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max. 50 LEDs ansteuern
Glücklichste: Ich schalte VBat mit einem P-MOSFET nach dem Regler auf Vcc. VBat ist dabei über eine BAT54 geschützt und darf nun nicht mehr größer 5V sein. Wenn alle Stricke reißen dann muß ich eben auf die Pufferbatterie erstmal verzichten. Das wäre nicht all zu tragisch, klingelt der Wecker eben nicht
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1-Wire Luftfeuchtesenor, welcher Kondensator
http://z-graphix.com/linux/humidity/howto1.html Die Materialliste: D1 et D2 Diode Schottky BAT54S IC1 Senseur Honeywell HIH-3610 IC2 Convertiseur A/D DS2438 R1 Résistance 100K C1 Condensateur 10uF C2 Condensateur 0.01uF Zu meinem Problem: Da ich kein Elektriker bin kann ich
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Schnelles Signal mit variabler Spannung zu 3.3V konvertieren?
LMV311 vorschlagen und den mit 5V versorgen. Für D1 und D2 Schottky-Dioden verwenden, z.B. eine BAT54S-Doppeldiode. D1 geht dabei weiterhin auf 3,3V, nicht auf 5V. Auch der Pullup R1 geht auf 3,3V, nicht auf 5V. Damit hast bekommst Du weiterhin 3,3V am Ausgang, auch wenn der Komparator 5V verwendet
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Operationsverstärker: "Grundschaltung" zur Spannungsmessung
zusammenzubrutzeln): - OPV = TLC 272 CD SMD und auch TS 912 D - VCC- = GND - VCC+ = +5V - Dioden = BAT 54C SMD - Rs = 22k bzw. 150k (150k statt der 160k) Als Messgröße/Eingangsspannung dient ein Silizumphotoelement. Dies ist mit GND an IN+ der 1. OPV Stufe angeschlossen (die ja auch auf GND liegt) und
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Batterie- oder Netzbetrieb erkennen
Dioden. Was haltet ihr von der Schaltung? Wenn Du WIRKLICH wenig Platz hättest, würde es auch eine BAT54A tun. 1A zieht Deine Schaltung wahrscheinlich nicht. Denke daran, dass Du so nur 4V im Batteriebetrieb am Prozessor hast. Das reicht für 20 MHz nicht mehr aus. Ganz andere Möglichkeit: Schaltbuchse
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String in EEPROM speichern bevor Strom aus
Versorgung des Speicherbausteins hängst Du deine normale Stromversorgung und die Knopfzelle über eine BAT54C Doppeldiode an VCC vom Speicher. Einmal 100n gegen Masse und Pullups an alle Eingänge (damit der Chip wirklich passiv ist, wenn er über die Batterie versorgt wird), und das wars dann. Es gibt ansonsten
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ZLDO330 Disable Eingang
das sollte dann klappen, dafür für den Tip! Bin ich irgendwie selber nich drauf gekommen ;^^ Ne BAT54C/A hat auch gleich zwei Dioden in einem Gehäuse, spart ne menge Platz auf der Platine. > Du könntest aber die diskrete Mimik evtl. gleich durch ein passendes > Single-Gate in CMOS ersetzen. Braucht
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AVR 8Bit Einstieg: Fragen zu Entwicklungsumgebung
reichen ja ein paar Doppelschottkydioden und 100 Ohm Längswiderstand, um das Schlimmste zu verhindern. BAT 54S ist überall preiswert verfügbar.
