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LED als Brummbär.
näher die LED an dem LDR sitzt, um so mehr brummt der Verstärker. In unmittelbarer Nähe sitzt eine ECC83 mit hochohmigen Eingang. Der Brumm ist auch nicht weg zu bekommen, wenn ich ein Elko parallel zur LED schalte. Einen Schaltplan habe ich leider nicht. Hat vielleicht jemand eine Ahnung warum
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Triodenendstufe designen am Beispiel einer 300B
OXI T. schrieb im Beitrag #4649850: > Wenn Du halbleiterfrei sein > willst, nimmst Du eine ECC83 mit Gitter an Anode dafür. Das ist gut zu wissen. Welche Röhren eignen sich den eigentlich noch dafür? Ginge auch die E88CC bzw die 6SN7 selbst? Dann würde ich den Schaltplan nochmal überarbeiten
einen Draht mit GND verbunden. Ich habe mal einen MM-Phonoverstärker nach dem SRPP-Prinzip mit ECC83 nachgebaut. Er hatte geregelte DC als Heizversorgung. Die Anodenspannung war nur RC-gesiebt. Das geringe Brummen kam eher durch die langen Anschlußkabel und den ungeschirmten Aufbau. Gestört hat das
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
gewesen. Verwendet wurde irgendein cmos Gatter in Kreuzknobelschaltung. Dauerbrenner sind auch ECC83 und EL84 LG old.
OXI T. schrieb im Beitrag #4639807: > Dauerbrenner sind auch ECC83 und EL84 Kunststück -bei geheizten Kathoden. :) MfG Paul
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unbekannte Diode
(vor langer Zeit) mal in einem Elekronik-Laden. Neben mir ein Kunde, der zeigte dem Verkäufer eine ECC83 und fragte: "Haben sie so'ne Birne?" Ich würde ja gerne Konstruktiveres beitragen, weiß aber auch nichts. Außer vielleicht, dass ein 3-Beiner "vorm"(?) Mikro mich an den FET für Elektret-Mikros
langer Zeit) mal in einem Elekronik-Laden. Neben mir ein > Kunde, der zeigte dem Verkäufer eine ECC83 und fragte: "Haben sie so'ne > Birne?" Da kenn ich Besseres: Kurz nach Einführung des Farbfernsehens fragte einer nach einer Röhre (Er meinte etwas in Deiner Größe) um seinen alten SW-Fernseher
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Suche J-FET für Audio
Beitrag #4547722: > Aber nun weiter: welcher 12AX7-Ersatzhalbleiter ist der Beste. Nimm einen ECC83-Ersatzhalbleiter und gut ist.
Beitrag #4547722: >> Aber nun weiter: welcher 12AX7-Ersatzhalbleiter ist der Beste. > > Nimm einen ECC83-Ersatzhalbleiter und gut ist. Aber nur wenn man Schlager spielt. Fur Rock geht nur 12AX7. Und nur mit Kohlepresswiderständen drum herum. Wegen des originalen Rauschens. Was klanglich tatsächlich
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Welche Steilheit hat ein BF245C?
meinen Geschmack und mit meiner E-Gitarre/Verstärker wirklich SEHR gut klingt. Er enthält 3x 1/2 ECC83 und einige RC-Glieder zur Frequenzaufbearbeitung. Weil man 420V-Geräte schlecht mit sich rumschleppen kann, kam mir die Idee, das ganze noch mal mit 3 jFETs statt drei Trioden aufzubauen (dann
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Trioden JFet Kaskode für Phono
Ich werde es auf jeden Fall nochmal versuchen zu simulieren, auch mal mit der ECC83 in der Kaskode und in der Kathodenbasis. 1,2mA sind bei einer ECC88 ja eigentlich viel zu wenig, für eine ECC83 aber ein perfekter Arbeitspunkt. >Röhren gehen übrigens sehr selten kaputt. Hast
Jan schrieb im Beitrag #4521094: > 1,2mA sind bei > einer ECC88 ja eigentlich viel zu wenig, für eine ECC83 aber ein > perfekter Arbeitspunkt. Die ECC83 ist ideal für NF-Anwendungen, da sie speziell dafür entwickelt wurde (mikrofonie- und klirrarm). Die ECC88
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Netztrafo Röhrenverstärker
den Plan bauen den du gezeigt hast sondern den auf > dem 4ten bild auf der Seite!! :) > Mit dee ECC Vorröhre und den Klangregelpotis Dann mach es richtig, mit einer ECC83, sie ist klirr- und brummarm. Aber lass unbedingt die Verbindung vom Netz zur Kathode der Gleichrichterröhre weg. Aber warum
den Plan bauen den du gezeigt hast sondern den auf >> dem 4ten bild auf der Seite!! :) >> Mit dee ECC Vorröhre und den Klangregelpotis > > Dann mach es richtig, mit einer ECC83, sie ist klirr- und brummarm. > Aber lass unbedingt die Verbindung vom Netz zur Kathode der > Gleichrichterröhre weg.
