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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
Hier mal was altes von 1990.(Elektor) Mal schauen was man noch so findet. (Die 741 musst Du natürlich durch was neueres ersetzen) Gruß Thomas
es nicht schwingen sollte, den 2k4 minimal kleiner machen. Als 1,2V-Ref kannst du auch z.B. den LM 385 nehmen oder für doppelten Output den TL 431. Bei single supply brauchst du natürlich noch den voltage splitter aus deiner Ursprungsschaltung. Diese Schaltung (und deren noch bessere) ist auch
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Tonhöhenverschieber mit Eimerkettenspeicher
Exoten-Ecke. Kurzbeschreibung: NF-Signal wird von zwei identisch aufgebauten Verstärkerstufen {IC1 (741), T1(BC550B) und IC5(741), T4 (BC550B)} vorgefiltert und verstärkt. Es wird auf die Eimerkettenspeicher IC3, IC7 (Typ Panasonic 7L4) mit den dazugehörigen Schiebetaktgeneratoren {IC2, IC6 (Typ N55)}
Ralf L. schrieb im Beitrag #5126436: > Der erste LM1496 arbeitet als Ringmodulator. Die Eingangsfrequenz wird > mit einem 8,9985 MHz Quarzoszillator gemischt. Die Summenfrequenz > (Doppelseitenbandsignal) wird mit einem möglichst schmalbandigen 9 MHz
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unipolar zu bipolar converter
Problem ist weiterhin was für einen Opv kann ich dafür benützen geht z.B. https://www.reichelt.de/LM-358-DIP/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10483&artnr=LM+358+DIP&SEARCH=LM358 was mich hier verwirrt, ist die Beschreibung: Ausgangsspannung: 5 - 27 VDC
Deinem DA-Wandler ab - die gibt es von 8 - 12bit. Du benötigst für Dein Projekt also einen OPV (LM358, TL081 oder auch einen klassischen Typ wie µA725/741), den DAC und den Arduino. Der Rest wird mit Software erledigt. Wenn Du ganz gut bist siehst Du noch was vor, das beim Einschalten 0V an Deine
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
Gilt als veraltet und wurde vom Hersteller abgekündigt ... " Dabei lebt der wirklich Ur-Ur-alte 741 immer noch, zumindest in den Lehrbüchern und in den Köpfen einiger Pauker. Das musste ich noch vor kurzem hier im Forum wieder erleben. TI sortiert seit einiger Zeit das Portfolio aus. Tietze/
> Endstufe voll zu. Die Gegenkopplung würde sie deutlich abschwächen. Das Netzteil ist mit den LM317/337 -Typen schon nicht schlecht. Was mich stört, dass nicht mal ein einfacher Netzfilter verwendet wurde. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/190792/EPCOS/B82721-K2401-N21.html Und
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Diodenbeschaltung
ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS Bauteil.
Stefan U. schrieb im Beitrag #4734396: > ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS > Bauteil. Wie kommst du denn auf dieses Fossil? In der Schaltung fehlen doch alle Typen und Werte. Wenn es ein TLC 074 o.ä. wäre, hättest du
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Heizsteuerung Warmwasserspeicher
. 100 mit drei- bis fünffacher Übersteuerung). Jetzt gibt es noch zu berücksichtigen, dass der µA741 mit dem Ausgang nicht bis Null und nicht bis VCC kommt (hier wäre ein echter Komparator oder wenigstens ein LM358 geeigneter gewesen). Diese max. LOW-Spannung (bis zu 3V) muss mit R6 und R7 soweit
mit > drei- bis fünffacher Übersteuerung). > Jetzt gibt es noch zu berücksichtigen, dass der µA741 mit dem Ausgang > nicht bis Null und nicht bis VCC kommt (hier wäre ein echter Komparator > oder wenigstens ein LM358 geeigneter gewesen). > Diese max. LOW-Spannung (bis zu 3V) muss mit R6 und
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T Filter Problem
Da fehlt die Datei LM741.mod Kopiere die in das Verzeichnis deines Schaltplanes.
Helmut S. schrieb im Beitrag #4719105: > Da fehlt die Datei LM741.mod > Kopiere die in das Verzeichnis deines Schaltplanes. Danke hat geklappt. ----- Ich habe nun herausgefunden, dass R14 / R15 einen Spannungsteiler darstellen - mit dem Teilfaktor 220.
