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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
halte mich da an die phduino-Schaltung (https://code.google.com/p/phduino/). Hier ist als OpAmp ein TL072 verbaut (http://picasaweb.google.com.br/lh/photo/GH973jZej_jhEzqNdsHK_A?feat=embedwebsite); der Autor schreibt, dass man auch einen TL082 nehmen kann. Mit einem Input Bias im Bereich von 20nA ist
@ Jay Myon (blubb33) >Hier ist als OpAmp ein TL072 verbaut >(http://picasaweb.google.com.br/lh/photo/GH973jZej_... >der Autor schreibt, dass man auch einen TL082 nehmen kann. >Mit einem Input Bias im Bereich von 20nA ist das meinem Gefühl nach
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Layout von Phono-Verstärker
und vllt. noch je ein Elko für V+ und V-. Aber nimm doch bitte einen geeigneteren Opamp als den TL072. Ein OPA2134, LM833 oder der NE5532 sind da wirklich besser geeignet.
Matthias, weißt du spontan, was die genannten OPs im Audiobereich besser machen als der TL072? Ich werd sie mir auf jeden Fall mal anschaun, verbaut sind meine OPs glücklicherweise gesockelt =)
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Pulldownwiderstand an 12V Wechselrichter berechnen
Sekundäre Seite vom Trafo, und einen TIP127 an die Mittelanzapfung. Dazu als Takt einen NE555 und einen TL072 der mir die IRF530 s reglet. Nun habe ich max. 40-50W Out ohne das mir die Spannung eibricht. Den TIP127 der an der Mitelanzapfung des Trafos ist, möchte ich gegen einen IRF5305 ersetzen. Nun muss
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Verstärkerschaltung
Als Opamp kannst du auch den TL072 nehmen.
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Max. Strom eines OPA im Datenblatt nicht angegeben?
Ich würde gerne wissen, wie viel Strom der TL072 am Ausgang liefern kann. Aber im Datenblatt kann ich diese Angabe nicht finden. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf Habe ich etwas übersehen?
Den TL072 stellen viele her. Bei ST steht im Datenblatt für den Kurzschlussstrom min. 10 mA, typisch 40 mA. Das verlinkte Datenblatt hat was in Bild 9: bei 1 K Last geht es noch bis etwa 10 V.
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Kondensatorenauswahl für Wien-Brücken-Oszillator
Das wär auch noch so eine Sache, ich hätte jetzt instinktiv nach nem good ol' TL072 gegriffen, oder gibts da was (deutlich) besseres?
Marian B. schrieb im Beitrag #3552075: > TL072 > oder gibts da was (deutlich) besseres? geht los mit NE 5532 / 34 NLM-Typen OPA-Typen bis hin zu Typen mit k < 0,0000 irgendwas % (zB.von NSC)
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Frage zur Konstantstromquelle
diese verfluchten DIN Symbole sollte man mal gegen was Lesbares ersetzen. Da der 40 jahre veraltete TL072 nicht an + und nicht an - messen kann (common mode nur von V+ +4V bis V- +4V), er ist kein single supply OpAmp und kein Rail-To-Rail-OpAmp, muss übrigens dessen Versorgungsspannug über 9V betragen
über X7 kontaktiert (R6 oder R7) MaWin schrieb im Beitrag #3544650: > Da der 40 jahre veraltete TL072 nicht an + und nicht an - messen kann > (common mode nur von V+ +4V bis V- +4V), er ist kein single supply OpAmp > und kein Rail-To-Rail-OpAmp, muss übrigens dessen Versorgungsspannug > über 9V
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Kalman Filter zum "entrauschen" von Audio-Signalen (Arduino Due ADC)?
