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Single-Supply Operationsverstärker
Ein- und Ausgang bis auf (oder zumindest fast) Vss runter gehen können. Typisches Beispiel wäre der LM324. Rail-to-Rail bedeutet dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht werden kann.
und Ausgang bis auf (oder zumindest fast) Vss runter gehen können. > Typisches Beispiel wäre der LM324. > > Rail-to-Rail bedeutet dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht > werden kann. Ah, ok. Danke für die Info.
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Güte beim state-variable-filter nimmt bei hoher Frequenz ab
Verstärkung, bei 4 kHz nur noch 60 dB also 1000-fach etwa. Das GBW beim TL084 beträgt etwa 3 MHz. Beim LM324, das im 625 Hz - Bandpass eingebaut ist, nur 1,3 MHz. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/182089/STMICROELECTRONICS/LM324.html Möglicherweise kommen diese beiden Typen bereits an ihre
ich auf das Ergebnis. siehe Bild. Ein OP mit 1MHz GBW und Slewrate sollte reichen. Mit dem OP LM324 oder TL084 sollte es also funktionieren. Ich bekomme in der Simulation eine deutliche Verschlechterung der Güte nur wenn ich einen der Kondensatoren deutlich kleiner mache.
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Op's
eine Strommessschaltung aufzubauen, aber es scheiter an meinem Wissen über Operationsverstärker (LM324). Ich hab eine Messwiderstand von 0,1 Ohm in die Minusleitung und messe nun mittels OP (als Nichtinventierer geschaltet) den Spannungsabfall am Widerstand, allerdings ist mir aufgefallen das die Spannung
Nö, der LM324 ist ein Single Supply Opamp und kann mit dem Ausgang (fast) bis auf GND. Der Fehler muß also woanders liegen.
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
Ich habe diese lib für den LM358 verwendet, meines Wissens entspricht der LM324 nicht wirklich dem LM358? Wenn das schon in der Simulation bei sowas simplem schwingt lass ich lieber die Finger davon, als Nichtwissender :-) Ich hätte aber ehrlich gesagt auch nicht erwartet,
L. N. schrieb im Beitrag #5904420: > meines Wissens entspricht > der LM324 nicht wirklich dem LM358? Meines Wissens schon, LM358 ist dual, LM324 ist quad. Sonst gleich.
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Ich sehe ueberigens das du den LM324 mit 5V und 0V versorgst. So kann die Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch
dann könnte ich die Platine an Jakob schicken. Nicht so schnell... Ist das Absicht, daß beim LM324 eine negative Versorgungsspannung fehlt?
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Schaltung in LTSpice analysieren
oder nicht. Grüße und danke für eure Hilfe. PS: Mit Hilfe des Forums hab ich auch den LM324N erstellt und richtig konfigurieren können. Tolles Forum!
trenne, habe ich trotzdem am Kollektor von Q1 5V anliegen? ? ? Kann es sein das da was mit dem LM324 nicht stimmt?
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Labornetzteil Digi30-5 Wicklungsumschaltung defekt
Verantwortlich für die Umschaltung ist normalerweise eine Schaltung mit Komparatoren, hier evtl. der LM324, der bei dir verbaut ist. Falls da ein LM 324 ist, messe bitte mal, ob der Chip an Pin 11 (GND) und Pin 4 (+) seine Versorgungsspannung bekommt.
Das dürfte so ähnlich realisiert sein, wie bei dem SK1730, obwohl der nur 2 Relais umschaltet. Der LM324 arbeitet als Komparator. An den - Eingängen liegt jeweils die Referenzspannung für die Umschaltpunkte, an den + Eingängen die geregelte Ausgangsspannung.
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Wie empfindlich ist ein MOSFET bei V_gs?
