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ESP8266 D1 Mini zeigt immer HIGH an obwohl nix angeschlossen ist
automatischem high low, zu einem manuellen High wechseln kann Die Siebensegment Anzeige mit einem 74HC595.
[digit]); digitalWrite(latchPin, HIGH); } void subProgram_countdown() { const uint32_t COUNTDOWN_INTERVAL_MS = 500; static uint32_t startTime = millis(); if(millis() - startTime > COUNTDOWN_INTERVAL_MS) { startTime = millis(); const bool buttonIsPressed
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Caskadierung von zwei HV5522/5622
weiter. Oder andersrum: VOR jedem Bit ist ein Flipflop. Daher ist das Bit7 (Zählung 0...7) beim 74LS594 gleich der Ausgang zum nächsten 74LS594. mfg mf
Schieberegisterkette auf jeden Fall noch den alten Zustand von Q übernimmt. Schau mal ins Datenblatt z.B. eines 74HC74. - setup typ. 2ns (solange vor der Taktflanke muss D mindestens stabil sein) - hold typ. -2ns (solange nach der Taktflanke muss D noch anliegen) - propagation delay Clock zu Q typ. 14ns. D.h
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SPI-LED (ISC3535VGBC1MCK3) Ansteuerung mit 4Mbps
Sache auch nicht langsamer, denn die Anzahl der Bits bleibt ja gleich. Mittels externem DeMux ala 74HC157 geht das auch mit dem Hardware-SPI.
auch nicht > langsamer, denn die Anzahl der Bits bleibt ja gleich. Mittels externem > DeMux ala 74HC157 geht das auch mit dem Hardware-SPI. Danke für die Lösung. Das haben wir schon daran gedacht. Die Idee war auch auf jede Panel ein kleines µC zu bauen, das nur ihr Daten ausschneidet und der
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ELV PLE9001 Lötstation - Reset oder Reparatur möglich?
ELV9591 (87C52) und ein FM2404. Die LEDs und 7-Segement-Anzeigen werden im Multiplex-Verfahren (über 74HC574, ULN2803, Treibertransistoren BC876) angesteuert. Der Hersteller gibt an keine Unterlagen zu dem Gerät mehr zu haben und keinen Support mehr dafür anbieten zu können. Schaltplan und Beschreibung
, mit Pintreibern und einstellbarer Programmierspannung. Keinen ISP-Dongle wie für PIC, AVR oder ST32.
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Abstand kapazitiv mit Arduino erfassen
Donald P. schrieb im Beitrag #7031957: > Sehr sehr cool! Ich habe leider keinen HC14 da, werde mir aber bald wohl > einen zulegen, um damit Versuche durchzuführen. Nicht eine HC14, sondern eine HC1G14 (oder HC2G14), also 74HC1G14. In SMD, die sind kleiner und haben weniger Rückkopplungskapazität
direkt daneben. Von diesen Adapterplatinen habe ich sehr viele (waren mal ein eine Art "Abfall"). HC1G14 und HC2G14 habe ich auch (glaube ich). HC2G14 ist insofern praktisch, als dass der Widerstand ohne Leitung direkt neben das IC gelötet werden kann (glaube ich). Der zweite Inverter kann dann als
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Pinzahl für LED-Modulansteuerung reduzieren;
üblichen lcd. Kostet 80ct. Name ist mir grad entfallen. > > Danke für den Hinweis, wird wohl der 74HC595 sein. Schon ins Datenblatt geguckt? Mit I²C kann der 74HC595 herzlich wenig anfangen.
Wolfgang schrieb im Beitrag #7029249: > Schon ins Datenblatt geguckt? > Mit I²C kann der 74HC595 herzlich wenig anfangen. https://www.youtube.com/watch?v=32OSnSKYB84 Arduino LCD 16X2 Display module using Shift register 74HC595 instead of I2C module (74HC595)
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Logarex eHZ liefert keine zuverlässigen Daten mit IR-Lesekopf
wesentlich kleineren Widerstand tauschen? Ich muss mich mit dem Oszi beschäftigen, damit ich den Ausgang am 74HC14D messen kann. Danke für den regen Input!
