Lasse mal hörn :D Hatte mir zwar im Vorfeld ne Schaltung mit nem Xor oder nem 4017 überlegt, aber bin gern für neues offen
sein müssen, sie passen sich nicht dynamisch in der Pulsweise an. Und eine PLL ist zu aufwändig, eine CD4046 erfordert einen externen Teiler und der Frequenzbereich geht deutlich über 1:2. Bleibt die digitale Version mit einem uC, bei dem das einzige Problem das Problem der Pegelwandlung und Stromversorgung
aber es gibt durchaus auch andere Möglichkeiten. Im konkreten Fall wird der Strom durch das IC CD4017BE bereits auf einen für gewöhnliche LED's sinnvollen Wert begrenzt. Kannst du ja gerne mal ausprobieren. Im übrigen Gewinnt deine Aussage durch die unterschwellige Beleidigung nicht an Gewichtung
Feuergefährlich. Ich hätte neben der Mikrocontrollerlösung noch eine doofe: - NE555 macht Sekundentakt - 4017 mit Poweron-Reset - Ausgänge 0-5 & 7 offen - Ausgänge 6&8 via Diode auf einen Transistor der ein Reedrelais treibt - Ausgang 9 schaltet den NE555 via Reset ab Keine Software, unflexibel, aber geht
miteinander > berühre ist der Modus Auto-Akku eingestellt. Diese Schaltung mit nur einem einzigen CD4093 (enthält bereits insgesamt 4 Gatter) musst du 2 x aufbauen und einfach nur die beiden Relaiskontakte mit deinen Kabelenden verbinden. R1 (10k) dient nur dazu, dass sich alle Kondensatoren im abgeschalteten
80ern ein weißes Oberhemd mit LEDs bestickt, ein Stern auf dem Rücken, einfaches Lauflicht mit einem 4017. Dünne weiße Käbelchen mit Muttis Stickzeug vernäht. Die Mini-Platine (so. 4x2cm, mit Klarlack überzogen) hatte an den 4 Ecken Löcher und war rechts-unten etwas über Gürtelhöhe ebenfalls auf das
ein paar brauchbare Bilder > von dem Ding posten.. Das wäre der Inverter https://imgur.com/a/cdQa1HL >Vielleicht ist das gar nicht mal so schlimm. > Ansonszrn dich mal nach einem Inverter für CCFL Backlights. Die haben > ähnliche technische Daten und sind meistens dimmbar. Schau ich mir
S. schrieb im Beitrag #6337513: > Leider gibt es heute keine EEPROMMER meh Und leider hat der CD4060 nicht an jedem Binärteiler einen Ausgang-Pin. Das hätte ich schon oft gut gebrauchen können. Und dann hätte ich noch gerne eine Kreuzung aus CD4060 und CD4017, also einen Dezimalzähler mit Oszillator
ähnliches, damit ich diesen ohne zusätzliche Aufgaben ganz einfach austauschen kann. Wie z.B. der IC CD4017 das ein 10-Kanal-Zähler ist. Lieben Gruß André
Ich denke die Basis wird immer noch die CD Samplingrate von 44,1 Khz sein. Würde man das ändern hätte die gesamte CD Industrie ein Problem. Natürlich kann man mit höheren Samplingrates ein Sample aufnehmen , bei meinem DAT Recorder habe
happyfreddy >Ich denke die Basis wird immer noch die CD Samplingrate >von 44,1 Khz sein. Würde man das ändern hätte die gesamte >CD Industrie ein Problem. Allerdings ist das Problem der Signalerzeugung viel schwieriger zu handhaben, als die Musikaufnahme
lieber einfaches Zeitmultiplex wie in den 70ern in Analogen Funkfernsteuerungen, dafür ist nur ein CD4017 und ein bisschen hühnerfutter nötig, nicht noch zähler und digitalkomparatoren, und schneller ist es auch noch. Desweiteren kann mit einfachster analogtechnik dann auch ein Analogausgang oder Servomotor
Batterie dicker Folienkondensatoren. Und wenn Du einen Johnson (dekadischen) Zähler nimmst, z.B. einen CD4017, kannst Du auch per Diodenmatrix das Tastverhältnis in Stufen unabhängig von dem, was der 555 treibt, einstellen. Mit freundlichem gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
direkt vom 230 V Netz versorgt wird aber nur mit einer Halbwelle jeder 2. Periode. (Das wird mit einem CD4017 gemacht.) Da muß ich testen, ob die Impulslast den Spannungswandler nicht 'irritiert' und der Zünder normal arbeiten kann. Durch die direkte Netzversorgung des Glühzünders, verbietet es sich wohl
bekannt sind, kann man da vergessen. > ciao > gustav Was angesichts der Tatsache das das eine CD4000A ähnliche uralte CMOS Reihe ist, auch nicht sonderlich verwundert. Bei K176 ist die Betriebsspannung auch mit +9V spezifiziert und nicht wie bei CD4000 3..15V oder TTL 5V. Pille
suche noch alte ICs, die bedruckt und nicht laserbeschriftet sind, und zwar 74HC390 74HC40103 und 74HC4017. Falls jemand noch was davon rumliegen hat und abgeben möchte, bitte melden.
