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Auslegung Referenzspannung für Beschleunigungssensor ADXL32
Referenzspannung, die ich auch auf den oberen Referenzspannungseingang des PIC-ADC gebe. Dazu würde ich den LM336-2,5V (recht preiswert) verwenden. - Den unteren Referenzspannungseingang des PICs lege ich auf die gemeinsame Masse - Somit sollte der ADXL320 bei 0g für beide Achsen eine Spannung von 1,25V ausgeben
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Spule für 1A Schaltregler
Hallo, bisher habe ich einen LM2574-5 eingesetzt. Leider benötige ich jetzt 700mA. Der LM2574-5 macht aber nur 500mA. Wie kann ich das ganze auf 700mA bringen? Oder soll ich einen LM2575-5 einsetzen? Der schafft 1A, aber ich kann
Danke für den Link. Aber ich steh wohl wieder auf dem Schlauch?! Der LM2575-5 hat 52kHz. Bei 12V würde er eine Spule mit 336µH bei nur 280mA brauchen? Sehe ich das richtig? Also kann ich 700mA rausholen, obwohl die Spule nur 280mA können muss? Sorry fürs dumme fragen
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Temperatur Messung mit µC
kommt sondern ich das Signal nur abgreife. Meine Vref+ Sind gut stabilisierte 2.5 V mit Hilfe eines LM336. Der ADC eingang verträgt max. 3.3V. Die Auflösung ist 10/12 Bit. Das große Problem dabei ist nun einmal die unlinearität des Sensors und das andere die Spannung. Ein wenig Internet schnüffel
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Problem mit Schaltung: VRef > Vcc Wie lösen?
Eure Antworten! @Andreas Kaiser: Die Referenzspannung kann ich leider nur mit 10 mA belasten (LM336). Das reicht nicht für die gesamte Schaltung. Ich möchte mit meiner Schaltung extrem klein werden, deshalb verwende ich SMD-Widerstände. Dort wird es schwer solch geringe Toleranzen zu bekommen
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Erfahrungen LM335
Messungen in Grenzen halten (sagen wir +/- 1°C) oder brauche ich wirklich eine Präzisionsspannungsquelle (LM336-5.0 ?) Ciao Chris
des 7805 über 0-70°C: 50 - 60 mV Als A-Ref bedeutet dies +/- 3 °C. Der Temperaturfehler des LM336-5.0 ist max. 12 mV über 0-70°C, bringt also nur 1,2 °C (oder +/- 0,6 °C) Fehler in diesem Temperaturbereich dazu. Weiterhin: Genauigkeit des (abgeglichenen!) LM335 über 0-70°C: etwa 1 °C
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neues WinAVR macht Probleme
fpack-struct -fshort-enums -fno-exceptions -Wall -Wa,-adhlns=AVRTel21.c -Wl,-Map=AVRTel21.map,--cref -lm AVRTel21.c -o AVRTel21 In file included from AVRTel21.c:76: C:/Progr-MCU/WinAVR070122/avr/include/avr/io.h:336:6: warning: #warning "device type nicht definiert. Was heisst das?" AVRTel21.c: In
-MP -MF > .dep/AVRTel21.elf.d AVRTel21 --output AVRTel21.elf > -Wl,-Map=AVRTel21.map,--cref -lm Wegen dem fehlenden MCU kommt diese Warnung: > In file included from AVRTel21.c:76: > C:/Progr-MCU/WinAVR070122/avr/include/avr/io.h:336:6: warning: #warning > "device type nicht definiert. Was
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Probleme mit Referenzspannung (LM336 5V)
Hallo, ich habe ein Problem mit einem LM336. Ich hab die Schaltung laut Datenblatt aufgebaut, ich kann die Spannung auf 5,000V einstellen. Wenn ich mir das ganze mit dem Oszi ansehe, ist es auch eine schöne Gleichspannung. Sobalt ich aber
Wie groß ist dein Vorwiderstand für den LM336? Wie stark schwankt die Spannung? Die Schaltung wäre sehr hilfreich!