So, ich habe jetzt fix nochmal den Schaltplan mit einem 74HC14 gezeichnet. Kann man damit mal einen Prototypen wagen oder hab ich etwas komplett vermasselt?
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
Basiswiderstände auf 470Ohm, damit Du die Chance hast, > etwas über 500mA Kollektorstrom zu kommen. Der 74LS08 kann nur 0.8mA liefern (I_OH). Der kleinere Basiswiderstand würde da wenig nützen. Mit dem 74HC08 sähe das ganz anders aus.
bereits fertig aufgebaut ist, gilt es, ohne großen Aufwand die nötigen Änderungen vorzunehmen: -74LS08 gegen 74HC08 oder 7408 tauschen, um die möglichen Ansteuerströme für die Transistoren unten rechts im Schaltplan zu erhöhen. -Basiswiderstände der Transistoren auf 1 Kiloohm verringern -"Multiplex
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[Selbstbau CPU] Welche Befehle machen eine CPU "praktisch"?
Von wegen 100 kHz. Es gibt nach wie vor auch schnelle 74F.. Bausteine (bipolar). Ein 8-16-32-Bit Parallel-Bus hat nicht unbedingt Hazards, man muss entspr. Steuerleitungen (Clk usw) mit GND (richtig) trennen (bzw. anpassen) Eine Minimal-Version (typ.
Ausserdem fehlen ihm die zur Realisierung unbedingt nötigen 74182. PS. Kessler-elektronic hat den (74) HC182 im online shop da. Dirk St
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LED-Streifen über Microcontroller ein/ausschalten
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einem kleinen Projekt mit einem ESP32 und einem LED-Streifen (120 LEDs, Typ WS2812B, 5V, Strom wird alle 20 LEDs eingespeist). Soweit klappt auch alles, über einen 74HCT14 als Level Converter von 3,3V auf 5V kann ich erfolgreich die LEDs
Allerdings soll das Licht natürlich nicht die ganze Zeit leuchten, die meiste Zeit des Tages ist der ESP32 im Tiefschlaf (Deep Sleep).Jedoch benötigen die ICs in den LEDs trotzdem Strom, den ich mit ca. 70mA messen kann. Ich habe davor einen Spannungswandler auf 5V / 10A, mit dem ich den ESP32, den 74HCT14
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Suche einen Mikrocontroller der SCHNELL 24 Bit parallel senden kann
. Aber das muss ja nicht sein. Aber wenn I²S eine Lösung wäre, dann gehen ja viele µC, z.B. die STM32F40x.
andere Möglichkeit wäre ein paralleler FLASH-Speicher, den man mit einem einfachen CMOS-Zähler ala 74HC4060 oder ähnlich als Adresszähler benutzt. Den kann man auch sehr gleichmäßig takten und damit die Daten ausgeben. Das Programmieren ist halt deutlich langsamer. Wenn ein deutlich kleinerer Speicher
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
LED einen Vorwiderstand und schaltet nur nach Masse, ist für common cathode also ungeeignet Simple 74HC595 wären sind billiger und besser.
anzeigen bis dieser geändert wird. Daneben kann tatsächlich auf die (ultrabilligen) Schieberegister 74HC595 zurück gegriffen werden. Hier entsteht aber das kleinere Problem (wie bspw. mit den Chinamodulen, die diese in Verbindung mit 7-Segmentanzeigen einsetzen), dass die serielle Ausgabe auf diesen Bausteinen
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Steuersignal-Degradation bei Zusammenschaltung mehrerer Dynamixel-Servos
Nimm einen 74HC244, schalte alle Gatter parallel und puffere damit das TTL Signal. Anderer Puffer wäre z.B. der 74HC573, den man auf transparent stellt. Das sind Bustreiber, die ein hohes Fan-Out haben.