Quellwiderstand: 230R. Außerdem: wenn es wichtig ist, dass das Gate-Signal schnell ist, dann ist der LM324 als Treiber auch nicht das Gelbe vom Ei! Slew Rate 0.5V/µs, er braucht also für 20V Swing 40µs! Mit 230R und knapp 2nF ist 3*tau ≈ 1µs. Also: was gewinnst du? Andere Lösung: versorge den LM324
HildeK schrieb im Beitrag #5191947: > Andere Lösung: versorge den LM324 nur mit 20V, indem du ein Z-Diode in > die Versorgungsleitung packst oder eben auf anderem genehmem Weg. Das mit der Z-Diode ist aber anders gemeint als die übliche Spannungsregulierung via R
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Standard OpAmps
machen, bist der Ausgang das merkt, und das gibt heftigste Übernahmeverzerrungen. Den LM358 bzw. LM324 kann man nur nehmen, wenn es auf gar nichts außer den Preis ankommt. https://www.mikrocontroller.net/topic/131717#new https://www.mikrocontroller.net/topic/137716#new https://www.mikrocontroller.net
machen, bist der Ausgang das > merkt, und das gibt heftigste Übernahmeverzerrungen. Den LM358 bzw. > LM324 kann man nur nehmen, wenn es auf gar nichts außer den Preis > ankommt. > > Beitrag "LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit" > Beitrag "LM324 vs. 2x 1458" > Beitrag "Problem mit aktivem Hochpass
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Operationsverstärker alternative
Nullpunktfehler willst du ja nachträglich korrigieren, wenn ich dich richtig verstanden habe. Ein LM324D kostet bei Reichelt 7 Cent, da hast du sogar gleich 4 Verstärker drin. Wenn du uns sagst, auf Grund welchen Parameters der LM324 nicht geht, können wir vielleicht andere Vorschläge machen. Ohne dieses Wissen könnte nahezu jder Opamp in Frage kommen. Vielleicht ist der LM324 sogar ok. Mann, hast du 'nen Haufen Geld gespart. Da würde ich ja fast um eine kleine Provision bitten ;-)
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Schaltplan/Reparatur Michel Profimatic 1300 Ofensteuerung
dafür gibt's jetzt den kompletten Schaltplan für die Chinesen zum Nachbauen ;-D Im Prinzip 3x LM324 und ein bisschen 4000er Logik. LM324 A1 ist Instrumentenverstärker fürs Thermoelement. LM324 A2 ist Schmittrigger Heizung Ein/Aus und hat Istwert/Sollwert als Eingang. Verstärkt ausserdem den CD4040
. Fehler war eigentlich nur, dass der 1. LM324 futsch war, vermutlich wegen Fehlstrom auf dem Thermoelement. Die Zener für die negative Opamp-Spannungsversorgung war auch futsch, hab die durch einen 7906 Linearregler ersetzt. Hab ausserdem das
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Schaltbild gesucht RPS331
#7124850: > ja, ist eigentlich Standard, aber nicht so ganz. Was wird schon drin sein: LM723 und LM324...
H. H. schrieb im Beitrag #7124858: > Was wird schon drin sein: LM723 und LM324... Dann ist das so wie im RPS330 <- Null. Da sind die drin oder als MC1723cp Hier ist ein Schaltplan von einem anderen Netzgerät mit diesen beiden ICs für die Muße https://www.mikrocontroller.net
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Warum funktioniert diese Einschaltverzögerung mit uA741 schnell hintereinander?
wieder zu faul und zu geizig, aber statt dem uA741 darf es auch auf keinen Fall der 10 Jahre jüngere LM324 sein, der wenigstens als single supply OpAmp in der Lage ist ab Masse zu messen. Wahrscheinlich weil der LM324 noch nicht 1cm Staubpelz angesetzt hatte. Kauft euch einfach mal einen neuen OpAmp
sind? Das gäbe ja nur unnötigen Elektronikschrott. > Wahrscheinlich weil der LM324 noch nicht 1cm Staubpelz angesetzt hatte. Solange sie nicht verdorben sind, sollte man immer zuerst die Sachen aufessen, die schon etwas länger im Kühlschrank liegen ;-) > Kauft euch einfach
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Schmitt-Trigger
Toby schrieb im Beitrag #2647426: > Ich benutze als OP den LM324 und weiß aber nicht, wie ich > die widerstände berechnen kann, welche ich benötige. Hast du denn die Grundschaltung schon gefunden?
berücksichtigen muß, wenn die Anwendung rechnerisch ziemlich genau werden soll. Ansonsten ist der LM324 aber eine brauchbare Wahl.
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PWM Signal verstärken
Ja, habe ich gerade gefunden. Ich werde es mit dem LM324 versuchen.
