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EMV-Abstrahlung durch Serienwiderstände verrringern?
durchaus richtig. Ideal ist ein eigener Treiber für jede Leitung, aber je nach Treiberstärke (z.B. 74xx125, 74xx244 oder spezielle Clocktreiber) kann man auch 2-4 Leitungen von einem Treiber versorgen mit geringen Einbußen. Mehr habe ich nie probiert. Auf diese Art kannst du mit einem xx244 rund 15 .
Du könntest einen 74HC7541 anstatt des 47HCT14 benutzen. Dadurch sparst du eventuell noch ein paar unnötige Leiterbahnen und Durchkontaktierungen ein und verringerst so die Abstrahlung.
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Primitiver Computer im Eigenbau
Nicht-Stroben brauchst. Noch besser geht es, wenn Du die Strobeleitungen durch einen Adressdecoder (74HC138 oder 74HC238) generierst. Die 4 Bit Eingangsdaten werden wie vorher an die 4056er angeschlossen. 3 weitere Bit von dem Port schließt Du an den Adressdecoder an. Und zwar 2 davon an die Eingänge
Hab mitlerweile meine Displaykarte schon für die 74HC595 umgelötet. Hänge mal 3 Bilder und den Schaltplan an...
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Einfacher (R2R) 4-Bit DAC mit Referenz-Spannungseingang
braucht widerstaende und doppelt-Widerstaende. Standard sind 10k & 20k. Als Treiber kann man einen 74HC574 verwenden. Wenn man sich innerhalb der Versorgungsspannunggrenzen des 574 aufhaelt kann man damit multiplizieren.
Ausgang des R2R DAC einfach runterteilen. Damit ginge dann > die Möglichkeit mit dem TreiberIC wie 74xxx244 über die > Versorgungsspannung. Schon, aber dann kann ich den Treiber auch direkt weglassen, weil der CPLD ja schon recht potente Ausgangstreiber drin hat. Den 74XXX hätte ich dann zum Multiplizieren
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74HC573 als TTL Treiber
möchte ich meinen PIC18 durch einen Treiber IC vom TMS Stimulator entkoppeln. Kann ich dazu den 74HC573 nutzen oder würdet ihr für die Trennung ehr einen Optokoppler oder einen anderen Treiber IC nutzen? Danke für eure Hilfe Christian
Christian R. schrieb im Beitrag #2012742: > Kann ich dazu den 74HC573 nutzen oder würdet ihr für die Trennung ehr > > einen Optokoppler oder einen anderen Treiber IC nutzen? Der 573 ist ein Latch. 244 ist ein Treiber. Optokoppler würde ich nicht nehmen. Wenn's
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Programmieradapter für Atmel
vermeiden ;-)): Ich habe vor längerer Zeit einen ATMEGA 16-16 DIP mit diesem LPT-Programmieradapter mit 74HC244-Bustreiber von Rolf Milde programmiert: http://rumil.de/hardware/avrisp.html Auf der Platine der "Zielschaltung" befand sich eine entsprechende Schnittstelle, an die ich den Adapter angeschlossen
Ich nehme seit Jahren ohne Probleme von der erwähnten Rolf Milde-Seite den stk200-kompatiblen mit 74HC244 am Druckerport. Geht einwandfrei und ist schnell. Wenn viele Bitbanging-Spielereien Murks sind, müssen es nicht alle sein. Nur schade, daß der Druckerport am Aussterben ist :-(
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Atmega8 lässt sich nicht programmieren
MeterFlachbandkabel - Pfostenbuchse Dis Adapterschaltung habe ich ohne Platine direkt um die Beine des 74HC244 gelötet und mit Heißkleber "konserviert" (nach dem Testen). Der Vorteil dieser Variante ist, daß ich problemlos auf eine ordentliche Gesamtlänge komme und damit bequem die AVR-Schaltung auf
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Simpler AVR brenner hilfe bitte ^^
Hast du Transistoren oder vielleicht sogar 74xx Gatter?
