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Welche Gastherme ist am “hackablesten”?
VRC700 Bedienteil direkt an der Therme. Des weiteren hängt am Vaillant eBus ein kleiner Controller (LPC11c24) der das Protokoll mit der Heizung abwickelt. Über den CAN-Bus sendet mir das Teil dann folgende Werte: [c] 0x453 1 Byte Typ 2 und 3 UInt16 Wert: 1 status
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Entwurf einer "high impedance probe" (Rin > 5 GOhm), Wie zum Eingangswiderstand aus OPV Datenblatt?
Es gibt OpAmps, welche auf niedere Eingangsstroeme spezialisiert sind, zB LPC661, LMC6001A
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TCP/IP Server mit LPC4088 in Cpp
Guten Tag, ich versuche mit einem LPC4088 einen TCP/IP-Server in cpp aufzubauen. Ich habe es mit dem mitgeliefertem lwip-stack versucht. Unter C läuft der Echo-Server wunderbar, aber in Cpp bekommt der MCU nicht einmal eine IP-Adresse
funktioniert? nicht nur einen TCP/IP Stack, sondern gleich ein ganzes OS mit CPP API: Mbed-os Das LPC4088QSB von EA wurde bis Mbed5 direkt unterstützt, in Mbed6 ist es beim aufräumen rausgeflogen. Es kann aber immer noch als custom target hinzugefügt werden.
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
eines AVRs kurzgeschlossen (z.B. Zinnbrücke), da ist mir noch keiner hops gegangen. Einen Cortex-M3 (LPC) hats mir aber sofort gerissen.
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poor man's Ethernet-oszi mit STM32, FIFO und AD9288
laenger her.) > wo ich netzwerkgebundene µC verbauen möchte Da kommen/kamen bei mir STM32F107VC, LPC1768, LM3S9B96 und TM4C1294 zum Einsatz. Die beiden letzteren haben die PHY schon integriert, was den Aufbau vereinfacht. Wenn dir vor dem Loeten bange ist, dann waere wohl ein Nucleoboard mit
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C++ ohne dynamischen Speicher
. >> Funktioniert seit Jahren ohne Probleme. > > Mit welchen µCs? Ich habe einen Arm M0 NXP LPC11 Und jetzt noch einen Arm M7 STM32H7 Da ich je nach Konfiguration der Peripherie mal dies oder das brauche, werden nur die benötigten Objekte mit new erzeugt.
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segger J-Link EDU
Hobby und gewerblich sollte man sich einen 'guten' Segger leisten können. Mit BMP habe ich schon LPC, STM32 und nRF µC programmiert, das ist schon ein große Palette. Und Hobby ist heute ja nahezu only STM32, ESP und jetzt ein bisschen noch der RP2040.
einen GDBServer für die LPCLink rausgebracht, damit kann man sogar noch die alten LPCLink 1.3 für die LPC nutzen.
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FPGA evalboard mit 200 GPIOs
FPGA Board mit FMC HPC Stecker hat min. 160 I/Os: https://en.wikipedia.org/wiki/FPGA_Mezzanine_Card#LPC_vs._HPC Es gibt Boards mit mehr als einem FMC Anschluss. Manchmal ist einer HPC und der andere LPC aber das würde ja dann reichen für 200 I/Os.
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STM32 USB Übertragungsproblem mit Code von S.F.
weiter. Vielleicht sollte man sich mal auf irgend eine Förmlichkeit einigen, z.B.: usb_stf103.c usb_lpc4088.c usb_nuc120.c und so ähnlich. W.S.
