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Heavy-Metal-Maschine von Elektor
92 push r0 68: 0f b6 in r0, 0x3f ; 63 6a: 0f 92 push r0 6c: 11 24 eor r1, r1 6e: 2f 93 push r18 70: 3f 93 push r19 72: 4f 93 push r20 74: 5f 93 push r21 76: 6f 93 push r22 78: 7f 93
andi r31, 0x80 ; 128 116: 8f 2f mov r24, r31 118: 82 95 swap r24 11a: 86 95 lsr r24 11c: 86 95 lsr r24 11e: 83 70 andi r24, 0x03 ; 3 120: 20 70 andi r18, 0x00 ; 0 122: 30 78 andi r19, 0x80 ; 128 124: 93
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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
8251A oder nimmst, kann der bis 3.125 MHz Takt. Das heißt du kannst einen 2.4576MHz Quarz an einem (74HCT)4060 nehmen, der dann an Q4 die 9600Hz*16 rausgibt. Q5: 4800 Q6: 2400 Q7: 1200 Q8: 600 Q9: 300 Q10: 150 Q11 für 75bps fehlt halt, aber ist das ein schwerer Verlust? ;) An Pin 9 hast
Christian E. schrieb im Beitrag #6873921: > Q11 für 75bps fehlt halt, aber ist das ein schwerer Verlust? ;) Kein schnelleres Fernschreiben :-(
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50 Hz to 1 Hz
Ein einziger 74xy390 tut es auch.
einen zusätzlichen symmetrischen Ausgang an pin12. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4017.pdf Ich würde den 390 nehmen, da braucht man keine zusätzlichen Gatter.
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[V] hobby auflösung
MicroSDHC-Card 4GB - Platinum 1 7,35 EuroRAD 47/63 Elektrolytkondensator, 8x11mm, RM 3,5 10 0,30 EuroRAD 330/16 Elektrolytkondensator, 8x11,5mm, RM 3 5 0,15 EuroRAD 4,7/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0 10 0,40 EuroRAD
A110D 0,15 EUR 0,30 EUR 5 94-100986 DL010D = SN74LS10 0,10 EUR 0,50 EUR 6 94-100985 DL086D = SN74LS86 0,15 EUR 0,90 EUR 1 94-100883 74HCT373
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atmega164A programmieren?
0 0 0", " 0 0 a13 a12 a11 a10 a9 a8", " a7 a6 a5 a4 a3 a2 a1 a0", " o o o o o o o o"; loadpage_lo = " 0 1 0 0 0
an011.pdf unter: paralleler Programmieradapter (PAR-PROG) für deine schaltung fehlt mir leider der 74hct126d was könnte ich alternativ verwenden?
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Suche µC mit USB und 5V Versorgungsspannung
drauf an. Bei TTL hast Du ab 2.4V high, bei CMOS ist die Schwelle üblicherweise Vcc/2. Ansonsten nimm 74HCT541 Buffer mit 5V versorgt, die sind am EIngang 3.3V CMOS kompatibel. fchk
Ich weiß nur, dass alle Chips in der Cartridge eine Versorgungsspannung von 5V haben. Das ich einen 74HCT541 nehmen kann ist mir schon klar allerdings brauch ich dann 3 Stück davon + irgendwas bidirektionales und dann bin ich schon ~2€ fürs Pegel wandeln los. Ist zwar nur ein Hobby Projekt aber wenn ich
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Kennlinienverständnis
Nein, das hat nichts mit Multiemitter zu tun. Guck Dir die vollständige Innbeschaltung "Figure B.11" auf dem utah.edu-Link an. Unterhalb ca. 1,5V fließt der Strom des Basiswiderstandes des Eingangs-NPN (Q1) über den Emitter, also den Eingang ab. Oberhalb von 1,5V fließt der Strom dieses Widerstandes
Basis-Emitter-Transistordioden Q2/Q3 gegen GND. Das alles gilt natürlich nur für "echte", also bipolare TTL, wie 74, 74S, 74LS. Gilt nicht für die CMOS-Varianten 74HC, 74HCT, 74ACT und was es da noch so alles gibt.