Projekt angesehen, das der TO nachgebaut hat? Das ganze Design ist Mist. Ein hochverstärkender TL072 mit sehr hochohmigem Eingang und ziemlich hochohmiger Außenbeschaltung, huckpack montiert über einen Microcontroller. Das muß rauschen und knistern, wahrscheinlich macht das zu flache Ausgangsfilter
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Ersatztyp für 2N4338
LT nachbauen. http://cds.linear.com/docs/en/application-note/an43f.pdf Seite 30 Als OP wird ein TL072 eingesetzt. Klirrfaktor und Frequenzstabilität sind egal, die Amplitudenstabilität ist wichtig. Möchte hierfür einen handelsüblichen J-FET nehmen. Könnte mal jemand in eine Vergleichstabelle
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Hocheffizienter Schaltregler 30V->5V für kleine Ströme <20mA
wieder in den Akku, die die Frequenzweiche permanent verbrät? Dann nimm halt einen low-Power OPV. TL072 & Co brauchen typisch 3mA (also 1.5mA pro OPV). Und apropos: wie groß ist eigentlich der Ruhestrom deiner Endstufe? > Ich brauche keine 30V Spannungshub für ein Audiosignal, das ist ja > Steinzeittechnik
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Probleme mit TL072-Impedanzwandler
Hallo, ich sitze nach langem mal wieder an etwas Analogtechnik. Leider bekomme ich bereits ein einfacher Impedanzwandler nicht zum Laufen. Im Anhang ist das (Minimal-) Schaltbild. Der Ausgang bleibt immer auf High (~12 V), egal ob am nicht-invertierten Eingang 12V oder 0V anliegen. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Danke!
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
direkt. Ich war mir sicher, den TL072/04.. auch schon in Single Supply anwendungen gesehen zu haben, aber da kann ich mich taeuschen. Da ich grade kein OPV Sortiment habe und die so oder so einkaufen muss, werde ich auf den 34074 umsteigen
Otte schrieb im Beitrag #3491919: > MaWin schrieb im Beitrag #3491889: > > > 40Jahre sind die tl074 noch auch noch nicht alt - um das zu erreichen > haette ich auf einen uA741 zurueckgegriffen! Ich meine ich habe den TL074 schon Bauanleitungen der Zeitschrift "Funkschau" von 1973 gesehen. Wären
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DUAL Low Noise OP-AMP K157YA2 - Ersatztyp gesucht
ist wohl doch besser die Schaltung und Layout auf einen anderen aktuellen Dual Opamp umzuändern zb Tl062, TL072 und Tl082 hinten raus komt eh nur ein langsames klicken bis hin zu dauerton je nach signalstäke. Soll aber kein Hifi Anwendung sein (Gruß an MaWin).
auch... -> http://f4.s.qip.ru/37EZx5Io.jpg Zum Ende hin, hast Du dann auch die Schaltung mit dem TL072! ;-)
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KiCad macht sich
dann auch richtig. ;O) Wie die Bauteilauswahl konkret aussieht, siehst Du unter "BauteilauswahlKiCad-TL084.png" im oberen Kringel. Der plattgedrückte Kringel darunter enthält den TL084 in monolithischer Darstellung, die mir zugegebenermassen, in kleineren Schaltplänen lieber ist. In "TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png
: Transistor NPN, OPV, Diode. Ob das nun der BC847A oder B oder vielleicht der BC846 ist, oder der TL072 oder der AD820, oder die Diode in Minimelf oder SMB-Package, das steht beim Entwurf noch gar nicht fest. Das entscheide ich in der Dimensionierung. Und wenn ich merke, daß der BC847 im SOT-23 in
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µC Pin vor OPV 15V schützen
mit einer einfachen Subtrahiererschaltung in ein Single-Ended Signal umwandeln. Dafür habe ich den TL072D ins Auge gefasst, welchen ich mit +-15V versorge. Allerdings ergibt sich folgendes Problem: Der µC-Pin bzw. auch der nachfolgende Komperator TLC3702 (welcher ebenfalls für die Signalauswertung
dimensionierte Widerstände. Das ist alles. (RRIO = rail to rail am Ausgang UND an den Eingängen) Den TL072 würde ich kommentarlos knicken, ebenso den Gedanken an +/- 15 Volt Versorgung. W.S.
