine Schaltung
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Schaltungsfehler LM35?
als > Anhang hoch. Recht getan, damit kann man was anfangen. Schau mal in das Datenblatt des TLC272, was der so für besonders angepriesene Eigenschaften hat. Schon der Bezeichner "LinCMOS-OPV" und die Angabe von 10 Exp(12) Ohm = 1 TOhm (Terraohm) sollten zu denken geben. Der Eingang ist
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kurzes Audiosignal erzeugen
oder auch Rail-to-Rail) Typ keine schlechte Idee. (Wozu braucht's einen OP?) Ich kenne da z.B. den TLC272 von TI.
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Fotoempfänger für sichtbares (rotes) Licht
Transimpedanzverstärker (Strom in Spannung Konverter mit OPAMP) Beitrag "helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272" angeschaut, würde aber gerne eine Lösung wählen, die zusätzlich auch den Gleichspannungsanteil rausfiltert und auch nur die benötigte Frequenz durchläßt (also Bandpaß). Wenn jemand noch eine
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Schutzschaltung für hochohmige Eingänge
ich hab nun nochmal ein bischen überlegt und gemessen: Die internen Dioden eines MCP602 sowie eines TLC272 scheinen eine Vorwärtsspannung von rund 0,6V (Masse - Eingang) zu haben. Zwischen Eingang und VDD hat mir das Messgerät rund 1,7V angezeigt. Das dürfte aber eher am Operationsverstärker ansich und
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Ts912 Eigangsspannung 0-10mV
Tipps großteils umgesetzt. D.h. 6mOhm Kupferdraht durch 60mOhm Konstantandraht ersetzt. TS912 durch TLC272 mit 0,8mV Offset ersetzt (genügt), nicht-invertierend mit Verstärkung 11 statt 101. Die Versorgungsspannung habe ich so belassen, da die Messwerte nun im Bereich 0 - 1300mA auf wenige mA mit dem
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Ambilight-Projekt - OPV für Integrator (Deboo) gesucht
Kann mir hier keiner helfen? Ich habe jetzt mal den OPV TLC272 rausgesucht, der folgende Daten hat - single supply - SR 2,9 V/us - Unity-Gain-Bandwith 1,7Mhz Passt der zu meiner Anwendung? Oder habe ich was übersehen?
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Strommessung sehr kleiner Ströme
ich zu einem Singe-Supply-OPV mit FET-Eingängen greifen. Von den Standardteilen fällt mir dazu der TLC272 ein, der allerdings eine maximale Versorgungsspannung von 18V verträgt. Du könntest also 15V nehmen und den Gegenkopplungswiderstand auf etwa 600 Ohm reduzieren. Jetzt ist mir Gerhard zuvorgekommen
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Transimpedanzwandler für Photodiode
um hohe Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur nicht
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1N4005 Diodenkennlinie Sperrstrom
Messung des Diodensperrstroms auch mit einfachen Hobbymitteln möglich ist. Dazu habe ich aus einem TLC272, einem Kerko (1nF oder 10nF) und einem Taster auf einem Steckbrett einen Integrierer aufgebaut (schaltung.png). Ein Labornetzgerät liefert dabei die Testspannung (0..60V) für die Diode. Der Sperrstrom
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Gepulste IR-LED vor zu langen Pulsen schützen [ATmega8, RC-Differenzierer]
der LM358 eher ungeeigent, weil relativ langsam und mit viel Rauschstrom. Da schon wenigstens ein TLC272. Die Begrenzung der Pulsdauer kann man vor dem MOSFET machen, oder ggf. auch hinter dem MOSFET mit einem Elko der die nötige Ladung speichert. Der Elko auf der Leistungseite hätte den Vorteil,
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PWM Signal erzeugen mit TTL Eingang
eigentlich ganz gut fonktioniert bis auf kleine schwankungen rechtecksignal. Nun aber der 2 OpAmp ((TLC272) TS912 hats da nicht) dem mir eigentlich ein PWM Signal herausgeben sollte passiert einfach nichts. Wenn ich die Spannung am RC-Glied messe also über C 47uF dann sehe ich da dass der C sich garnicht