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PT1000 - konkrete Schaltung
verwende - ganz ohne Z-Dioden und ohne 12V. > würde ich einfach durch einen MOSFET parallel zum LM336 im Ruhezustand > die Referenz kurzschließen Hm, als Hardwareanfänger würde ich aus dem Bauch heraus _vermuten_, dass der Mosfet dann doch irgendeinen Einfluss auf die Referenzdiode ausübt? Zudem
Inklusive seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
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Konstantstromquelle
kann man als Vorlage nehmen, wenn man sie wie folgt abändert: R1 = 2k2 T1 = BS250 (p-FET) ZD = LM336-2,5 Spannungsteiler anpassen für 0,6mA über 2k2 OPAmp TLC271 Anderfalls sorgen die Offset-Drift des OPAmp, die Drift der ZD und die Stromverstärkungsdrift des T1 für unstabile Verhältnisse.
Hatte einen LM358 und einen OP274 im Rennen ... bringen beide nix. Das mit 600uA +- 0,1uA stimmt nicht ganz ... Im Bereich von 600uA ... obs 580 oder 620 sind ist nicht so tragisch - aber der Wert muss konstant
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+-400V mit AD-Wandler messen (Idee für Eingangsbeschaltung)
Gesamtstromverbrauch von unter 2mA reicht ein einfacher Vorwiderstand für die Versorgung mit einem Referenz-IC (LM336), das nach der Aufwärmzeit von zirka 5s volle 8 Bit Genauigkeit bringt, bei 1% Grundtoleranz. Bauteilewert für ein Einzelstück 2,50 Euro... (wiederum eine Quelle, Versand nicht gerechnet) Gruß
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Einfacher Osziloskop - Bascom
zur Umschaltung der Spannungsmessung. Das Gerät Misst bis 5V bzw. AREF. Kommt später AREF mit dem LM336 2,5V
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Spannungsversorgung für Brückenschaltung
, und drei Schaltungsvarianten gefunden (siehe Anhang): 1. Eine Schaltung mit einer Referenzdiode(LM336) und verschiedenen OP-s(TLC272,TS921) 2. Regulierbarer Spannungsregler mit Referenzdiode(LM336) 3. Regulierbarer Spannungsregler (zB LP2950) Die 1. Variante stammt aus einer DMS-Verstärkerschaltung
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Referenzspannung im A/D-Umsetzer
2,048 Volt oder 4,096 Volt oder 5,000 Volt. Wird über Referenzspannungs-IC oder Diode erzeugt; z.B. LM336Z2.5 erzeugt 2,500 Volt. Zur Not tut's auch ein separater Spannungsregler mit Spannungsteiler / Poti aber dann unbedingt über einen OP geführt (hat geringere Genauigkeit). Auch der Analogwert (am
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AVCC Entstoerung beim Atmega
die Bandgap-Spg ist noch relativ stark von der Versorgungsspannung abhaengig. Mein Fazit: Der LM336 lohn sich. Er ist weniger temperaturabhaengig und er ist 'unabhaengig' von der Versorgungsspg. Marco
recht verschieden. Aber so viel schlechter als ein nicht gemäss Datasheet auf 2,490V kalibrierter LM336 sind sie allesamt nicht.