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Fehlersuche : PIR-LED-Leuchte
will also nicht mehr daran herumdoktorn. Habe den Bandfilterteil der Orginalschaltung mit einem TL072 nachgebaut. Was mir sofort aufgefallen war, ist das nun der Ausgang von OP1 ( Hier nun PIN 1 ) ohne angeschlossenen PIR bei 0V lag. Was ja einleuchtend ist, da ja der 47k Widerstand PIN 3 - auf Massepotenzial
durch Zufall bemerkt hatte hilft die Änderung von C1 47µF in 4,7µF. Im Bandfilternachbau mit dem *TL072*, konnte dies auch gut beobachtet werden. Auf der Platine_2, wo nur der PIR ausgebaut war und der Rest in Orginalbeschaltung war - auch. Und nun hatte ich auf der Platine_3 nur diesen C1 ausgetauscht
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besseren IC für Kopfhörer Amp
diese Zwecke > kennt. Kriterien: -Rauscharmheit -ausreichende Leistung. -Soundquali ich hab nen tl072 + nachgeschalteter transiendstufe (2sc2655/2sa1020)in betrieb. der schaltplan ist aus nem hifi forum. mit+-12v ist das teil echt laut. das netzteil besteht aus dem trafo(2*15v/1,5a)dem brückengleichrichter
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LED-VU-Meter von ELV - komme beim Nachbar nicht weiter
die Schaltung explizit genau so aufgebaut, wie es im Schaltplan vorgesehen ist. Dazu nutze ich einen TL062 sowie je einen LM3915 und LM3916. Die Beiden Endgeräte funktionieren einwandfrei. Sofern ich den TL062 komplett abkopple und diese beiden dann direkt an den Lautsprecherausgang hänge, funktionieren
denn ich hatte die Schaltung schon einmal versucht nachzubauen, beim letzten Mal allerdings mit dem TL072 - und der braucht wohl sogar -12V. Der Autor der entsprechenden Schaltung hatte allerdings einen Ringkerntrafo, nur ist mir der Aufwand dann nun wirklich bei Weitem nicht nur zu groß (Trafo mit Mittelabgriff
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guter OP für Analogcomputer
dreht und die Ausgangsspannung bewundert, reichen langsame zero drift OpAmps. > Ich hab an einen TL072 Ohne Anforderungen an Genauigkeit und Shcnelligkeit kann es auch ein LM324 sein, aber der TL072 ist ähnlich schlecht (und leidet unter phase reversal).
Beispiel war das ein OPA355, Stückpreis 2€ Markus Wa. schrieb im Beitrag #3400308: > Ich hab an einen TL072 oder ähnliches gedacht, Eingangsspannungsoffset > ist da aber schon mal bei 3mV ..., ich freu mich auf eure Meinungen. Der OPA355 ist schnell, der Offset ist genau so schlecht wie beim TL072,
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Logarithmierer, Versuch und Irtum?
vermutlich auch am Opamp. Der stammt irgend wie noch aus der Kreidezeit. Vielleicht mal einfach einen TL072 nehmen. Der ist zwar auch schon alt, aber immer noch beliebt während die ganzen CAxxxx schon immer "Außenseiter" waren.
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Kopfhörerverstärker mit PGA 2310
Wenn Du lieber Line-Pegel verwenden möchtest, solltest Du noch einen OP davor setzen. Z.B. einen TL072 welchen Du ebenfalls mit +/-15V betreibst. [code] +/-15V ---------------,-----------,-------------, | | | V V V Soundkarte (Line OUT) ---> TL072 ---> PGA2310 ---> RC4556DD ---> Kopfhörer ^ | +5V [/code] Gruß
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Spannungsfolger mit LM2903
Stimmt, so einfach kanns sein! Habs mit TL072 versucht, ähnlich schwachsinnige Ergebnisse sind die Folge! Ich werde jetzt zurück zu den Wurzeln gehen und LM741 zum Einsatz bringen!