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Z180-Stamp Modul
O-Bereich zu haben. Kein Punkt fürs Layout, und vielleicht liegts ja an der Auswahl in Eagle, aber 74ALS und 74HCT sind für 3.3V nicht geeignet. Und dann würde mich noch interessieren, warum der Z180 jetzt doch im PLCC-Gehäuse ist, da QFP ja auch mal im Gespräch war.
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten
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Drei 7-Segment-Anzeigen über nur einen Port ansteuern
, bin ich mit einem gemultiplexten System dann doch besser dran, wenn ich richtig rechne, gehen da 11 PINs hops, 8 für die 7-Segment Anzeigen plus Punkt, und 3 für die Transistoren zum Displays schalten. Da gehn ja dann auch in eingeschränkter Weise Buchstaben, was ja mit dem 74HC4543 nun wieder überhaupt
Hi, es gibt natürlich 1000 Möglichkeiten. Eine noch: du könntest 3 74HC595 nehmen: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT595.pdf alle hintereinander schalten, und an jeden chip eine Anzeige. Du hast mehrere Vortiele: Wenn du Anzeigen hinzufügst musst du
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Schieberegister (74HCT595) in C
... leider komme ich nicht zum gewünschen Ergebniss... Ich benutze Atmega32 / 16MHz 2 x 74HCT595 Verdrahtung stimmt soweit... Belegung... // Enable = Low // Data <--> PORTA.4 // SCK <--> PORTA.5 // SCL / MR <--> PORTA.1 // RCK <--> PORTA.0 // OE <--> PORTA
Helge.S schrieb im Beitrag #3489334: > com74hc595_setBit(11111110); Seit wann hast du 11 Millionen (und ein paar Zerquetschte) LED? Code studieren! bei SetBit gibst du die NUmmer des Ausgangs an. Dsa ist bei dir eine Zahl zwischen 0 und
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hoher L Pegel in 0V wandeln
Hallo zusammel, ich bekomme von einem Steuergerät ein Signal welches ein Takt mit Pegel 3 zu 11 Volt liefert. Dies soll dann auf einem 74HCT7595N den Output Enable Pin 13 schalten. Also wenn 11 Volt vom Steuergerät anliegen dann 0 am Pin 13 und wenn 3 Volt dann 5V am Pin 13. Mir fehlt gerade
#5397075: > Mir fehlt gerade der Ansatz. Natürlich könnte man [pre] LED weiss oder blau 3-11V --|>|--+-- OE 74HC595 | 1k | GND [/pre] probieren. Aber ein CD4504 wäre wohl professioneller (Eingang auf CMOS und VCC 12V), VDD auf 5V.
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7411N nervt...
Zur Pinbelegung: Suche bei TI nach SN74LS11.
sind Philips und Fairchild ganz gut sortiert: http://www.standardics.philips.com/products/hc/pdf/74hc11.pdf Allerdings muß man echte TTLs ausm Museum klauen. Heutzutage kriegt man nur HC(T), AC(T), F usw. zu kaufen. Peter
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RS232 --> TTL Wandler Unterschied
bei gleicher Versorgungsspannung _nicht_ zusammenpassen. Deswegen gibt es extra CMOS-Familien (z.B. 74HCT), die eingangsseitig TTL-Pegel akzeptieren. Warum ich das so lang ausführe? Weil sich die beiden Module in eben dieser Weise unterscheiden. Der Bausatz mit dem alten MAX232 kommt mit richtigen
schon mißbräuchlich für 3,3V Pegel > genutzt TTL heisst Schaltschwelle bei ca. 1.4V. Siehe 74HC vs. 74HCT Serie.
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D-FlipFlop und Schieberegister
Praxis: schau in ein Datenblatt von einem Konkreten IC. z.B. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hct74.pdf Das siehst du, das th= 0ns ist.
