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80Mhz oscillator kein offset
kommt. Passt prima zu ECL. Wobei ECL eigentlich umgekehrt an der Versorgung hängt, also Vcc=-5,2V. > sollte mich jemand überzeugen, dass ein integrierter 80Mhz oszillator im > dip14 gehäuse genausogut wäre Je nun, die
na dann. wurde ich doch gerade überzeugt, dass es besser wäre neue technik zu verwenden. 80mhz dinger im dip gehäuse hab ich auch noch reichlich rumliegen. da spar ich mir dann den 100Mhz komparator. aber um das mal auf den punkt zu bringen, .. wie bringt man ecl auf logik-pegel 0-5 ohne
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Geldmacherei mit Röhrenverstärker
Ich habe einen. 2 x ECL86 in A-Schaltung. Wirkungsgrad: beschissen, 50Watt rein und 4 Watt raus Verzerrungen: locker 10% Klang: eher warm, so wie die alten Röhrenradios. HIFI: absolut nicht. Fazit: der Eigenklang
Höhe halten. Dadurch soll das Audiosignal vom Boden entkoppelt werden. Jedes Stativ kostet so etwa 50-80 Euro, und für ein paar Meter Kabel braucht man schon einige. Ich kann Leute verstehen, die sich für 500 oder 1000 euro n wirklich vernünftigen Verstärker kaufen. Röhren spielen m.E. dabei auch eine
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Varicap Dioden bei Reichelt ?
oder BB212 5,80 EUR 2-fach Kapazitätsdiode, 22 - 500 pF (8,0 - 0,5 V)
Staubsauger. Neben einer einfachen MOS-CPU für die Bedienung dürfte das Ding ein einziges TTL- und ECL-Grab sein. Und das heizt. Kupfer Michi wrote: >>Reihenschaltung der BB112 mit ~1nF. Dann haut die Oszillatorspannung >>nicht so in das Phasenrauschen mit rein. > > Könntest du das noch etwas
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Günstiges DSO Oszilloskop mit üppiger Ausstattung - 100 MHz, 1 GS/s - von Uni-Trend
Suche noch diese Schmidttrigger/Differenz Treiber für den 8-Kanal Tastkopf. Ist nicht TTL, sondern ECL oder so ähnlich, hab's vergessen und Schaltplan gerade verkramt. Werde dazu mal nen eigenen Thread aufmachen. Ein paar Bilder hier: http://www.setv.org/tek308.html Immerhin kann der schon einige
und der Lüfter beim 2102 nervt etwas, aber sie laufen gut. Meine Messungen sind Signale von bis 80 Mhz ( nicht lachen) und es geht. Schulnote wäre eine 3. So long aus Hamburg
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LED 3D Würfel
Lipinsky (lippy) >Find ich nicht. Kollektorschaltung anywhere ;-) Klar, damit die Matrix mit ECL-Geschwindigkit muxen kann. . . Und wieviel Spannungsabfall wollen wir und noch erlauben? Bei blauen LEDs wirds jetzt schon eng. MFG Falk
2ms angezeigt werden soll bevor die nächste ebene angezeigt wird (refresh-rate der LEDs sollte ca. 80x/sec sein) edit: das ebenen-ein/ausschalten würde noch ein bisschen schöner sein mit einer BAT-diode zwischen basis und collector des transistors ;)
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Taktteiler 80MHz 1:16 Low Jitter
genannte Baureihe zuwenig gut ist, und die zu teilende Quelle so gut wie gewuenscht ist, koennte man auch ECL nehmen.
Bei mir hängt kein 100MSPS ADC dran, ich habe nur 80MHz Eingangssignal und möchte dieses auf 5 MHz runterteilen, und zwar ohne das der Taktteiler ein großes zusätzliches Phasenrauschen einfügt. ECL oder PECL kommen leider nicht in Frage da das Taktsignal
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EAGLE 3D - zeigt eure Projekte Bilder
verschiedenen Audio-Widerstände (MILLS und Co.), - c3g, 6AS7G, 2A3, 300B, EL34, und ECC-Reihe, PCL/ECL86. ...mal sehen, denn ich habe berüflich nur wenig Zeit.