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Operationsverstärker
lm741
Max M. schrieb im Beitrag #4700526: > lm741 Taugt nix, besser LM709 verwenden.
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AD- Wandler Komparatorstufe in LT Spice
Nimm als Komparator den LM393 oder LM339. Das sind die Standard-Komparatoren die seit über 30 Jahren für Wald- und Wiesen-Anwendungen benutzt werden. Lm393 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2903-n.pdf LM339 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2901.pdf
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Suche passenen OPAMP
Ach Thomas meinst du den LM324 nach der Instrumentenverstärkerschaltung ?
Statt LT1014 geht auch TL084/TL064. LM324 - naja, probieren. Blackbird
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Oder wie oben vorgeschlagen den: - LM8261 - LM324N - OPA4192ID
Lurchi schrieb im Beitrag #4674338: > Mit Tip wäre ein LM324 oder was ähnlich günstiges. Wenn man gerne Drift durch Eingangsoffsetstrom haben will, ist man mit dem LM324 bestens bedient!
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
Herstellerangaben sehr gut. Um so verwunderter > war ich das am Eingang 4558er OPVs, also ein Doppelter 741er verbaut > worden sind. Setz Fassungen rein und hör Dir verschiedene OpAmps an. NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 OPA2132, OPA2134, OPA2604 NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833
> Das Schlagwort heisst hier "Übernahmeverzerrungen". Die treten rund Seufz, die Empfehlung des LM741 war Ironie.... Olaf
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LMC6041 vs LM741
entrissen wurde. Da ich diesen Typ gerade nicht in der Schublade habe, und eine Pinkompatibilität zum LM741 festgestellt habe, stellt sich mir die Frage, ob ich den LM741 als Ersatz einsetzen kann. Auf der Platine wird die Stromversorgung von einem LM317 zurechtgerückt (ich denke mal auf 9V), und schlussendlich
#4656598: > Da ich diesen Typ gerade nicht in der Schublade habe, und eine > Pinkompatibilität zum LM741 festgestellt habe, stellt sich mir die > Frage, ob ich den LM741 als Ersatz einsetzen kann. Der LM741 kommt quasi aus der Steinzeit. Schau Dir mal das Datenblatt des LMC6041 an: Ultra Low
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2 kleine Bausätze
Bausatz von Lindy "MI350" die Anleitung mit Schaltbild etc. War wohl auf der fehlenden Verpackung. Ein LM741 werkelt in der Schaltung. Viell. hat jemand auf das Schaltbild Zugriff. Die Lichtschranke hat alles, Bauteile und Schaltbild. Bei Interesse bitte melden. Ich versende einen oder beide gegen Portokosten
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Dimensionierung Sinusozillator
der lm124 sein.
Nimm mal einen TL084 statt des LM124. Problem ist die negative Spannung an Vin.
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
können die meisten OPVs das. (High Side Messung ist kritischer) Wähle den OP sinnvoll aus. Ein LM324, TL081, LM741,... scheidet hier aus. Der kann zwar die Spannung, aber der hat einen Eingangsoffset, der im Bereich deines Messbereichs liegt (einige mV). Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne
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OPV Steuerung
genannt. Mit einen echten Rail-to-Rail Typ, der mit 5V Speisung zufrieden ist, klappt das, aber ein z.B. 741 wird bei 5V Versorgung nicht richtig funktionieren.
schnell und auch der 393 gehört zu dieser Gruppe. Wenns also um MHz geht, wirst du z.B. mit einem LM311 schon etwas besser fahren - für noch schnellere lohnt sich z.B. ein Besuch bei Linear: http://www.linear.com/products/High_Speed_Comparators LT1016 ist schon mal einer für 10ns Reaktionszeit.
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Gutes Einsteiger Kit?