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SNR mit Hobbyausstattung messen
vielleicht ein wenig besonders ( auch was das Rauschen und brummen betrifft :-). Es ist eine klassische ECC83 ( oder ähnliche 12AX7 ) Eingangsstufe , passives RIAA Netzwerk, folgend mit einer zweiten Verstärkungsstufe und einem FET als Ausgangstreiber. Den habe ich ersteinmal als Ersatz für einen Kathodenfolger
Hallo Karsten, mit der ECC83 habe ich auch schon mal etwas zu tun gehabt. ich habe 1970 von Radio Rim den Organist nachgebaut. Er hatte einen Ultralinear-Ausgangsübertrager mit Kern 102b, und konnte mit 4 EL84 35/40W liefern.
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alter Grundig Röhrenverstärker lässt Sicherung kommen.
kurzzeitig noch war mache ich mir keine wirklichen gedanken, da ich zu dem Gerät 8 scheinbar neue ECC85, ECC83 Röhren bekommen habe. Zusätzlich eine Tüte mit allen möglichen Röhren, alle neu.
Hannes H. schrieb im Beitrag #4298497: > da ich zu dem Gerät 8 scheinbar neue > ECC85, ECC83 Röhren bekommen habe. Zusätzlich eine Tüte mit allen > möglichen Röhren, alle neu. dann schau bei mir vorbei, ich habe noch ein Röhrentestgerät mit div. Sockel und Einstellmöglichkeiten
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[S] Stecker und passende Einbaubuchse
müssen übertragen werden: 1. 6,3 V AV Heizung für einmal KT88 2. 12,6 V DC Heizung für einmal ECC83 3. -70V DC negative Vorspannung KT88 4. 400V DC Anodenspannung KT88 5. 330V DC Anodenspannung ECC83 Ich habe so etwas schonmal für einen 2A3 Verstärker gebaut. Damals hatte ich bei Jan Wüsten
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EL84 Röhren für Effekt unterheizen
gibt da so ein beliebtes Bodeneffektverzerrerprojekt mit einer der beiden Röhren für 12V. Die ECC83 ist, das weiß ich aus Erfahrung, bei 12V Anodenspannung in der Praxis unbrauchbar. Ab 50V kann man drüber reden und ab 100V ist die ECC83 als Gitarrenverzerrer-Bauteil gut brauchbar.
Es gibt so eine Zeitschrift für Gitarrenexperten (Vakuum über alles), da haben sie mal mit einer ECC83 einen Verzerrer gebaut. Damit's keine Schadensersatzklagen von Hinterbliebenen gibt, nur mit max 30V. Bei Blindverkostung Klang dann alles perfekt. Und Zwar egal ob ECC81, ECC82, ECC83, ... Hauptsache
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
OpAmp ist also vergebene Liebesmüh. Wenn der TL072 bei +-4,5V clipped, dann ist das so gewollt. Die ECC83 in der Eingangstufe eines eventuellbenutzten Röhren-Verstärker läuft auch nicht in ihrem "Hochlinearbereich". Die ist zwischen Ug -2..0V recht linear, unter -3,5V ist sie ganz zu, dazwischen ist die
also > vergebene Liebesmüh. Wenn der TL072 bei +-4,5V clipped, dann ist das so > gewollt. > Die ECC83 in der Eingangstufe eines eventuellbenutzten > Röhren-Verstärker läuft auch nicht in ihrem "Hochlinearbereich". Die ist > zwischen Ug -2..0V recht linear, unter -3,5V ist sie ganz zu, dazwischen
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DCF77 Ohne Pic auswerten, möglich?
der Implementierung, schon mal nach > einem Vorrat an E88CC Ausschau halten... Oder noch besser ECC83 ...