Schmitttrigger Gatter setzen, damit die Antwort etwas deutlicher wird. Man könnte auch sowas wie 74HC245 einsetzen, der bidirektional ist, aber das erfordert ein Signal zur Richtungsumschaltung.
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Fragen zu SPI Geschwindigkeit
durch einen AVR128DB48 ersetzt der mit 24MHz läuft. > > Im ersten Projekt habe ich die SD-Card via 74CD4050 Als Level Converter > angeschlossen. MÖÖÖP! Es gibt keinen 74CD4050, bestenfalls 74HC4050. > kreuzen sich nicht mit anderen Signalen. Aber trotzdem mehr als 4MHz SPI > Clock schafft das
dem ist das Problem weg. Aber eben es erklärt nicht die Ursache. Ja der Pegelkonverter hiesst 74HC4050. Ich werde wohl den Oszi anschliessen müssen (ewig nicht mehr gebraucht) und schaue mal ob mir da etwas auffällt, ich melde mich dann wieder.
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was für bastler und profis
umsetzt. Zeig mal den Schaltplan von den Modulen, so viel scheint da drauf nicht zu passieren. Die 74HC244 sind wahrscheinlich nur Zeilen-/Spaltentreiber.
, ist die grosse Anzahl von Panels, aber wenn man sich mal eines vornimmt, fällt schon auf, das es 74HC244 zum Buffern gibt, also unidirektional ausgelegt ist. Bei dem 244 ist Eingang und Ausgang auch klar definiert. Nun verfolgt man mal den Eingang eines Kontaktes von der Stiftwanne zum 244 und dann
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Datenblatt zu Siemens-IC "SCL1003"
. Soweit ich durchgepiepst habe, gibt es einen 8-Bit-Datenbus und einige Adressleitungen, die über 74HC138 auf die 8-Bit-Register dekodiert werden (A0-A2 fürs Lesen und A0-A1 für das Schreiben). Durch die Drehschalter lassen sich mit 74HC85 die Adressbereiche einstellen. RD und WR meine ich auch schon
ermittelt zu haben, ebenso wie RESET (wohl für definierte Ausgänge). Es ist noch etwas Hühnerfütter (74HC02) und drei unklare Leitungen vorhanden, aber das bekomme ich auch noch raus. Das schöne an diesen Modulen ist, dass sie komplett in TTL-Technik aufgebaut sind und sich auch zukünftig preiswert
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
geschaltete Kondensatoren. Dazu braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen 74HC4066. Bis 16 Bit sind damit durchaus erreichbar.
geschaltete Kondensatoren. Dazu > braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen > 74HC4066. Bis 16 Bit sind damit durchaus erreichbar. Interessant. Wie sieht die Schaltung aus?
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
3,2768MHz-Quarz > zu betreiben, muss die Versorgungsspannung ausreichend hoch sein. Es gibt die auch als 74HC40xx! Olaf
Teileraufwand wirklich geringer wird. Olaf schrieb im Beitrag #6958558: > Es gibt die auch als 74HC40xx! Natürlich, die sind mir schon (lange) bekannt. Aber 74HC40xx passt nicht zur Versorgungsspannung des LM8560, die sicher höher ist als 6V, siehe meine Anmerkungen zum SG-10B.
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
entweder für DCF77 oder Knöpfe zum Stellen und 1 Eingang für die Temperatur. Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6971974: > STM32L072 Low Power, mit EEprom > STM32F303 normal Power, ohne EEprom, dafür 3x so schnell und mit FPU Da ich keine Platinen designen kann ist der denke ich raus. Ich habe ihn zumindest nicht als DIP variante
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118 Taster auswerten
und alle paar (8..12) WS2812 einen TSR 1-2450 als Step-Down. Für die Tasten würde ich 15 Stück 74HC165 kaskadieren. Und als Pullups dann 8-fach Widerstandsnetzwerke.