Praxis: schau in ein Datenblatt von einem Konkreten IC. z.B. > > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hct74.pdf > > Das siehst du, das th= 0ns ist. Beim Hintereinanderschalten (Kaskadierung) von FF wird neben Setup- und Hold- Zeit auch das "propagation delay" wichtig. Das ist die zeit zwischen aktiver
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RFID-Signal Antenne->Lesegerät "durchschalten"
74HC(T)4066, 74HC(T)4067
Schalter verringern? Datenblatt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A240%252F74HC4066_74HCT4066_SMDHC4066%2523PHI.pdf;SID=15vuSiadS4AQ8AADdg0GMfe44ca50873ae0ba0ebb322cb39d8448 Ist es das Diagramm auf Seite 13? Selbe Frage für dieses Dateblatt: http://docs-europe.electrocomponents.com
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Platinen-Layout so okay?
durch das externe Timing. Ich verwende z.B. beim TLC5940/5941 den CLKOUT des uC und einen Zähler ala 74HC4060/74HC4020 um das BLANK-Signal zu triggern, damit ich die Timer noch frei habe (wenn ich z.B. einen ATTiny verwende). Dann noch das Blank-Signal aus dem 74HC40x0 über ein OR-Gatter mit einem Blank-Pin
Platine jetzt nochmal überarbeitet: * TPIC6B595 statt „normaler“ Schieberegister plus MOSFET * 74HCT125 als Pegelwandler (3,3V vom RPi -> 5V für die TPICs) * RCK und SCK getrennt angesteuert * Elko beim Recom * Hohlbuchse für die Stromversorgung (wird ein externes 12V-Netzteil, und das hat
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4 Bit Zähler aus Flip-Flops
...wenn dir das D-FF 74HC74 von Falk, oder z.b. das 74HC76 JK nicht gefällt sollte das auch gehen... JJ
Und beim 74hc74 sind clear und preset invertiert. Was ändert sich da? Soll ich jetzt eher den 74hc74 oder den 74hc76 nehmen?
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4093b.pdf Die 4000er Serie scheint da eine Ausnahme zu machen. Aber für die 74xxx (HC/HCT/AC/ACT/...(alles CMOS)) trifft das zu. Ebenso bei National, Philips ST, MSI usw.. Deshalb halte ich schon die Fragestellung de TO für unsinnig. Genau wie diese ganze Diskussion. zB.
Opamps wäre die Bezeichnung "VCC" sinnvoll. Aber dann nennt das LM324-Datenblatt Pin 4 "VCC+", und Pin 11 "VCC-" ... https://www.ti.com/document-viewer/LM324/datasheet#GUID-C3E04206-ECCA-4D55-98F5-277940AF0B3C/TITLE-SLOS066SLOS066594)
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Binärzähler 16 Bit? Gesperrt
Wolf G. schrieb im Beitrag #5127715: > 74LS90 (4-Bit Binärzähler) Der zählt nur bis 10. > Ich muss gestehen, ich habe im Laufe der Zeit bei den 74xx und 40xx > Familien geringfügig den Überblick verloren, und weder das Forum, noch >
Einen 16 Bit Binärzähler in einem Gehäuse, gibt es so was ? Ich habe das mal mit einem 74HCT393 gelöst, der kostet fast nichts, dafür brauchst Du 4 Stück. Aber ist Problemlos zu machen die zu kaskadieren.
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flip flop flankenerkennung
die Übernahmezeit stabil sind. Siehe Fig. 4. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT74.pdf Jeder D-FF ist also intern als Master-Slave aufgebaut. Nur D-Latches (74HC75) enthalten nur einen FF.
sind. Denksportaufgabe: Die detaillierte Innenschaltung des flankengetriggerten TTL Klassikers SN74LS74 verstehen. Die CMOS Version ist trivial.
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Suche Namen für IC der aus 4 Eingängen 8 macht.