Thomas W. schrieb im Beitrag #4258247: > Oder noch besser ECC83 ... war mein erster Gedanke als ich Nixie las, aber das kam nicht vom TO (scnr)
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Orange Pi - 15$ Quadcore SBC
1,5GHz. cat /sys/devices/virtual/thermal/thermal_zone0/temp zeigt beim CPU Stress Test bis zu 83 Grad an. Der SOC taktet dann auf 1,2GHz runter.
earlycon0] enabled [ 0.000000] cma: CMA: reserved 256 MiB at 70000000 [ 0.000000] Memory policy: ECC disabled, Data cache writealloc [ 0.000000] On node 0 totalpages: 262144 [ 0.000000] free_area_init_node: node 0, pgdat c1000cc0, node_mem_map c10dd00
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Weltempfänger
Elektroden bei der EF85 besser aus. IMO wäre auch die ECF82 gut geeignet oder eine Kaskode, z.B. mit der ECC84.
Mischermessungen unter optimalen Laborbedingungen (Collins) ergabén z.B. max. 94db bei b3=2,5kHz für eine ECC82, 92db für ECC81, 83db für 6AU6 (EF94) und 78db für 6BA7 (letztere multiplikativ). Eine ECH81 schafft max. 75db bis 10MHz und nicht mehr als 65db bei 30MHz. Dazu addieren sich dann natürlich noch die
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Drehimpulsgeber
Womöglich hast du auch die ECC83 im deinem Bass-Verstärker nicht selbst mundgeblasen? Unfaßbar ;-))
Bastler schrieb im Beitrag #4203929: > Womöglich hast du auch die ECC83 im deinem Bass-Verstärker nicht selbst > mundgeblasen? Unfaßbar ;-)) [OT]Ich habe sie sogar mittlerweile rausgeschmissen und durch einen selektierten FET mit Spannungsfolger ersetzt. Selektiert
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Röhren versus Halbleiter
essentieller Teil der Klangbildung. Eine Fender Stratocaster oder Gibson Les Paul klingt erst nach diversen ECC 83 so wie sie soll. "No Silizium in Signal Path" ist hier immer gern genommen, weil es viel viel einfacher zu bedienen ist als ein DSP. Musiker sind Musiker und keine Elektroniker. Eine Hammond
Teil der Klangbildung. > Eine Fender Stratocaster oder Gibson Les Paul klingt erst nach diversen > ECC 83 so wie sie soll. "No Silizium in Signal Path" ist hier immer gern > genommen, weil es viel viel einfacher zu bedienen ist als ein DSP. > Musiker sind Musiker und keine Elektroniker. > > Eine
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[V] Audio Röhren EL84 EL95 EF86 ECC83
Verkaufe folgende Röhren: 1x EL84 Valvo 2x EL95 Valvo 2x EF86 Valvo / 1x EF86 Telefunken 3x ECC83 Valvo Zustand: optisch keine Beschädigungen zu erkennen. Elektrisch? Keine Ahnung. Können aber gerne vor Ort getestet werden, wenn der Verkäufer das Equipment mitbringt. Preis: 50€ + 5€ Versand
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Internes Flash defekt? (LPC2194)
0x7ffff4e8 0x0000 LSLS r0, r0, #00 0x7ffff4ea 0x0000 LSLS r0, r0, #00 0x7ffff4ec 0x83bc STRH r4, [r7, #0x1c] 0x7ffff4ee 0x0000 LSLS r0, r0, #00 0x7ffff4f0 0xa301 ADD r3, PC, #0x4 0x7ffff4f2 0x5d1b LDRB r3, [r3, r4] 0x7ffff4f4 0x005b LSLS
fällt mir gerade auf dass immer 128 Bit defekt sind, was exakt der Anzahl Bits entspricht über die der ECC gerechnet wird...