Nachtrag Christian: JACMUSIC 320-031-09 für 80€ YAMAMOTO Septar Gold/Titanium...
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inpedanzanpassung nach trafo
>100 Ohm Gegeneinander oder mit 50 Ohm gegen Vtt zu terminieren? Kommt auf den Standard an. (P)ECL gegen Vtt, LVDS gegeneinander. MFG Falk Gruss Samuel
mir nicht sicher, wie sich der Trafo auf die Impedanz auswirkt. > Kommt auf den Standard an. (P)ECL gegen Vtt, LVDS gegeneinander. In meinem Beispiel ist das Signal frei von einem Bias (AC gekoppelt), daher vermute ich, dass die Art der Terminierung egal ist. Siehe ich das richzig?
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Suche ein Oder Glied mit 4 Eingängen
74HC für 80MHz? Da ist schnelleres angesagt. Und da es bei OR nur 2-fache gibt, muss man die halt kaskadieren. Mit 75% eines 74A(H)C32 ist man dabei.
Klar, wenn man es mit ECL-Signalen zu tun hat.
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UWB Pulserzeugung
beginnen eine genuegend steile Flanke mit tiefer Wiederholrate zu erzeugen. Ich wurd mal mit einem ECL Komparator beginnen. zB einem ADCMP573, der hat eine Verzoegerung von 150ps und eine minimale Pulsbreite von 80ps. Der wird etwa hinkommen. Davon 2 Stueck. Der erste wird an ein TTL/HCMOS Generatur
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Digitales Signal definiert verjittern
einfach mit dem Ursprungstakt zu verodern? Ist doch wohl nicht so kompliziert und tut auch nicht weh. ECL ist natürlich nicht jedermanns Sache, das sehe ich ein. :-)
So ähnlich wie Falk es beschrieben hat hab ich das mal gebaut: - ECL, schneller Komparator - Schaltschwelle je Takt über geschaltete Stromquellen einstellbar; 16-Bit-Schieberegister zur Vorgabe der Werte - aus Taktsignal "Sägezahn" erzeugen - über geschaltete Stromquelle
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Digitale Eingänge von Logic Analyzer
Als Ergänzung: als Eingangsschaltung kann ein ECL-Leitungsempfänger xxx116 benutzt werden, an dessen invertierenden Eingang dann die Referenzspannung für den Umschaltpunkt gelegt wird (vom DAC). Da der Gleichtakteingangsspannung nicht sonderlich hoch
: Schaltungsdesign: 1.) pro Kanal einen schnellen Komparator oder ECL-Leistungsempfänger 2.) einen DAC für alle Eingangskanäle zum Einstellen der Schaltschwelle 3.) Stecker mit möglichst geringem Übergangswiderstand 4.) Pegelwanderl zur Anpassung auf geringere Eingangsspannung
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Röhrenverstärker
noch eine Typenbezeichnung? Leider nicht, ist ja schon lange her. Es waren modernere Geräte (80-er Röhren) mit 4 Lautsprechern von RFT, warscheinlich damals High-End. Der Beethoven hatte sogar ne AM-Vorstufe (3-Kreis-Dreko). Ein Radio hatte ne Seilzugumschaltung, d.h. je nach Bereichstaste bewegte
noch diverse Effekte, wie Mikrophonie und Oszillation, abhängig von den verwendeten Röhrentypen (z.B. ECL/PCL 86). Wenn man das ganze in den Griff bekommen hat, dann ist es schon 'ne schöne Sache :-) Zum Klang: Ich denke "Klang" ist wie "Geschmack", nämlich individuell. Nicht jeder steht auf "Heavy
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[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen
Beim (funktionierenden) USB Write (z.B. 0x80 um die LED leuchten zu lassen) passiert auch nichts auf der RW Leitung. jedenfalls triggert mein LA auf der Leitung keinerlei Flanke bei einem Write 0x80 oder 0x40.
eben 0 um z.B. das Controllregister zu nennen) ändert sich beim "LED an /ausmachen" schon auf 0x40/0x80.