Bau dir besser einen mit 'nem 74HC244.
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LPC Neuling, fallen die Haare aus :(
3V Volt. Da drei Volt aber 1,5 V weniger sind als der IC braucht funktioniert das halt nicht. Der 74HC244 aber benötigt eine Spannung zwischen 2,0 und 6,0 Volt. Der funktioniert bei drei Volt also 1A ERGO: 74LS gegen 74HC austauschen und hoffen das es keine weitren Fehler gibt. Dann sollte es laufen
Pin welcher in deinem Schaltbild für den 74HC244 angegeben ist. PIN NEU meint dann das du statt dem angegebenen dafür den PIN x am 74HC14 verwendest. Wenn zum Beispiel in deinem Schaltplan PIN 6 Steht und ich schreibe 6 = 1 nimmst du statt Pin
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SPI- Ignoration
Moin! Wie wäre es mit einem Latch, z.B. 74HC244? Über eine zusätzliche Schaltader kannst du dann jedes beliebige Board vom Bus abtrennen. Vielleicht lässt sich das auch irgendwie mit der Reset-Leitung vom Programm verschalten, kommt auf die
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Suche Baustein zum Pegelwandeln: uC ->DAC: 3,3V auf 5V
Ich glaube die 74LVX*** könnten passen.
schau dir mal wie im Artikel beschrieben die 74HCT Serie an: 74HCTxxx (245, 244, 240 ...) 74HCT125: OE Pins auf Masse und dann das Signal einfach anschließen. SN74LVC07AD
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74LCX245 Low Voltage Bidirectional Transceiver
Geht auch der "74LVX 245 D" von Reichelt? Die HC-Typen gehen auch mit 3,3V und sind 5V Tolerant. Ein echter Level-Shifter ist der "SN74LVC8T245" von TI, ist aber nicht Pinkompatibel.
Den 244 LVX gibt es auch bei CSD.
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[V] Quarz-Oszillatoren, EPROMs, PALs, TTL-ICs und mehr
74LS193 (84 Stk) 74LS195 (92 Stk) 74LS240 (154 Stk) 74LS244 (124 Stk) 74LS251 (42 Stk) 25LS252 (185 Stk) 74LS253 (117 Stk) 74LS257 (9 Stk) 74LS259 (72 Stk) 74LS266 (42 Stk) 74LS279 (117 Stk) à
(117 Stk) 74F08 (143 Stk) 74F20 (42 Stk) 74F32 (65 Stk) 74F74 (92 Stk) 74F138 (39 Stk) 74F139 (89 Stk) 74F157 (89 Stk) à 0,05 EUR 74F175 (67 Stk) 74F240 (30 Stk) 74F244 (85 Stk) 74F257 (14 Stk) 74F280
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
0,3571V, das entspricht +73dec bei 10 Bit ADC Auflösung. Faktor 1: 0 - 73 ADC-Wert Faktor 2: 74 - 147 Faktor 4: 148 - 221 usw. Hier noch ein Beispiel: http://www.liebl-net.dtdns.net/hard/frequ_counter/frequ_counter.php Uwe
angepasst und erweitert. Es gibt 2 Kanäle, K1 misst bis 39 Mhz, K2 bis 2.700Mhz. Ein 1:4 Vorteiler 74HC74 und eine Kanalumschaltung mit Signalaufbereitung 74HC132 sitzt vor dem ATmega48. Der 74HC74 sorgt, mit seiner 1:4 (Vor-)Teilung, für ein sauberes 50%:50% Signal am ATmega48 20Mhz, daraus ergibt
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[V] 4-5 Quadratmeter ICs
ALSTTL 4 Matten LSTTL 9 Matten HCCMOS 6 Matten TTL 4 Matten TTL 1 Matte Beispiele: 74F652F 74LS297N 74S273 74S260 74S280 74S373 74S436N 74S225N 74S10 74S11 74S20 74S37 74S85 HCT 574 573 564 563 HCTL646 HC 74 10 08 161 162 163 164 153 174 109 112 123
Ob da irgendwo ne 74A888 dabei ist? :) PS die Matten selbst sind auch nicht GANZ wertlos solang sie sauber sind - 10 bis 15 Euro pro Quadratmeter legt man da bei Neuware schnell fuer hin.
