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Welcher Mosfet von Pollin
sogar noch hier rumliegen (IRL3302). Als Freilaufdiode kannste auch was aus der Bastelkiste nehmen, UF4007, MUR120... gibts viel was sich eignet.
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Spannungsverdopplung hinter Flyback - geht das?
gezeigt, schnelle Dioden benutzen, sonst wird die Verlustleistung in den Dingern zu hoch. BA157-159 oder UF4007 sollten klappen.
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Mosfet treiber
hängt ganz von der anwendung ab. im allgemeinen alle Cs: 100nF 25V reichen eine uf4007 als bootstrapdiode Gatevorwiderstand: hängt vom mosfet und der gewünschten schaltzeit ab.
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Netzteil für Geissler-Röhre 5kV
Kaskade nimmst, dann kommst du mit Standardkondensatoren und -Dioden hin. Kondensatoren: MKP Dioden: UF4007 o.ä. - cl
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Lötstation ZD-931 von Pollin
ESR steigt, absorbiert niemand die Spannungsspitze. Ich werde wohl ein Stück Lochraster mit 4x 1N4007 bestücken und einen Elko und hoffe, dass das dann erst einmal ausreicht. Gruß! Sven
Sven L. schrieb im Beitrag #1832366: > Ich werde wohl ein Stück Lochraster mit 4x 1N4007 bestücken und einen > Elko und hoffe, dass das dann erst einmal ausreicht. Dann wird der Lötkolben mit größeren effektiven Spannung versorgt. Der Elko wird bis Umax geladen... Auch die Einsteuerung
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Signalaufbereitung für Drehzahlmessung Klemme 1
: ausreichende Sperrspannung und halbwegs schnell sollte die Diode schon sein. Ich hatte dafür mal UF4007 eingesetzt, passt.
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uC verlustfrei an 230V
BAT43, aber da wird der Spannungsabfall bei größeren Strömen schnell mal gleich oder höher dem von 1N4007ern. lg PoWl
aber > da wird der Spannungsabfall bei größeren Strömen schnell mal gleich oder > höher dem von 1N4007ern. Die Dioden sind weniger das Problem, eher die Spule, da hier wohl die meisten Verluste entstehen. Für kleine Ströme reichen die 4148-er. Die 1N400x-er sind zu langsam, dafür gibt es die UF400x-er
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Mikroprozessor an KFZ Spannung betreiben
Leistung ganz entscheidend ab! Auf dem Niveau eines 7805 ist man durch Ersatz der 1N4001 durch eine UF4007 und einen Vorwiderstand von einigen Ohm gut bedient. Die Spulen bringen wenig wenns kein Schaltregler ist. Zumal die Impedanz auf der anderen Seite unkontrolliert ist. Noch ne gute Regel zur Entstörung
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Zeitrelais Eigenbau
Relais Rel1 anzieht. Die Werte der Kondensatoren habe ich experimentell ausprobiert und komme mit 200 uF auf 50 Sekunden Zeit in der das Relais angezogen bleibt. Nun zu meinen Fragen: Sind noch fehler in der Schaltung (Basiswiderstand von T2 zu klein?)? Wie kann ich die Schaltung erweitern sodass
zu können (aber niemals die Freilaufdiode vergessen, und dafür keine 1N4148 nehmen, sondern eine 1N4007).
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Wandwarze Zwischenkreis-Elko 10µ mit 15µ ersetzen
in etwa Rechnen? Aufdruck der Dioden kann ich grad nicht völlig einsehen. FP*07, Bauform wie 1N4007. (Angegeben Stromaufnahme 680mA. Ausgang 12V 1,5A) Ich geh mal davon aus, daß diese etwas Impuls fester sind und befürchte das sie, doch etwas nah, an die Kante getackert sein könnten. Trial and
und Praxis oft nur wenige Minuten oder Stunden benötigt, ohne Simulation... Ob es jetzt dann 8 uF oder 15uF sind, bestimmen alleine schon die Toleranzen von Elkos, die Frage ist aber immer nur, wie geizig war der Entwickler...
