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Bipolar vs. CMOS OPAMPs
Was bedeutet eigentlich das "Lin" bei LinCMOS OpAmps, z.B. beim TLC272? Oder ist das nur ein Name?
@ etstudent (Gast) >Was bedeutet eigentlich das "Lin" bei LinCMOS OpAmps, z.B. beim TLC272? Linear. >Oder ist das nur ein Name? LinCMOS heisst in etwa Linear CMOS. CMOS wurde ursprünglich für Digitaltechnik entwickelt, später aber für lineare ICs genutzt. MFG Falk
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OPV-Schaltung für Thermopile
einem Addierer. >Welchen OPV soll ich verwenden Bau erst mal die einfachere Schaltung mit einem TLC272 auf, das sollte für Deinen Zweck ausreichend sein. >und welche Werte haben die anderen Bauteile? Naja, ein bißchen Arbeit soll ja für Dich auch noch übrig bleiben ;-) Grundlage für die Bestimmung
R2=10k R3=10k R4=30k R5=1k R6=1M C1=10u C2=fällt weg C3=10n C4=100n C5=10n C6=100n OPV=TLC272 Bekomm eine leicht wellige Ausgangsspannung von 1V, die sich nur leicht in der Frequenz ändert, wenn man einen warmen Gegenstand vor den Sensor gibt, nicht aber die Amplitude. Habe aber nur einen
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SG3524 - Regelung funktioniert nicht
ist, dass UGS vom Q1 nicht grösser als ca. 15..20V wird. Das wäre schon mal besser. Wozu ist der TLC272 da? Soweit ich mich an den '3524 erinnern kann, ist die Schaltung soweit richtig. Nur eben die 30V UGS gefallen mir (und dem MOSFET wohl auch) nicht wirklich. Ausserdem sollte man wirklich einen
wird Jürgen aber nicht hinbekommen können mit seinen 330 > Ohm Vorwiderstand... > Wozu ist der TLC272 da? Der ist für die Referenzspannungserzeugung von 2,5 V da. > Du könntest aber beim Collector von Q4 noch einen Widerstand einfügen, > der so bemessen ist, dass UGS vom Q1 nicht grösser als
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Audio Standby Schalter
Basiswiderstand genügend groß (470µF, 47k). Transistor also C-Typ (z.B. BC547C, evtl. Darlington BC517). OPV TLC272 (2-fach OPV). Evtl 2. Verstärker als Schwellwertschalter benutzen.
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
>Ich nehme an, du versorgst deine TLC272 auch mit +-15V. >Ich kann in deinen Schaltplänen aber nirgends sehen, wo du die -15V >erzeugst, oder hab ich da was übersehen? >Wär dir dankbar für Aufklärung, könnte mir vielleicht auch weiter >helfen. Nicht ganz. Ich plane, diese mit +-12V zu versorgen. Aber nicht der TLC272, der verträgt diese 24V nicht. Es wird somit ein anderer Typ. Die Versorgung findest du unten links: http://www.mikrocontroller.net/topic/166909#1608307
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Ich suche den richtigen OP
358. So lange Rede kurzer Sinn: Ist der LM 358 für meine Zwecke nicht geeignet? Wäre der TLC 272 geeignet? Wenn nein, welcher Opamp könnte ich benutzen? Wahrscheinlich ist die Frage trivial für die meisten Leser, aber vielleicht auch leicht beantwortet. ;) Über Antwort würde ich
Sowohl der LM358 als auch der TLC272 kommen ausgangsmäßig bis fast an die negative Versorgungsspannung (bei dir also 0V) herunter, wenn man sie nicht zu sehr belastet. Beide kommen aber nicht bis an die positive Versorgungsspannung
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Photodioden parallel schalten?
> hört sich gut an, aber wie finde ich diese, bis her habe ich nichts > besseres gefunden als den TLC272, zu mindestens wenn ich die Standard > Versender so ansehe. Der TLC272 hat einen Bias-Strom von typisch 0,6pA! Mach dir mal klar, wie wenig das ist: Du müsstest über 8 Millionen 1MΩ-Widerstände
Thomas Drebert schrieb: > Wenn ich den LM358 gegen dem TLC272 Tausche währe ich auch schon einen > Schritt weiter. Ich dachte, du würdest den TLC272 schon einsetzen. Der LM358 ist tatsächlich nicht gut als Fotodiodenverstärker geeignet, da sein Bias-Strom
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EEG bauen (Hardware) Schlaf
Probleme mit den Kontaktspannungen etwas abmildern. Wie auch immer: Mit den üblichen Kandidaten wie TLC272 oder NE5532 solltest Du einen rauscharmen Differenzverstärker bauen können: Filter ca. 1-30Hz sind ein Muss! Galvanische Trennung auch (wurde bereits gesagt), wenn Du neben der Aufzeichnung Deiner
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
prinzipiell möglich, weil der Eingangsspannungsbereich nicht bis an die Rail reicht und (zumindest beim TLC271) für positive Überspannun- gen auch keine Schutzdiode vorhanden ist. Um das zu klären, habe ich einen TLC272 mit der Schaltung aus deiner Simulation in Realität getestet. Ergebnis: Selbst bei
Eingangsspannungsbereichs ein PR vorsieht (was für den TL072 auch völlig richtig ist), ist dieses eben auch beim TLC272 vorhanden. Für den TLC2201 gilt das gleiche. Ich bin deshalb fast sicher, dass auch er kein PR aufweist, auch wenn ich gerade kein Exemplar zum Testen habe. Aber jetzt steht ja erst einmal
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Simpler AGC diskret aufgebaut
Probieren, ev. einen TLC272 nehmen.