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Primitiver DAC im Selbstbau - konstruktive Kritik erwünscht ;-)
Nimm ein CMOS Gatter. z.B. 74HC244 Dieses Gatter schalten auf 0V bzw auf 5V, fast ohne Spannungsverlust. Mit einem R/2R Netzwerk kanns Du bei einem 6 Bit-Wandler mit Standardbauelementen eine Monotonie erwarten.
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5V SPI Slave + 3.3V SPI Slave + 5V SPI Master
k, also gilt das auch für tri state, das wusste ich nicht :-( Hab hier einen SN74HCT244N, den sollte ich also für die MISO Leitung vom 3.3V Chip zum µC einbauen. Der wandelt alles über 2V in ein 5V Signal um, und den Ausgangspin kann man auschalten (also in den tristate schalten),
Wahrscheinlich kannst Du dir den HC4050 sparen, aber die Wandlung von 3,3V auf 5V habe ich auch noch nicht besser gefunden (hier 74HCT365).
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[VK] TTL-ICs, EPROMs, PALs, Quarzoszillatoren u.v.a.m.
Stk) 74LS175 (50 Stk) 74LS189 (50 Stk) 74LS193 (100 Stk) 74LS195 (100 Stk) 74LS240 (165 Stk) 74LS244 (140 Stk) 74LS251 (50 Stk) 25LS252 (185 Stk) 74LS253 (125 Stk) 74LS257 (25 Stk) 74LS259 (80 Stk)
74F173 (25 Stk) 74F175 (75 Stk) 74F240 (38 Stk) 74F244 (96 Stk) 74F257 (25 Stk) 74F280 (50 Stk) 74F373 (399 Stk) 74F374 (76 Stk) sonstige TTL-ICs ---------------- 7404 (125 Stk) 7406 (157
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Absolute Anfängerfragen Bitte um Hilfe.
µprocessor besitzt der programmiert werden muss. Dazu eignet sich ein Parallelportprogrammer, der aus einem 74HC244 o.ä einfach aufgebaut werden kann. Entsprechende Bauvorlagen und Softwarehinweise finden sich zuhauf im Internet. Programmieren unter Linux war für mich immer die bessere Lösung.
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TI/Steraris CortexM3: bootloader geschrottet
Wenn du noch einen Parallelport und einen 74hc244 und natürlich den Bootloader hast ist das die Lösung: http://www.hjtag.com http://www.hjtag.com/download/WIGGLER2.rar http://www.hjtag.com/download.html#manual ... hp-freund
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CP/M auf ATmega88
Richtung wird es gehen... Da hätte ich noch ein paar Verbesserungsvorschläge: 1.) Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen bei dem das Laden mit dem Takt synchronisiert ist. 2.) Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Laut Philips/NXP Datenblatt könnte ein
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert
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leichter Einstieg in ASM für AVR
hoffentlich noch ;) ich frage mich außerdem, ob der dort angegebenen parallel-progger mit dem 74HC244 im grunde baugleich zum SP12-Progger ist (von wegen anschlussbelegung), muss ich später mal gucken. hier der schaltplan von der 74HC244-version: http://rumil.de/hardware/avrisp.html hier
) der 74hc244-progger hat ausserdem noch zwei leitungen FN1 und FN2 (wofür auch immer die sein mögen...)
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MiniLA Version MockUp
das auch nicht gerade förderlich. Deshalb der Vorschlag, da eine alternative MÖGLICHKEIT vorzusehen, 74LVC244 gleich onboard zu nehmen; wer das nicht will, kann ja leicht brücken.
