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Welcher ADC für ZF sampling
Frequenzstabilität hängt doch von der Referenz ab, die Auflösung kann man verbessern, wenn man als Referenz einen DDS verwendet. Was würdest du verwenden? Ich glaube es könnte schwer werden selbst etwas zu bauen was einen ADF tatsächlich übertrumpft. mfg
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ADF4351: Kabel zw. Eval-Board und PC mit Testsoftware
ich keine Fertig-Platine mit einem IQ-Modulator-Chip gefunden, die scheinen zu exotisch zu sein. DDS wäre auch eine Möglichkeit mit einem Fertig-China-Board ein Signal zu bekommen, aber man braucht schon eine potentes DDS Board um bei 2,4GHz noch was zu sehen. Ein Board mit AD9910 (1GHz DDS Takt) kostet
oder überbrückt kommt nur noch Signal- >> Chaos heraus. > > Nach Nyquist könnte da bei 872MHz DDS-Takt auch eine super Oberwelle bei > im Naquist-Band von 2,18-2,61GHz raus kommen, ideal geeignet für ein > schmalbandiges Signal bei 2,4GHz... > Aber wer weiß... müsste man mal ausprobieren...
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LiIon 10440 vs. NiMh AAA
auch nicht mehr so genau. Staubt so vor sich hin, weil ich irgend etwas abgeschossen hatte. Aber das DDS-Modul nutze ich des öfteren. " Corner-Cases " stammt hierher, wenn du dort etwas weiter liest : https://www.mikrocontroller.net/topic/295439#5866375 *Kapazität (Ah) x Spannung (V) = Energie
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High Resolution Timer spartan3a
teilt. Wo ist da die Erkenntnis? Die Methoden der dynamischen Frequenzkorrektur über das hinaus, was DDS kann, sind eigentlich bekannt und werden praktiziert - und dies vor allem in früheren Zeiten, als die FPGAs noch langsam waren. Da war das essenziell. Wenn es richtig genau gehen soll, nimmt man die passende 2-stufige DDS mit (bei Musik) n x 12 Frequenzen mit der richtigen Temperierung. Was gibt es sonst noch: Eine Hüllkurve, die aus 4 Stationen besteht und deren Verhalten mit EXP interpoliert werden kann. Das kann
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Quarz "beschleunigen"
kann man das per Software korrigieren, indem man statt einem einfachen /N Teiler in einer ISR eine [[DDS]] einbaut, welche eine sehr hohe Frequnzauflösung ermöglicht. Wenn es nur darum geht eine interne Uhr oder einen 1pps Puls genau zu machen, reicht das. [[AVR - Die genaue Sekunde / RTC]]
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STM32F405 DMA Setup
Stream0->CR |= DMA_SxCR_EN; // enable the now fully set up DMA controller ADC1->CR2 |= ADC_CR2_DDS; // enabling a new DMA request after a completed ADC conversion ADC1->CR2 |= ADC_CR2_DMA; // activate the DMA1 controller specifically for the ADC1 ADC1->CR2 |= ADC_CR2_SWSTART;
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MSO8104A Kaufberatung
nicht periodisch? Oder asynchron zu welchem anderen Signal ist das > Signal? 2 unterschiedliche DDS Generatoren von 2 STM32 Boards (Mal angenommen ich darf die Massen nicht verbinden. z.B. Wenn ich 2 verschieden 3 phasige Lasten hätte wie Motoren und an den Phasen messen möchte. Es gab mal ein
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Warum wird bei SSB-Empfängern der Clarifier nicht automatisch eingestellt? Wozu manuell?
analogen VFOs sind ja eh durchgängig abstimmbar und der BFO über beide Seutenbänder verstellbar. DDS-Synthezizer haben Sub-Hz Auflösung. Selbst bei ollen FT-290R ist der CLAR auch eigentlich nur ein RIT in 100 Hz-Schritten. Im SDR ist eh alles Wurst, da sich der NCO mit beliebiger Frequenz und
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
ist in Assembler > sehr einfach und flott). Bravo, du hast die [[Festkommaarithmetik]] und das [[DDS]]-Prinzip angewendet, was vorher viele Leute dem OP leider vergelblich verclickern wollten!
Bresenham-Algorithmus. https://de.wikipedia.org/wiki/Bresenham-Algorithmus Für den Op reicht der normale DDS-Ansatz, wenn gleich man vielleicht auf einen 40 Bit Akku gehen sollte, um die Frequenzauflösung zu erhöhen.