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Röhrenradio Wega 315
geht denn nicht, AM, FM, TA? Leuchten alle Heizfäden, brummt es beim Antasten des Gitter der EL84, ECC83, haben alle Anoden Spannung?
0V Pin3 Kathode ca. 8V Pin7 Anode 300V Pin9 Schirmgitter 225V Spannungen ECC83a, ZF-Verstärker: Pin1 Anode1 99V Pin2 Gitter1 leicht negativ Pin3 Kathode1 liegt auf Ground -> 0V Spannungen ECC83b, NF-Verstärker: Pin6 Anode2 104V Pin7 Gitter2 ca.
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[V] E-Röhren und Stabies, Dekatrons von RFT, Tesla
abzugeben: EC360, Leistungstriode zur Spannungsregelung, großer Oktalsockel, RFT, OVP, 3 Stk ECC84, WF, nicht OVP EC92, n, nicht OVP EF80, WF, nicht OVP EF80, Tungsram, nicht OVP, möglicherweise benutzt EF86, RFT, nicht OVP, aber anscheinend unbenutzt EL81, Tesla, OVP, unbenutzt EL83,
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[V]erschenke: Germanium-Transistoren und Dioden aus der Zone
//hpbimg.someinfos.de/workshops/amuser/bass-amuser_schematic_v1-1.jpg ein Verzerrer mit 12AU7 (= ECC82, glaube ich). Die Röhre wird mit 18V betrieben, man benötigt also keine Hochspannung. Mein Röhrenverzerrer arbeitet mit der Doppeltriode ECC83 und 100V Anodenspannung. Die ECC83 ist hier aber
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Nostalgie: Transistoren und Dioden
Numerobis schrieb im Beitrag #4014091: > Später > rüsteten mein Freund und ich auf eine ECC85 und E88CC im Gegentakt mit > Dipolantenne auf. Genauso und noch etwas unbedarfter: ECC82 / ECC83 mit Groundplane. Im Tonstudio des Jugendheims Aufnahmen gemacht mit 19cm. Natürlich gabs eine Sprecherin
Karl-Heinz M. schrieb im Beitrag #4014148: > enauso und noch etwas unbedarfter: ECC82 / ECC83 mit Groundplane. Im > Tonstudio des Jugendheims Aufnahmen gemacht mit 19cm. Natürlich gabs > eine Sprecherin. ;-) Herrlich! Rundfunk haben wir nicht gemacht. Das trauten wir uns nicht
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P89626
10.0M 804.0K 9.2M 8% /zyxel/mnt/info /dev/mtdblock7 93.8M 86.8M 7.0M 93% /zyxel/mnt/sysdisk /dev/loop0 83.3M 75.5M 7.8M 91% /ram_bin /dev/loop0 83.3M 75.5M 7.8M 91% /usr /dev/loop0 83.3M 75.5M 7.8M 91% /lib/security /dev/loop0 83.3M 75.5M 7.8M 91% /lib/modules /dev/ram0 5.0M 4.0K 5.0M 0% /tmp/tmpfs /dev/
Sicherung mittels dd. Zu beachten ist: To create an image of mtd0, you need to dump the nand without ecc. using "dd if=/dev/mtd0 of=mtd0.DOESNOTWORK" will automatically do ecc for you and will result in a corrupt image. (Hinweis von unter "Backup /dev/mtd0") !/bin/sh dest=/i-data/6764ac2f/admin for mtd
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Step Up / Charge Pump Design für Hochspannung
Hallo zusammen, für einen Röhrenpreamp (4 ECC83) suche ich eine Alternative zum Trafo für die Stromversorgung. Ich möchte die Schaltung mit einem handelsüblichen 12V DC Netzteil betreiben können. Im Internet gibt es eine Schaltung mit NE555,