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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
es werden keine AD-Wandler benutzt da es sich um einen Logic-Analyzer handelt und nicht um eine Oszilloskop.
muss ich nur noch den 4040 auftreiben und viele Drähte ziehen ... ächz. Hast du das Ding eigentlich ad acta gelegt, oder bastelst du noch daran herum? Gruß Christian
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Frequenzzähler bis 10MHz (Zählbaustein auf Hartwarebasis)
http://www.standardics.nxp.com/products/hc/datasheet/74hc590.pdf Die 74HC590 koennen so was. Du brauchst allerdings bei 32Bit 4 Stueck davon. Gruss Helmi
einfach). :-)) 74HC393 und 74HC4040 - Bis zu welcher Grenze kann man einen 74HC4040 , HC590 , HC4040 verwenden (ungünstige und günstige Taktverhältnisse)? - Der 8254 vereint quasi mehrere 74HC590. Man muss nur den Bus programmieren. Die 74as867 , 74F74, 74VHC4040 kennt mein Händler
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hochauflösende Temperaturmessung
12,5°C abspielen ist dabei egal. 1) Welchen Sensor kann man hierfür am besten benutzen? Z.B. der AD590 sieht ja nicht so verkehrt aus, eine Stromausgabe ist auch bestimmt genauer als eine Spannungsausgabe würd ich sagen!? (datasheet: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/analogdevices/846215477AD590
beispielsweise. 2. Pt25 Fühler, dazugehörige Meßapparatur z.B. Firma Burster, Gernsbach. 3. AD 590 macht für 10mK Auflösung Sinn, darüber (1mK) eher weniger. > http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/analogdevices/846215477AD590_b.pdf) > Habt ihr Erfahrung damit ob Thermistoren oder
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Hargassner Pelletheizung Betriebsdatenerfassung
Franz, vielen Dank. Ich habe deine Idee ein bisserl abgewandelt, und zwar in [code] if [ $im -gt 590 -a `date +%S` -eq 00 -a `date +%M` -ne $Min ] [/code] da manchmal nicht 600 erreicht werden (warum auch immer...). Das rrdtool kann auch rechnen, mittels RPN (Reverse Polish Notation), allerdings
Temperatur_aussen_NANO: double; const color1: TColor = clred; //rot color2: TColor = $002AD1FF; //gelb; color3: TColor = $002AD1FF; //gelb; color4: TColor = $00CC4E14; // Blau begin had_a_message:= False; Memo6.clear; try NANOFTP.Connect(); except had_a_message
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
Hallo, Problem gefunden AD ist nicht gleich ADC. Port A beim ATemga 128 sind AD Ports ich benötige aber ADC aslo PORT F. gesagt getan und nun gehts. Danke andi
Du brauchst einfach eine 1s Basis, einen Temperaturfühler + AD Wandler und die Befehle zur Ausgabe auf dem Display evtl. noch eine Zahlensystem Umwandlung und gut =) LG Nico
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PWM in analoge Spannung wandeln
STM32 haben so was ja), dann könnte man einen Zähler nehmen der einen DAC ansteuert, z.B. 74HC590+AD7524. Problem: man braucht einen Oszillator als Taktgeber der mit 256-facher PWM Frequenz läuft, die Schaltung passt sich nicht automatisch an die PWM an.