massiv dem USB in die Gedärme gegriffen. Muß das sein? Bei meinen anderen (älteren) Implementationen (LPC, NUC) und auch meiner zugrundeliegenden Treiberversion war das nicht nötig, bzw. war mir nichts negatives aufgefallen. Da wird alles direkt im Interrupt erledigt, teilweise eben durch den Timertick
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LED mit <0,5mA schalten und Ausgang invertieren
unter der zulässigen Gesamtbelastung liegt. Siehe Kapitel 11. https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/LPC1769_68_67_66_65_64_63.pdf Auf R4 kann man notfalls auch verzichten. Bipolare Transitioren sind da nicht so empfindlich wie Mosfets und auch die Abschaltzeit ist für diese Anwendung nicht relevant
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Liste von FPGA Eval boards
44mm, 50 I/O auf 2.54mm Stiftleiste, WIN und LINUX Treiber Xylo-L 130 XC3S500E - - 2.0 10base-T - LPC213x - Spartan3A Starter Kit 189 XC3S700A-FG484 32M x 16 DDR2 SDRAM 4 Mbit Platform Flash PROM, 32MB parallel Flash, 2-16 Mbit SPI Flash (JTAG) 10/100 1 In + 1 Out - 4 Taster, 1 Drehgeber, 4 Schalter
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Nur noch eine Linux Monokultur im Auto?
mittlerweile einiges: https://linuxplumbersconf.org/event/4/contributions/281/attachments/216/617/LPC_2019_kernel_fastboot_on_the_way.pdf
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LED-Pendellampe
Konfigurierbar via Menü Koppelbar mit anderen Lampen LCD optional Leuchtet! Technische Eigenschaften. MCU NXP 89LPC935, 8051 mit 2-Takt Kern 8k Byte Flash (ca. 6,4k Byte ohne LCD belegt), 768 Byte RAM, 512 Byte EEPROM, ISP 3 Volt, niedriger Stromverbrauch interne Takterzeugung Kommunikation Empfängt IR-Signale gemäß
Ein USB-RS232 Adapter mit FTDI-Chip funktioniert bei mir auch. Einstellungen Flash Magic: Select: 89LPC936 oder 89LPC935 je nach Chip Baud Rate: 7200 Interface: None (ISP) Oscillator (MHz): 7,373 Erase block used by Hex File Die Device Configuration wird wie folgt geschrieben: interner Oszillator, Rest-Pin
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uC from Scratch
Wenn du (TO) Anfaenger bist, nimm blos *keinen* 32-bitter, also irgendwelche STM32 oder LPC. Und lass dir nicht aufschwatzen, elementare IO auch noch extern anschliessen zu muessen. Damit wirst du mit *Sicherheit* in der Zeit nicht fertig. Fuer so langweiliges Zeug was du da treiben
seine Eingänge selbständig abscannt und die Ergebnisse in eigenem Array ablegt. Sowas gibt's bei den LPC von NXP. Immer dran denken: DMA kann wirklich NICHTS ANDERES, als Daten von A nach B zu transportieren. DMA kann nichts auswerten, dazu ist Software nötig. Mehr als 1 ADC: Ist eher selten, wenn nötig
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Schwemme günstiger Spektrumanalyzer
Zweig kann man ja bis zu einer ZF übernehmen, ADC ran und Synth. durch ADFxx tauschen. Dann ein AVR/LPC und ein USB Chip, fertig. Aber das ist ja eine andere Geschichte... mfg
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[V] 2 NXP Boards: LPCXpresso LPC1769 und LPC-P1343
verkaufe zwei unbenutzte Boards mit NXP Prozessoren. Das erste Board ist ein LPCXpresso mit einem LPC1769 (Cortex M3, 120MHz, 512KByte Flash und 64KByte RAM, USB, Ethernet, ...). Ein Programmieradapter ist Onboard. Link zu NXP: https://www.nxp.com/products/no-longer-manufactured/lpcxpresso-board-for-lpc1769:OM13000 Preis: 7 Euro Das zweite Board ist ein LPC-P1343 von Olimex. Es enthält einen LPC1343 (Cortex M3, 32 KByte Flash, 8 KByte RAM, USB. Link zu Olimex: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P1343/ Preis: 4 Euro Versand mit Hermes
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kleiner/kleinster ARM Cortex-M Debugger onboard