So nun hab ich den Richtigen gefunden: 74HC4514M Alle Ausgänge sind Low und werden auf High gesetzt, oder 74HC4515M Alle Ausgänge sind High und werden auf Low gesetzt. :-) Ich bedanke mich ganz recht Herzlich für Eure Hilfe. Ein schönes
74HC238 / 74HCT238 bzw. invertierend 74HC(T)138. Entspricht zwar nicht ganz dem gewünschten Bitmuster, aber mit A0..A2 lässt sich ein Ausgang auswählen, und mit dem Enable-Eingang können alle Ausgänge deaktiviert
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Handlicher Ethernet-Controller mit SPI von Microchip
Auf Seite 8 des Datenblatts wird ja beschrieben, das man als Pegelwandler 3.3V -> 5V einfach einen 74HCT08 verwenden kann. Sollte man zwischen die Eingänge der Gatter und die Ausgänge des ENC28J60 nochmal 1K legen? Oder kann man da direkt dran? Gruß Christoph
so gross muss der nicht sein 100 Ohm sollten reichen, jedoch brauchst du das nicht machen, da der 74HCT08 die 3.3V nach 5 Volt wandeln soll. Gruss Sven
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PWM Servo Schieberegister
man leider nicht mit mehreren Timer arbeiten. *)http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT595_4.pdf
idler schrieb: > (z.B. Ausgangssituation: Pulsdauer Motor1: 1,2 ms ; Motor5: 1,35 ms ; > Motor 11: 2,0 ms) - Motor1 = 1, alle anderen 0, Timer auf 1.2ms - Motor5 = 1, alle anderen 0, Timer auf 1.35ms - Motor11 = 1, alle anderen 0, Timer auf 2.0ms ... Peter
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Mehrere DHT11-Sensoren parallel an Raspberry Pi
Hallo, ich muss bei einem Vorhaben mehrere (derzeit 6 Stück) DHT11-Sensoren an einen Raspberry Pi anschließen. Der DHT11 kommt zum Einsatz, weil er Temperatur und Feuchtigkeit messen kann und die Sensoren bereits vorhanden sind. Die Messrate jedes einzelnen Sensors
Multiplexer 74HC4051 3,3V fähig http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4051.pdf 3 GPIO steuern welchen IN binär 000-111 1 GPIO macht Data
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TIL311 Ansteuerung - mal eben drüber schauen?
Schaltung des TO ist schon ok. Um Chips einzusparen bräuchte man mehr Ports vom uC. Edit: Die 2 74HCT595 könnten durch einen MCP23017 bzw. MCP23S17 ersetzt werden. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20001952C.pdf
Jörg R. schrieb im Beitrag #6102602: > Der 74HC138 benötigt 4 Leitungen...um je 1 von 6 Stellen anzusteuern > (Strobe). Ich sehe nicht wie der eingespart werden soll. Naja, indem man die massig freien A-Ports dazu nimmt. 6 Ports = 6 CE Leitungen
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8-stelliger Frequenzzähler, reziprok, STM32F7xx
vorhandene Quarz (muß ja nicht unbedingt 10 MHz haben) ist gut genug und als D-FF reicht auch ein 1/2 74HCT74. Das bekommt man per Hand an jedes Board "gepappt" und hat so schneller ein Erfolgserlebnis.
Ist schon kraß, welche Unterschiede es beim 74AUP1G74 gibt. TI: typisch 190MHz NXP: typisch 619MHz
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5V Schaltung mit 3,3V Display realisieren
Bränko schrieb im Beitrag #4085525: > V → 3V3: LVC [VCC = 3V3] > 3V3 → 5V: HCT [VCC = 5V] > Line Driver: > 74xx OE x LINE purpose > 125 4 x \1 single > 126 4 x 1 single > 240 \2 x \4 bidir > 244 \2 x 4 bidir > 540 \1 x \8 one dir > 541 \1 x 8 one dir
micha schrieb im Beitrag #4105303: > AT90CAN32 mit CAN Transceiver TJA1040T LPC11C24 3.3V mit integriertem CAN Transceiver 5V (braucht dann allerdings 3.3V und 5V Versorgungen). Demo-Design und -Software hier: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/
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Adresszähler am SRAM geht das so?
Ausschicht wo ein Adresszähler am einen 128K x 8Bit SRAM angeschlossen wurde. IO0..7 sind über einen 74HCT574 auch durcheinander geschaltet. Speicher IO0->74HC574 IO1,IO2->IO1, IO3->IO2 noch ist es klar, jetzt aber IO4-> IO7 , IO5-> IO6, IO6-IO5, IO7->IO4, IO8->IO3 -> Warum? Was für mich ein bißchen
to decoding spikes and may have to be gated with the Clock of the MC74AC4040 for some designs."
