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DCF77: Welcher Parallelkondensator?
Die Mischfrequenz konnte man aus einem 5MHz-Quarz gewinnen, ein CD4060 teilte :64 auf 78,125 kHz herunter. Hier hatte sich 2021 der Autor der Gyratorschaltung gemeldet: https://www.mikrocontroller.net/topic/528172#6893901 Ich habe aber immer noch nicht die Heftnummer
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dynamisch Code ausführen - Code von SD-Karte
das nur ebendiese schon ewig rumliegende UART und einen etwas seltsamen aber stilechten Logikchip CD4572 (1x 2-NAND, 1x 2-NOR und ein paar Inverter) gekostet. Der Tiny45 erzeugt aus seinem internen Takt den Prozessortakt, den UART-Takt (ja ich weiss) und einen zyklischen Interrupt. Ginge alles auch mit einem CD4060 plus Flipflop, aber ich fand es lustiger, mittendrin einen 8-Pinner sitzen zu haben, der an die 2 Grössenordnungen schneller ist als der grosse Bruder daneben.
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
Sinusspannung von 10 Volt Spitze Spitze raus. Die benötigte Frequenz holst du dir aus deinem Arduino (der CD4060 entfällt). Es müssen nicht genau 64kHz sein (ca. 20kHz bis 100kHz).
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
@ Bernd Stein (bernd_stein) >Genau das soll es werden ( Universell ). Von NiCd Einzelzelle bis >5x Bleiakku in Serie. Jajaja, die eierlegende Wollmilchsau. Ist schlicht Blödsinn. >Wer kann mir nun einen P oder N-Kanal Verarmungs-MOSFET nennen den es im >TO-220 Gehäuse
Meiner Meinung nach reicht dafür dein Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige drin.
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Debian, CD1 Version. Die läd grad. Mal sehen, wie weit ich die Virtualbox VM schrumpfen kann.
again... No link. Trying again... Trying flash... flash: No valid image. Must use the network. cd /flash2cd /flash2cd mainvermount -t[00]* [CLOC] [MEMC] [ITLB] [COPY] [CODE] [DATA] [JRAM] [CACH] [SIGN] [ZBSS] [CREG] [MAIN] Kreatel IP-STB booting... Firmware built
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LED-Nachtlicht mit langsamen Ausdimmen
Was ist nur aus der guten alten Zeit geworden, als ein 74*C4060 genügte. Mit dem mitgelieferten Oszillator bestimmt man die maximale Laufzeit und verodert einfach alle Ausgänge. Mit Dip-Schalter, Jumpern oder Lötbrücken kann man weitere Teilerverhältnisse bewerkstelligen
mit einem Schalter überbrückt. Verschiedenfarbige LED´s geht auch. Geht natürlich auch mit CMOS (CD4xxx) , Arduino PIC, AVR, aber warum so viel Aufwand und umständlich. TomH schrieb im Beitrag #4939127: > 2. Nicht nur eine weiße, sondern auch eine orange und eine rote LED dazu > und ein langsames
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
direkt am Pin. Ok. Außerdem werde ich einen Jumper ür den Takt einbauen, so dass ich noch über einen CD4060 einen erzeugen kann, auch über HCT Gatter aun den Clock. Das sollte auch erstmal genügen ür heute...
Christian J. schrieb im Beitrag #3807068: > dass ich noch über einen CD4060 einen erzeugen kann Am 3,6MHz Takt wird das eng, den dieser Kollege hat bei 5V eine Maximalfrequenz von typisch 4MHz, mindestens 1,5MHz.
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Wenn es nur 4 LEDs sein sollen, dann nimm doch dafür einfach den CD4017 und als Oszillator einen CD4060 mit einstellbarer RC-Kombination.
gekommen😀 Rolf schrieb im Beitrag #6443419: > Wie schon richtig geschrieben wurde, ist ein CD4017 für Lauflicht > einfacher. Aber nicht für die Anwendung des TO. Über 210 Beiträge, das hätte mit wenigen Messungen deutlich verkürzt werden können.
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
dann leuchten die Lampen 2+4, dann wieder 1+3, > etc. Eine gute Lösung ist ein Dezimalzähler, der CD4017 wurde genannt. Der will leider einen externen Takt haben, gibt dann aber bis zu zehn LEDs als Lauflicht her. Der CD4060 gefällt mir nicht, da bekommt man ein binäres Blinkmuster, kein reines Lauflicht
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125 KHz Signal
Nimm einfach einen 4,000 MHz Quarz, z.B. im hc49 Package und schließe ihn an den CD4060 an und greife die fertigen 125 kHz am Ausgang Q5 ab. Um für die Amplitudenmodulation einen maximalen Modulationsgrad zu erzielen, genügt ein nachgeschaltetes digital getastetes UND-Gatter.