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
1. Um mehr Strom am Ausgang zu erhalten, könnt ihr auch einen MIC2295 verwenden. Außerdem hat die BAT54CW eine recht hohe Flussspannung. Die Diode SD103ATW z.B. hat eine geringere Flussspannung für höheren Wirkungsgrad. 2. Beim Trafo aufgepasst: Ich verwende wie vorgeschlagen Bourns SRF0703A. Erst
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Transistor inverter für mittlere Frequenzen
damit eine Kleinleistungs Schottky-Diode. Oder um es mit gängigen Bauteilnamen zu sagen: BAT85, BAT54 oder BAV99. Die Kapazität der 1N5818 ist wahrscheinlich zu groß. Ich habe da was von 110pF gelesen. Die BAV99 dürfte so um die 2pF haben. Gruß, Michael
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Ritto 17230 Klingelsignal mit ESP32 abgreifen
sich schon gelohnt das Projekt hier mal vorzustellen :-) Also dann wie folgt: Shottky-Diode: BAT54 Durchlassspannung (VF): ca. 0,25–0,45 V (bei niedrigen Strömen) Max. Sperrspannung: 30 V Max. Strom: 200 mA Zenner-Diode: BZX55C10 Zenerspannung: 10 V (bei 5 mA) Toleranz
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Hardware-Designtipps des Monats: Schutzschaltungen
andere Dioden sind die BAV199 mit ihren deutlich geringeren Leckströmen oder Schottkydioden wie die BAT54. Leider ist deren Leckstrom viel höher als bei Siliziumdioden und zudem noch stark temperaturabhängig. R2 begrenzt den Fehlerstrom in den Mikrocontroller oder ADC und bildet zusammen mit C2 einen weiteren
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
Rückwärtsstrom, der schon in den Bereich einiger 100uA geht. Versuch mal ein kleineres Modell, so was wie BAT54 oder BAT85. 3. Ist die Gatesteuerung mit einer schönen Ground-Plane versehen oder zumindest so verdrahtet, daß nur geringe Parasitärinduktivitäten in der Gatesteuerung wirken? 4. Treiber-Versorgung
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LED 20-50mA mit verlustarmer und winziger Lösung an 24V DC/= betreiben
Diode wäre mit 1A deutlich überdimensioniert. Weit besser geeignet wäre eine MBR0540. Oder eine BAT54. Einfach mal im Datenblatt den Leckstrom und die Kapazität vergleichen.
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Zener Diode Bezeichnung im Datenblatt VZ1 / VZ2
bestimmt "max. VCC +0,5V" oder so Ähnlich an seinen Eingängen. Also nimm eine Schottky-Diode (z.B. BAT54) und schahlte die von deinem Signal nach 3,3V. Wenn dein Signal zu groß wird, fließt Strom in Richting 3,3V und die Spannung fällt über den oberen Widerstand ab. Der µC ist geschützt. Das geht
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Buderus EMS-"Gateway" mit PIC18F / Sammelbestellung
habe ich bis auf den CAN-Bus schon mal alles testen können. Ein Problem war noch dass genau die BAT54S in der Bibliothek fehlerhaft war die ich verwendet hatte.Zwei Beinchen waren vertauscht. Dummerweise hatte ich auch die BAT54 bestellt und nicht die BAT54S. Dadurch war nur eine Diode im Gehäuse und die dann auch noch falsch angeschlossen. Habe das Problem lösen können indem ich die BAT54S um 30° verdreht mit dem Kopf nach unten auf die Platine gelötet habe. Eigentlich müsste das fehlende Bauteil in zwei bis drei Wochen geliefert werden. Dann sollte ich die Platinen auch an Wochende
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CMOS push-pull output Beschaltung
Ok. Sagen wir mal Du packst 2 Schottky-Dioden in Serie zu VCC und GND direkt an den Sensor, z.B. BAT54S. Dann kann die parasitäre Versorgung nichts zerstören. Wir haben die von mir vorher vorgeschlagene Pulldown-Lösung implementiert und es ist die Leitung zu Vcc vom Sensor unterbrochen, die beiden
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Digitaleingang ESD-Schutz Modularsynth
Dort gibt es eine interessante Mischform. Grundsätzlich so geschaltet wie deine Variante, aber die BAT54 leiten nicht in +5V ab sondern in eine vorgespannte Z-Diode 4,3V.