schrieb im Beitrag #7816393: > dann könnte man einen Zähler nehmen der einen DAC ansteuert, z.B. > 74HC590+AD7524. Der AD7524 ist aber ein ganz teurer Kandidat, da kann ich ja gleich beim LTC2645 bleiben
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Temperatursensor
Michael wrote: > Als zweites: Wo zur Hölle ist der Temperatursensor? Sind vier Kuckst Du an PD6 AD590 :)
K. wrote: > Der temp.sensor hat einen A/C wandler integriert. wenn ich in das Datenblatt vom AD590 schaue steht da nix davon... > Natürlich gehen die 5V ab. wo bitte? der Ausgang vom 7805 geht soweit ich das sehen kann nur zum Pin 1 vom AD590
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multikanal PT100 Thermometer
die schnelle Reaktionszeit (Ansprechzeit) Ein weiterer Chip im Bereich von 2,5€ ist der IC AD8604ARU ( Drift 2µV / °C) , Offset 0.6mV
man das vielleicht noch etwas anders machen kann. Am besten schaltest du den MUX direkt nach der AD-Wandlung schon um. Dann hat die Schaltung Zeit sich einzuschwingen waehrend du den Wert umrechnen kannst und zur Anzeige bringst. So hast du etwas schnellere Messzyklen. Aber wenn du Zeit hast geht
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Suche Preiswerte Messumformer für PT100
Du einen anderen Temperatursensor nehmen willst, würde ich den einen mit Stromausgang nehmen, z. B. AD590 oder einen anderen vorher genannten Sensor. Gruß, Michael
und würde ich nun sagen, daß er wie die Faust aufs Auge paßt, wenn er dir genau genug ist und der AD-Wandler genug Auflösung hat. Naja, gelernt hast du sicherlich trotzdem was. Gruß - Abdul
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Raumtemperaturmessung mit µC
Temperatursensor ist im Chip integriert. Wenn Du einen externen Temperatursensor nehmen willst, ist der AD590 von Analog Devices eine gute Wahl. Er liefert am Ausgang einen Strom, der proportional zur absoluten Temperatur (in K) ist. Ich würde aus Gründen des Komforts einen ATMEGA8 dazu nehmen; vielleicht
Michael Lenz wrote: > Wenn Du einen externen Temperatursensor nehmen willst, ist der AD590 von > Analog Devices eine gute Wahl. Dann brauchst Du aber noch nen Präzisionswiderstand mit geringem TK, da ein AD-Wandler keinen Strom messen kann. Einfacher ist daher der LM335, der liefert
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Serieller Zählerbaustein
http://ad7gd.net/counter/
seriellen Zähler zu ersetzen. Vielen Dank trotzdem für das kritische Hinterfragen und die Tipps. 74HC590 werde ich mir anschauen
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AVR Tasternetzwerk am Atmega16
RXCIE); //asynchronous 8N1 UCSRC = (1 << URSEL) | (3 << UCSZ0); //ADEN: Aktivierung des AD-Wandlers //ADPS0-2: Teilungsfaktor für AD-Takt, hier 64 //ADIE: Aktivierung des AD-Wandler Interrupts //ADMUX: Auswahl des AD-Input Pins ADCSRA = (1<<ADEN) | (1<<ADPS2) | (1<<ADPS1); ADCSRA
Enable Flags im Statusregister (SREG) ADCSRA |= (1<<ADSC); //Aktivierung des AD-Wandlers while(!(ADCSRA & 0x10)) //Warten auf Beendigung der AD-Wandlung { } /************************************************************************** *
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DCF77 Uhr mit Atmega88, MAX232, MAX7219, etc.