>Probieren, ev. einen TLC272 nehmen. Vielleicht besser noch einen Rail-To-Rail Typ, wie den AD822? Kai Klaas
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Application Note? Was heißt scheingt? Ich würde gerne ein PMOS verwenden. Mein Prädestinierter OPV TLC272B oder TL3472 kommt da nicht ganz ran... Gibts da einen Trick?
Schleife liegt nicht an den alten OPs. So schnell muss der OP auch nicht sein. So etwas wie TL072 oder TLC272 (mit weniger Spannung) sollte schon ausreichen. Die etwas andere Einstellung der Spannung kann schon viel verbessern und ist nicht wirklich aufwändig. Das Problem mit der Größe des Ausgangskondensators
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OP-Schaltung macht mich wahnsinnig
100R in Serie zu D1 und für U2 dann einen CMOS-OPamp verwenden. Man könnte U1 und U2 doch mit einem TLC272 aufbauen. Dann kann alles da oben auch ein wenig hochohmiger ausfallen. Die Schaltung mit T1, T2 und dem NE555 würde ich nochmal überarbeiten. Da stimmt einiges nicht. Doch erst mal die OPamps
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Messen keiner Spannungen mit OP
Spalte "R2Rin" aber übersehen :-( Toll, dass man sowas hier findet! Dann werd ich es wohl mit nem TLC272 machen. lg vom Grübler
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
Der im Plan eingezeichnete TLC272 ist schon gar nicht so schlecht, aber nicht mit +-10 V, sondern höchstens +-8 V und eher wohl eher +-3 V oder +.4,5 V bei Batteriebetrieb. Das kann auch 2 mal der geliche OP sein, der TLC272 ist
den LF356. Ich habe aus den folgenden Gründen (mit aufsteigender Wichtigkeit) stattdessen einen TLC272 genommen: - Der Eingangsruhestrom (0,6pA) ist noch geringer als beim LF356 (30pA). - Die Offsetspannung (1,1mV) ist geringer als beim LF356 (3mV). - Er ist billiger (0,26€) als zwei LF356 (0,92
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OP schwingt (TLC272)
> also wieso es zu der Schwingung kommt Das steht eigentlich schon sehr ausführlich im TLC272 Datenblatt, inklusive der Betrachtung welche internen Transistoren dazu beitragen, ab wann es auftritt, und was man dagegen tut.
100kHz eine Impedanz von immerhin 160 Ohm, bei 1MHz sogar nur 16 Ohm. Das ist für einen OPamp wie den TLC272, dessen Last im kOhm Bereich liegen sollte, einfach zu wenig. Aber das ist nicht der Grund für die Instabilität und Schwingneigung. Man muß wissen, daß die allermeisten OPamp intern bandbreitenbegrenzt
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Impedanzwander
Eingangswiderstand (R7) gehen voll in Ordnung. Ich gehe mehr und mehr dazu über bei solchen Schaltungen den TLC277 (oder auch TLC272) zu nehmen. Kai Klaas
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Komparator mit variabler Referenz
, und am Ausgang bekommst du bestenfalls 1,5 bis 3,5V. Für unipolare Versorgung solltest du den TLC272 o.ä. näher anschauen. EDIT: > Ich habe ein Eingangssignal aus einer DC-Komponente, Rauschen und > Impulsen von 1 MHz. Hast du ein Foto / eine Skizze von dem Signal? So wie sich das anhört,
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Einfache Audio Verstärkerschaltung so in Ordnung?
