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neuer Transistortester GM328 aus China
haben unterschiedliche Mesmethoden. Im Vergleich zu anderen Messgeräten: Wenn ich z.B. den selben BC548B mit 2 älteren DVMs (mit Transistormessfunktion) messe, wird er mir bei beiden mit 330 angezeigt. Bei einem uralten Monacor Transistortester (mit Drehspulinstrument) ebenfalls mit 330. Bei den
Kalibrierung. Test RLC funktioniert gut, aber bipolare Transistoren sind falsch erkannt. Ich habe ein BC548 in, und es wird als N-JFET jedes Mal, mit allen Parametern als Null erkannt. irgendwelche Ideen? Ich laufe Firmware 1.12. Danke im Voraus.
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
angeschlossenem NT mit 12V und einmal ohne mit 3.3V an beiden externen LED-Pins, die jeweils über 560 Ohm auf die 3.3V vom MC gehen. NRST ist auch angeschlossen, hat aber nichts gebracht. Ob jetzt die 560 || 560,also 280 Ohm in der 3.3V Versorgung des MC's schon zu viel sind kann ich für die L-Variante
start_ckpool.sh: [code] #!/bin/bash python3 ./pyminer.py -o stratum+tcp://solo.ckpool.org:3333 -P -u bc1xxx.worker3 -p x -l mainnet.log -d -c config_ckpool.yml [/code]
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wie 40khz PWM verstärken (Atmega8)
verzweifle. Am besten wäre es wenn es auf folgende Transistoren abgestimmt wäre, denn die habe ich alle da (BC mit folgenden Nummern: 141, 161, 327, 337, 546 bis 550, 556 bis 560). Ich bedanke mich vielmals Thomas B.D.
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Step down moduel en pin 6 volt auf 5 volt drücken möglich?
einen Widerstand parallel hängen, der so 5mA...10mA die Amper hoch skillt. Irgendwas im Rahmen von 560Ohm...1kOhm sollte es tun.
zusätzlichen Transistor [pre] +-- ENable | ATmega2560 --1k--|< BC547 |E Masse [/pre] Wolfgang schrieb im Beitrag #5701691: > Von rund 140% Gewinn lässt es sich wohl leben ... :-( Wie üblich die frech überzogenen Preise
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Labornetzgerät als Projekt
letzte Version mit hauptsächlich kosmetischen Änderungen: Ich habe Q3 an heutige Verhältnisse von BC301 auf BC639 angepasst. ZD1 kann auch eine 1N4372A sein. ZD3 habe ich zum Schutz von U3 bei Kurzschluss von R10,R34 eingefügt. Ist aber nicht unbedingt notwendig. Habe das Schaltbild verdeutscht
man (fast) alles kühlen muss und auf dem Kühlkörper verdrahten kann. Einen TO220 alternativ zum BC639 vorzusehen sollte kein Problem seien.
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Linearantrieb für 320g Klappe
252Bo%252BhVh5948h4hF12gTm3g644llG1%252FPkP0i0A2JewNMwmh4f24UXxmGp%252FXzm02EzMGbxX3UnQYN6VXXuWBRQJirQ7bc%253D%7Ccksum%3A164504583742b560d9368d3948efaecc478cb899024a%7Campid%3APL_CLK%7Cclp%3A2334524 200mm, 6kN (~600kg), 24V für 50 Euro
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Kopfhörer-Verstärker basierend auf TPA6120A2
:R104C) Die erste Zeile ist klar. Aber was hat es mit der zweiten auf sich? 5) Unter dem BC560C ist ein Widerstand, dessen Wert relaisabhäng ist. Wie tüftel ich mir den richtigen Wert aus? Und welches Relais soll ich für diese Schaltung verwenden? Irgendein Tipp?