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Analoge Anzeigeinstrumente
AD-Panelmodul mit max. 3 Digits! Eine Betriebsspg. von +10V ist vorhanden. Der Ausgabewert entstammt einem TLC272. Elektorprojekt: Hochstrom-hfe-Tester
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Problem mit Spannungs Stromwandler Schaltung
Phasenreserve/ einzuhalten - bei V=1 ist man dann um den Betrag dieser Reserve von den 180° entfernt. Für den TLC272 nennt das Datenblatt ca. 50° Phasenreserve. So lange also die zusätzliche Phasendrehung in der Gegenkopplung unter 50° bleibt, ist die Schaltung als Ganzes stabil. Dummerweise ist die Gegenkopplung
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[V] µC, Halbleiter, passive Bauteile, Relais
AD5541, 2,7V-5,5V 16Bit DAC → 1€/Stk. >20x MAX4843CSA, Dual SPST Analogschalter → 0,50€/Stk. >20x TLC272CD, Dual OPV → 1€/5 Stk. 10x 39VF01070-4C-NHE, 1MBit 3,3V Flash, PLCC → 0,50€/Stk. *Power* >20x Stecker-Schaltnetzteil 12V/450mA (siehe Bild) → 2€/Stk. 1x PTMA402050A1AZ (TI), DC/DC-Convertermodul
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Linienfolger mit 5cm Abstand zum Boden
hab ne Platine davor im Moment mit folgendem Operationsverstärker: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf Auf der Platine kann ich die Spannung davor und danach abgreifen. Es geht mir im Moment eher im den Sensor.
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Mikrocontroller-gesteuerte Konstantstromquelle
und gate (vor C2) gesehen, glaube ich - unnötig? Beim FET dachte ich an den IRLZ34N, beim OPV an TLC272, ist das eine brauchbare Wahl? Ist Rs=0.1 ohm ok?
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Mini IR Pir Sensor timing manipulieren
aber auch viele andere Typen haben das gleiche Pinning, wie z.B.: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf > Der hintere könnte für das Timing zuständig sein. > Leider ist keine Bezeichnung auf den ICs zu finden. Ich denke, den brauchst du nicht. > Hat jemand schon mal mit diesen Mini
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Kapazität Messen
Transimpedanzwandler zumessen. Da braucht man nicht mal einen besonders guten OP, so etwas wie ein TLC272 würde schon reichen. Etwas weniger Drift / Offset wäre aber schon sinnvoll. Man kann die Messung auch mit einem Spannungsteiler machen, hat aber im Vergleich zur Virtuellen Masse 2 nachteile:
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
M24C64-RMN6P, ST: I²C EEPROM 64kBit -> 0,15€/Stk. Halbleiter Analog: 5x TLC25M2ACD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 5x TLV2763IDR, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 180x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 11x TLC272CD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 90x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. Relais: 1700x G6K-2F-Y, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
Hier die Schaltpläne der beiden Zeitbasen. Sie sind sehr ähnlich aufgebaut. Der TLC272-Baustein regelt den Spannungsabfall an den oberen Widerständen und damit den Stromfluss in die kleinen Kondensatoren C305/VC302. Über den Fet BF256 wird die Sägezahnspannung ausgekoppelt. Die niedrigen
zwischen den beiden Zeitbasen ist die Versorgung des vorderen OP-Amp. Bei der Zeitbasis B hängt der TLC an +12V. Bei der Zeitbasis A hat man den Pin 8 aus dem Sockel herausgezogen. Die Versorgung erfolgt dann über eine freifliegend verdrahtete Kombination aus Widerstand und Z-Diode vom XY-board aus
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Entkopplung Schaltregler /ADC am uC Lipo/Blei Lader
es sinniger das auf der Ausgangsseite zu machen? 2) Bei der Verstärkung der Shuntspannung (op: TLC272/IC2) liegt der Shunt gegen Masse des Schaltreglers, die Rückkopplung des OPs geht aber gegen AGND. Ist die Überlegung so ok oder dämlich? 3) sollte ich parallel zum Shunt noch einen 100nF hängen