Muss es ein Rail to Rail sein ? Es reicht doch auch ein Single Supply OpAmp wie der LM324, oder täusche ich mich da. Gruß, yavrukus
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Schaltnetzteil m. TL494 - Frage zu Mosfet (und Treiber)
150kHz gehen ist zweifelhaft. Nur Pin1 müsstest du mit einem Spannungsteiler beschalten. Dein LM324 ist auch zweifelhaft, er hat einen Einfluss auf die Phasenstabilität der Schaltung.
dimensioniert. Da kommen ja auch nicht mehr als 3,7mV zustande. Wie groß ist eigentlich der Offset des LM324? ichbin
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Reparatur bei Elko defekt
vier in der Nähe vom IC sind ganz schlimm. Mich interessiert aber der Schaltkreis. Soll das ein LM324 sein? Wenn das so wäre welche Grundschaltung soll das dann aber sein? Ich würde das Gebilde für zwei Ladungspumpen halten... aber mit LM324? Pin 4 ist + und Pin 11 ist -, würde auch passen. Ich
Rechts die Spannungsteilerkette aus 5x 2k2 mit 4 Abgriffen, die auf den LM324 als Impedanzwandler gehen (Spannungsfolger). An den Ausgängen dann die 4 Elkos, die über 10Ω geladen werden. Das sind die Hilfsspannungen für das LCD Ersetze die doch mit 47uF MLCC, wird funktionieren
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
Impedanzwandler hinterher schalte, aber ich erhalte nur eine Dreieckspannung, ich denke, der OPV (LM324; LM358) ist zu langsam? Hab nen 1k Pullup am Ausgang des 339 und Vcc beträgt 12V. Was gibt es noch für Möglichkeiten? Ich brauche ca. 50 mA von 0 bis >= 10 Volt bei 120kHz, Tastverhältnis bis
Impedanzwandler hinterher schalte, > aber ich erhalte nur eine Dreieckspannung, ich denke, der OPV (LM324; > LM358) ist zu langsam? ICh hab jetzt die Formel nicht mehr im Kopf, aber für 120kHz is der zu lahm. Hier würde sich ein CMOS Inverterer oder ne MOSFET Stufe wohl besser eignen, da du ja eh
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
TDA7021T war dann wohl der Nachfolger. Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel.
Soul E. schrieb im Beitrag #6727504: > Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich war er denen zu teuer.
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Analoge Lötstation, welche Schaltung?
eingestellte Temperatur einregelt. Dann habe ich folgendes Projekt http://electronics.vlzqz.com/home/lm324-analog-soldering-station gefunden. Bringt diese Regelung Vorteile gegenüber der verbauten? P.S. Eine digitale Regelung kommt nicht in Frage, hätte ich zwar gerne, aber für SMD Löten fehlt mir die
sondern nur P Regler. Ein kleiner Kondensator an der richtigen Stelle hätte schon gereicht. Aber LM324 für Thermoelemente ? Warum immer den allerbilligsten Schrott für die anspruchvollste Messaufgabe, die 7mV Fehler des LM324 machen 180 GradC Messfehler aus, ob man da nicht in einen etwas teureren OpAmp
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Peaktech 6080 (Labornetzteil) verhält sich seltsam
viele Versionen dieses Netzteils, aber mit LM723 ist mir keines untergekommen. Meistens ist nur ein LM324 oder Vergleichstypen verbaut...
Es ist ein Lm324 verbaut. Der 2n3055 hat in keine Richtung einen Kurzen. Das Netzteil klackert (Relais) beim einschalten fleißig. Irgend etwas durchgebranntes kann ich auch nicht sehen. Ab und zu, ganz kurzzeitig
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Eagle Suchfunktion geht nicht
Versuchs mal mit *lm324*, meist sind in den Bibliotheken noch Zusätze wie Gehäuseform oder andere Varianten mit enthalten. Wenn du nur LM324 eingibst, suchst du nur nach dieser Bezeichnung und nicht nach Bauteilen, wo die
Sorry, das Forum hat die Sternchen als Fettschreibung interpretiert. Ich meinte [pre]*lm324*[/pre]
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Alternative für AD 822
LM324, resp das dual davon ? Z
Wurde ja schon genannt, LM258,358... sind LM324 Varianten. MW
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Ultraschall Entfernungsmessung
Ich habe noch einen LM324. Den kann man laut Datenblatt mit 3V...32V Single Supply betreiben. Kann mir bei der H-Brücke mal jemand helfen ich raffs einfach nicht woher das Problem mit den 5,6V kommt...
meine Ursprungsfrage zu kommen: stimmt der Teil mit der Empfängerschaltung (nur jetzt halt mit nem LM324)?