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
Was heißt robust. Der MCP verlangt ähnlich stabile Verhältnisse in der Schaltung wie der CD. Da mußt du Transienten besser blocken und das wars evt. schon mit dem Timerteil. Obwohl ich da wohl eher statt analoger Rampe lieber nen Zähler wie CD4060 als Monoflop takten würde. Der läßt sich von
weitergeleitet. Habe ich vergessen zu übernehmen…. Einen weiteren Fehler habe ich korrigiert. Pin 4 vom CD4093 geht nicht zum Treiber, sondern Pin 10 geht zum Treiber und Pin 4 geht zum Poti. Sorry dass ich Verwirrung erzeugt habe…. Aktueller Plan und der CD4093 Teil meines alten Planes anbei. ….. Das
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NAVTEX Receiver for the DXer
Steuersignal der Analogschalter U1c und U1d. Dort werden HC(T)4066 vrwendet, die du hoffentlich nicht durch CD4066 ersetzt hast.
x-mal kontrolliert habe. Den Oszillator schließe ich jetzt mal aus - der schwingt bei am Pin 6 des 4060 mit erstaunlichen 115,2kHz (+-0,5Hz) und am PLL Ausgang mit 518,4kHz bzw. 489,6 kHz +- 20Hz, was deutlich unter der 0,5% Spec des 4046 liegt. Mal schauen wie ich am besten (meßtechnisch) ermitteln
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HF Signale mit dem laptop empfangen
geocode=&q=hum&vps=1&jsv=159e&sll=53.368434,9.929103&sspn=4.300833,11.733398&ie=UTF8&mrt=ds&ct=onebox&cd=20&cad=onebox
Gegenstände können vibrieren? > Im letzten Jahr habe ich das zweimal beobachtet, daß CDs in einem > CD-Ständer (CD-Ständer aus Stahl) vibrierten. > Gestern berichete meine Frau auch, daß es tagsüber sehr laut gebrummt > haben soll und sie meinte, es fühlte sich an, als hätte der Fußboden > vibiriert
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
sbr NextOp, 1<<CD ;Wenn ja, dann ist nächster Wert ein Befehl -> NextOp.Escape setzen. out sreg, regsave reti Daten: cpi NextOp, 0 ;Paramter oder Daten ? brne Next Wenn man den Check auf Parameter
= Escape ? brne Daten ;Wenn nein, dann Bilddaten sbr NextOp, 1<<CD ;Wenn ja, dann ist nächster Wert ein Befehl -> NextOp.Escape setzen. out sreg, regsave reti ;*** Bearbeitung der Daten *** Daten: sbi portd, XSCL ;Datenverbindung zum LCD unterbrechen
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
Quarze, die könnte man mit 74HCU04 zu einem Pierce-Oszillator aufbauen (mit Jitter), zu anderen gibt es CD4060 mit 6.4MHz oder 12.8MHz Quartz (oder gar Epson programmierbare Oszillatoren).
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Elektor schluckt CircuitCellar
Akkus. "Sehr verbreitet: einfache Spannungsmessung", "Spannungsmessung aber reicht z.B. für NiMH und NiCd nicht wg. flachem Spannungsverlauf beim entladen". Hm, ich frage mich, ob der Spannungsverlauf so flach ist, dass z.B. selbst die in der Artikelbeschreibung erwähnten 22bit Genauigkeit des A/D-Wandlers
NE555 und ist kaum teurer. Oder auch als Quarzstabile Taktquelle mit ein paar kHz kommt bei mir kein 4060 zum Einsatz, sondern irgendein ATTiny und der Teilerfaktor wird mal eben schnell einprogrammiert. Spätestens wenn der Takt komplizierter wird, ist ein µC oft die einfachste und schnellste Lösung).