Hallo Andreas, Danke fürs angucken! Der Temperatursensor ist kein "AD590" sondern ein "DS18S20" von Reichelt, sorry, das hätte ich dazu sagen sollen, es gab bei Eagle lediglich kein Schaltsymbol dafür :-) Soweit ich weiss gibt der die Temperatur per 1-Wire aus. Der
Florian wrote: > Der Temperatursensor ist kein "AD590" sondern ein "DS18S20" von Der mag es gern, wenn man ihm einen Pullup spendiert. Der interne vom AVR wird das zwar notfalls auch hergeben, wenn der DS direkt mit auf der Platine sitzt, aber ein
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Plasma Effekt
0xB08E, 0xB069, 0xB045, 0xB020, 0xAFFC, 0xAFD7, 0xAFB3, 0xAF8E, 0xAF6A, 0xAF46, 0xAF22, 0xAEFE, 0xAED9, 0xAEB5, 0xAE91, 0xAE6D, 0xAE49, 0xAE25, 0xAE02, 0xADDE, 0xADBA, 0xAD96, 0xAD73, 0xAD4F, 0xAD2B, 0xAD08, 0xACE4, 0xACC1, 0xAC9D, 0xAC7A, 0xAC56, 0xAC33, 0xAC10, 0xABED, 0xABC9, 0xABA6, 0xAB83,
, 0xAC33, 0xAC56, 0xAC7A, 0xAC9D, 0xACC1, 0xACE4, 0xAD08, 0xAD2B, 0xAD4F, 0xAD73, 0xAD96, 0xADBA, 0xADDE, 0xAE02, 0xAE25, 0xAE49, 0xAE6D, 0xAE91, 0xAEB5, 0xAED9, 0xAEFE, 0xAF22, 0xAF46, 0xAF6A, 0xAF8E, 0xAFB3, 0xAFD7, 0xAFFC, 0xB020, 0xB045, 0xB069,
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DIY Speicheroszi
Es gibt grundsätzlich natürlich viele Möglichkeiten negative Spannungen zu verarbeiten. Einige AD-Wandler können wohl tatsächlich auch negative Spannungen verarbeiten. Und dann gibt es spezielle Verstärkerbausteine wie etwa den THS4509, mit differentiellen Ausgang und Offset.
Takt bis zum letzten Bit rumgesprochen hat (ca. 130-220ns typ, je nach Hersteller). Besser: 74HC590.
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Sensor AD590
Hallo habe Probleme mit dem Temperatursensor AD590JH von Analog Devices. Hierbei handelt es um eine Temperaturgesteuerte Stromquelle. Sie liefert 1uA/Kelvin. Ich möchte das Ganze auf 10mV/Kelvin bringen und dann mit einem AD-Wandler messen. Deshalb
http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD590.pdf Ich finde zwar im Datenblatt keinen "CAN"_Anschluß, aber damit ist vermutlich die Blechbüchse, also das Metallgehäuse gemeint, das hat keine Verbindung mit der restlichen Schaltung, dient nur
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SRAM am Atmega162
Danke. Meine Idee: 64Kbyte 1.Bank: XMEGA Atmega162 AD0..AD7 und A8..A15 -> Speicher A0..A15 XMEGA Atmega162 D0..D7 -> Speicher D0..D7 ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ dazwischen ein Latch mit ALE vom Atmega =17 Leitungen
>74HC590 Dir ist klar das du bis zur gewünschten Adresse auch entsprechend viele Clocks ausführen musst ? Ich hätte da ja doch eher zwei 8 Bit Schieberegister mit Output Latch genommen.
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wie aus AD-Wert die Temperatur berechnen
gesamten Messbereich eine hohe Genauigkeit brauchst, musst du einen anderen Sensor verwenden, z. B. AD590 oder Pt100 o. ä. Gruß, Alexander
Ich glaub...hab die unterlagen net da...das so um die 360 Werte vom AD Wandler sind. Umgerechnet auf die 205 Grad bereich kannst dirs Rausrechnen welche Temp du hast. MfG Matthias
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ADC clock & FPGA
auch über Digi-Key: Oszillator 100 MHz, low jitter: OSC 100.0000MHZ 3.3V LVPECL SMD (Digikey CW590-ND) Nur so als Anhaltspunkt...
Ach ja, wenn die Frequenz einstellbar sein soll gibt es Bausteine wie AD9540 Damit habe ich mich aber noch nicht näher beschäftigt.
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"Logik?" Suchbegriffe für Google gesucht
Also die '193er sind doch etwas vewaltet, schau dir die '590er an. Die sind zumindest 8 bit am stueck.