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PT100 Meßverstärker
Pt1000/Pt1000.html Welcher OpAmp reicht, hängt von deiner gewünschten Genauigkeit ab, nimm keinen LM324, sondern lieber einen TS507 oder LMV2011 > in dem PDF ist am LM324 ein +12V und -12V Anschluss eingezeichnet. Hätte man sich mit einem Rail-To-Rail Verstärker wie oben genannt ersparen können
sollte man ohne zu Fragen das verwenden was schon ohne Fragen funktioniert. Ja. ein LM317 und ein LM324 sind bei Platinwiderstaenden ganz falsch.
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Problem mit LM339 Schaltung
Open Collector Ausgang. So, wie du die Schaltung aufgebaut hast, kann das nix werden. Nimm einen LM 324, dann könnte es gehen (Dimensionierung hab ich nicht nachgerechnet). MW
, Kathode an Masse. Somit hast du +10V, Gnd und -0,7V. Das reicht dem LM324 aus, um auch im Bereich von 0V sauber zu arbeiten. MW
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LM324+CNY70 Unempfindlich
Die Schaltung hat 2 Probleme: 1) Der LM324 geht am Eingang nur bis etwa 1,5 V an die Versorgung heran, also nur bis etwa 3,5 V. Das heißt hier ein Strom von 0,15 mA durch die Fototransistoren. Mit größeren Widerständen wäre es empfindlicher
dass die Widerstände gegen GND sind, und die Empfänger gegen 5 V. Die Widerstände am Ausgang des LM324 nach GND sind unnötig, stören aber nicht.
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10% Offset bei Konstantstromquelle, warum?
? Der LM324 kommt am Eingang bis auf 0V runter, das sollte hier kein Problem sein.
#6660043: > Wie erzeugt man denn elegant und günstig eine negative > Versorgungsspannung? Der LM324 kommt am Eingang bis auf 0V runter, das sollte hier kein Problem sein.
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Probleme mit Netzteilschaltung
Wie wird denn der LM 324 versorgt? Das ist nicht eingezeichnet.
Der LM324 ist dem TL074 gewichen, weil höhere Versorgungsspannung.
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555-Blinker auf "Fading" umrüsten?
NPN oder NMOSFET | +--------+--------------|-/ |E oder S 10k | | LM324 | | 100nF | | | | | | +-----------+---------------+---------+-- GND
mit weniger ICs, geht es wenn man den NE555 > wegschmeisst und gegen einen weiteren OpAmp aus dem LM324 ersetzt Wenn ich mir da die Gesamtanzahl der Bauteile so ansehe, ist der Siegeszug der kleinen µC mehr als verständlich.
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RGB LED Verstärker zeigt kein Rot
Einzelkanäle mit einem Testsignal die Zwischenwerte in der Signalverarbeitung. Die Funktion von einem LM324 und einem MOSFET ist doch nun nicht sooh geheimnisvoll. Zeige den Schaltplan der Platine. Aus einem Photo der Oberseite alleine, lässt sich der nur selten zuverlässig erschließen.
Einen Schaltplan habe ich nicht, wie auch? Bleistift, Papier und hingucken. Das Innenleben eines LM324 findest du im Datenblatt, Ein- und Ausgänge auf deiner Platine sind beschriftet und wie deine LED-Streifen angesteuert werden müssen, solltest du am besten selber wissen.
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1 - 5V ==> 0 - 5V Wandler an AVR
aahhh, ok. Das wirds sein. Hatte einen Standart LM324 verwendet. Probier ich gleich mal aus.