willst, dann musst du für den korrekten Offset sorgen. Zudem ist der OpAmp ungünstig, nimm einen TLC272. > Wie gesagt, das soll qualitativ nicht unbedingt hochwertig sein. Warum dann eigentlich ein Filter 5. Ordnung? Tut dat Not? Muss das sein? Ein Tipp: nimm (für den Anfang) 2 RC-Glieder
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
> meinem Statement überein... Welche Datenbücher meinst du genau? Ich habe im Datenblatt des TLC272 folgende Passage zu dem Thema gefunden: All operating characteristics of the TLC272 and TLC277 are measured using a 20-pF load. The devices can drive higher capacitive loads; however,
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Chopper Verstärker
Würde den TLC272 durch einen besseren OP ersetzen. Mein Lieblings OPV ist OP27. Der Hat ca 1/10 Offsetspannung (10,20,oder 30uV) und rauscht auch weniger. Gegen 50Hz oder 100 Hz Brumm mache empfehle ich 20 Messungen
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Wieder mal ein unerklärliches Problem: OP-Amp-Schaltung
"single supply" Operationsverstärker mit sehr geringen Eingangsruheströmen. Probiers mal mit einem TLC272. Vergiß nicht am Eingang einen 1MOhm Widerstand nach Masse zu schalten, damit die Eingangsströme abfließen können. Schalte zusätzlich mindestens einen Widerstand von 100kOhm zwischen Piezo und Opamp-Eingang
hinten raus kommt. Wenn das nicht so klappt wie es soll, probiere ich Kais Vorschlag mit dem TLC272 aus. Irgendwann wird schon irgendwas funktionieren, denke ich mal:))) Danke an euch alle!!!
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OP Schaltung single-sided
Stichworte zur Suche im Datenblatt: Common Mode Input Range Output Voltage Swing Probier mal den TLC272, der kann R2R (Rail to Rail). EDIT: Der TL084 kann natürlich durchaus unipolar versorgt werden, nur muß man dann wissen, was man tut ;-)
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Low-Drop-Out Regulator mit P-Fet schwingt
schreibt derartige Kondensatoren vor. Woran liegt das? Der OPA scheint unkritisch zu sein, Tl072 und TLC272 zeigen beide das gleiche Verhalten, p-Fet ist auch egal, beim Kleinsignal P-Fet schwingt es genauso wie beim 12 A Power-Fet. Jemand nen Plan wieso und warum?
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LM335 Arbeitspunkt verschieben?
sich ein OpAmp, der bis 0V herunter bei asymmetrischer Versorgung verarbeiten kann (LM324, LM358, TLC272). Durch entsprechende Wahl der Widerstände kann der Bereich entsprechend gespreizt werden. Die am Aref abgegriffene Spannung muß allerdings gepuffert werden, dafür den zweiten im Dual-Package vorhandenen
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Messverstärker als Vergleich. Der hat auch nicht genauer gemessen. Mein Rat : einfach mit einem/mehreren TLC272/274/... versuchen. Die ganze Schaltung kostet vielleicht ein paar Euro, und nachher bist Du schlauer, was Dein Problem angeht. Beste Grüße, Johannes
optimieren etc. Geht sicher beides. Aber wie gesagt, überleg Dir die Idee mit dem Dual-OPA-INA aus 1/2 TLC274.
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LM3014 0-200mV
Siegfried Saueressig: Das Signal muß verstärkt werden, z.B. mit einem groundrailfähigen OpAmp (LM324/LM358/TLC272 etc.), da der LM3914 minimal laut Datenblatt 100mV Spannungsunterschied pro Stelle braucht, damit die LEDs sauber umschalten. In deinem Falle muß mindestens 5 fach verstärkt werden, besser 10fach
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Mal was kleine ne 128 LED Matrix finde die Platine hat irgendwie was von nem Kunstwerk. 272 Bauteile des übt wie sau :P
@theborg0815 sieht gut aus ... >> 272 Bauteile des übt wie sau ... Die SMD LEDs haben drei Anschlüsse, habe zwei der drei Anschlüsse das gleiche Potential (interne Brücke) ? Wenn ja, dann hättest Du Dir die 112 Brücken (Null Ohm Widerstände
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helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272
. Ansatz: Auf der Websuche bin ich auch auf dieses Forum gestossen und auf einen Beitrag mit einem TLC272 (http://www.mikrocontroller.net/topic/97018, Bild1). Das habe ich versucht nachzubauen (ohne 74HC07D). Ausserdem habe ich keinen TLC272D bekommen sondern nur einen TLP272CP. Auf PIN 8 habe ich 12V
Servas! Das war ein Tippfehler! TLC272CP (Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/b/0fo1raqieoph488gl3fhf7p5lqpy.pdf) ciao H.
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2-Euro-RLC-Meter an der Soundkarte
genau werden. Vielleicht noch den LM358 durch einen mit weniger Übernahmeverzerrungen ersetzen (z.B. TLC272, TS912).