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MC 8051 Speicheranschluss
sondern ein FF, d.h. übernimmt erst mit der Flanke. Das Timing und die Pinbelegung ist beim Latch 74HCT573 besser.
. ja noch die Funktion des 74xx138 erklären. ;-)
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keinen Bock auf level-shifting
Laptops und sehr viele PC nur noch 3,3V Pegel am Drucker-Ausgang. Die Drucker hatten mit 5V betriebene 74LSxx oder 74HCTxx Bausteine an ihren Eingängen. Das hat tadellos funktioniert. > Soll, wie erwähnt, auch bei Vollmond funzen. Kein Problem mit 3,3V. Die Probleme kommen erst, wenn du es (falsch
bei 3.3V Logik. Daran scheitert die Welt nicht. So ein 74HCT...-Eingang der 5V-TTL-Logik ist allerbest geeignet, um mit einem 3.3V µC gesteuert zu werden.
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ADC mit DRAM Buffer an µC anbinden
Gee schrieb im Beitrag #7134587: > D0..D11 paralell Bus Anbindung > kann ja kein Treiber sein Doch, genau das ist es. Ein Bustreiber. Auf Seite 25 und 26 des Datenblattes werden dafür Latches (74ACT574) verwendet.
50v Betrachte die Schaltung auf Seite 25 des ADC-Datenblatts, ersetze die beiden Latches rechts (74HCT574) durch je einen dieser Bausteine. Die vom ADC kommenden Daten werden an den Eingängen D0..D8* der FIFOs angelegt, das Taktsignal CLK kommt an /W der Fifo-Bausteine. An die Ausgänge Q0..8
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RPi4 im Gehäuse
Beim Raspi bekommt man eben das ganze Paket für "umme" mitgeliefert: SSH, VPN, WLAN, Bluetooth, USB, X11-Umleitung usw. - und hat trotzdem eine sehr nahe Hardwareanbindung. Im einfachsten Fall sind das tatsächlich vier Optokoppler und Schieberegister (74HCT595 etc.) inkl. ULN und schon hat man mit zwei,
Raspi bekommt man eben das ganze Paket für "umme" mitgeliefert: > SSH, VPN, WLAN, Bluetooth, USB, X11-Umleitung usw. - und hat trotzdem > eine sehr nahe Hardwareanbindung. Im einfachsten Fall sind das > tatsächlich vier Optokoppler und Schieberegister (74HCT595 etc.) inkl. > ULN und schon hat man
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erst programmieren, dann schalten
Aber der 74HC595 hat doch nur 16 Anschlüsse, da passen doch keine 100 LEDs ran?
@Mod: Der Link zum Datenblatt des 74HC595 funktioniert nicht. Hier wäre eine Alternative: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT595.pdf
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
Kleine (aber wichtige) Korrektur: Im Schaltplan ist fälschlicherweise ein 74HC595 eingezeichnet, das muss natürlich ein 74HC164 sein...
Störungen durch Schaltflanken im Generator. Sicher, ich hatte ja auch https://sound-au.com/project11.htm am Radar...