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Lüfter mit Transistor schalten
(5V-3.3V)/0.23A≈7.5 Ohm, evtl. 6.8 Ohm, 0.5W. Transistor BC337-40, Basiswiderstand 1 kOhm. Statt des 7.5 Ohm-Widerstandes kannst du auch zwei Dioden 1N400x in Reihe nehmen. Das ist vermutlich besser. Gibt halt 3.5V statt 3.3V. Michael M. schrieb im Beitrag
rPi nicht mehr als 5mA aus dem GPIO entnimmst, muss vor die Basis ein Widerstand von 510 Ohm oder 560 Ohm oder 470 Ohm. Wenn der Lüfter wirklich nur 3.3V verträgt, ist der Vorschlang, in Reihe vom Lüfter 2 Dioden a la 1N4001 (oder 1N4150 oder 1N4004 oder S1A oder BA157 oder ...) zu schalten eine
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DDM4000 - OPV defekt - Vergleichstyp
(ohrtechnisch) komplett egal, bei den Transen gab es Unterschiede. Letztlich sind dort wieder die BC560er drin. Der Fehlerbeschreibung nach würde ich zunächst die beiden Schutzdioden auslöten. Das Teil spielt genauso auch ohne.... Wenn der Fehler bleibt, dann die Transistoren und den OPV wechseln
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
habe: [code] Herausgenommen: 6 TASTER 10 100µ/25V ELKO 10 100µ/50V ELKO 10 BC558 3 2,45760 MHz Quarz [/code] Zweite Liste folgt.
- 2x Rollenhebelschalter - 2x DC Buchse - 3x 7905 - SIL Gleichrichter - 6x Reed-Kontakt - 8x BC558B - 16 Mhz Quarz - 2x 12 Mhz Quarz - 10x SMD Duo-LED - 5x Elko 100µF 50V - 10x Elko 100µF 25V - Steifen SMD Kondi 220pF - 2x BTA16 - 20x SMD LED Orange IN --- - ca. 500-700 BC337-25
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Steuerung einer Carrerabahn mit einer PWM vom C167
| | 1k |E +---|< PNP z.B. BD240 | | 560R +----+-- Schiene | | C167-2k--|< BC547 ^ Diode, z.B. 1N5401 |E | Masse ----+---------+-- Bremsanschluss, Schiene an - vom Trafo Aber das geht halt nur,
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Sprechende Lampe
michox schrieb im Beitrag #5337872: > also so? Ist da egal was für ein biploarer? So ein Standard BC337 oder BC547 tut es. Der Schaltplan ist da echt schwierig zu sehen. Emitter an GND - ok. Ausgang-Vorwiderstand an Basis - Verschaltung ok, der Vorwiderstand weiss ich nicht, lass mal rechnen
ab, verbleiben 2,8V. Wir suchen einen Widerstand, der mit 2,8V 5mA Strom durchlässt, R=U:I sind 560 Ohm. Ja, dann sind 300 Ohm auch ok. Kollektor über 1k an 5V, ich glaube das ist so, das ist recht eng beeinander. Gate am Kollektor (vor den 1k), ich glaube das sehe ich auch, ist aber hier alles
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
Spannung über der Z-Diode schwanken kann? die ZPY4.7 kann 1,3Watt maximal auf Dauer. Guido benutzt einen 560 Ohm Widerstand zur Strombegrenzung. Hat man jetzt 10Volt Eingangsspannung, dann fällt an dem Widerstand eine Spannung von (10-4,7) Volt ab. Der Strom durch den Widerstand beträgt (10-4,7)/560 = etwa
die äussere Spule nochmal ordentlicher wickeln ;) Aufbau: AVR-pin o-----[100R]------|<|---+----BC817----o +5V AVR-pin o-----[100R]------|<|---+ AVR-pin o-----[100R]------|<|---+ ... AVR-pin o-----[100R]------|<|---+ Also alle 16 leds an einem BC817, damit schalte ich die leds beim programmieren
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Einschaltverzögerung Pumpenrelais mit NE555
nachgebaut (siehe Bild), mit einem Schwimmer mit Magnet und Reedkontakt + schaltendem Transistor (BC548) für die Masse der ganzen Schaltung. Pumpe wird per Relais geschaltet. Die Einschaltverzörgerung funktioniert aber nur, wenn der Kondensator entladen ist. Bei direkten (1-3 sek.) aufeinander folgenden
352+336+0%0Ap+112+112+112+176+1+0%0Aw+176+176+112+176+0%0Aw+112+112+176+112+0%0Ar+432+208+432+288+0+560%0Aw+384+208+432+208+0%0A162+432+288+432+336+2+default-led+1+0+0+0.02%0Aw+432+336+352+336+0%0Aw+112+336+176+336+0%0Ax+-23+146+39+149+4+12+Schwimmer%0Ap+112+240+112+336+1+0%0Aw+112+240+176+240+0%0Ad+224
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Lautsprecher über Transistor an AVR
lauter werden soll, dann am besten einen Transistor mit etwas mehr Stromtragfähigkeit nehmen (manche BC-Typen könmnen bis 1A oder gar noch mehr, ansonsten BD-Typen, die üblicherweise ab 1,5A losgehen. Serien-R im LSp Kreis raus. Den Basisspannungsteiler würde ich etwas niederohmiger gestalten - 1k oder
Der Transistor kann leicht 300mA, einen 560 Ohm Basiswiderstand und 22 Ohm in Serie zum LSP.