qs=%2Fha2pyFaduggcYAYrhXoQy%252BcmOaxShbKrErA04YY6TrPH6SrUJNMXQ%3D%3D DAPLink gibt es noch, mit LPC11U35, der ist als BGA auch sehr klein. https://github.com/ARMmbed/mbed-HDK/blob/master/Bare%20Design%20Projects/ARM-mbed/INTERFACE%20DAPLink/LPC11u35/INTERFACE_LPC11u35-SCH.pdf
Problematik mit dem Platz: BMP nutzt einen STM32F103CB (erhältlich als QFN48) und CMSIS-DAP einen LPC11U35, den es immerhin als "HVQFN33" gibt (7x7mm). In beiden Fällen hast du natürlich (dank Open-Source) die Möglichkeit das auf deine eigene Hardware zu portieren bzw. portieren zu lassen. Im Falle
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Raspberry Pi Pico: Mikrocontroller-Board mit Cortex M0+
https://www.nxp.com/products/processors-and-microcontrollers/arm-microcontrollers/general-purpose-mcus/lpc800-cortex-m0-plus-/lpc845-breakout-board-for-lpc84x-family-mcus:LPC845-BRK
Marc Prager schrieb im Beitrag #6560374: > LPC81x muss man den SCT Deswegen haben die LPC84x für PWM zusätzlich den CTIMER > RAM muss drauf Laut RP2040 Datenblatt ist das RAM nicht am Stück sondern in "Bänken" organisiert. Somit sollte
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Aufwand für CAN-Sniffer
Michael B. schrieb im Beitrag #6556286: > Vorhanden ist ein LPC1830-FreeRTOS-System mit 2 UARTs. An denen könnten > 2 Transceiver (z.B. MCP2551) angeschlossen werden. > Genügt dies, um die heraus zu lesenden Records zu erkennen oder muss > jeweils das komplette
Michael B. schrieb im Beitrag #6556286: > Vorhanden ist ein LPC1830-FreeRTOS-System mit 2 UARTs. An denen könnten > 2 Transceiver (z.B. MCP2551) angeschlossen werden. UART ist nicht CAN! Die Transceiver müssen schon an die CAN-Pins CANx-RD und CANx-TX angeschlossen
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lpc1768 uart Bootloader funktioniert nicht
VOM LPC2220 kenne ich, dass das Timing recht eng ist. Aber mit einem Dauer-H wird das natuerlich nichts. Stell den Oszitrigger mal mit dem hoffentlich schwingenden Quarzoszillator des LPC1768 ein. Beide
Und dann mal auf fallende Flanke im One-Shot-Modes. Wenn sich da weiterhin nichts bewegt, ist der LPC1768 vllt einfach kaputt.
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Stm32F103C8 (Bluepill) Pin B4 und B5
den Reset umprogrammieren. Auch tückisch sind echte I2C Pins mit open drain ohne Pull Up (haben die LPC z.B.). Und auch beim AVR Mega32 war ein FAQ 'warum funktioniert mein PortC nicht richtig?'. Nur auf SWJ/JTAG zu achten reicht nicht.
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Microcontroller für Sensordatenverarbeitung per I2C auswählen
man dafür wirklich nicht. Christian H. schrieb im Beitrag #6551291: > STM32 Schon besser oder LPC. Einen 16Bit uC würde ich dafür nicht mehr einsetzen. Schau Dir doch mal die Bluepills (STM32F103) oder Blackpills (STM32F411 mit FPU) an. Die gibt es günstig und zum testen ist schon alles drauf.
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3D-Drucker, Mainboard-Lüfteranschluss erweitern
PWM-Output-Kanal (PWM1.5). Heißt das, ich kann entweder nur H1_PWM oder nur LED_PWM benutzen? Der LPC1768 hat wohl insgesamt 6 PWM-Outputs die teilweise über mehrere Pins verwendet werden können. Hier eine Liste der Eckdaten: - Mainboard BTT SKR v1.4 (µC: LPC1768) - Betriebsspannung 24V - Lüfter
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LPC1768 noch aktuell?
runtergegangen wie ST, und damit hat ST sicher auch bei den Privatanwendern gewonnen. Mehr Power als der LPC176x hat der LPC4088 (CM4 mit 120 MHz), gab es z.B. auf einem Quick Start Board von EA: https://www.embeddedartists.com/products/lpc4088-quickstart-board/ Ist auch schon in die Jahre gekommen, zu dem
Ich setze die LPC17 und den großen Bruder LPC18 auf der Arbeit ein. Kann nicht meckern. Es ist ein gutmütiger Cortex-M3 ohne große Überraschungen und einer flexiblen Peripherie.