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Röhrenverstärker Ohne Hochspannung
früher einsetzenden Verzerrungen zurückzuschliessen ist. Ist halt Geschmackssache. So wie in den 80ern das Mode war einen Equalizer zu haben... Bei den meisten Leuten stand der eh wie ein Dreieck mit 1KHz als Spitze am untersten Punkt... Grüße Björn
Übertrager hingestellt hast, was aber nicht immer stimmt. Grüße Björn PS: so, ich werd mal meine ECL86 anheizen... :)
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Impedanz bei Leiterbahnen
abschliessen. Normale Logik kann keine solchen 50 Ohm Leitungen treiben, das ist den schnellen Logiken, wie ECL und LVDS vorbehalten.
Impedanz wählen -> Dielektrikum verkleinern -> gibt es hier nachteile, wenn das Dielektrikum z.B. nur 80µm dick ist? Bernd
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PLL per Software
Frequenzanzeige hört, macht das auch wenig Spaß. Mein letztes komplettes Gerät war so erste Hälfte der 80er. Tuner gekauft, ZF, Stereodekoder mit MPX-Filter, NF mit TDA730/740 und 2x 25W Sinus mit µA709 und 2x2N3055 hinten dran. Dazu Frequenzanzeige mit Vorteiler (74S112), Zähler in CMOS mit LED-Multiplexanzeige
100k, 100nf gibt etwa 40db reduktion des 1khz pwm signals, das is zuwenig. mit 10u gibts etwa 80db, das könnte bei geringen ansprüchen grade mal reichen...
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8 MHz SPI über 75cm Flachbandkabel?
Gefühl dafür zu bekommen. Das Ergebnis war bei Veränderung des Potis sehr beeindruckend. Bei etwa 80 Ohm war das Taktsignal auf Empfängerseite sehr sauber mit steilen Flanken und fast keinen Überschwingern. Ich hätte nie gedacht, dass dieser Effekt bei "nur" 8 MHz so deutlich ist. Na jedenfalls funktioniert
Elektrotechnik. Du denkst noch in den Mustern der 60er Jahre, wo CMOS schnarchlangsam war, und nur TTL und ECL, die ordentlich geheizt haben, auch ordentlich Geschwindigkeit hatten. HATTEN!! DAS WAR MAL SO! Ist heute ganz anders. > so einfach wäre, dann hätte es schon lange solche Ultra-ATA Platten > gegeben
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Preisfrage Hameg DSO
werde zu bekommen (wenn nichts dagegen spricht): Tek 7834 inklusive 2 x 7A26, 1 x 7B85 und 1 x 7B80 Einschub. Top Zustand Funktion 100% (nach Angabe des Verkäufers...). Bandbreite DC bis 400MHz (wohl wegen 2x7A26), und eben die zwei zeitbasis Einschübe. Danach würde ich dan mal schauen ob ich
der auch nicht billig, ich glaube die passen naemlich noch an neuerer Hardware. Ohne Probes hat der ECl-Eingaenge. Ich hab mir da selber Levelkonverter gebaut. Aber das ist eher eine Aufgabe fuer nach dem Ende des Studiums und nicht vorher. .-) Ich selber hab mir uebrigens im ersten Semester ein Tek465
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Clock-Divider
Ich habe einen Takt von 80 MHZ. Diesen möchte ich 1:2 teilen, d.h. zusätzlich einen Takt von 40 MHZ erhalten. Der Oszillator arbeitet mit 3,3V Habe hier einen 3.3V ECL 1/2 Divider rumliegen, und würde gerne mal wissen, ob
noch verraten, was du am Ende mit dem 40MHz machen willst. Mit deinem Baustein kannst du spielend 80MHz halbieren. A.K. Beitrag: >Geht nicht. ECL-Logik verwendet völlig andere Signalpegel als TTL >oder CMOS. Geht schon in die richtige Richtung, ist aber ein wenig halbherzig. (bei 3,3V hat man
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Dual Mosfet Treiber
ecl. hilft dir der HIP 4081 steuert zwar N Kanal auf Highside und Lowside, aber eben 4 Treiber in einem Gehäuse, und N Kanal sind sowieso meist besser als P Kanal Fets
ja das problem ist, er kann nur bis 80V eingesetzt werden! :( Aber sowas muss es doch auch für N und P kanal kombinationen geben? So wie der von Maxim halt. Oder drehe ich mich hier nur im Kreis? Aus Platzgründen würde ich die Schaltung
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5V TTL an 50Ohm
>In der Messtechnik ist das nichts ungewöhnliches. Vielen Messgeräten >(bsp. in der guten alten ECL Technik), z.B. Frequenzzählern hast du mit >derartigen Pegeln und Impedanzen Clock- und Triggersignale geliefert. Die ECL Technik ist zwar alt aber nicht veraltet. Geht mittlerweile bis 3GHz fast
2ns Flanke. Einen clock mit diesem Chip zu senden wuerde ihn wahrscheinlich uberhitzen. Ich wuerd ECL verwenden, als PECL. Da braucht man keine negative Speisung.
