Arduion muss selbst besorgt werden). Auf dem Board sind 4 Oszillatoren, 2 Quarz (8,00 und 7,37 MHz mit 74HC4060 mit Teiler auf 500, 460,8 und 31,25 kHz) und zwei LC (etwa 500 und 460 kHz mit 4069). Mit einem 74HC74 werden die beiden gemischt (Undersampling) und es entstehen 2 Frequenzen, die bei einem
TRN-01-000-0020 PN: TRN-01-000-0020 P/N: MDS024-P120-2388 Model: ATS024-P120 LPS Input: 100-240V~, 47-63Hz, 0.58A MAX Output: 12VDC 2A 24W MAX EFFICIENCY LEVEL V PSE JET Made in China D/C 1426 Plus innen, Gnd außen Wer ein krankes, heiseres oder stummes Theremin hat oder seines upgraden
10,240 MHz hingegen ist ein preiswert erhältlicher Wert. Diesen musst du dann nur noch durch 100 teilen. http://www.segor.de/#Q%3DQ10%25252C24MHz-LP%26M%3D1
Ich würde nen 10,24MHz Quarz nehmen mit 100:1 Teiler (74HC390).
Ein QVGA - Farb/Display... 3,5" TFT von Hitachi ... R,G,B 6Bit Digital ... 240*320 Pixel = 76800 Pixel => 2^17 für die Adressleitungen...
haben da vieles einfacher wird. Wenn du aber sowieso einen cpld nimmst und nicht konkrete gatter 74hc573,138 dann bist du da natürlich sehr flexibel. Beim Rest deines Postings ahne ich nur was du meinst bitte werde da konkret (Schaltplan oder so) mit dem was du schon hast.
Phasenverschiebung zum BURST durchführen. Jetzt muss ich mal nach einem teiler suchen...das war doch so ein 74xx194 oder.....
Adressen umschalten, dann noch die Steuerleitungen. Macht insgesamt 24bit und das sind pro SRAM 4x 74HC245, also insgesamt 8x 74HC245. Viel Spaß beim Aufbauen... Die einzige realistische Idee ist ein schnelles SRAM und ein CPLD, der schnell genug zwischen beiden AVRs umschaltet, also ein Pseudo Dualport
tpd ten tdis Ron 74CBTLV3253 0,25ns 4ns 5,5ns 5 Ohm 74HC4066 4ns 21ns 25ns 50 Ohm tpd: Propagation delay time ten: enable time tdis: disable time [/pre] Da liegen Generationen zwischen. Zudem braucht der 74HC4066 mindestens 4,5V Betriebsspannung um diese Werte zu erreichen.
hab aber leider noch ein viel bescheideneres Problem... Ich betreibe den µC mit 5V. Zum LCD hin ein 74HC5040 Pegelwandler um auf die 3,3V für das LCD zu kommen. Nun das Problem: näher ich mich mit meiner Hand dem Pegelwandler, "stürzt" das Display ab. Erst durch µC-reset wieder OK. Hab schon vers. SPI-Geschwindigkeiten
dieses doch etwas längere Thema gestoßen bin. Ich selbst verbaue gerade in einem Projekt ein DOGXL240-7 (http://www.reichelt.de/EA-DOGXL240S-7/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=140444&artnr=EA+DOGXL240S-7&SEARCH=dogxl240). Ich selbst befasse mich jetzt schon etwas länger mit Mikrocontroller und
SW 640x480 LCD, wie es in vielen alten * ;* Notebooks verbaut ist. * ;* Außer einem mega8515, einem 74HC32, dem 74x573 Adresslatch im Datenbus, * ;* und einem 64kB SRAM (mit 55ns oder schneller) werden keine weiteren * ;* Bauteile benötig. Neue Daten werden über ein paralleles Interface mit * ;* bis zu
Meine Empfehlung: 74HC132 oder 74HCT132. Der Chip kostet ein paar Cent und hat sogar 4 NAND Schmitt Trigger (= Inverter). Drei bleiben dann ungenutzt übrig. Die Lösung hat außerdem noch den Vorteil, dass die Ausgangssignale
soll. Eine Zenerdiode mit Vorwiderstand tut es für das DCF-Modul aber genauso gut (nicht aber für den 74HC132!). Gruß, Volker
funktionieren, oder? Der R25 ist vielleicht mit 100R ein bisschen mager. Wenn der GPIO 32 high hat und der 74HC00 low, dann sind da nur diese 100R als Strombegrenzung dazwischen.