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
|E | mach 74HC154 --2k2--|< BC327 | +-------|I IRF4905 | | 560R +--R--LEDs... | -5V oder nimm 'nen LogicLevel
Bauteile einsetzen...bleibe beim IRF4905, der ist einfach robuster. Die -5V sind kein Problem und der BC327 kostet nicht wirklich viel- außerdem steht das Layoutdesign dazu auch schon! Schöne Grüße!
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Arduino Mega, Einstellbare Zeitanzeige (über 7-Segmentanzeige) für Vorträge u. Ä.
direkt vom µC anzusteuern ist doch etwas kritisch. Wenn alle Segmente gleichzeitig leuchten, wären das 560mA. Das wären doch etwas mehr als die im Datenblatt vorgegebenen 200mA nach GND.
Bei dem Überangebot an Pins reichen auch entsprechend viele BC547 O.ä.. Möglichkeiten gibt es ja wohl genug. Die Frage ist warum ein 2560 ? Ok, wenn es eine Vorgabe ist dann ist es halt so. Ansonsten reicht auch ein Atemega328 oder ein.......die Auswahl ist
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Welche PWM-Frequenz für DC-Motorsteuerung?
Gate-Source Voltage". Das ist der fiese Linearbetrieb. Bei 6V Gatespannung die er dann hat lässt der 560R 11mA fliessen, das dauert dann etwa 5,5µs. Deine 18kHz hat ne Periode von 55µs. Also 10% der Zeit ist das Ding im Linearbetrieb. Wie gesagt, da stimmt was nicht. So wie gepostet muß der schweineheiß
sehr stark. Ich habe da einfach mittels Widerstand und Z-Diode gemacht und das ganze mit nem kleinen BC5XX aufs Gate gegeben. Durch die starke Untersetzung hat das Ding in allen lagen genügend Drehmoment.
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Problem mit Varistoren SINCERA 7D620K
für 230V~ Varistoren (230V~, 300V=, 360V bei 1mA, 595V bei 50A) in Europa (Epcos TDK, Vishay BC) meist 230 wie in S14K230 in USA (AVX) entweder 231 wie in VE17P00231K oder 361 wie in VF14P10361K http://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/AVX%20PDFs/VE,%20VF%20Type%20(P%20Series).pdf in Fernost
an, bei der 1mA fliesst. Bei 1mA geht der aber kaputt. Deswegen benoetigt man fuer Netz schnell mal 560V Typen oder mehr. Im Normalbetrieb darf naemlich kein Strom fliessen, resp weit unterhalb 1mA.
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Gestern den Pool wieder aus dem Winterschlaf erwachen lassen und große Pleite!