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Verkaufe diverse Controller
MNL - 16k Flash, 1k Ram, 33MHz, 40 polig DIP - 7 /Stk. 1xDS89C420 ECL - wie oben, aber TQFP44 - 6 /Stk. MfG Barti PS: Noch eine Anmerkung: Das ist ein Privatverkauf, deshalb keine Rechnung und keine Garantie!
Schlimmes gedacht! Sind natürlich legal erworben! Also die meisten sind weg, der Maxim DS89C420 ECL und der Renesas M30624FGAFP sind Ladenhüter, also noch zu haben. MfG Barti
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ultra fast comperator, ECL TTL
Signalen weiter verarbeitet. Nun gibt es Comperatoren die sehr schnell sind. Die haben aber alle ein ECL Pegel, den man wieder wandeln muß. Das möchte ich möglichst umgehen. Den schnellsten Comperator, den ich so auf anhieb gefunden habe und der TTL macht ist zB. der AD8561. Leider macht der schon bei
LT1715? Mit dem habe ich sowas mal für 80MHz gemacht. Problematisch ist, wie bei allen schnellen Schaltungen, eine nennenswerte kapazitive Last. Da kann man schon nicht mehr mit jedem Tastkopf rangehen.
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Bedingte Sprünge
Pass Go DO Divide and Overflow DRPBTS Drop Bits DSTME Destroy Memory ECL Early Card Lace EDPMAB Electrocute DP Manager And Branch EIOC Execute Invalid OpCode EJCAB Eject Chad Box EJD Eject Disk EMPC EMulate
den Sprungbefehlen (und nicht Verzweigungen) gesucht habe. Ich kannte nur die Sachen vom x86 und Z80, da sind das ja immer Sprünge wie JRC, JNZ, JE usw.
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Digitales Oszi im Selbstbau
sehr schnell ist. Aber als Zähler kannst du natürlich auch ein 74HC4040 nehmen. Der kann maximal 80MHz Zähltakt ab. Matthias
will. Wenn man die Schreibzugriffe dann noch auf zwei 15ns SRAM's aufteilt kann man wohl die vollen 80MHz des ADC ausnutzen. Aber das erfordert dann eben etwas Einarbeitung in VHDL. Matthias
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Laser-Entfernungsmessung
Agilent HMMC3102 oä.(ca. 60 Euro, Mindestabnahme 10Stck. bei EBV) Ab etwa 3..4 GHz kann man mit ECL-Teilern MC100Exx von On Semi www.onsemi.com weitermachen. (10-20Euro/Stck. bei RS,Farnell) Das ist alles sehr teuer. Ach übrigens der TDC ist ein spezifischer Zählerbaustein aus der MC100-Serie.
man auch dort keine extrem schnellen Bauteile. Nach dem Prinzip arbeiteten Frequenzzähler seit den 80er.