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Protokoll Energy Sensoren ES-1 ES-3 von Conrad
Widerstandsteiler und die Strommessung über einen Shunt-Widerstand durchgeführt. Bei beiden ist jeweils ein OPamp(TLC272C) nachgeschaltet, der die Signale verstärkt. Im Falle der Strommessung sind zwei Verstärkungen wählbar (über Analog-Multiplexer HCF4053). Als Netzteil wird ein Kondensator-Netzteil verwendet, dass
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Fotodiode + Transistor: Schaltung dimensionieren
verstärkung eines einzigen transi reicht bei weitem nicht. fünf ... sechs stück und es funzt. oder ein tlc272 mit transi booster..... 4,5v sind zu wenig. hab früher mit 9...24v gearbeitet.
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R2R Ersatz für LM324
Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker angesehen und versucht, ein wenig zu selektieren: - LMC6484, TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also
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Operationsverstärker: "Grundschaltung" zur Spannungsmessung
folgenden Bauteile verwendet (ganz schöne Fummelei das mit dünnem Draht zusammenzubrutzeln): - OPV = TLC 272 CD SMD und auch TS 912 D - VCC- = GND - VCC+ = +5V - Dioden = BAT 54C SMD - Rs = 22k bzw. 150k (150k statt der 160k) Als Messgröße/Eingangsspannung dient ein Silizumphotoelement. Dies ist mit
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Bewertung pt100 Schaltung
ich jetzt also den Messbereich bis 100°C vorgehe, erhalte ich Spannungen von 200mV (100 Ohm) und ~272,79mV (138.5 Ohm). 1.3) Spannungen vom Strang 1 und Strang 2 wollte ich direkt an einen Differenzverstärker schicken. Ich war mir aber nicht ganz im Klaren, ob diese Werte die nachfolgende Schaltung
Hi, die: http://www.pollin.de/shop/downloads/D810144B.PDF machen es mit einem TLC2264. Vielleicht als Anregung. TS
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Spannungsversorgung für Brückenschaltung
gefunden (siehe Anhang): 1. Eine Schaltung mit einer Referenzdiode(LM336) und verschiedenen OP-s(TLC272,TS921) 2. Regulierbarer Spannungsregler mit Referenzdiode(LM336) 3. Regulierbarer Spannungsregler (zB LP2950) Die 1. Variante stammt aus einer DMS-Verstärkerschaltung (http://www.acfr.usyd.edu.au
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OPV für kurze Impulse (< 1µs)
versuchs mal mit TLC272, der geht erfahrungsgemäß ziemlich gut. (hohes Bandbreitenprodukt, und große SlewRate)
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Spannungsabfall am A/D Wandler vom AVR
Spannung zu messen. Um den kompletten Messbereich ausnutzen zu können, habe ich mit 4 OPs vom Typ TLC272 die Spannung aufbereitet. (Ich benutze diese Rail to Rail Ops, da ich diese mit 5 V betreiben kann, wegen geplantem Batterie-betrieb) (Zuerst Impedanzwandler, dann Subtrahierer, dann ein Verstärker
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Temperatur des PT100 mit Atmega8 in Bascom auf Display anzeigen
Bei der im PDF angegebenen Schaltung liegen alle Lasten zwischen GND und Ausgang. Damit geht es. Ein TLC272 kann immerhin sehr hochohmige Lasten zwischen Ausgang und Vcc auf nahezu 0V ziehen. Aber selbst echte Rail-to-Rail-OpAmps haben Probleme, eine Last zum entgegengesetzten Ende zu ziehen, wie ein Blick
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Elektor Reflow Ofen
für Cold Junction Compensation TL 431 CD SMD Referenz, SO-8 -.10 Output Amplifier TLC 272 CD SMD Op-Amp, SO-8 0.28 4 Widerstände 0.1% TK25 1.60 5 SMD-Widerstände 1206 -.50 2 Kondensatoren -.35 Cold Junction Compensation kann man wohl auch
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
Conrad http://www.conrad.at/ce/de/product/151706/Operationsverstaerker-Standard-Texas-Instruments-TLC272CD-Gehaeuseart-SO-8-Ausfuehrung-Dual-Single-Supply-OP oder farnell http://at.farnell.com/on-semiconductor/mc34074apg/op-amp-single-supply/dp/1468746 musst halt schauen was für dich passt.