Beitrag #6949308: > Das sind dann schonmal 7A auf den 5V. > Für die Tasten würde ich 15 Stück 74HC165 kaskadieren. Und als Pullups > dann 8-fach Widerstandsnetzwerke. Wenn man den 74LS165 verwendet, braucht man keine Widerstände. Die Chips nehmen zwar mehr Strom auf als die HC Typen, aber im
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
dem Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte.
Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. > > Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte. Und woher weiß die VGA Logik welches Zeichen im Fifo an welche Adresse geschrieben wird. Da wird ein Daten Fifo nicht reichen.
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Teensy Midi Hub & Prozessor
zwei genommen hab. Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab ich einen 74HC04 genommen. Soweit ich lesen konnte sollte der aber auch passen oder ist das keine gute Idee? Zu guter Letzt hab ich noch Ferritperlen eingebaut, ich hab zwar Pro und Kontra dazu gelesen, aber
genommen hab. > Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab > ich einen 74HC04 genommen. Ich habe den 74HCT244 verwendet. Der hat 8 Kanäle, und beim "HCT" ist die Schaltschwelle niedriger, so dass man ihn inputseitig mit 3,3V und outputseitig mit 5V betreiben kann.
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Schaltung für 100 kHz-Generator
Schaltung mit dem Quarz und dem 4060 nicht so richtig erkennen... Welchen 4060 hast Du? C4060, HEF4060, 74HC4060 haben durchaus verscheidene Daten. Das empfindlichste an Deinem Original ist der Quarz. Diese Bauform ist sehr stoßempfindlich, weil ein relativ großer Quarz nur an 2 Punkten an den aufgedampften
Hallo Stefan, angegeben sind 32 pF
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
ausreicht oder da doch noch mehr zu tun wäre. Würde mal versuchen das mit einem Arduino Nano oder STM32 Bluepill hin zu bekommen.
Beitrag #6932992: > Ich muss also mit zwei I2C Bussen arbeiten Du kannst mit nem Analogschalter 74HC4052 einfach zwischen 2 Mastern umschalten.
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Ansteuerung VFD mit LM3914
oder 11 ganzen Klotz. Dann braucht man den Multiplexer der die 2 Leitungen aus den 40 auswählt (5 x SN74HC253N), einen Zahler bis 21 (74HC393), ein Magnitude-Komparator der 21 erkennt (74HC688), einen Taktgeber, die 4 LM3914, einen Decoder für die 263 (74HC138), etwas Logik um aus dem Takt die nötigen Impulse
machen damit das Zeichen ins Display übertragen wird (E high E low) und ein FlipFlop für links rechts (74HC74) und ein Analogmultiplexer (CD4052) und es die Logik um das Display zu initialisieren, vor allem die benutzerdefinierten Zeichen halber Block zu übertragen, mindestens ein EPROM mit den Kommandos
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Frequenzen aufwärtsverschieben
den Strahl ausgibt. Oder nur y, wenn du die x-Ablenkung über die Zeit machst. Das wäre mit einem STM32 ein nettes Projekt für die Zeit "zwischen den Jahren".
www.mikrocontroller.net/topic/529173 geraten hatte. Einfach mit 4-fach OpAmps mehrere Filter zu bauen und mit HC4051 und Zähler zu serialisieren.
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
zu sehen. Klar dass dies ein rechter Aufwand ist, ideal 12 Filter pro Oktave. dann eine menge HC4051 als Selektoren. ein Zähler/Oszilator IC (Beispiel HC4060) und HC138 als Decoder. Wäre ein ganz schönes Bastel-Projekt. Nur als Speci kann man aber auch auf 6 Kanäle pro Oktave gehen, würde
Oszi darstellen zu können. Gut, dann hätte man gleich auch noch eine praktische Anwenung für etwas 74er Logik! Vielleicht wird das doch noch was ...