Spannung ab. Nein, die INA240 sind im GND-Zweig mit ordentlichen Shunts. Der 1EDNx550 sieht interessant aus!
keine Hintergrundbeleuchung vorgesehen (++) Tasteransteuerung identisch mit Tastsensor EIB (über 74HC165) (+) 2 fehlende LEDs als Bestückplatz vorhanden (lassen sich nach bestücken) (+) EMV (!) optimiert : Mehrere RC Kombinationen in den Zuleitungen. Da es sich ja um ein Radiobedienteil handelt,
Tastenabfrage im Radio empfangen ;-) (++) Jede der 4 (6) LEDs lässt sich einzeln ansteuern über den 74HC595. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ist genau das was ich gesucht habe. Die fehlende Hintergrundbeleuchtung ist für mich kein Problem. Man muss jetzt lediglich LEDs finden die vom Farbraum
die Schaltschwelle passend machen könnte. Ich hab' nämlich gerade den /richtigen/ Inverter gefunden: 74HC7014 von Nexperia.
Schaltschwelle passend machen > könnte. Ich hab' nämlich gerade den richtigen Inverter gefunden: > 74HC7014 von Nexperia. Nö. Weder braucht der OP 6 Stück davon noch mit der Geschwindigkeit noch mit den Schaltschwellen. Es hat schon seinen Grund, warum ich MEHRFACH einen echten Komparator als TLC3702
Anstiegszeit. In einen anderen Thread kam dadurch wahrscheinlich ein Zähler durcheinander. Lieber eine 74HC14 als Taktgeber nutzen. Braucht auch weniger Bauteile ;-) MfG Falk
wird maximal 20mA bekommen, und mit Pech nur 5mA. Abef ja: Parallelschaltung geht. Es gibt auch 74AC273.
> Ausgangsstrom 50mA zu erlauben? Ich mache oft so. Zwar ausgerechnet mit 74HCT573 noch nie gemacht. Aber mit 74VHC573 schon. Auch mit 74LVC14A, mit 74HC00 und mit 74HC132. Alles arbeitet wunderschön. Wenn ein paar Elemente in der Schaltung unbenutzt bleiben und etwas mehr Leistung
products and specifications without notice. PC3-8500 / PC3-10600 Un-buffered DDR3 SO-DIMM NT2GC64B8HC0NS Functional Block Diagram [2GB – 2 Ranks, 128Mx8 DDR3 SDRAMs] 2 [ VDD VDD A Cterm Cterm ] 1 1 1 1 0 0 0 Vtt Vtt Vtt K K D [ K K D C C O A C C O 240ohm 240ohm 240ohm 240ohm
Da brauchst Du mehrere Analogschalter, zum Beispiel CD4067 oder 74HC4067, beides kaskadierbare 16 zu 1 Analog-Multiplexer, BCD kodiert.
Spannungssprünge an den Tastern mitzubekommen, reichen sogar 10 Abfragen in der Sekunde, das wären 240 Hz und das entspricht 4,1ms Intervall. Hast Du ´ne Ahnung, was der Controller in 4,1ms alles machen kann (schnarch....)?!
Fonts eigene Sourcedateien daraus erstellt. - Source für 4 stelliges 7-Segmentmodul (China) mit SN74HC595 ... welches ich nicht sehr mag, weil das eben trotz Schieberegister gemultiplext werden muß. Hier kann man sehen, wie ein Timerintervall aufgesetzt wird (Timer0) - daraus (Abfallprodukt) ein
Nachbarthread) - Ansteuerung zweistelliges 7-Segment LCD (reines LCD ohne Controller) über Schieberegister SN74HC595 - Ansteuerung Servomotor --------------------------------------------------- LC-Displays dürfen im Gegensatz zu LED-Anzeigen NICHT statisch betrieben werden, jedes einzelne LC-Segment benötigt
Dekoder/Demultiplexer kann daraus das Freigabesignal für genau einen der RS232-Kanal generieren (z.B. 74hc138 1:8, mit 74hc154 oder 2x 74hc138 1:16). Der Rest ist simple Gatterlogik. Mit RS232-Pegeln können die Logikschaltungen allerdings nichts anfangen, d.h. man benötigt für jeden Kanal einen Pegelwandler
und kleiner gehen.... Achja ich hab 11,1V max. Spannung an die LED's gehen jeweils ca.3V und 240mA
CD40106, ersetzt > werden kann. Falls du den ST nur zum Entprellen verwendest, wäre ein 555 oder ein 74HC1G14 kleiner. Die Idee mit dem LTC3115 finde ich gut, ist aber nich einfacher wie das Schieberegister.