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Vom Testaufbau in die Wirklichkeit
Zenerdioden sein, sondern Schottky-Dioden. Die gibt es schon wunderbar fertig mit 2 Stck. in einem Gehäuse: BAT54S. Gruß Dietrich
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1N5817 Schottky Alternative
schlecht. Was ebenfalls in Frage käme, wären Dual-Typen, primär common cathode. z.B. etwas i.d.A. BAT54C, die schon grenzwärtig bis unterhalb liegt. Ansonsten alle normalen THT und SMT (bis Baugröße SOD-123/SOT-23). achja, zur Applikation/Anforderungen: 1.) Kleinsignalaufgaben, nichts anspruchsvolles
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LTspice OpAmp Radio Simulation
der > begrenzten GBW bzw. Slewrate des OPV Mit den Bauelementen OPV *LT1028* und Schottkydiode *BAT54* simuliert bringt gute Werte. Größere Ausgangspannung und Gleichrichtung
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300kHz… 30MHz Generator
eher einen LM324 verwenden, wegen low dropout. Dann gehts auch mit einer Betriebsspannung. Die BAT54 ist eher für kleine DC-DC Schaltwandler usw. gedacht und bis 30MHz wahrscheinlich nicht linear.
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Projekt: tragbarer Generator ( Vin = niedrige & schwankende Spannung )
Reichelt eine Diode gefunden mit 0.24V UF. https://www.reichelt.de/schottkydiode-30-vrrm-0-2-a-sot-23-bat-54a7f-dii-p219352.html?&trstct=pol_0&nbc=1 1.2.1 Ist noch nedriger realistisch? 1.2.2 Würde diese Diode für einen/diesen Gleichrichter funktionieren? 1.3 Da der Spannungsregler scheinbar mit
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Impedanzwandler für stereo zu mono
sofort nachbauen, da ich nur nen 10uF und 1000uF elkos zur Verfügung habe. Außerdem müsste ich mir die BAT54 Diode auch noch besorgen. Ebenfalls habe ich heute morgen gelesen dass sich Folienkondensatoren besser zur Signalverarbeitung eignen da ihre Bauart die Frequenzen nicht so stark beeinflussen, stimmt
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AEG Wärmepumpentrockner T6577IH4 Motor dreht sich nicht
Steuerleitungen zum Motor durchgemessen hatte, zeigte sich ein Schluss (ca.100 Ohm) an der Diode D17 ( Typ BAT54 S) Nach Bestellung und Austausch hat die Maschine wieder funktioniert. Viele Grüße Martin
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Batteriepuffer
Stromausfall die Schaltung vom Butterfly mit den Shotky-Dioden abgekupfert, aber statt der Doppeldiode BAT54C zwei BAT42 aus der Vorratskiste geholt. Beim Butterly funktioniert die Umschaltung auch problemlos, aber bei mir bricht die Spannung am uC erst mal auf knapp 2 Volt ein, bis es dann von Batterie weitergeht
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
direkt mit meinen +/-12V verbinden. Habe das ganze nochmal entsprechen angepasst, habe mal die BAT54 zur Simulation genommen, würde dann im Aufbau zur Bat60A tendieren. Sofern eine Überspannung anliegt, leiden die Dioden 27mA ab. Das würde auf den Versogunganschluss von einem laufenden RaspberryPi
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Datenblatt IE 500 (DBM)
MHz-Konverter mit normalen 1N4148 [1]. Doppel-Schottky-Dioden im SOT23 gibts auch zu Genüge, z.B. BAT54. Wenn du einen besonders niedrigen Frequenzbereich haben willst, kannst du hier bequem mit verschiedenen Kernmaterialien und Windungszahlen experimentieren. Beste Grüße, Marek [1] TenTec-Kit
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Matrix mit 5x Rotary Encoder für STM32 uC