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AVR-Tutorial Bestellliste
AVR-RISC-Controller, DIL-28 1 4.25Euro STIFTL. 2X10W Stiftleiste, 2x10-polig, vergoldet, zweireihig, gew. 2 0.26Euro 74HCT 244 Bustreiber 0.25Euro RAD 1/63 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm 5 0.20Euro RAD 22/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm 5 0.20Euro D-SUB ST 25US D-SUB-Stecker, 25-polig, gewinkelt, RM
AVR-RISC-Controller, DIL-28 1 4.25 STIFTL. 2X10W Stiftleiste, 2x10-polig, vergoldet, zweireihig, gew. 2 0.26 74HCT 244 Bustreiber 1 0.25 RAD 1/63 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm 5 0.20 RAD 22/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm 5 0.20 D-SUB ST 25US D-SUB-Stecker, 25-polig, gewinkelt, RM 7,2 1 0.40
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32 KB (EP)ROM-Simulator mit RP2040 Pico-Board
Byte auszugeben. Da ältere CPUs in der Regel mit 5 V Pegeln arbeiten, werden für die Adressleitungen 74LVC541-Puffer benötigt, um die 3,3 V Pegel für den RP2040 zu erhalten. Ausgangsseitig gibt es einen Puffer 74HCT541, der zu den angelegten 3,3 V Pegeln 5 V Pegel liefert. Zudem hat er idealerweise zwei
liegt, würde das einem 2732 entsprechen, bei dem der Code in der oberen Hälfte des Speichers liegt (A11 = '1'). Dafür könnte man beim erzeugten .hex-Code die Speicheradresse mit einem Offset von 0x800 versehen. Alternativ verbindet man Pin 21 nicht, wodurch dann durch den 'pull-down'-Widerstand A11 = '
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Gegen Stück zum 4026B gesucht.
einen 74x90 als Zähler verwendest, dann gibt es natürlich auch passende Decoder für 7-Segment Anzeigen mit gemeinsamer Anode. Z.B. 74x47 oder 74x247. Wie ich dir bereits sagte: Zähler mit eingebautem Decoder
gebräuchlicher. Und falls es dir darauf ankommt, vorwärts und rückwärts zählen zu können, gäbe es den 74x192 als Dezimalzähler. x steht immer für die Logikfamilie. Z.B. LS für low-power Schottky. Viele (aber nicht alle) 74er gibt es auch als 74HC bzw. 74HCT in CMOS.
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Achtung, Newbie, LED-Ansteuerung
das ein 5x7 Matrix schwerer zu programmieren ist als ein 7-Seg-Element. Warum nimmst Du nicht ein 74HC595 in Kombination mit zwei 74LS47 (oder ähnlichen)? Der 74HC595 ist eine 8Bit Porterweiterung die Du per SPI ansteuern kannst. Somit kannst Du an einen 595'er und zwei 74LS47 (BCD-zu-7 Segment) zwei
die Spalte gemultiplext werden. Dies machen die hardwaremäßig mit einem schieberegister ! (avr -> 74HCT164 -> ULN 2803 -> LED Anzeige und avr -> LED-Anzeige) Den Quellcode kann man bei Elektor runterladen !
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
AVR 2313 reinschieben. Ausgangsseitig ein MUX 4051 (liegt grad rum) für die 5(?) Ziffern und ein 74xx164 für die Segmente, danach jeweils Treiber. Dann hab' ich im Netz das hier gefunden: http://hem.passagen.se/communication/freqcount.html Der Unterschied der Schieberegister 4014 zu meinen (74xx165
Vorteiler? Der digitale Teil dürfte das geringste Problem sein. In die engere Auswahl kommt bei mir der 74HCT4060 der bis 88Mhz läuft und den ich gerade in der Bastelkiste finde. Der analoge Eingangsteil macht mir die Probleme. Gruß Hagen
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Bascom 8051 Programmer
Sind das CD4094 oder 74HC4094, das hat ja auch einen Einfluss auf die Geschwindigkeit?
einstellen, habs von 8 bis 18 VDC >durchprobiert, nicht geholfen. Wie schön dass laut Datenblatt 11,5-12,5V benötigt werden. Mit 18V haste den gekillt. Und verwende kurze Kabel unter 30cm.
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Invertierung der seriellen Kommunikation
darüber müsste man sich Details deiner Schaltung anschauen. Dann gibt es da noch die ähnliche 74er Serie, konkret den 74HC04. Er macht das gleiche, hat aber etwas andere Logikpegel und höher belastbare Ausgänge. In der LVC Variante eignet er sich nicht nur für gleiche Logikpegel am Ein/Ausgang, sondern auch als Pegelwandler (3V -> 5V). Für dich interessanter ist allerdings wohl, dass es den 74LVC04 als klitzekleines Einzelgatter gibt, dann heißt er 74LVC1G04. Der doppelte heißt 74LVC2G04.