2114.01010208.3.1.X5ruDP&ws_ab_test=searchweb201556_0,searchweb201602_1_10017_405_507,searchweb201603_1&btsid=741ad4ee-c85e-4b7c-81d3-9ac1eb55db40 Falls es verbesserungen gibt dann sollten diese günstig bleiben!
full-color common cathode LED x1 Button switch x1 Rotary potentiometer x1 SW-200D tilt switch x1 *LM35* temperature sensor x1 *Environmental Ambient Light Sensor* x1 Flame sensor x1 Mercury Sensor x 1 Tilt sensor x 1 Shock sensor x 1 Buzzer x 1 Button switch x 1 Reed sensor x 1 *10-segment
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OP-amp Ausgangsspannung - die Zweite
nicht 0V, sindern die untere (manchmal negative) Betroebsspannung des OpAmp. Normale OpAmp wie uA741 oder NE5532 oder TL071 können bis 3V an diese Spannung, bei einer Versorgung mit 0V also bis 3V runterregeln, bei einer Versorgung mit -5V bis -2V runterregeln (und schaffen auch die 3V nicht an die positive Versorgung, sondern liefern bei 12V sicher nur 9V) Single Supply OpAmp wie LM324 können bis 1V an diese untere Versorgungsspannung heran, sie kommen aber bis 0V wenn man dafür sorgt, daß kein Strom in den Ausgang hinein fliesst (also lieber einen Widerstand nach Masse schalten
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Widerstandsabhängiger KFZ Schalter
freue ich mich deshalb, dass ich jetzt dieses Schaltbild habe und nehme doch glatt einen LM741. Eine Z-Diode habe ich auf dem Plan jedoch nicht identifizieren können. Leider werde ich aus der Beschreibung mit der Serienschaltung auch nicht schlau. Kannst du das bitte nochmal kurz genauer erklären
> Taster > 741er Müsste da nicht auch ein Fliflop als Speicherelement dazu? 1x tasten = NSL ein, abermals tasten = NSL aus. Oder ist es doch eher ein StufenSCHALTER, der die Sequenz von Aus über 1,2,3,
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OP zur Steuerung von LT1512
Ladung wird gestoppt, indem der SS-Pin des 1512 auf Low gezogen wird. Kann ich nun einfach einen LM741 OP nehmen, als Input Voltage und V+ die Versorgungsspannung anlegen, als Inverting Input die Akkuspannung und als V- Ground? Dann sollte der Output ja eigentlich mein Verhalten simulieren? Bräuchte
Amanda schrieb im Beitrag #4602908: > Kann ich nun einfach einen LM741 OP nehmen, als Input Voltage und V+ die > Versorgungsspannung anlegen, als Inverting Input die Akkuspannung und > als V- Ground? Dann sollte der Output ja eigentlich mein Verhalten > simulieren
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Spannungsverstärkung des Signals einer Fotodiode
liegt diese Spannung im µV-Bereich und ich bekomme sie nicht verstärkt. Verwendet habe ich den OpAmp LM348M, den Komparator LM2901D, sowie den OPA4227UA. Wobei letzterer mir ab einer Verstärkung von ungefähr 100 eine negative Ausgangsspannung lieferte. Zum Schluss habe ich die Diode an einem Transimpedanzverstärker
Nachtrag: Der LM348 ist doch ein Bipolar Typ mit viel zu hohem Eingangstrom. Der Opa sollte eher passen.
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Analog VU-Meter anschliessen
die original Schaltpläne für das PPM gefunden. Wieso PPM wenn auf dem Instrument VU steht ? > 741s Op-Amps. Die Schaltung muss 40 Jahre alt sein. > Da es diese nicht mehr gibt, ?!? Natürlich gibt es den noch. Als uA741, UA741, LM741, MC1741, CA741, KA741, je nach Hersteller bei quasi jedem
alle nicht mehr Original, sondern Nachbauten und in den Daten etwas besser, als der echte 741. Im Übrigen kann man auch einen LM324 nehmen, da der praktisch in den Daten sehr ähnlich ist und gleich 4 Stk. der 741er ersetzt.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
Ähm, ein Bild sagt mehr als tausend Worte... Die Stromquelle habe ich statt dem LM334 günstiger mit zwei schnöden NPN's und einen PNP aufgebaut. Wenn die LED nicht leuchtet fehlt -5V oder +5V oder die CPU hat den PNP noch nicht angesteuert. Da dann der Optokoppler in Reihe zur LED
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Probleme mit Transistorschaltung
Vielleicht noch eins. Die ausgangs Frequenz meines lm741 ist spitze Spitze 10,5volt und 1,32kHz. Nur falls das wichtig ist. Hatte ich mit meinen China osszilloskopbausatz gemessen.
Aber wenn es nur ums Schaltungsprinzip geht, muss es ja vielleicht nicht ausgerechnet das Modell des LM741 sein sondern du kannst einen der OpAmps nutzen, die schon in LTSpice integriert sind.