Dies ist das richtige Bild. Ja, kann man so machen. > Welche Diode würdet ihr empfehlen? BAT54AW, BAS40-06-G, BAS70-06-G Aber wenn sie in der Schublade liegt auch eine 1N4148. ... nur um mal die gestellten Fragen zu beantworten. Wie schon erwähnt, kann man die Widerstände verkleinern
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Taster - Lange Leitung - Schieberegister
CMOS Eingänge zu erreichen. Nach meinem Verständnis arbeitet die Schaltung folgendermaßen: - BAT54S: Sie sollen vor positiven und negativen Spannungsspitzen schützen. - R1 (4k7): Durch den Taster soll bei ca. 24V ca 5 mA fließen. 1.) Niederohmiger Pullup soll Störungen vermeiden 2.) Um
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ADuM1250 brennt durch
offenbar sehr empfindlich. Bei mir hat es geholfen Ein und Ausgänge mit einer Doppel-Klemmdiode (z.B BAT54S) zu schützen. Möglicherweise zerstören schon kurze Spannungs-Spikes an den Anschlüssen das Bauteil. Grüsse
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TLV431 als Komparator/Schmitt-Trigger ohne Hysterese
Logic-Level N-FET. In den Feedbackpfad vom Oszillator packst Du ein Paar Antiparallele Dioden (z.B. BAT54S) und einen Trimmer. Mit dem Trimmer kannst Du dann das PWM-Verhältnis einstellen. Axel hat eine Lösung in die Richtung oben ja auch schon vorgeschlagen.
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Echtzeituhr RV-2123-C2 - irgendwelche Tipps?
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich das noch im Blick habe, ich werde da wahrscheinlich eine BAT54 einbauen. Der Datenerhalt war jetzt noch nicht so wichtig wie überhaupt da Daten rein und raus zu bekommen. :-) > Bei der Schaltung ist R27 überflüssig, da an CE ein Interner Pull-Down > sitzt
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AD Wandler immer nach ein paar Tagen defekt (MCP3208)
Dietrich L. schrieb im Beitrag #4176202: > Schottky-Dioden Da bieten sich die Dioden-Pärchen BAT54S an.
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Piezo Sensor / Regentropfen verstärken
den ESP32 schon recht nahe. Als Dioden sollten natürlich Schottky Dioden eingesetzt werden (z.B. BAT54S im SOT23 Package). (Statt 10uF, nur 1uF einsetzen).
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Spannungsbelastbarkeit normaler 1/4W Widerstand
Probleme hätten. Wenn deine Eingänge keine "injected Current" aushalten, kann man das mit einer BAT54S als Clampingdiode(n) verschaltet nachrüsten. Maximum Ratings heißt allderings "Funktion nicht garantiert, nur Überleben", aber das ist ja der Zweck der Aktion.
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Langzeittest von elektronischen Baugruppen
aufschaukelt, dann hab ich die Dioden. Und den IO schütze ich ja mit dem R, also wenn was brutzelt, dann der BAT54S Oder meinst du das jetzt eher allgemein, wenn man sowas quasi als default Schaltung für IO Ports nimmt? Und da wirklich Datensignale drüber schicken will? Für den Anwendungsfall Knopf am Kabel
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Halogenlampen schonend einschalten (230VAC)
Führt Reichelt die > nicht?! Reichelt kannst man inzwischen vergessen. Ich habe da letztens BAT54C bestellt, die hatten eine 25% höhere Durchlasspannung als diedie ich dort vor 2 Jahren bestellt hatte. Die verscherbeln das, was gerade im Einkauf günstig ist. Ich nutze Reichelt nur noch für Sachen
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WS2812 und WS2812b Qualitätsprobleme!
Verfügung stellt, hängt somit auch vom Treiberwiderstand ab. Habe hier z.B. BAS16, BAS40, BAS70, BAT54, ... für kleinere Ströme, die können alle mehrere 100mA ab, und haben nur eine geringe Kapazität, wenige pF, sodass dein Signal nicht groß verfälscht wird. für höhere Ströme dann die ganz dicken