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Grundausstattung Elektronik kaufen
Unter 22 Ohm und Über 220 kOhm beispielsweise können erst mal weg bleiben. Einige Elkos zwischen 1 uF und 1000uF für 16 Volt oder 25 Volt genügen schon für den Anfang. So 5 Stück pro Wert sollten es mindestens sein. Ebenso Folienkondensatoren zwischen 1 nF und 470nF wenigstens 5 pro Wert, besser mehr
paar Linearregler für den schnellen Netzteilaufbau 7805, 3,3V und LM317. dazu Dioden: 1N4148, 1N4007 Vielleicht noch ein paar RS232 Pegelwandler : MAX232 bzw 202 Bedrahtet: IC Fassungen 8pol, 16 pol. Diverses: Ein paar Trimmpotis so mit 10kR, Tastschalter, Schalter und LEDs könne auch nicht
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Bootstrap Kondensator, High Side Treiber
werden. Einigermaßen wichtig (bei deinen Frequenzen zwar nicht) ist eine schnelle Bootdiode z.B. die UF4007.
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Längsregler entlasten
Regler. Also gut, 2 Mögliuchkeiten, auf die mein kleines Hirn kommt: 1. mehrere Standarddioden (Uf etwa 0,7V) hintereinander in Reihe zum Regler, die ein paar V verbraten. Um da ernsthaft was zu reißen, müssen das dann aber schon etwa 6-7 Stück sein... 2. eine kleine Z-Diode 2,7 V in Sperrrichtung
Ifmin der Z-Diode noch n Widerstand mit um die 800 Ohm parallel gegen Masse... 1N4007 ZD 2V7 ____ | | .----->|-----z<- -|7805|----. | | |____| | --- .-. | .-. 12V
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Entstörkondensator?
nix bei (er hängt ja im DC-Kreis mit der Diode indem dortigen Elko). Also letztlich ist der 0,1 uF für ein "gutes" EMV Verhalten dort eingebaut worden (ganz grob gesprochen).
Diode abgetrennt ist, spielt da nicht mehr rein. Oder sollte er (der 0,1 µF) gar zum Schutz der 1N4007 gedient haben? -- Grüße Christoph
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NE555 als astabiler Multivibrator störanfällig?
herauszubekommen ob es das Netzteil oder die Antennenwirkung ist. Wenn ein Stützkondensator allerdings nur 10 uF ist, wird er hier wenig stützen? Meine Variante wäre 7812 mit ausreichender Beschaltung statt Z-Diode.
auch immer 47u primär, 22u sekundär und 100n auf jeder Seite, zusätzlich Supressordiode und eine 4007 als Verpolungsschutz. Nur hier habe ich nicht den Platz dafür und ich habe mir erhofft, ohne den ganzen Kram dieses eine IC mit dieser kleinen Schaltung einzusetzen. Also wenn ich dann aber diese
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Warum ist wechselstrom als Heizspannung für Röhren ``böse``?
welcher Stelle der Reihenschaltung sie eingebaut ist. Bei Parallel hat es keine weitere Bedeutung. Uf/k max: EL84-100V, PL84-200V Eine Bereitstellung von Gleichstrom ist heute nur effektiv mit Schaltreglern zu machen. Aber diese senden Störstrahlen aus, die sehr schwer zu beherrschen sind. Viel schwerer
7806 und schottky-diode nehmen ;) wer vorstufenröhren mit NV betreibt, nimmt besser 7806 plus 1N4007 o.ä. ( -> 6,6V), die röhren nehmen ein "überheizen" wesentlich besser hin, als ein unterheizen.
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Bildwandlerröhre Farnsworth 6032 betreiben
Damit bekommst du eigentlich ohne Probleme 18 kV zusammen. Nimm für die Kaskade so wie ich je 3 Stück uf4007 in Serie und 10nF/3 kV Kondensatoren. Die bekommst du auf ebay oder aliexpress nachgeworfen. Hier meine Kaskaden zur HV-Erzeugung: https://stoppi-homemade-physics.de/kaskaden/
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Isolierte DC/DC Quelle 200V 0.5A gesucht
12VDC über LV-Mosfet an z.B. UC3842/3 in Beschaltung für ebendiese Frequenz, ergänze sekundär z.B. UF4007 und Elko, und gewinne so locker > 200VDC. Allerdings bei weitem nicht mit "wenig Ripple". Dazu wäre ein LC (oder sogar LCLC) Postfilter nötig - minimal. (Bei Eintakt, und vor allem Flybacks
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verstärkerschaltung
> komme grade nicht auf die Bezeichnung. 4007
Endstufe in Stereo aufgebaut, klingt echt gut nur brummt sie ein wenig. Macht das deine auch? Mit wieviel uF glättest du die Spannung?