Wie viel Aufwand willst Du treiben? Habe hier was mit 74HC4060 u. 74HC112. Quarzgenau. Und mit MOSFet IRF4905 / IRF3205. P=150W Trafo ist normaler Netztrafo /50Hz
Schaltnetzteile sind selbstverständlich im Vorteil, allein wegen der Bandbreite der Eingangsspannung 100 - 240V und Frequenz 50 - 60 Hz. Aber um auf 60V zu kommen, erfordert es wieder einen DC-DC Wandler. Das ist dann ein erheblicher Aufwand.
des Bildes beschreibt, was ich gemessen habe. Die ersten beiden Bilder beinhalten Messungen am 74HC40510 Multiplexer. Die anderen 9 Fotos sind Messungen direkt an den Pins des Diplays. Pin 1 des displays ist rechhts oben und die Nummerierung habe ich gegen den Uhrzeigersinn gewählt. lg
Ich nochmal Beim 74HC40510 hab ich aus versehen zwei mal dasselbe OSZI-Bild hochgeladen ... bitte das zu verzeihen ... Das richtige ist im Anhang .... Pin 9 ist in und Pin 4 ist out. @drauf und los Wie darf ich
gibt es seit einiger Zeit nun das hier: https://www.pollin.de/p/lcd-varitronix-cog-vlgem1277-01-240x64-pixel-121713 Es wird mit 3,3V betrieben und hat eine Auflösung von immerhin 240x64 Pixel. Im von Pollin angehängten Datenblatt ist ein Epson Controller S1D15721 als COG integriert, der die
Stecker und mit Material aus der Bastelkiste, siehe Bilder) unter Verwendung einfacher TTL CMOS Gatter (74HC14) und einem Spannungsregler. Die Ansteuerung erfolgt durch einen Arduino Nano über die SPI Schnittstelle mit einem 4MHz Takt (standard Arduino SPI Library). Von den 4 Helligkeitsstufen war ich sehr
Ausgang gelegt wird. Ist also eine Art Clock-Divider. Wenn ich den Chip laufen lasse, zieht er 200-240mA! Er wird zwar sehr warm, aber nicht übermäßig heiss dabei und funktioniert ansonsten tadellos. Da ich mit einem Breadboard experimentiere, habe ich nur die Pins angeschlossen, die ich benutze. Man
(für 16-Bit) mit 16 CMOS 4007... ein EPROM 27C210 voll mit Sinus Tabelle (CE fest auf Masse), vier 74HC574, ein Oszillator "SUNNY SCO-010 20 MHz". Das ganze ist noch nicht fertig, soll noch ein ATmega uC drauf... Der XC9572 wird warm, das ist Tatsache. Falk Brunner schrieb: > Die Frage ist auch,
Mittelwert ist dann das falsche wort. Aber egal. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC4046_74HCT4046%23PHI.pdf Guckt euch mal das Logicschaltbild des 3. Phasenkomparators an. Durch die Laufzeit des NAND Gatters, dürfte der Ausgang der Flipflops selbst bei exakt gleicher Phase
man an dem größeren Lot rechts an der defekten Diode. Die Signale vom Geber gehen dann auf einen 74HCJ4D Hex Inverter. https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/106278/PHILIPS/74HC04D.html Fehler war hier, dass sich der Motor kurz gedreht hat und die Steuerung dann erkannt hat, das keine
Litelight GBG-C192TS5 (weiß) Matrix: 32 x 32 µC: ATmega 168PA-AU (20 - 24 MHz) SIPO: 8x 74HC595 Ich habe zwei Schaltpläne in den Anhang geladen, die jeweils eine Ausführung mit FETs und Bipolar Transistoren zeigen. Meine Fragen: - Sind die Entwürfe funktionsfähig/ brauchbar? - Sind
eventuell durch ein anderes austauschen, dass hohe Stromspitzen schneller ausgegeln kann. Dein 74er IC vor den MOSFETS kann ca 50mA pro Ausgang liefern, die sollte man begrenzen. Denn 8x50mA verträgt der Chip mit Sicherheit nicht. Wenn du stattdessen ein CMOS IC aus der 40er Reihe nehmen würdest