Lutz S. schrieb im Beitrag #3396724: > Habs mit TL072 versucht, ähnlich schwachsinnige Ergebnisse sind die > Folge! > Und was hat es da nicht getan? Bedenke der TL072 geht nicht bei 5V und wie ich deinem Steckbrett entnehme benutzt du einen unipolare
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Optischer Trennverstärker, Lochraster sinnvoll?
schrieb im Beitrag #3367901: > Kannst du einen audiotauglicheren OpAmp empfehlen? Jeder andere. TL072, NE5532. Oder ein OPAMAX987697 für €17,95, den gleich jemand empfehlen wird. > aber ich erwarte mir davon bessere > Qualität als von einem stino-NF-Übertrager. Sollte dem nicht so sein > belehrt
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Billige alternative zu LT1013 gesucht
LM358? TL072? Brauchst du wirklich die Präzision des LT1013? Schon mal die parametrische Suche der Hersteller befragt?
Aber weder der LT1013 noch der LM358 schaffen wirklich 200kHz, die GBW liegt gerade mal bei 1MHz. TL072 ist was vollkommen anderes, nicht single supply fähig und daher kein Ersatz.
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LED Störsignal
Schaltung: LTC1562 ist ein Hochpass 8.Ordnung ca. 19KHz. Audio In ist ein Audiosignal. LTC1562 Ausgang TL072 ist ein Tiefpass danach kommt ein Oparationsverst. dann Optokoppler der die RGB LED betreibt ... Problem: immer wenn die LED aufleuchtet hört man im Kopfhörer ein Störsignal (Surren) ... Habt
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Aktiver Hochpass 2. Ordnung (Multiple Feedback) wie Bauteile bestimmen?
zumindest))... Ich würde da eine ganz klassische +/-15V Versorgung und ganz normale OPamps, wie den TL072, nehmen. Dann kannst du auch ganz normale Sallen-Key-Filter einsetzen. >Werde aber mal nach den Schlagwörtern suchen. Dann schau mal hier: http://www.linkwitzlab.com/filters.htm
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
So, ich habe gestern noch einmal mit 2 opamps herumgespielt. UA742 und TL072. Was mich ärgert ist, dass ich maximal eine Spannungsverstärkung von 2 bekomme. Der Schaltungsaufbau ist wie in meinem Anfangsbeitrag geschildert, nur halt ohne die Transistoren. Ab ca. Verstärkung
im Beitrag #3334555: > So, ich habe gestern noch einmal mit 2 opamps herumgespielt. UA742 und > TL072. Was mich ärgert ist, dass ich maximal eine Spannungsverstärkung > von 2 bekomme. Der Schaltungsaufbau ist wie in meinem Anfangsbeitrag > geschildert, nur halt ohne die Transistoren. Ab ca. Verstärkung
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TDA2822m: Typical Application verstehen
3 Stereo-Quellen (PC-Line-Outs, d.h. Signale, die einen Kopfhörer treiben können), die über einen TL072 ohne Verstärkung gemischt werden. Dessen Ausgangssignal muss noch Stromverstärkt werden, um einen Kopfhörer oder - bevorzugt - den Eingang von einem paar PC-Aktivboxen zu befüttern. Eine diskrete
zwar einen Gain von ca. 40, was ich nicht brauche, aber ich kann ja entweder die Rückkopplung des TL072 an den Ausgang des Verstärkers hängen oder mit einem festen Spannungsteiler 1:40 das Ausgangssignal des TL072 passend verkleinern. Frustrierter Gruß, Damian
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
/ Dann such Dir eine aus. 2,048 MHz 1 2,097 MHz 1 2,457 MHz 1 2,500 MHz 1 3,000 MHz 1 3,072 MHz 1 3,276 MHz 1 3,932 MHz 2 4,096 MHz 2 4,194 MHz 2 4,433 MHz 2 4,915 MHz 2 5,000 MHz 2 5,068 MHz 2 5,120 MHz 2 5,200 MHz 2 6,400 MHz 2 6,553 MHz 1 Bei niedrigen Frequenzen ist die
kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm Das Original verwendet den TL072 als Bandpass, es geht auch der TL082 mit etwas mehr Rauschen oder besser der NE5532 (ähnlich: AN6552, AN4558, RC4558). Der rauscht nur mit 4nV/sqrt(Hz), gain bandwidth product 10 MHz. Mir persönlich
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Dioden an der Mittelanzapfung
den 7808 und den 7908 ausgewechselt und eben den Gleichrichter getestet. Nun ist hier nur noch der TL072. Wo genau muss ich denn nun angreifen?