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JTAG
LPC900 support(ICP) HCS08 support(BDM) HCS12(X) support(BDM) SVF support(JTAG) = Software = AVR JTAG. AVR-Studio (Windows) GDB in Verbindung mit AVaRICE und AVR JTAGICE kompatibler Hardware. (Linux) ARM
licensing ! Read more on = Weblinks = Debugging the Linux kernel with JTAG von Alexander Sirotkin (LPC3250 mit FemtoLinux, OpenOCD) JTAG FAQ auf sourceforge.net
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KV31 Kinetis lässt sich nicht programmieren
relevant. Der Support kam übrigens auch nicht auf die Idee mit EZPort .... Die Bootmode Pins von NXP LPC's kenn ich ja schon, aber EZPort kannte ich nocht nicht. Andreas
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S: Doku für SI5351 I2c LowLevel
sieht gerade die unterste Ebene in i2cs.c ziemlich häßlich aus, weil ich (aus anderen Gründen) einen LPC1114 benutzt habe und dort einen zweiten I2C per Software hab einrichten müssen. Bei dem Chip ist der GPIO-Core ne Zumutung. Man kann zwar per Adressierungs-Trick auf die Ports _maskiert_ zugreifen,
gerade die unterste Ebene in i2cs.c ziemlich > häßlich aus, weil ich (aus anderen Gründen) einen LPC1114 benutzt habe > und dort einen zweiten I2C per Software hab einrichten müssen. Bei dem > Chip ist der GPIO-Core ne Zumutung. Man kann zwar per > Adressierungs-Trick auf die Ports maskiert zugreifen
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Blue-Pill mit GD32F303CC
sich allerdings schon seit Jahren nichts mehr bei den kleineren Controllern. Früher habe ich geren lpc11c24 benutzt, aber mit den 32k Flash ist man zu schnell am Ende wenn man Debuginfos im Code hat. Bei selbst entwickelten Boards nehme ich auch sehr gern die 32Pin Varianten weil die deutlich besser
? Und wo habe ich was von nur STM behauptet? Ich habe hier im Forum ebenfalls schon reichlich die LPC von NXP hevorgehoben, aber das geht in deiner Leseschwäche und deinen immer gleichen Parolen unter. Und dein ständiges 'Vendor Lock In' stört auch keine Sau, ST tut einfach viel mehr für die Entwickler
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/dev/ttyACM0 macht nichts
simplen Treibern eigentlich das > Device selbst schuld Das Device ist hier nicht schuld. Es ist ein LPC845 der über UART rausschreibt. Schuld ist - falls überhaupt - der vom Board-Hersteller als USB-UART Bridge programmierte LPC11U35: https://mcuoneclipse.com/2019/02/02/tutorial-transforming-the-nxp-lpc845
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[V] OpenBench Logic Sniffer, STM32 Discovery, Arduino 2560, Raspberry Pi 2, PET-G, etc.
Update: verkauft sind die Positionen 1, 2 und 4. Noch zu haben sind also: Pos 3: SimpleCortex, LPC1769 Pos 5: Fischer IC Testclip 28-pol. Pos 6: Raspberry Pi 2 mit Gehäuse Pos 7: Arduino USB 2.0 Host Shield Pos 8: Filament PETG 1,75 mm, orange Pos 9: Mean Well NT 5V 3A
OK, dann sind nun noch vorhanden: Pos 3: SimpleCortex, LPC1769 im Arduino-Format Pos 7: Arduino USB 2.0 Host Shield Pos 8: Filament PETG 1,75 mm, orange Pos 9: Mean Well Netzteile 5V 3A
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Wofür Propeller von Parallax ?