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Konstantstromquelle Temperaturmessung
weiter tut als einen konstanten Strom zu liefern. Mir schwebt da etwas im T092 Gehäuse vor ähnlich dem LM 336-ZX.X (ist eine Referenzspannungsquelle). Diese Quelle sollte einen Strom von 1mA liefern können. Da ich den Schaltungsaufwand gering halten möchte, will ich auf Schaltungen mit Operationsverstärkern
ok.. Danke für die Antworten. LM334 ist genau das richtige
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LCD mit Peters Lib. Prob mit make file
Bild.elf.d E:/Projekte/Bild/Bild.o E:/Projekte/Bild/lcd.o --output Bild.elf -Wl,-Map=Bild.map,--cref -lm E:/Projekte/Bild/lcd.o(.text+0x41c): In function `lcd_command': E:/Projekte/Bild/lcd.c:336: multiple definition of `lcd_command' E:/Projekte/Bild/Bild.o(.text+0x41c):E:/Projekte/Bild/lcd.c:336: first
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AD-Signale
2.7V (typ. 2.56V)!?! In wie weit ist sie temperaturabhaengig? Ist sie gleichwertig gegenueber dem LM336? Nun moechte ich damit die eigene ~4.8V (Akkuzellen) Versorgungsspannung aufnehmen und halt aufpassen, dass die Entladeschlussspannung nicht unterschritten wird. Jetzt dacht ich mir, dass ich die
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LM336 5.0V liefert 6,7V Referenz
Hallo, für Projekte in der Abteilung verwenden wir Referenzspannungs-IC vom Typ LM336 5,0V in TO92 Gehäuse. Bei Untersuchungen haben wir aber festgestellt, dass diese aber eine Spannung von 6,7 V als Referenz liefern und nicht die im Datenblatt angegeben 5 V. Dabei halten wir uns an
Frage, aber ihr hab schon mal genau nachgesehen, ob da nicht nur auf der Tüte sondern auch auf dem IC LM336 draufsteht? Kommt schon mal vor...
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hochgenaue Referenzspannungsquelle
brauchst Du keine hochgenaue, sondern eine stabile Referenzspannung. Bei 10 Bit verwende ich zumeist LM336-2,5 mit 20ppm/K. Bei hiesigem Klima in der Regel ausreichend.
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Brauche Hilfe bei der Auswahl eines MC ->Notabschaltung
bitte keine 3V Zenerdiode. Argh! Es gibt jede Menge gute Bandgapreferenzen fuer 5V oder 2.5V. (z.B LM336) Olaf
gut funktioniert, aber etwas weiter verbreitet ist? Er muß ja nicht so verbreitet sein wie der LM317 oder die Regler der 78XXX Reihe, aber wenn ich eine Change habe einen Regler zu bekommen den ich nicht irgendwo Übersee bestellen muß und dann noch hoffen muß dass es ihn in ein paar Jahren noch gibt
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A/D Wandler an At89S8252
betragen, so sollten +2.50V an "Vref/2" anliegen. Als Spannungsreferenz würde ich Dir zB. LM336 entfehlen, den kannst Du dann auch mit Poti sehr genau an die gewünschte Wandlungsauflösung anpassen (siehe Datenblatt)
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Videoausgabe
Videoausgabe auf einem Fernseher und einem Mega 8 oder so beschäftigt. Falls es noch den Chip gibt: LM1886 war ein RGB nach FBAS-Wandler (oder so ähnlich). Damit wurde beim Apple ][ eine PAL-Grafikkarte (bunt) realisiert... Sonst konnte der Kerl nämlich nur NTSC.
datasheetarchive.com oder alldatasheet.com nach den HD-Typen, die waren immerhin schon CMOS. Statt des LM1886 würde ich eher eine Schaltung um den Philips-PAL-Generator TDA8501 vorschlagen, RGB Analog-Video rein und PAL-Video raus,das hab ich schon mal gebaut. 73 Christoph
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erster eigener Schaltplan - suche wieder Anregungen/Kritik
ich habe (durch zufall) einen gefunden: LM336-2.5
Was an der Sache natürlich nichts ändert, LM336 wird grad wie LM285 beschaltet.
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Eierlegende Wollmilchsau: Multimessgerät
ist es Lebensgefährlich, ohne Erfahrung. Und lerne erstmal Programmieren. TIP: AREF zum messen LM336 2,5V
Spannungen, vielleicht mit: 1:10 Vorteiler -> Buffer -> Teilerkette -> Buffer -> Messung? Aber bitte keine LM741 oder 324 als Buffer, es gibt bessres zu gleichen Preisen! -Spannungsmessung AC (auch nichsinusförmig) bis 260V -Spannungsmessung AC (sinusförmig) bis 260V Prinzipiell das gleiche wie vorher
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Aref am Mega128
einem eigenen Regler erledigen. Für sowas gibt es Spannungsreferenzen die sehr genau sind. zb. LM336 für 5V 1% oder den LT1021 ebenfalls 5V allerdings mit 0.05% Tolleranz. Zum rumexperimenteiren reicht es aber wenn man die Versorgung und dieReferenz getrennt über einen Regler laufen läst.
