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Miniprojekt: Lagerfeuer-LED (ATtiny25)
Natürlich hab ich nen (Pseudo)Zufallsgenerator. Allerdings hab ich ein Galois-Feld implementiert, weil ich da besser verstehe was mathematisch abgeht. Mit LFSRs erreicht man im Endeffekt wohl das gleiche, nur daß es bei
Hinweis: Wenn man Rauschen integriert (vllt auch zweifach) ensteht ein sog. "random walk". Der ist wesentlich "ruhiger" und hat immernoch den Erwartungswert 0. Mit offset von 127 und multiplikation mit 128 wird daraus ein schöner weicher Zufall-OCR-Wert.
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LTSpice - Versuch Rauschen mit Spannungsquelle zu erzeugen gibt konstante Werte
man das die Kurve irregulär (pseudo-zufällig) wird. Ebenso bewirkt eine Multiplikation mit etwa 100, das die Kurve nicht mehr konstant aussieht sondern irregulär. Vielen Dank nochmal. Falls möglich würde ich gerne noch eine Frage
Es gibt drei "random"-Funktionen. rand() rechteckig random()leicht gerundet white()stark gerundet rand(1k*time) berechnet jede ms einen neuen Zufallswert. Siehe Bild.
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c Befehl srand in c#
Code: [c] int RAND_MAX = 32767; //RAND_MAX gibt es nicht in C# double[] d = new double[10]; Random rnd = new Random(); for (int i = 0; i <= 9; i++) { d[i]= (double)rnd.Next(i, RAND_MAX) / (double)(RAND_MAX); } [/c] MfG Dimä
Ja C liefert immer die selben Zahlen, ist halt nur pseudo-zufällig. Kann man sich so vorstellen, dass C immer den gleichen Kartenstapel hat und auch immer die gleichen Karten abhebt. Darum sollte man vorher den Kartenstapel neu mischen, dafür ist die Funktion
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einfacher, kleiner(!) Pseudo Zufallsgenerator gesucht
Eine Liste von Methoden: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_random_number_generators Besonders einfach ist dieser hier: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_random_number_generators . Dort ist er allerdings nicht besonders gut erklärt. Ich meine, man shiftet
uint8_t Constant = MYRAND_CONSTANT; //implicit %256 by 8-bit datatype overflow g_nLastRandom = (g_nLastRandom * Multiplier + Constant)/* % MYRAND_MODULO*/; return g_nLastRandom; } [/C] So etwas hab ich mal für meine GeekClock gebraucht. Beachte aber, dass du immer noch einen Startwert
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Zufallsgenerator - ungleiche Startwerte erzeugen
Hallo zusammen, ich nutze den Zufallsgenerator random() aus der stdlib, um Zufallszahlen von 0 bis 42 zu erzeugen (Das Resultat der random-Funktion wird mit Modulo zurechtskaliert). Nun ist es aber so, dass diese Funktion immer dieselbe Zahlenfolge
^= POLY; b >>= 1; // nächstes Bit von b } return c; } // Liefert eine Pseudo-Zufallszahl x mit 1 <= x <= 2^DEGREE-1 = 32767 unsigned short prandom(void) { return (unsigned short) (seed = pprod (seed, ROOT)); } // Liefert eine Pseudo-Zufallszahl x mit 1 <= x <= 2^23
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
Hmm, ich hab ein Menüsystem, was auf Basis oben genannter Pseudo-XML-Tags die Menüeinträge ausließt. Wenn ich eine Funktion habe, die nur einen Tag auslesen soll, dann hat die ja keine Ahnung, wo in der Datei sie auszulesen beginnt, wenn ich sie aufrufe. Sie darf
@Daniel probier das Ganze doch bitte mal mit einer 102400 byte großen Datei. dd if=/dev/random of=1M.TXT bs=512 count=200
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Zufallszahlen erzeugen
Die random()-Funktion funktioniert in der avr-libc praktisch genauso wie auf einem PC: sie erzeugt eine Pseudo-Zufallszahlenfolge (allerdings eines kleineren Wertebereichs durch den kleineren Datentyp "int"
Nimm die Funktion hier... ;-) public int getRandomNumber() { return 4; // chosen by fair dice roll // guaranteed to be random }
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Wie funktioniert DSSS/WLAN?
vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen. Also man hat doch seine Nutzdaten. Die werden dann mit der pseudo-zuffalsfolge XOR-Verknüpft. Heraus kommt ein Code, der dann x-mal so lang ist. Soweit, so einfach. Und dann? Man hat ja das 2,4GHz-Band. Dieses ist ja in Kanäle aufgeteilt, über die die Sequenzen übetragen
rauschen-weiss-white-noise-diagramm.png treten "0" und "1" zufällig auf. Dies bedeutet, dass eine irgendwelche randomSequenz in den Empfänger zugeführt wird. Ok, nun wie kann der Empfänger erkennen, dass er das richtige versendete Signal empfängt? Er könnte rein theoretisch eine irgendwelche Sequenz zu seiner XOR
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
Ein paar" ist aber ne ganz schöne Untertreibung. Schätzungsweise 40% des Befehlssatzes sind solche Pseudo-Befehle, deren Opcode identisch ist mit dem anderer Instruktionen. Dazu zählen (neben den bereits genannten) z.B. die ganzen speziellen Branch-Befehle, die alle auf /brbs/ und /brbc/ beruhen, /clr/
mehrere Microcode-ROMs, die wesentlich einfacher und kompakter strukturiert sind als synthetisierte random logic. Zum Vergleich: 8080 hatte 6000, Z80 bereits 13000 Transistoren.
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Zufallszahlen mit Atmega8
Meine Lösung sieht so aus: [avrasm] ;generates 16 bit random value (16Bit SR with feedback on Bit 0, 2, 11, 15) RANDOM: mov Temp, RandomL ;exor feedback outputs for SR input andi Temp, 0b00000001 lsl Temp lsl Temp eor Temp, RandomL andi Temp, 0b00000100 swap Temp lsl Temp mov TempH, RandomH andi TempH, 0b00001000 swap TempH eor TempH, RandomH andi TempH, 0b10000000 eor TempH, Temp rol TempH rol RandomL rol RandomH ret [/avrasm] RandomL und RandomH müssen
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Quellcode für Pseudozufallsgenerator
für Controller mit MUL-Befehl kann man leicht die bekannte Formel SEED=181*(OLDSEED)+359 [8 bit random number=high(SEED)] benutzen, um 8 bit Random-Werte zu erzeugen. Wenn es wichtig ist, dass beim Neustart des Prozessors auch "neue" Zufallszahlen erzeugt werden, muss man den Seed-Wert (in rndseed und
Ulrich [c] /**********************************************************************/ /** Simple pseudo random number generator. * * \note Based on work on Xorshift RNGs by George Marsaglia. * This simple implementation uses y as a fixed seed. * * \return number in range 0..2^32
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Zufallsgenerator und Pinbelegung
http://www.mikrocontroller.net/articles/Zufallszahlen http://mywebpages.comcast.net/orb/ Open Random Bit Generator, ein 8-Pin-PIC mit ADC und 100k von einem Ausgang zum ADC-Eingang. Der Ausgang wird mit endlicher Wahrscheinlichkeit nach H oder L geschaltet, das Rauschen des letzten Bits im ADC liefert
In C ist das eine recht simple Sache: [c]public int getRandomNumber() { return 4; // chosen by fair dice roll // guaranteed to be random } [/c] :))
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
Im Artikel [[Zufallszahlen]] sind auch ein paar praktische Hinweise drin u.a. der Link zum *Open Random Bit Generator*
kompletten ADC-Wert oder nur ein Bit auswerten > und wenn ja, welches? Schau dir an wie es im Open Random Bit Generator gemacht wird.
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MSP430 F449 Reaktionstester
unterschiedlichen zufälligen Zeitabständen reagiert ? Mit der Programmiersprache C, man könnte vielleicht " Random " benutzen. Vielen dank im vorraus.
eine PseudoRandom Funktion kannst du auch in assembler programmieren, die funktion ist nicht schwierig, einfach googlen ...
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Frequency Hopping Synchronisation
modulation technique where the transmitter frequency hops from channel to channel in a predetermined but pseudo-random manner. The signal is de-hopped at the receiver by a frequency synthesiser controlled by a pseudo-random sequence generator synchronised to the transmitter's pseudo-random generator." "Direct Sequence (ds): A spread spectrum modulation technique where a pseudo-random code directly phase modulates a carrier, increasing the bandwidth of the transmission. The resulting signal has a noise-like spectrum. The signal is despread by correlating with a pseudo-random
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Die Geek-Clock (Uhr fuer Geeks) mit LED-Matrix
Problem, mit einem PC kann man ohne weiteres eine anständige > Zufallszahl generieren. > /dev/random z.B. Genau. Wofür brauche ich Kernkraftwerke, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose. Hast du dir jemals überlegt, was denn *hinter* /dev/random steht? Erstmal Software, und diese macht
www.mikrocontroller.net/topic/30959#237898 Sollte zumindest genug Entropie sein, um einen PRNG (also die Funktion random()) hinreichend anzufüttern.