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Sallen-Key-Filter funktioniert nur theoretisch
der Versorgungsspannung. Das sind bei +/-15V Versorgung immerhin 1,5V. So gesehen, wäre sogar der TL072 ein Rail-to-Rail-Typ. Gute Bücher über OPamps, ja sogar die "application notes" der Hersteller selbst, diskutieren dieses Verhalten detailiert und empfehlen immer, genügend weit von den Rails entfernt
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
einen Transimpedantwandler mit fast jedem OpAmp aufbauen, behaupte ich mal. Ich benutze gerade den TL072, den gibts auch 2 Stufig. Und je nachdem wierum du die Diode einbaust kommt eben eine positive oder negative Spannung am Ausgang heraus, also kannst du den auch einseitig betreiben. Probiers
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Seid wann leiten Transistoren bei U_be < 0,7V?
Der TL072 ist kein Rail To Rail OP. Pin 3 kann aber bei dir auf GND zu liegen kommen -> dann funktioniert dein TL072 nicht mehr korrekt.
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Yamaha A-960 II funktioniert nicht
sind einfache Doppel-Operationsverstärker. Noch nicht mal die Besten... Einfach zu erstetzen, .B. TL072. Grüße!
OPA schrieb im Beitrag #3253270: > Einfach zu erstetzen, .B. TL072. Vorausgesetzt das IC wäre defekt...Miss mal die Versorgungsspannung Pin4 und Pin8
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SucheInfos zum Dimensionieren für Bandpassfilter für Spectrum-Analyzer.
zuführe. Also kein -15V im "Buffer-Teil" > des Schaltplans? Der NE5532 ist Pinkompatibel zum TL072 Pin4 -15V Pin8 +15V Ralph Berres
topic/259114#2682260 auszusetzen hat? Als OP-Amp für den Summierer/Inverter würde ich dann einen TL072 verwenden (so wie in den Filterstufen).
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Blitz mit Festinduktivität detekieren
PS: mit TL072 und unsymmetrischer Spannungsversorgung müsste es vermutlich so aussehen.
Ich würde es zuerst mit einem TL071, TL081 o.ä. probieren. Ansonsten scheint mir das LC-Verhältnis etwas ungünstig. Ls haben in der Praxis sehr viel größere Verluste als Cs. Besser wäre wahrscheinlich 1mH + 22n oder
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Was zeichnet einen OpAmp für Audiosignalverarbeitung aus?
der TL072. Heute gibt es unzählige OPamps, die diese Teile übertreffen, allerdings aber auch deutlich teurer sind.
MaWin schrieb im Beitrag #3192943: > TL074 ist eher schlecht weil sein Rauschminimum eher über 100k liegt. Damit wäre er ja gut als Verstärker für einen Kristalltonabnehmer/ Kristallmikrofon geeignet. Aber wer hat heutzutage soetwas noch
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50kHz PWM erzeugen, Komparator, PWM-Controller, µC
Hat jemand erfahrung damit und kann einen passenden Typ empfehlen? Ich habe mir heute auch noch TL072, TL082 bestellt und auch einen Komparator LM339 und werde das mal mit denen versuchen. Falls ihr von dieser diskreten Variante abraten würdet, was würdet ihr nehmen, und warum?