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Welcher OP für was??
Belastung von 20mA ab da gehts dann nch unten.Ich benötige aber teilweise bis zu 45mA. Ich verwende Einen LM324 und zwei Referenz Spannungen (lm336 Z 2,5). Kann mir jemand einen OP nennen der hierfür ausreichend wäre (ich bräuchte auch nur zwei Gates). Wäre super nett. Gruß Ignaz.
OPV, der 45mA leifern kann? TAE1453 (bzw. TAE2453 als 2-fach-Version) kann das locker. Ob der den LM324 in deiner Schaltung aber ohne Änderung ersetzen kann, weiß ich leider nicht ;-) hth, Robert
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negative Uref
etwas teurer DC DC Wandler und dann die negative Ausspannung mit einer Referenzspannungsquelle (lm336) stabilisieren. Mfg Dirk
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Referenzspannung am µC-Atmel
solltest du auch nicht mit Z-Dioden rummurksen sondern eine Bandgab Referenz nehmen. Zum Beispiel LM336-5.0. Und ja, die gibt es sogar bei Reichelt. :-o Olaf
wie beschalte ich denn den lm336 5V, daß genau 5v rauskommen...so wie ich das im datenblatt lese, muß ich da über poti regeln,aber das macht ja dann kein sinn, da ich ja nicht weiß, ob mein multimeter auch genaues anzeigt...gibts
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AREF = AVCC ????
Hi Stevko, Die Beschaltung des LM336 ist nicht richtig. Der LM336 ist ein Querspannungsregler (Shunt regulator) und benoetigt einen Vorwiderstand von einer hoehern Speisespannung, die fuer beste Stabilitaet doppelt so hoch sein sollte
Danke Gerhard, nachdem ich das Datenblatt gelesen habe, wurde mir klar das der LM336 eine ganz andere Funktion hat. Deine Version mit dem LT-1086 gefällt mir, aber bei Conrad oder Reichelt gib´s da nur die 1,5A Ausführung. Ich find das für die VRef etwas übertrieben zumal bei mir
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Minimale Einganspannung beim LM336 5V?
Hallo Kai, die LM336 betreibt man am besten mit einem Sperrstrom von 1 mA. Wenn du also 6V zur Verfügung hast bleiben abzüglich der 5V noch 1V übrig, damit kann der Vorwiderstand berechnet werden: R=1V/1mA=1kOhm
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AVR Ethernet Platine
das wäre das gewesen was auch ich vorgehabt hätte :) Allerdings in xsvfExec.c findet man ab Zeile 336 eben 6 Buffer mit MAX_BITVEC_BYTES Größe, wobei MAX_BITVEC_BYTES = 5 gesetzt wurde. Das funktioniert zwar mit den kleinen CPLD aber bei Altera CPLDs oder FPGA's müsste MAX_BITVEC_BYTES auf mindestens
um Pin 1 zu markieren. 11. Statt des üblichen 7805 kann z.B auch der bei Reichelt erhältliche LM 2940 CT5 verwendet werden. Dieser ist Pinkompatibel, benötigt jedoch weniger Spannungsabfall. Laut Datenblatt ist jedoch ein dickerer Elko dahinter (C820) nötig, nämlich 22µF, den gibts bei geringerer
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Was sind das für Bauteile
BD335 : Transistor NPN Darlington 100V 6A 60W MAA723 : entspricht LM723, bekannter Spannungsregler AF106 : Germanium HF-Transistor SD336 : Transistor aus DDR-Fertigung? TLC386 : keine Ahnung, evtl. Thyristor, welches Gehäuse hat der? Übrigens, Google findet fast
Ja, der SD336 ist faktisch die DDR-Variante vom BD136.