P. schrieb im Beitrag #7872349: > der Varistor sagt mir mit seiner Bezeichnung nichts. 561 ist 560V für 1mA, entspricht europäischem 350V~ Nennspannung, etwas grosszügig. https://www.sphere.bc.ca/oldsite/test/production-parts/avx-ve-vfm.pdf Deine 275V~ sind ok. 07 sind der Durchmesser, D für
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Fragen zu Optokoppler
jedem Fall reichen. Den Vorwiderstand habe ich wie folgt berechnet: (5V - 1.4V) / 6mA = 600Ohm = 560Ohm Ist sind diese Überlegungen und Berechnungen so korrekt? 2.) *CTR - Stromübertragung* Von meinem gewählten Modell gibt es noch ähnliche, jedoch mit verschiedenen CTR Werten, nämlich - 50
"tägliche Brot" des Hardwareentwicklers. Schau Dir mal die Bandbreite z.B. Stromverstärkung eines BC547 B an .-) Man löst das so, das man die Schaltung so ausgelegt das diese unter allen möglichen Toleranzen immer noch korrekt funktioniert. z.B. das ein Koppler der Gruppe 3 bei Minimum 130% und
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[V] Div SMD - Spannungsregler, Pic's, Transistoren, Tantal's, Dioden/LED
//www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml2502pbf.pdf 13. 50 St 1,00 € NPN-Transistor BC846B-7-F SOT23 65V 0,1A Diodes http://www.diodes.com/datasheets/ds11108.pdf 14. 50 St 1,00 € Si-Diode LL4148 DO-213AC Melf 75V,150mA Diodes http://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Diodes
literatures/PYu-R_INT-thick_7.pdf 32. Rolle 5000St/5€ Rolle 10000St/10€ Widerstand RC0603JR-* 0603 560R Yageo http://www.yageo.com.tw/exep/pages/download/literatures/PYu-R_INT-thick_7.pdf 33. Rolle 5000St/5€ Rolle 10000St/10€ Widerstand RC0603JR-* 0603 2k2 Yageo http://www.yageo.com.tw/exep
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LANC Implementierung
vollständigkeit halber angepasst. Mangels MOSFET habe ich mir nun schnell mal einen Open collector mit einem BC547 gebaut und noch so einen als zusätzlichen Inverter davor. Wunderbar, die Kommunikation läuft nun einwandfrei! Vielen Dank. Ein Problem gibt es noch: wenn T2 länger als c.a. 100ms durchschaltet
momentan nicht. Ich habe mir den ganze Tüddelkram mit FETs geschenkt und einfach nur zwischen Rx/Tx einen 560Ohm R gehangen, läuft zumindest bei mir ohne Probleme. Und Vorsicht bei meiner Sony kommen bis zu 8V aus dem LANC-VCC
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DCF77 Demodulator selbst bauen
welche bestellt und werde es testen. Die BF115 sind gewählt, weil waren forhanden. Bei diversen BC Typen hatte ich bei geringem Kollekortstrom ein zu starkes Rauschen und auch eine geringere Verstärkung. Man kann natürlich auch andere Transistoren verwenden, dann müssen evtl. andere Arbeitspunkte
ziemlich genau auf 77-78 Khz. Da ich meine Vorstufe als gemischte Kaskode mit BF425A und SC309(pnp BC550 oder BC560?) gebaut habe, ist die lineare Aussteurbarkeit dank des MOSFET's und der starken Gegenkopplung sehr hoch. Auf eine Regelung habe ich aus diesem Grund verzichtet. Der Trägereinbruch ist
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Konzeption einer IR Fernbedienung
3V messen. ok, du hast Recht. Ich habe gerade mal an einem (hoffentlich guten) Panasonic low ESR 560 µF/35 V Elko gemessen. Bei 3 V gehts nach ca. 2 min. < 0,1 µA, weniger kann mein Messgerät nicht anzeigen. Und auch bei 10 V geht es nach ein paar Minuten auf 0,1 µA runter, jetzt bei 30 V bin ich gerade
Also ich betreibe die LD271 in der o.a. Q&D Fernbedienung mit 4V (1 LiIon Zelle) minus Uce Sat eines BC337 und 27 Ohm Vorwiderstand. Das sind knapp unter 100mA und damit reicht die FB etwa 10m weit. Es ist also sicher nicht nötig, die LED mit mehr Strom zu belasten und sie im Surge zu betreiben. Stecke
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Audio Verstärker verzerrt komisch
selektierte, spezielle rauscharme Transistoren einsetzt... Und die Hifi-Werkstatt diese dann durch BC550B und BC560C ersetzt, weil die gerade rumlagen, dann kommt sicherlich noch Musik aus dem Verstärker. Eine ordentliche Reparatur ist das aber nicht. Wenn dir der Meister sagt, "Ich habe dein Auto repariert
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
höher oder niedriger, hängt von der Wahl der verwendeten Bauteile ab, wie z.B. Rauscharme Transistoren BC560/550 vs. BC556/546? Aber wie soll eine Spannungreglung/-stabilisierung denn aussehen, wenn die oben angegebenen Regler, laut Aussage "Scheiße" sind? Komplett diskret mit rauscharmen Komponenten(wenn
niedriger, hängt von > der Wahl der verwendeten Bauteile ab, wie z.B. Rauscharme Transistoren > BC560/550 vs. BC556/546? > Aber wie soll eine Spannungreglung/-stabilisierung denn aussehen, wenn > die oben angegebenen Regler, laut Aussage "Scheiße" sind? Komplett > diskret mit rauscharmen Komponenten