LM324 kann nur bis auf ca. VCC-1.5V an die Versorgung ran. Gruss Helmi
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Suche "guten" vierfach OP für Labornetzgerät
Sucht man sich nicht mal erst eine fertige Schaltung aus, wo die BEs bereits feststehen? Egal, der LM324 sollte es in jedem Fall tun. In Indstriefertiggeräten tut er's jedenfalls.
Der LM324 ist ideal für normale Regelungen. Der MC33079 P könnte mit 16Mhz Unity Gain Bandwith zu schnell sein. Die Regelung wird dann instabil. Als alternative zum LM324 wird oft der TL084 /074 verwendet
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LM324 OPV voll durchschalten - wie geht das
Hallo Ich habe einen LM324 und betreibe ihn mit 5V. Ich gebe ihm am (+) Eingang 0,1 bis 0,5 Volt Spitze Spitze. wie schaffe ich es am ausgang die signale als rechteck zu bekommen (MAX Pegel)? ich habe unter schmitt trigger
die Versorgungsspannugn meinst, dann geht das nicht. Nimm einen R2R OPV, der LM324 kann das nicht.
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Ladungspumpe Opamp
Hallöle, ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Stimmt die Schaltung so? Vorgebene Daten: I_max = 50mA U_ein = +12V U_aus = -12V f
Leopold N. schrieb im Beitrag #5555449: > ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. > Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Was soll der Aufwand? Ein ICL7662 und zwei Kondensatoren genügen auch. Dank Synchrongleichrichtung
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-4,9V mit Atmega messen / wie mit op invertieren?
meinem Atmega messen. Referenzspannung ist 5V. In der Schaltung befinden sich noch 2 freie OPs eines LM324s (+5 und -5V ). Ich habe ein paar Versuche gemacht das Ganze als invertierenden Spannungsfolger zu bauen, aber so richtig klappt es nicht: Die Spannung am Ausgang verändert sich von 0-3,75V, geht
Hallo, >In der Schaltung befinden sich noch 2 freie OPs eines LM324s (+5 und >-5V ). Der LM324 ist kein Rail to Rail OP. Such Dir einen Rail to Rail OP fuer diese Aufgabe oder erhoehe deine +5V und -5V fuer deinen OP. Gruß, Dirk
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PIR / Bewegungsmelder IC gesucht
Wenn es kein LM324 ist, wird es wohl ein LM358 sein.
Cartman schrieb im Beitrag #6930941: > Wenn es kein LM324 ist, wird es wohl ein LM358 sein. Laufen die mit 3,3Volt und haben Vdd und GND auf einer Seite? Sorry, aber dümmer gehts nimmer!
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FFT in C für einfache Analyse
Hi, danke für die mühen!!! Ist der OP auch durch einen LM324 zu ersetzen? MfG Thomas
Schlecht denn der LM324 kann an seinem Ausgang nicht bis 5V aussteuern. max. bis ca. 3.5V. Er kann zwar an seinen Eingaengen bis an 0 V ran aber bei positiver Aussteuerung auch nicht an die 5V. Es sei denn du hast mehr
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0 - 20mA Schaltung kommt nicht auf 0mA ( 0.2mA)
kann ich das nicht mit meinen PIC ausgleichen. Ich glaube es liegt an der Verstärkung des OPs (LM324 oder auch LM358), bzw. bei 0V Eingang generiren diese ja einen kleinen Output. Schalte ich ein Impedenazwandler vorm Eingang zusätzlich kommen 0.3mA raus. Daher denke ich, dass dies der Grund ist.
Jakob schrieb im Beitrag #6965642: > Ich glaube es liegt an der Verstärkung des OPs (LM324 oder auch LM358), > bzw. bei 0V Eingang generiren diese ja einen kleinen Output. Du hast im Datenblatt übersehen, das der 358/324 eine LAST von < 10k nach GND benötigt, um dicht an 0V zu kommen
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Verstärker mit steuerbarer Verstärkung
einfachste Lösung, einen 4066 dafür zu >nehmen. Muss nicht sein. Was zu bedenken ist das der LM324 am Eingang nur bis VCC-1.5V arbeitet. Am Ausgang auch. Da bleiben gerade mal 1.8V zum arbeiten. Und ob der LM324 bei 3.3V überhaupt noch arbeitet sagt uns das Datenblatt. Die Spannung am Eingang
Verstärker geschaltet wird. Negative Spannung ist da in jedem Fall ausgeschlossen. Ob das wirklich ein LM324 (der übrigens bis 3Volt kann) wird kann ich im Moment noch nicht sagen, vielleicht suche ich mir auch noch einen Rail-To-Rail-fähigen OP. Wahrscheinlich reichen die 1,8Volt aber aus.