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Zufallszahlen für PIC in ASM?
Hi, wie kann ich mit einem PIC 16F630 (Pseudo-) Zufallszahlen erzeugen? Am besten ohne äussere Beschltung also nur durch Zuhilfenahme von Assembler code? Ich habe schon gesucht aber nichts gefunden. ...warscheilich weil es unmöglich ist
Schau mal hier :http://www.piclist.com/techref/microchip/rand8bit.htm?key=random&from= MFG Ralf
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GPS EMpfänger Lassen IQ
hoch sein da hier Folgendes passiert: Jeder Sat sendet seine eigene Kennung, den sog. PRN-Code (Pseudo Random Noise Code), das ist ein 1023 Bit langer quasi-Zufallscode. Der Empfaenger hat eine Replica der Codes, insgesamt 31 Stueck fuer 31 moegliche PRN's. Mehr sind/waren im System nicht vorgesehen
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Zufallszahlen
http://en.wikipedia.org/wiki/Hardware_random_number_generator http://www.vanheusden.com/aed/
http://www.true-random.com
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
was zufälliges gesendet habe (und nicht real verschlüsseltes). Das "Spiel" dazu heißt "Real or Random" A und B spielen ein Spiel nach folgenden Regeln: - B wählt sich zufällig ein bit b aus {0,1} - A darf nun Anfragen an B stellen (idr beliebige Bitfolgen, belibig viele) - A beantwortet diese
technische Kunstgriffe gemacht werden? Der Text stammt von 2004, vielleicht heute nicht mehr pseudo-random sein http://www.piester.de/dp200403.pdf "4.3 Phasenmodulation Zur Modulation mit einem Phasen-„Rauschen“ (PM) wird die Trägerphase entsprechend eines PRN-Kodes (Pseudo-Random Noise Kode
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Zufallszahl beim Start des AVR gewinnen
10 Mio.) Man könnte das zwar noch verwirbeln, indem man die Werte dann als Startwerte für einen Pseudo-Random-Generator nimmt, aber das wäre dann doch wieder irgendwie korreliert. Also langer Rede, kurzer Sinn, was für ein Bauelement, Algorithmus, was immer, nimmt man dafür? Grüße Christoph
sie dann abwechselnd nehmen, oder auch z.b. mit bestimmten events das Random iterieren, um keine Sequenz zu generieren. Der Grund des Random-numer, zusätzlich zur Produktnumber ist, daß diese Geheim ist, d.h. nur der Hersteller kennt die Assotiation zwischen Random und Seriennummer
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Zufallszahl
oder weniger) haben. Na, das ist aber nicht (ganz) richtig. Es gibt zwei "Sorten": a.) Pseudo-Zufallszahlen b.) "echte" Zufallszahlen Pseudo-Zufallszahlen werden durch Pseudo-Zufallsgeneratoren erzeugt, auch PRNG (Pseudo Random Number Generator) genannt. Die "echten" Zufallszahlen sind
hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ob eine Zahlenfolge nun zufällig ist oder nicht. Wenn Du bei Pseudo-Zufallszahlen mit statistischen Methoden feststellst, dass es höchstwahrscheinlich keine Zufallszahlen sind, ist der Algorithmus zum Erzeugen der Pseudo-Zufallszahlen untauglich. Wenn Du bei "echten
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Ultraschall Reichweite
Vielleicht hilft Dir ein PRN Pseudo Random Noise Code weiter? 3N
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Verständnisfrage rand() avrlib ...
irgendwo aus der Hardware, Zeitabstand zwischen Tastendrücken des Benutzers, ...). Wenn du eh' nur Pseudo-Zufall brauchst, dann musst du den PRNG (*) auch nicht zwingend mit srand() seeden, eine sauber gleichverteilte Zufallszahlenfolge liefert er auch so (und zwar immer wieder exakt dieselbe -- das ist ein Feature). (*) Pseudo Random Number Generator, kannste im wikipedia nachlesen.