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FY6900
breiter. Ich vermute das sind die unvermeidlichen Nebenlinien (Jitter) der Signalgenerierung durch das DDS-Prinzip. Wie sauber der Sinus wirklich ist, kann man nur mit einem guten Spektrumanalyzer messen, den hab ich aber nicht. In der Diskussion haben das einige Leute gemacht. Die Aussteuerung sinkt auf
sein, von Mikrohertz bis Megahertz. Das ist die Achillesferse eines einfachen Signalgenerators auf DDS-Basis. Nur eine extrem kleine Anzahl bestimmter Frequenzen ist prinzipbedingt jitterfrei, nämlich dann, wenn die Anzahl der Samples/Periode EXAKT dem Zählerumfang des DDS-Akkumulators entspricht. Wenn
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Blue-Pill mit GD32F303CC
meiner Bastelkiste, siehe Bilder. Ist schon viele Jahre her. Der Aufsteckmodul ist ein chinesischer DDS-Modul, den ich mal aus purem Mutwillen gekauft hatte. Dessen Ausgangsfilter war strunz-miserabel, weswegen ich - um das Ding nicht gleich in die Tonne zu werfen - mir mal ein "eigenes Peripherieboard" dazu gemacht hatte. Da ist zwar kein µC drauf, sondern ein DDS-IC, aber zum Erklären des Prinzips reicht's aus. Hätte ich den DDS gleich auf die eigene LP gesetzt, dann wäre die auch nicht größer ausgefallen als sie ist. Dann wäre das Ganze - unter der Annahme,
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Hochpass/Tiefpass mit OpAmp und single supply
pass Filter dabei soweit ich das sehe. Der hier ist schlauer: https://www.elektronik-labor.de/AVR/dds/Noise.html Hier hab ich mir das PDF nicht angeguckt: https://www.electronicdesign.com/technologies/analog/article/21799090/build-a-simple-precision-pinknoise-generator
MaWin schrieb im Beitrag #6535067: > Der hier ist schlauer: > https://www.elektronik-labor.de/AVR/dds/Noise.html ja, uC basierte PRNGs gibts viele, aber ich hatte Lust mal wieder ein TTL-Grab zu bauen :-) (ok, CMOS-Grab...) MaWin schrieb im Beitrag #6535067: > Hier hab ich mir das PDF nicht angeguckt
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Wie Sinus mit 4MHz und 30Vpp erzeugen
Sinus schrieb im Beitrag #6529899: > Ein DDS mit anschließender Endstufe braucht zu viel Power(400mA, > ebenfalls getestet)... Na ja, die benötigte Power hängt vor allem davon ab, welche Kapazität umgeladen werden muss, also am Ausgang hängt
4Mhz ist ein veritabler Kurzwellensender, schon ein längeres Kabel will also Leistung sehen. In DDS (oder primitiver MAX038) als Generator muss so oder so mit einem schnellen OpAmp mit mindestens +/-18V Versorgungsspannung verstärkt werden.
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Wofür Propeller von Parallax ?
einer Smartpin > Zelle pro Pin, die sich vielfältig Konfigurieren lässt und neben Dingen > wie DDS für die DACs auch so profane Periferie wie PWM, SPI oder UART, > aber auch USB (FS und LS) ermöglicht, man muss dafür nicht mehr > Prozessoren opfern, und alles in Software machen, wie beim P1.
von einer Smartpin > Zelle pro Pin, die sich vielfältig Konfigurieren lässt und neben Dingen > wie DDS für die DACs auch so profane Periferie wie PWM, SPI oder UART, > aber auch USB (FS und LS) ermöglicht, man muss dafür nicht mehr > Prozessoren opfern, und alles in Software machen, wie beim P1. Der
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Programm zum Hochladen von Signalformen auf den FY6900
Inhalt Amplitude gelöscht und das File in *.fy umbenannt. Laden kann ich dann diese Datei in der DDS Signal PC Software ohne Fehler. Jetzt würd ich halt noch gern das ganze in den FY6900 bringen. Das ist mir jedoch noch nicht gelungen :-(
mir doch noch gelungen die neu erstellte Kurvenform ins FY6900 zu importieren. 1. Nach Starten der DDS Signal PC Software auf TAB "Waveform Window" wechseln. 2. Dann Button <Add Waveform> drücken. 3. Ganz links erscheint die "Superposition List"; Unter Position 17 und 18 sieht man Custom; Daneben den
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BNC T-Stück am Funktionsgenerator
damals "Flagschiff") Wavetek erfüllt schon sehr gut meine Bedürfnisse, auch wenn er nicht arbiträr und DDS-generiert ist. ;-) Man kann also auch mit relativ niedrigpreisigen Geräten starten und gut zurechtkommen, wenn man die Fähigkeiten und Grenzen der Geräte kennt und gewisse erforderliche Randbedingungen
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FY6800: Wie eigene Kurvenform erstellen und übertragen
der Weihnachtsmann hat hier einen FY6800 abgeliefert und ich wollte mit der zugehörigen Software (DDS Signal PC Software V6.1.exe) eine eigene Kurvenform erstellen, abspeichern und wieder laden. Das Programm scheint mir aber halbfertig, denn die grafische Erstellung ist krakelig und bei einem erneuten
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Modulierter Sinus geht nicht - brauche Hilfe
CPU-Belastung. > Wie stellt man sowas am besten an? > Könnt Ihr mir mal Ideen geben? Mit [[DDS]] und Tabellen. https://www.mikrocontroller.net/topic/397337?goto=4590784#4575721 https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3101643#3101643 > Zusammenfassung. Ich benötige den ständigen
CPU-Belastung. > >> Wie stellt man sowas am besten an? >> Könnt Ihr mir mal Ideen geben? > > Mit DDS und Tabellen. Habe ich nur so übernommen aus der AN5064... DDS werde ich mir anschauen. Erstmal danke und schöne Weihnachten wünsche ich. PS: habe das Bild versehentlich 2 mal angehängt -
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Sekunden,Minuten zählen mit der Funktion Millis()
overflow_count++; [/c] Das Ganze ist ein klassischer Zähler mit [[Festkommaarithmetik]] basierend auf [[DDS]] bzw. Bresenham.