natürlich per Schalter überbrückbar zum Messen). Siehe auch Schalter "vorsicht" "sicher" bei Amplifier CD. Gruß Anja
für bzw. über die Lade und Endladeschaltungen, mit Tiefentladeschutzschaltung für die Blei und die NiCd – Akkus der Meßverstärker. Trotz der auslaufenden Verfügbarkeit der NiCd Akkus, ist dieser Artikel meiner Meinung nach wichtig. LG Ralf
ganz klar: Bei 1k und 3.6V bleibt nicht viel Strom für die LED. In der ersten Schaltung (mit dem 4017) sind das auch nur 7Ohm, was schon eher passt. Falls an GP5 die Betriebsspannung überwacht werden soll, würde ich, über einen 56k Widerstand und zwei Dioden einen 100n Kondensator aufladen und dessen
ist eine Funktionskontrolle durch einen schräg nach oben/vorne gehenden Lichtstrahl mit mind. 0,025cd vorgeschrieben - Batterieleuchten benötigen das nicht TA 23: Beleuchtungskörper * die TA 23 legt u.a. ein Messraster von 7-9 Punkten und einer Zone fest * die Messfläche beträgt 1,23qm
E D 2 4514N 6 I6 O6 13 L E D 7 I7 O7 12 L L 8 I8 O8 11 9 GND CD+ 10 N D 3 N L3 R68 G RQ I X33 R69 -1 -2 100k 4 -3X34 0 3 -1 7 0 4 L3 Wago_23-2504 R 2 RQ I -3 -4 Wago_233-504 R71 100k 4 2 0 Z R 2 3 L Q I X35 R73 -1 -2 100k N -3 3 -4X36 7 0 6 Z Wago_233-504 R 2 RQ
nicht werden, einfach nur ein Modul für alle, was kostengünstig ist. Zum selber bauen, mittels cd4017. Wenn die LEDs auch als Bremslichter dienen, dann muß der Effekt natürlich deaktiviert werden(Beispielsweise mittels Relais als Unterbrecher einbauen).
nämlich Murks oder zu umständlich / aufwändig. Um was für Akkus handelt es sich überhaupt, PB oder NiCd oder was neumodisches? Jeden einzelnen Akku einzeln Prüfen ist zwar die beste Methode, nur in deinem Fall nebenbei eher ungeeignet. Mach eine Schaltung mit vollständiger max. Last, und miß dabei
dem ich per Taktgenerator nacheinander Relais ansteuern kann... Gibt es im Prinzip schon: Der 4017-Zähler hat schon mal 10 Ausgänge, die er nacheinander durchschaltet. Mit einem zusätzlichem T-Flip- flop kann man den auf 20 erweitern. Davor kommt ein Taktgeber und dahinterje ein Treibertransistor
1:1 übernommen, nur ein paar wenige Änderungen durchgeführt. zB hab ich das hier: lcd_comdat(cd1[j++],cd1[j++]); ... nach ... lcd_comdat(cd1[j],cd1[j+1]); j+=2; ...geändert weil die erste schreibweise undeutlich ist und compiler warnungen generiert. Das dumme ist ja, dass das Display
at 125ms j=0; for (i=0; i<6; i++) { lcd_comtype(ct1[i]); lcd_comdat(cd1[j],cd1[j+1]); <- keine Compilerwarnung j+=2; } Das Ganze wiederholt sich noch 3 mal im Programm für cd2, cd3 und cd4 Hier die Frage an die Experts... kann es an der Compilerversion liegen
ich da verODERn mit dem Ausgang für das Register-Setzen. Als State counter habe ich hier einen 74HC4017. Bin allerdings aus dem Datenblatt nicht schlau geworden. Wenn der Output wechselt, habe ich dann eine kurze Zeit, in der an keinem Output was anliegt? Es sieht irgendwie so aus, als ob das gleichzeitig
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der Loks ein zu justieren. Dein Aufwand mit einem µC ist viel zu aufwendig. Ein Logikbaustein CD 4017 tut es genauso, mit viel weniger Aufwand. Dieser ist ein Dezimalzähler nut 10 decodierten Ausgängen, der auch noch kaskadieren kann. Triggern kannst Du ihn mit einem Impuls von einem Reedkontakt
FPREG to variable 1685 0CD1 E1 POP HL ; Restore input pointer 1686 0CD2 2B LTSTND: DEC HL ; DEC 'cos GETCHR INCs 1687 0CD3 CD 13 09 CALL GETCHR ; Get next character 1688 0CD6 CA DE 0C JP Z,MORDT ; End of line - More needed? 1689
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