TL5001
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R2R Ersatz für LM324
#Operationsverst.C3.A4rker angesehen und versucht, ein wenig zu selektieren: - LMC6484, TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also (zumindest
TL 074 http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Liste
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Transimpedanzverstärker mit TL072
weniger unter gehen. Muss ich einfach einen riesigen (10 M) Wiederstand reinhauen? Oder ist der TL072 ungeeignet um einen ordentlichen TIA aufzubauen? Bzw. welcher (einigermaßen Standard-) OPV ist gut als TIA geeignet? Grüße Ludwig
Transimpedanzverstärker mit TL072 realisiert, interessiert mich auch. Gruss Thomas
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Setze den TL082 oder TL072 ein. Der ist auf jedenfall unkritsich im NF Bereich. Vergesse aber die 100nF Kondensatoren von +UB und -UB gegen Masse direkt an den Anschlussbeinchen des TL082 nicht. Ralph Berres
Anstiegszeit von weniger als etwa 500 ns gewünscht. Mit einer Slew Rate von 8-16 V/µs wird das beim TL072 schon knapp. Beim NE5532 sieht es mit typisch 9 V/µs sogar noch etwas schlechter aus. Dazu kommt dann noch die begrenzte Bandbreite, vor allem bei TL072. In der Regel wird man wohl noch unter 500
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Audio Mixer mit NE5534N
Beitrag #4297049: > vielen Dank für den tip !! kannst noch einen haben. als opamp hab ich den tl072 genommen. weil u.a. reichlich am lager neu kaufen is nicht. stromversorgung mit +-8v da 7808 und 7908 hier reichlich am lager sind. opamps benötigen an ihren betriebsspannungsanschlüssen immer
dient als impedanzwandler. Wozu? Das Signal vor dem OP kommt auch schon direkt aus einem OP. Der TL072 ist zwar für Audio gut zu gebrauchen, aber auch nicht der rauschärmste Typ. Eine unnötige Rauschquelle im Signalweg würde ich einfach vermeiden. Der NE5532, den der TO verwendet, rauscht zwar weniger
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
musst du hinter dem Lautstärke Poti einen Verstärker(Opamp) mit Verstärkung 1 setzen. Nimm dazu einen TL072 statt dem LF351. Dann hast du zwei Opamps in dem gleichen 8pin Gehäuse.
beiden Seiten ist jeweils Ub/2 Ich habe doch schon geschrieben, daß die wegen der Offsetspannung des TL084 notwendig sind.
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Impedanzwandler
Hallo, ich habe mir einen Impedanzwandler mit TL072CN gebaut. Da kann man ja eigentlich nicht viel dran falsch machen! http://4.bp.blogspot.com/-6aRXpEpgfdg/TbMpDLpFcgI/AAAAAAAABPk/9Nd2O1sl9Ls/s1600/TL072+PinOut.gif Der Ausgang (Pin 7) ist verbunden
4V. Also obere Grenze des Aussteuerberichs 1V, untere Grenze 4V. Was stimmt hier nicht? Der TL072 funktioniert nicht mit einer unipolaren 5V-Versorgung.
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Eingangskapazität von Operationsverstärkern
Impedanzwandler zwischenzuschalten. Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus. Im Tietze-Schenk habe ich auch keine Werte gefunden. Hat jemand von Euch eine Idee, wie groß die Kapazität eines OPs
der Fragesteller geschrieben hat: "Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus."
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Lautstärkeampel mit LM3915
bitte - nicht jeder hat EAGLE, also mach bitte a) einen Screenshot vom Schaltplan und b) nimm für den TL072 bitte im Schaltplan nicht das 8-polige Gehäuse sondern das übliche OpAmp-Schaltbild, das erleichtert ungemein die Lesbarkeit. Bei den LM391x sei es mir (und vmtl. auch anderen) egal. Es fehlt weiterhin
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Vollkommener Anfänger sucht erklärende Seite
beispielschaltung für ein schmales AFU-band im anhang. man kann auch einen anderen opamp wie den TL072 nehmen, muss dann aber die schaltung an die unipolare versorgungsspannung anpassen (was weiter kein problem ist).