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Welchen Kondensator nehmen?
Hm, zwei in Serie, grübel sinnier denk... Vieleicht ganz hübsch, werde die unter den bedrahteten UF4007 Dioden auf der Lötseite plazieren. Thx. :-)
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Geigerzähler - Wie 400V erzeugen?
damit die lahmen 1N4004 Dioden mitkommen ist - suboptimal. Nehmt (Ultra) fast recovery Dioden wie UF4007, dann tun's auch 200uH. Und dem 2N3904 wird mehr durch den Reststrom der Z-Dioden gesteuert, als durch die Ausgangsspannung, denn es gibt an ihm keinen Spannungsteiler, sondern nur einen Vorwiderstand
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Oszilloskop Tastkopf (kontaktieren)
auch sehr hilfreich sein. https://www.batronix.com/versand/messtechnik/platinenhalter/sensepeek/4007-PCBite-kit-L.html
Mensch vermutlich zu Messzwecken irgendeinen 50R Ausgang vorsehen und dann ist es z.B easy einfach eine UF.L Buchse auf die Platine zu machen und da ein 50R Pigteil drauf zu stecken und von da mit SMA direct in den Oszi. Ich denke wer einen U1818B von Keysight in seine Schaltung loetet wird hier eher weniger
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PC Lüfter steuern mittels DAC
handelt. Den führe ich so an den µC. Die Diode ist als 1N4004 eingezeichnet, ich nutze aber eine 1N4007... für die Spule hatte ich mir diese Sorte überlegt: http://www.reichelt.de/Fest-Induktivitaeten-radial/L-07HCP-3-3-/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=86391;GROUPID=3180;artnr=L-07HCP+3%2C3%C2%B5;SID=12UF@PTH8AAAIAADtNOuMa2078b69042e4f772d663fed1527fa87 Sie muss ja auch den Strom aushalten... wenn ich also später Theoretisch 2 Lüfter anschließe oder einen der mehr braucht darf die Spule oder der P-Fet
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UC3843 Flyback-Wandler 12V -> 180V
Diode hab ich eine MBRS240 eingesetzt (hatte ich grad zur Hand), testweise hab ich auch mal eine 1N4007 versucht. Auch das ändert irgendwie gar nichts? Wenn ich den C am Eingang ISense vergrößere, dann tut sich was - die Ansteuerimpulse für den MOSFET werden gleich. Aber das ist ja nicht Sinn der Sache
man mehrfaches Schalten. meine Vorschläge: vergrößere den Eingangs-Elko auf z.B. 500 ... 1000 uF aufgeteilt in mehrere einzelne Elkos. Abstand des Elkos zum FET sollte minimal sein. Die Leiter nicht zu dünn. Das IC nur am zentralen GND-Punkt anschließen. ändere das RC-Glied an Pin3 auf ca 1k
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Xenonzündgerät Verständnisproblem
den du nur noch 2 Dioden bauen musst, um bis zu 2kV zu erreichen. Als Dioden eignen sich z.B. je 2x UF4007 in Reihe.
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Wechselspannung - Erzeugen, Hochtransformieren und Gleichrichten
sich? Dioden zu langsam für deine Schaltfrequenz? Versuch mal schnelle SiC-Dioden? Oder wenigstens UF4007? > 3) Wenn man ein Rechtecksignal transformiert, hat die Sekundärspule dann > eine Sinus- oder Rechteckspannung? Irgendwas dazwischen. Oder auch nur kurze Peaks an den Schaltflanken, sonst
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Synchrone Tiefsetzsteller Stufe verabschiedet sich nach mehreren Stunden Betrieb
besser eine pn Diode nehmen? Ich weiss nicht, was du mit pn Diode meinst, aber eine BA159 oder 1N4007 ist da genau richtig. Der Job der Diode besteht darin, die Ladungspumpe aufzuladen, da ist eine geringe Uf unwichtig. Spannungsfest muss sie sein, da sie auf Highside Niveau liegt. Tom schrieb im
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CMOS Treiberschaltung für Relais
welche Spannung und Stromstärke > ist dann für die Versorgung zulässig? Ich verwende hier gerne eine UF4007 oder eine Schottky Diode. Sie sollte in etwas den Spulenstrom des Relais aushalten.