590 zählt nicht auf/ab
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I2C im Auto - Störfestigkeit
wandle sie über den Spannungsabfall über einem Widerstand > in eine Spannung, die ich dann auf den AD gebe? In diesem Zusammenhang darfst Du Dir die Analog Devices AD590 und AD592 anschauen. Zitat "The AD590 is particularly useful in remote sensing applications. The device is insensitive to voltage
insulated twisted pair is sufficient for operation hundreds of feet from the receiving circuitry." Der AD590 bekommt 5v und läßt einen Strom durch, der in µA gemessen der Temperatur in °K entspricht. Heißt also: Bei 25°C=298.2°K gibts 298.2µA. Einfach, was? Da das Teil einen Strom einprägt, funktioniert
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Flip-Flops setzen nicht
ganz gut aus, wofür der 10pF Kondensator!? wenn ich das recht verstehe, willst du mit der kombi 74 590 und 4086 bei einem bestimmten wert ic3 R/S setzen!? zurückgesetzt werden soll es dann mit S1!?(vielleicht solltest du S1 einen pull down verpassen. zudem hatte ich ad hoc nur dies datenblatt zu
gut aus, >wofür der 10pF Kondensator!? > >wenn ich das recht verstehe, willst du mit der kombi 74 590 und 4086 bei >einem bestimmten wert ic3 R/S setzen!? >zurückgesetzt werden soll es dann mit S1!?(vielleicht solltest du S1 >einen pull down verpassen. > >zudem hatte ich ad hoc nur dies datenblatt
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Probleme mit Pollin-Tastatur SAMWELL 702772-8
paar Widerstände kaufen... ;) Und außerdem kann ich mich zum ersten mal aus gutem Grund mit dem AD-Wandler des ATmega beschäftigen. Ok, nochmal Danke Gruss Christoph
Spannungsteiler für diese Tastatur gelötet, das ganze an den ATmega8 (ADC0) gehängt und lasse mir die vom AD-Wandler (10Bit Auflösung) ermittelten Werte ausgeben. Was mich nun an der Werwendbarkeit der Tastatur zweifeln läßt ist, dass je nachdem wie fest ich eine Taste drücke, die vom AD-Wandler ermittelten
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Tastenmatrix auslesen über nur 2 Leitungen
Reihe, die Taste sitzt immer zwischen 2 Widerständen und Null. Durch die Widerstandswerte liegen die AD-Werte immer so, daß im ersten HEX Nibble der Tastencode(0-F) abgefragt werden kann. Durch Rechtsshift des ADWertes wird der niederwertige Teil (immer so ca.6-E)rausgeworfen, der Tastencode steht ohne
beste Ergebnis, das ich erreichen konnte, ist 0.0194 mit folgenden Werten (R0-R4): 1 0.835 0.590 0.325 0.155 Mit E12-Werten bekomme ich das beste Ergebnis von 0.0179 mit (Werte jeweils in Ohm): R0: 1000 R1: 680 R2: 470 R3: 270 R4: 120 Beste Grüße, Torsten
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Frequenzerzeugung ohne DDS Overkill??
genügend grossen Frequenz Vorbedingung. Ein CPLD kann das. Wenn man's gerne dikret macht nimmt man 74HC590, counter mit Latch. Da klemmt man den kaskadierbaren Carry an den Load und er beginnt von Neuem. Z
lookahead-carrygenerator 74F182 das ganze beschleunigen, war aber schwer beschaffbar. Das war lange vor AD9835 und ähnlichem, ca. 1988 oder 89. Das MSB als Ausgang reicht, ein Sägezahn mit Vergleicher bringt keine Verbesserung.
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24 bit in 32 bit signed
value |= 0xFF000000; +000002AC: 01DC MOVW R26,R24 Copy register pair +000002AD: 01CB MOVW R24,R22 Copy register pair +000002AE: E167 LDI R22,0x17 Load immediate +000002AF: 95B6 LSR R27 Logical shift right +000002B0
0 58c: b2 07 cpc r27, r18 58e: 4c f0 brlt .+18 ; 0x5a2 590: bf 6f ori r27, 0xFF ; 255 592: 80 93 81 00 sts 0x0081, r24 596: 90 93 82 00 sts 0x0082, r25 59a: a0 93 83 00 sts 0x0083, r26 59e: b0 93 84 00 sts