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Transistortester AVR
the VSS (voltage + input). Gotcha 2) The discharge curves for alkaline and other sources (NiMH, NiCd, LiPo, ...) are all different, so I'm not sure how complicated the battery test function might get. One way I guess is to use a resistor to indicate what type of battery it is, but then you can run into
Sergio schrieb im Beitrag #2981790: > 2) The discharge curves for alkaline and other sources (NiMH, NiCd, > LiPo, ...) are all different, so I'm not sure how complicated the > battery test function might get. The battery poor value is selectable with a Makefile option (BAT_POOR). Currently the warning
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
betreffen. Den Effekt gab es auch im Westen: frühe Bauteile von National Semiconductor (MM74Cxxx, CD4xxxA) gehen bei feuchter Lagerung kaputt. Spätere Generationen (CD4xxxB) waren dann mit einer Passivierung (Lack oder SiO2) überzogen, die bot ausreichend Schutz.
den gewünschten Stand bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
Dann werden da wohl die größten Verluste entstehen und sich durch eine "dickere" Diode, z.B. MBR 4060 aus dem Lager holen, sowie eine Spule mit größerer Speicherfähigkeit vermindern lassen, bei der der Kern nicht so weit ausgesteuert werden muß. An Ostern machst dann statt Kerzenflamme zwei Öhrchen
erfährt man mehr über die "Innereien": https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjyjMjauMHOAhUD1ywKHVTFAj4QFggeMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.ti.com%2Flit%2Fpdf%2Fslva001&usg=AFQjCNG2Zx9T7qYUgaNU13r-Y8DZkOQnEQ&sig2=KPz09UpNBXeQhv-Sz88l5w Link war im ersten
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
vermutlich einen 4066 bei Conrad erwerben. Ich habe schon mal bei Conrad recherchiert: Ist dieser 4060 der Standard? https://www.conrad.de/de/logik-ic-signalschalter-texas-instruments-cd4066be-zweiseitiger-fet-schalter-doppelversorgung-pdip-14-172928.html Für die Genauigkeit der Schaltung sollte
Mit dem 4066 sind CD4066, HEF4066 bzw. MC14066 gemeint, also die alten CMOS Logik-Familie. Der verlinkte CD4066 passt also. Der LMC6484 sieht gut aus, auch der Stromverbrauch hält sich in Grenzen. Für die Eingangsstufe
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Gefälschte Transistoren!
noch einige Bausteine, die als Teil der Funktionalität ungepufferte Stufen beeinhalten, z.B. der 4060.
Der CD4007 wurde als Digitalbaustein vermarktet. Der gleiche Chip als Analogbaustein hieß CA3600. Es ist exakt der gleiche Chip - zumindest bei RCA. Beim Analogen wurden weitere Tests gemacht, damit man die
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
mit "Remo's" siehe seine Bilder. Ich habe mal Bilder angefertigt: 1. Das IC ist ein HEF4541 = CD4541 = programmierbarer Zeitgeber. 2. Es gibt kein Stellglied (Triac o.ä.) 3. Wenn alle Geräte so schlampig montiert sind, wie meines, dann gibt es Ärger. Siehe Pfeil im oberen Bild. Der 1..2
=cache:c1tdOjYBWX0J:forum.pcarena.pl/showthread.php%3Ft%3D13581+%2Bpavo+%2BECOMASTER&hl=de&ct=clnk&cd=8&gl=de Bis die Tage, ich komm wieder, keine Frage.
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
sind die Push- Pull- Stufen. Es sind (BC337,327,327,327,327,337)x2 angeordnet. Quarz(3276,8) und HEF4060 erzeugen die benötigte Frequenz, div. HEF44xx sowie ein LM324 und LM319 sorgen für die Steuerung. Mikrocontroller sucht man vergebens. Eigentlich sehr nachbaugeeignet. Die Schaltung ist mir leider
Oszillator von Jörg Rehrmann (http://www.joretronik.de/bilder_schaltungstechnik/Oszillatoren_html_m4cd394a1.gif) unter Verwendung der Schutzschaltung (http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/bilder/b11_2_e.gif) aufbauen will, muss man dafür sorgen, dass der Kondensator C1 des Oszilators geladen ist, bevor
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
und nach ausen führen? oder gibt das irgendwelche Probleme. ich habe eine Leitung aus einem alten CD-Player verwendet und nach außen geführt. Sind ~ 25 cm, dann noch ein 5 cm normales Flachbandkabel als Verbindung zum UART-USB-Adapter. Probleme habe ich damit nicht bemerkt. Peter
Ist es eigentlich normal das im Lieferumfang eine CD mit dem Sourcecode der Firmware dabei ist? Habe diese in meinen Unterlagen gefunden, ist auch mit Source Code beschriftet. Gruß Matthias