47Ohm zum LA sind gebrückt. > Auf dem LA sind die 47Ohm wieder bestückt. > Als Treiber sitzt der SN74LVC244AN drauf.
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Problem mit Leitungslänge SPI
@ HildeK einfach alle Eingänge des 74xx244 auf SCK und die Ausgänge dann einzeln an die einzelnen Sensoren? Was bringt das ganze? Vermeidung von Reflektionen oder wie?
Ist wirklich ein 74HC4094. Grüße
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10Mhz Clock veiteilen…
Sind auch auf wenig Jitter getrimmt. Ja nach Anforderung tut es wahrscheinlich auch ein ordinärer 74HC04, je ein Gatter pro Ausgang. MFG Falk
|\ | -| >O- o |/ | ___ '-|___|- 50-Ohm-Kabel Treiber: 74xx125, 244 o.ä. (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de) [/pre] Ggf. die Serienwiderstände an das Kabel und die verwendeten Treiber anpassen. Irgendwo zwischen 27 und 47 Ohm
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Hilfe, kann keine AVRs mehr programmieren
Ein Kumpel meinte, eventuell hat der neue PC nur 3,3V-Pegel am LPT, und das ist zu wenig. Werde den 74HC244 jetzt mal gegen einen 74VHCT244 tauschen, muss aber erst einen besorgen. Ciao Bene
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[V] Frühjahrsputz die zweite
1,00 € 10 x 74HC573 Logic 1,00 € 10 x 74HC574 Logic 1,00 € 10 x 74LCX244 Logic 1,00 € 10 x 74LS123 Logic
0,50 € 10 x 74HC138 Logic 0,50 € 10 x 74HC163 Logic 1,00 € 10 x 74HC244 Logic 1,00 € 10 x 74HC245 Logic
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zusätzlicher Treiber nötig?
Hallo zusammen, ich möchte 14 74HC595 mit einem Mega16 ansteuern (5V, 16MHz). Reicht die Treiberleistung des Mega16 um jeweils Takt und /SS von 14 Bausteinen anzusteuern oder benötige ich einen Bustreiber? Ich hätte noch 74HC244 liegen
aber bei halbwegs gescheitem Layout noch klappen. Siehe [[Wellenwiderstand]]. > Ich hätte noch 74HC244 liegen. Könnte ich bei Bedarf die nehmen? Könnte man machen. MFG Falk
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USBasp - Timer expired
USB-Adapter über den 10-Pin (rechts) gehts zum Programmer STK200, ist ein Paralellport mit dem IC 74HC244. Der Programmer hat keine eigene Stromversorgung, deshalb muss der Adapter an USB anschlossen werden. Dazu werden die entsprechenden Jumper auf der Platine auf "Stromversorgung Zielhardware" und
USB-Adapter über den 10-Pin (rechts) gehts zum > Programmer STK200, ist ein Paralellport mit dem IC 74HC244. also Programmer zum Programmer, verstehe ich es richtig? hmm... funktioniert so was??
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Variabler Pegelwandler
5V Seite handelt es sich um Hallsignale, die ich damit an 5V anpassen möchte. Ich wollte einen 74HC4050 oder 74HC244 dafür nehmen. Mit denen ist die Umschaltung über die Versorgungsspannung ja möglich, daher sollte die Umschaltung kein Problem sein. Was mir allerdings Probleme bereitet, sind
von 5V -> 5V. Das macht dir jeder HCT Schaltkreis. Siehe [[Pegelwandler]]. >Ich wollte einen 74HC4050 oder 74HC244 dafür nehmen. Nein, du brauchst HC_T_ >Gibt es einen Pegelwandler, der das selbe Verhalten zeigt wie die >genannten, allerdings bei 5V Betriebsspannung eine kleinere >Schwellenspannung