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Simpler Audiomixer - grausige Qualität
deutlich > mehr Lautstärke und haben bestimmt keine 20-30Vss am Ausgang, oder? Die verwenden keinen LM324N, sondern die dafür angedachten ICs.
es vielleicht besser den Arbeitspunkt des OP auf U/2 zu legen. Dann verlierst Du aber Dynamik der LM324 bringt Dich dann bestimmt nicht ans Ziel ... wie oben schon erwähnt ...
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Zwei Verständnisfragen zum OpAmp
Thomas schrieb im Beitrag #2629760: > Denke für open collector Ausgang, oder? Der LM324 hat einen Push-Pull-Ausgang. Und der wird /niemals/ sinnvoll an der oberen Versorgungsgrenze betrieben werden können. Denn das ist /kein/ Rail-to-Rail Opamp!
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2629766: > Der LM324 hat einen Push-Pull-Ausgang. Und der wird niemals sinnvoll > an der oberen Versorgungsgrenze betrieben werden können. Denn das ist > kein Rail-to-Rail Opamp! D.h. bei Push-Pull Ausgängene benötigt
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Layout Anfänger
den LM324 ist den OP, der ich braucht, aber wie bekomme ich die Anschlüße der Betriebspannung auf den OP, da es wird immer einen OP ohne +VCC oder -VCC angezeigt.
schaltplan gibt, da die Footprint passen auch gut an. Es ist verwirrend gebe ich zu,den ich hatte es LM324 gennant. Sonst gibt es noch andere Korrekturen, sonst layout dafür teile ich gern auch danach david
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SOT23 Chip BAP77 Datenblatt
gemessen, es ist ein Step-Up-Converter. Mit einer 1,5V Batterie bekomme ich 5V Betriebsspannung für den LM324
ist ein > Step-Up-Converter. Mit einer 1,5V Batterie bekomme ich 5V > Betriebsspannung für den LM324 Wie ist denn die Anschlussbelegung?
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PH- und Leitwertmessung
entklötzchen" kann, dann würd ich mich über eine lesbare Version freuen. BTW: Wo gibts den verwendeten LM324? GRuß Marcus
Sorry, meinte nich den LM324, sondern den TIL 2202
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
kleineren 15A Modells. Ich habe die 25A Version, in der dieser Job anscheinend von einem Teil eines LM324 übernommen wird. Die Schaltung ist recht komplex, aber der obige Schaltplan hilft bei der Identifikation der Trimmpotis.
In Matthias Ladegerät werkelt doch gar kein CA3140, sondern ein LM324.
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OP,Brückengleichricchter,Schmitt-Trigger
das Verhältnis von R2 zu R2 den Spannungsverstärkungsfaktor ergibt? Für den OP könnte ich ja den LM324 benutzen, der mit Single supply 15 V DC arbeitet. Wie muss ich denn den Schmitt-Trigger (und welchen) beschalten, damit bei z. B. 3,5 V DC am Eingang am Ausgang eine 1 ist. Ab 3,4 V am Eingang
ein spezieller Komparator-Chip wie beispielsweise der LM393 sein oder ein weiterer OPamp aus dem LM324.
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Lüftersteuerg im Eigenbau
gepostet Pullups im Chip: Nicht bei den AT90S... Quarz ohne Kondensatoren: funktioniert! LM324/voller Regelumfang: man kann von gemessenen 0V bis 12V regeln, über den Poti kann man für verschiedene Lüfter die Verstärkung so einstellen, dass bei 12V tatsächlich maximale Leistung gebracht wird
! Ja, das ist genauso, wie mit UART + interner RC-Taktgeber. Kann gehen, muss aber nicht. > LM324/voller Regelumfang: man kann von gemessenen 0V bis 12V regeln, > über den Poti kann man für verschiedene Lüfter die Verstärkung so > einstellen, dass bei 12V tatsächlich maximale Leistung gebracht