älteren Dual-Core uC - hat sich aber nichts geändert: https://www.nxp.com/company/blog/an1117-ipc-on-lpc43xx-managing-inter-processor-communications-in-the-dual-core-lpc4300:BL-AN1117-IPC-ON-LPC43XX
den Multicore Cortex-M gemacht - hier z.B. 1x M4 und 2x M0 https://www.mikrocontroller.net/part/LPC4370 http://thomasweldon.com/tpw/lpc4370/lpc4370tutorial1/index.html
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STM32 Nucleo welches Board am besten?
nachruesten. Wer das nicht schafft ist unfaehig. Genau so ebenfalls die SD-Karte. So ein LPC1768 (ARM-M3) ist deutlich einfacher zu handhaben als ein ARM-M4 von ST. Und da wuerden dir auch deine "guten" AVR-Kenntnisse kaum bis nichts nuetzen.
S.B.Z.ettler schrieb im Beitrag #6516091: > So ein LPC1768 (ARM-M3) ist deutlich einfacher zu handhaben > als ein ARM-M4 von ST. Der hat aber keine SD-bus ("SDIO"/"SDMMC") und SDRAM-Ansteuerung. Je nachdem was mit der SD-Karte gemacht werden soll reicht
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MC 8051 Speicheranschluss
wird auch zuerst ein einfacher aktueller 8051 EFM8BB1 genutzt und danach erst ein aktueller Cortex-M0 LPC845 Der 8051 wurde mal weggelassen, mit diesem Ergebnis: Die eine Hälfte nimmt das Eclipse von NXP mit fertigen Makefiles, Debugscripts, SDK, Startup-Code, verlinkter UART-Debug-Console und Hardfault-Handler
über USB/UART-Kabel mit dem Bootloader, den der Hersteller Silabs schon drauf gemacht hat. Ok der LPC845 hat auch einen Bootloader, aber dafür müsste es ja erst mal ein laufendes HEX haben.
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Arduino: ISP vs. Bootloader
Halbleiterhersteller irgend etwas fertigen. > Wo ist da mein Denkfehler? Daß Du Arduino benutzt. ;-) Die LPC haben so etwas fix und fertig. Aber wie schon erwähnt: Für die sauberste Lösung halte ich eigentlich ISP. Deswegen: > und man wäre komplett frei in der > Programmierung.
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LPC11U35 GPIOs
LPCOpen lib ist wirklich halbgar gekocht. Den LPC_IOCON_T typ hätte man ruhig etwas ausführlicher definieren können. typedef struct { /*!< LPC11AXX/LPC11UXX/LPC11EXX IOCON Structure */ __IO uint32_t PIO0[24]; __IO uint32_t PIO1[32]; } LPC_IOCON_T;
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Kleiner Atiny gesucht
Oder Du steigst mal auf ne zeitgemäße Familie um, da braucht es keinen Quarz. Meinetwegen LPC824, lässt sich als HVQFN33 wunderbar löten und ist mal gerade 5x5mm.
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Messung sehr hoher Widerstände, etwa 10**15 Ohm
schaen wir uns den AD8610 an. Dieser JFet OpAmp hat Offset und Bias Stroeme in der Ordnung von 1pA. Der LPC661 ist ein CMOS OpAmp mit spezifizierten 2fA Bias Strom. Man kann sich dann noch vertun mit einem LMC6001, auch mit 25fA ueber den Bereich. Und dann macht man die Messung moeglichst kurz, heisst
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PT100-Thermometer
Programmiergerät. Auch der allererste EPROM, auch fast jeder heutige µC. Wenige Ausnahmen bieten einige LPC.. von NXP, die einen Bootlader haben, der sich am PC als Massenspeicher ausgibt, wo man die Firmware nur draufkopieren muß. Selbst die ähnlichen Krücken von ST brauchen noch Software, die man nur per
der STM32 Welt durchaus > gibt. Da muß dann aber erst mal ein Bootloader dazu geladen werden. Die LPC haben das teilweise (z.B. LPC11Uxx) in HW gegossen. Das ist schon etwas anderes. Da stöpselt man das an den USB Port, resettet nach einem bestimmten Muster und hat dann am PC einen USB Speicher wo man