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kty fühler steuerrelais klackert
Leckstrom hat und lange hält. Achte auf die Polung, Minus kommt auf Masse. Auch der Ersatz des 741 durch einen richtigen Komparator würde helfen. Ein LM311 an der Stelle des 741 und R7 statt auf Masse auf + (der LM311 hat Open Collector Ausgang) und da würde nichts mehr flattern.
dolf schrieb im Beitrag #4543088: > den lm311 würde ich des preises wegen gegen den lm393 ersetzen. Ich schlug den 311 deswegen vor, weil er pinkompatibel zum 741 ist. Wozu soll man da noch an der Platine rumdoktorn, nur um einen 2ten Komparator
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Asic Buch gesucht
nehmen wir mal eben einen 24Bit 10MSample AD Wander als Funktionale Einheit rein". Eher : wir bauen aus LM741 ein analoges Filter. Mischdinger zwischen Analog und Digital gehen natuerlich auch nicht. Also nichts mit "ich moechte etwa so ein CPLD mit 200 Makrozellen aber in SiGe Technologie", ums mit 1GHz
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µA 741 vs LM 741
Was ist der Unterschied zwischen dem µA 741 und LM 741. Der normale LM 741 ist fast nicht mehr erhältlich, kann ich problemlos einen µA 741 als Ersatz nehmen ?
Mathias schrieb im Beitrag #4519208: > Was ist der Unterschied zwischen dem µA 741 und LM 741. > Der normale LM 741 ist fast nicht mehr erhältlich, kann ich problemlos > einen µA 741 als Ersatz nehmen ? Man sollte beide nicht mehr verwenden, sondern neuere mit besseren Daten
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Frage zum Spannunsfolger
Erschreckent ist, dass das heute kaum noch jemand *lehrt*. An der Uni wurde uns das nicht beigebracht. Vom LM741 hat auch keiner was erzählt und ich glaube nicht mal, dass das ding eine Versorgung an den Pins 4 und 8 braucht. Schade eigentlich :-(
ist, dass das heute kaum noch jemand *lehrt*. > > An der Uni wurde uns das nicht beigebracht. Vom LM741 hat auch keiner > was erzählt und ich glaube nicht mal, dass das ding eine Versorgung an > den Pins 4 und 8 braucht. Tja. Ich mußte nicht bis zum Studium warten, um das zu lernen. Nicht mal
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Strommessung einfach: Fliesst Strom - Ja oder Nein?
nachgebaut. Hier muss ich aber die Widerstände entsprechend genau wählen, damit es auch klappt. Ein paar 741er und andere Dinger sollten noch rumliegen, ich weiß eh nie, wofür ich die hernehmen soll. Daher ist dein erstes Beispiel zwar komplizierter, aber es kommt mir auch fehlersicherer vor, weil es wirklich
Martin E. schrieb im Beitrag #4505111: > Ein paar 741er und andere Dinger sollten noch rumliegen Wenn Du den 741 verwendest mit nur Masse und +UB, dann geht der Ausgang nur bis auf ca. 1,8 Volt herunter (Ausgang Low), in diesem Fall müsstest Du noch
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Was sind eure Erfahrungen mit Bauteilen aus China ?
Div. LM2596 sind nur LM2576, div. IR-MOSFETs sind irgendwelche MOSFETs unbekannter Daten. Gab zu allem problemlos das Geld zurück.
Dann reicht oft schon das neubedrucken des Gehäuses aus. Bei analogen kann man auch einfach den alten 741 als AD.. umlabeln. Eigene Wafer werden sicher für die wenigsten Kopien gefertigt.
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« Ausschläge » bei Sinusschwingung
Achim S. schrieb im Beitrag #4473821: > schön, dass es den LM741 immer noch gibt :-) Ja, neulich sollen sie in der Nähe der ägyptischen Pyramiden welche ausgegraben haben. Ein paar µA702 haben sie auch noch gefunden...