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10V 0,33A Glühlampe
4 Stück 1N 4001 und einen 470 uF Elko. Platz genug sollte ja sein, da braucht es nicht extra einen SMD-Gleichrichter. Mess' dann mal lieber die Spannung und sehe optional noch einen Reihenwiderstand mit vor, nicht dass Du geblendet
Normal Z. schrieb im Beitrag #6270945: > 4 Stück 1N 4001 und einen 470 uF Elko. > > Platz genug sollte ja sein, da braucht es nicht extra einen > SMD-Gleichrichter. > > Mess' dann mal lieber die Spannung und sehe optional noch einen > Reihenwiderstand mit vor, nicht
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PWM an Induktivität sprengt immer den Transistor.
eingebauten Dioden zu langsam sind. Schnellere würden wahrscheinlich das Problem der Zerstörung verhindern (UF4007, 1N4937 u.v.a.m) Ich würde einen anderen Weg gehen: such dir einen Mosfet mit einigermassen hohen Sperrspannung (100V oder mehr), parallel zum FET einen Varistor oder Z-Diode passender Spannung,
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PWM über Oktokoppler
du selbst einen > Pufferkondensator einlöten. Hast du den eingebaut? Ja den mitgelieferten - 150 uF - reicht das? > - wie viel Strom ziehen denn deine Motoren, welche Kapazität hat dein > Akku1 (Motor)? > Kannst du in deinem ursprünglichen Aufbau mal die Spannung direkt am Akku messen? Der Akku
selbst einen >> Pufferkondensator einlöten. Hast du den eingebaut? > Ja den mitgelieferten - 150 uF - reicht das? Wenn er mitgeliefert wurde, sollte er zumindest halbwegs passen (auch wenn im Datenblatt steht, dass evtl. zusätzliche Kondensatoren benötigt werden). Max Jung schrieb im Beitrag #2998740
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Elektrischen Fliegenfänger tunen
Überleg mal was passiert, wenn du 220V aufpumpst und dann kommt da ausversehen jemand dran. Deine 1N4007 schaffen 1A Dauerlast, und im kV Bereich wird das dann auch mal 1A.
Ich mach mal noch einen Einwurf: http://cgi.ebay.de/Hochspannung-Kondensator-40uf-5kV-1-4kA_W0QQitemZ130226828113QQihZ003QQcategoryZ129124QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem bitte nicht ernst nehmen ;-)
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Kern für Sperrwandler
nicht zuordnen kann. - Der Kupferdraht ist zu dünn - ca 1,5Ohm, erwärmt sich um ein paar °C. - Die UF4007 ist gut Überfordert sicher über 60°C - Laden und Entladen der Induktivität dauern 10µs + 8µs = 18µs. Bei T = 33µs werden 15µs "verschwendet". Wo kann man da noch ansetzen ? Warum ist der
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Transistortester AVR
AUTOSCALE_ADC is on. for example there are some measure : 1n4148 - autoscale on - 256mV 1n4007 - autoscale on - 247mV 1n4148 - no autoscale - 704mV 1n4007 - no autoscale - 690mV
trouble is caused by your regulator selection. The TA48M05 reports, that a output capacitor of 33 uF or more is required. The standard 78L05 voltage regulator data sheet reports, that tests were done with 0.33 uF capacitor at input and 0.1 uF capacitor at output. Another suggested regulator MCP1702
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[V]Restposten UF4006, 1N4007, P6KE200A, IC-Sockel
Verkaufe diverse neue Bauteile auf Rolle ca. 3000 Stk. UF4006 Herst. Diodec 90€ ca. 4000 Stk. 1N4007 Herst. ON-Semi 40€ ca. 3000 Stk. P6KE200A Herst. Liteon 180€ 49 Stk. 40-pol. IC-Sockel mit vergoldeten gedrehten Präzisionskontakten 29€ 75 Stk. 16-pol.
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hochspannungskaskade für 5Watt verbraucher
ist eine gute, schnelle HV Diode, es gibt aber auch andere. Sie sollte weniger als trr<100ns haben. UF4007 wäre ein bedrahteter Typ. Siehe Anhang. Die Kondensatoren wurden mit 1, 2,2, 4,7 und 10nF simuliert (grün, rot, blau, gelb). Ich würde 4,7nF nehmen und gut. Wenn der Ripple kleiner werden soll