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ELV - DCF Großuhr ELV9991 alias ZILOG Z86E0812PSC
gleich die alten 100mm anzeigen mit erneuert. von der alten uhr blieb lediglich der dcf-empfänger, 1x tlc272, 1x bpw34, 1x bd675, 1x 7805, 2x ledpunkte und verschiedene widerstände übrig. auf beilage eine lp-durchsicht des neubau's.
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einfache Konstantstromquelle mit MOSFET und Opamp
linearen KSQ: Es wurde ein IRLZ34 eingesetzt, Kühlung durch verkleben mit den Gehäuse. Regelopamp ist ein TLC272. Eine geschaltete KSQ wurde von mir nicht weiter berücksichtigt, da der Bau- und Testaufwand größer ist und vermutet wurde, dass die ausfallsicherheit geringer ist. Zudem erfordert si mehr Teile,
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[VS] Bauteile, Kabel, Dev-Boards, Netzteile, Trafos, uvm.
mit Steckverbindung (vergeben)2x BNC Terminierung 50 Ohm (vergeben)9x BNC T-Stück 1x FR4, 153x272x0,5mm, etwas verzogen (vergeben) 1x Sortiment Drehknöpfe, für 6mm geriffelte Achsen, 21mm fehlt, (Pollin: 410056) *Bild* 04: 1x WLAN Karte für Laptop, Zoom XG-603, ungetestet 1x TNC Einbaukabel
Diotec, alte Bauform (vergeben) 100x Widerstand bedrahtet 180kOhm, 2% Toleranz (vergeben) 10x Triac TLC381S (vergeben) 4x Atmel AT89C2051-24PU, unbenutzt (vergeben) 1x Atmel ATMEGA8515-16PU, unbenutzt (vergeben) 3x Microchip PIC16F690-i/P, 2 davon unbenutzt (vergeben) 1x Microchip 12F629-I/P, benutzt
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PH Elektrode Filterung
wirds nix, weil von Anfang an zu kompliziert gebaut. Nimm einen hochohmigen Verstärker (Notfalls nen TLC272), die vorgeschlagenen Kombis von Megaohm-Widerstand und pF/nF Kondensator (Polystyren) an den Eingang mit hochgebogenem Pin und gut ist. Verstärke soweit wie nötig und mach *alles* andere (Temp.,
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Welcher Photosensor für Einzelpixel
die Wahl des OPs kann einen Unterschied machen - es sollte schon ein FET basierter Typ sein (etwa TLC272, MCP602 oder OPA172 oder ähnliche).
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ph-Sonde: Strom und Spannung
das direkt an den ADC soll, muss der aber sehr hochohmig sein. K.A. was es da gibt. Nimm doch einen TLC272 zur Impedanzwandlung mit Verstärkung = 1. Aufpassen musst Du auch, dass das Messgut selbst außer der Elektrode keinen Kontakt zu Deiner Masse hat. Sonst fließt Strom und das macht die Elektrode nicht