Tatsächlich haben wir die LM741 bei einer Reise gefunden, bei der wir Versteinerungen gesucht haben, nachdem ein paar Übermütige einen Tag lang gebuddelt haben. ;-) Da sieht man, wie modern das Material in der Ausbildung war ^.^
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Eingangsspannungsbereich ua741CP
Hallo Leute, hab hier den OPV ua741CP. Das Datenblatt: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151527-da-01-en-UA_741_CP_TID.pdf Ist ist eine Verständnisfrage. Es geht darum ob dieser OPV für meinen Eingangsspannungsbereich
Eingang der vollen Versorgungsspannung entspricht. Das ist das eigentliche Problem von Angelo: beim LM741 darf auch mit einer höheren Versorgung die Differenzspannung am Eingang nicht größer 15V werden, weil die Spannungsfestigkeit der Eingangsstufe das nicht hergibt.
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Zwischenprüfung EGS 2016
Dieses nennt man virtuelle Masse. - Der Eingangswiderstand des OP ist extrem hoch (okay, bei einem LM741 nicht so extrem im MegaOhm Bereich wie bei modernen, aber sehr hoch). - IN DIESEN Eingang fließt KEIN Strom hinein. - liegt also an einer invertierenden Schaltung (egal welcher Art, es könnte
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Analog Digital Umwandlung, einstiegs Code.
Was ist verkehrt am LM741?
schlechten Code hatte > ich nicht gleich dabei gedacht. Das solltest Du aber. > Was ist verkehrt am LM741? R42 ist falsch beschaltet. Gruß Andreas
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Spannung halbieren, 0-10V zu 0-5V
man diese Schaltung dafür nutzen kann und welcher OpV sich für sowas eignet, ich dachte mal an den LM741. Viele Grüße Micha
Spannungsfolger zwischenschalten. > und welcher OpV sich für sowas eignet, ich dachte mal an den LM741. Man muss nicht unbedingt 50 Jahre alte Bauelemente einsetzen. Modernere OPVs haben wesentlich bessere Kenndaten.
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Gutes Teilepaket?
. Lieber weniger Werte, davon dann aber mehr. ULN2004 wirst Du nie benutzen, der ULN2003 reincht, LM741 ist hoffnungslos veraltet, dafür ist kein R2R-OP dabei und so weiter und so weiter . . . Du kannst das Set benutzen wenn Du 80er/90er Jahre Analogelektronik reparieren willst aber für den Einstieg
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TO-99 gesucht
Äquivalent zum AD534? Da könntest Du auch OPA627BM aufmachen, die sind ähnlich billig. Ein oller LM741 oder TAA861 wird sich doch noch finden lassen. Da kannst Du sogar unter dem Mikroskop die Schaltung rauszeichen.
interessiert (als Dankeschön): Ich habe jetzt ein gutes Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lm207_1826-0043.png
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Simpler Kopfhörerverstärker
Datenblatt sind Kurven, die zeigen wieviel du aus dem OP holen kannst bei deiner angepeilten Last. LM324 z.B. ist single Supply, da reichen 5V. Du kannst aber auch Dual-Supply nehmen, eine höhere Versorgung und einen Kondensator wie bei dem Transistor zwischen Ausgang und Lautsprecher/Kopfhörer. uA741
. > uA741 an >=10V z.B., im Datenblatt Supply Voltage +-5V. Naja, ein LM324 kann bei 5V 0...3,5V am Ausgang. Für die typ. 40mA also knapp 90 Ohm Last. Da dann einen 8 Ohm mit Vorwiderstand? Ich mache ja auch
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Gute Alternative zu Google
\").*(?=\" class)' | sed 's/%3F/?/g; s/%3D/=/g; s/%26/\&/g; s/%23/\#/g' > $1.txt ; } $ddg ua741.pdf $cat ua741.pdf.txt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25555/STMICROELECTRONICS/UA741.html http://datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/U/A/7/4/UA741.shtml http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/stmicroelectronics/5304.pdf https://www.4shared.com/office/2ln5NVxTba/ua741.html ....... "Beiträge von unangemeldeten Benutzern dürfen höchstens 5
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Wie schnell ist die Strombegrenzung bei einem guten Labornetzteil?
Der gute alte LM723 wurde immer wieder gern als Spannungsregler in Laborkonstantern eingesetzt. Wenn man ihn jedoch im Strommodus verschaltet, kann man auf den Ausgangskondensator verzichten ohne daß er anfängt zu schwingen
Ausgangskondensator. Der Spannungsabfall an einem Serienwiderstand bremst den Längstransistor unmittelbar ab. Mit LM741 als langsame Ausführung oder LF356 für eine noch etwas schnellere. Ist vielleicht für solche Anwendungen die bessere Wahl. gruß Hendi