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Hilfe für Projekt gesucht!
Dann noch die Frage nach dem OPV.. Kann ich den TLC272 benutzen um 0-5µA auf 0-10Volt zu verstärken?
>Kann ich den TLC272 benutzen um 0-5µA auf 0-10Volt zu verstärken? Sicher.
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Strommessung sehr kleiner Ströme
ich zu einem Singe-Supply-OPV mit FET-Eingängen greifen. Von den Standardteilen fällt mir dazu der TLC272 ein, der allerdings eine maximale Versorgungsspannung von 18V verträgt. Du könntest also 15V nehmen und den Gegenkopplungswiderstand auf etwa 600 Ohm reduzieren. Jetzt ist mir Gerhard zuvorgekommen
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200 mv, 20 µA für SPS Verstärken. Wie? (Anfänger)
Zeit wahrnehmen willst. Ich habe diese schon vorgeschlagene Schaltung öfters erfolreich mit einem TLC272 aufgebaut. Nur so als Tipp. Ich würde dir aber raten, einen Kondensator parallel zum R zu verbauen.
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Konstantstromquelle mit Opamp und Fet
Ne, negative Vcc gibts nicht, aber Input und Output des TLC272 beinhalten die negative Versorgungsspannung, in dem Fall also 0 V.
TLC272) nicht kritisch, da die Ausgangsspannung des OPV immer größer als die Threshold-Spannung des MOSFET (hier 1-2V) ist. Beim OP77 sollte man zumindest noch einmal nachdenken, ob die untere Ausgangsspannungsgrenze
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PWM mit OPs erzeugen
Ich habe früher (ja ich weiß-jetzt ist Winter) immer mit TLC272 als Dreieckgenerator und als Komparator gearbeitet. Funktioniert bis heute super..
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Strommessung/OP
Common Mode Range gehört (also Input V- Rail). Das können einige Standard OpAmps wie z.B. der LM358, TLC272. Der LM358 kommt auch an seinem Ausgang bis auf 10mV and V-/GND ran. Alles was es dazu braucht, ist einfach ein Lastwiderstand von Out nach V- von < 10K. Bei 1K dürftest du schon unter 1LSB deines
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Ersatz OPA :TLV272
Hallo, kennt jemand einen Ersatz für den OPA TLV272 von TI im DIP-Gehäuse, den ich bei Reichelt bekommen kann? Viele Grüße Karlheinz
Hört sich fast so an wie der TLC272 von TI. Als "Präzisions"-Variante gibt's den auch als TLC277. Vielleicht tut's auch ein einfacher TL072? Bei Linear gibt's auch massenweise OPVs mit ner netten Auswahlliste.
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Temperatur des PT100 mit Atmega8 in Bascom auf Display anzeigen
Bei der im PDF angegebenen Schaltung liegen alle Lasten zwischen GND und Ausgang. Damit geht es. Ein TLC272 kann immerhin sehr hochohmige Lasten zwischen Ausgang und Vcc auf nahezu 0V ziehen. Aber selbst echte Rail-to-Rail-OpAmps haben Probleme, eine Last zum entgegengesetzten Ende zu ziehen, wie ein Blick
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Operationsverstärker: "Grundschaltung" zur Spannungsmessung
folgenden Bauteile verwendet (ganz schöne Fummelei das mit dünnem Draht zusammenzubrutzeln): - OPV = TLC 272 CD SMD und auch TS 912 D - VCC- = GND - VCC+ = +5V - Dioden = BAT 54C SMD - Rs = 22k bzw. 150k (150k statt der 160k) Als Messgröße/Eingangsspannung dient ein Silizumphotoelement. Dies ist mit
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Komparator PWM
" von ca 1µs gefunden. Somit hast du bei deiner Frequenz schon verloren. PS: versuchs mal mit dem TLC272. Mit dem hab ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Sägezahnspannung auf 20µs runter gedreht und die Signalfrequenz ebenfalls auf 5kHz eingestellt, da ich den TLC272 nicht da hab. Trotzdem keine Veränderung. >Wenn dein Sägezahn +- 2V erzeugt, dann musst du dazu doch schon eine >Bezugsmasse haben. Sonst hättest du ja +4V Amplitude. Und an genau diese >
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ultra low current op amp
TLC 271 10uA
Hi, danke für die vielen Antworten. Ich nehme den TLC272, der geht noch bis 100kHz, ist also gerade noch ausreichend. mfg
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Auswahl Operationsverstärker (Shunt + AVR)
Da müsste eine einfache invertierende Verstärkungsstufe mit zB TLC272 reichen.
||||]----o 0-30V Shunt Last [/pre] Habe ich das so richtig verstanden mit dem TLC272?