overflow_count++; > > Das Ganze ist ein klassischer Zähler mit Festkommaarithmetik > basierend auf DDS bzw. Bresenham. timer0_overflow_count++; zählt die Überläufe, welche mit ca 980Hz auftreten. timer0_millis hält einen korrigierten Wert, die ms Beide zählen recht synchron hoch. Daraus baust
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
für alle gemeinsam von dem vorhandenen Taktgenerator ableiten. Es gibt auch die Möglichkeit, nach DDS-Prinpip obere Töne zu machen, dann bekommt man quasi automatisch alle Oktaven dazu. Man braucht allerdings ein Oszillator im Bereich so ca. 40...100 kHz, für externe ISR. Somit bleibt Tonscala auch
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Zusatzfeatures in Oszilloskopen (Bode Plot, AWG)
schrieb im Beitrag #6516576: > unipolarer Ausgang Bei Unipolar (also 1 V Offset) bleiben bei diesen DDS Funktionsgeneratoren halt nur 2Vss Aussteuerung übrig (also 0V und +2V). Gruß Anja
finde da den AWG super. Leider geht der nur bis 20 MHz, aber besser als nix. Es gibt ja auch gute DDS Bausteine und bei eBay günstige Hardware mit sowas drauf. Bode brauche ich nicht, aber was ich toll finde ist, dass man das mit dem Oszi aufgenommene Signal in den AWG laden kann. Wenn ich also Filter
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ADCs - Die-Bilder
www.richis-lab.de/ADC03.htm Analog Devices AD679 - ein 14Bit subranging SAR-Wandler Danke Dieter W. (dds5) für das Teil!
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Bestes Low-Budget Oszi 2020?
in den Schatten, und ich denke nicht , dass es schlechter ist als mein mittlerweile ausgemustertes DDS140 USB. IMHO ist es vom Gesichtspunkt LOW BUDGET z.ZT. unschlagbar! Infiziert vom allseits bekannten Buschtrommler habe ich es aufgeschraubt und reingeschaut, es ist reichlich Luft vorhanden, es hätte
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Frequenzzähler Uno
einem Siebensegmentdisplay. Der Zähler scheint bis ca. 7MHz zu laufen ( Bild ). Er ist an einen DDS Signal Generator FY6800 mit einem 100Ohm Widerstand angeschlossen. Interessante Frage: Welche der beiden Zeitbasen verursacht die größte Ungenauigkeit?
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Amplituden und Phasenmessung mit AD8302 funktioniert nicht.
Das Konzept dazu habe ich hier: https://openqcm.com/about-openqcm-q-1. Ich erzeuge mit dem AD9850 DDS Signalgenerator ein Sinussignal, führe das zu Quarzkristall und die Antwort des Quarzers führe ich zusammen mit dem Signal aus dem DDS in den AD8302 Phasen - und Amplitudendetektor. Ich habe auf dem
Konzept dazu > habe ich hier: https://openqcm.com/about-openqcm-q-1. Ich erzeuge mit > dem AD9850 DDS Signalgenerator ein Sinussignal, führe das zu > Quarzkristall und die Antwort des Quarzers führe ich zusammen mit dem > Signal aus dem DDS in den AD8302 Phasen - und Amplitudendetektor. Schaltung
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Frequenzzähler Zeitbasis kalibrieren
Hab inzwischen doch mehrere Messgeräte mit einer Zählerfunktion (Eigenbauzähler, China-Zählermodul, DDS-Signalgenerator mit Zähler, Oszilloskop, Spektrumanalyser). Natürlich zeigen alle Geräte leicht unterschiedliche Werte an. Will das verbessern und suche nun eine Referenzquelle zur Kalibrierung der
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
normale Integer-PLL ist zu grob einstellbar, eine Fractional-n-PLL oder eine Kombination aus PLL und DDS sind nötig. Man kann den Phasenschieber mit einfachen Mitteln überprüfen: Ein Sinusgenerator am Eingang und ein XY-Oszillaokop an den Ausgängen. Das muss beim Durchstimmen über den gesamten NF-Bereich
Amateurfunktagung München 11./12. 3.2006, Skript S. 99-110, das habe ich hier. Der übliche SDR-Abtastmischer mit DDS, 74AC74 und 74HC4066 liefert die vier Phasenlagen, die auf das Netzwerk gehen.
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Atmega328P Frequenzerzeugung
macht man am besten in float und rundet dann. Will man es besonders schön machen, benutzt man das DDS-Prinzip. https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Das ist aber nur was für Fortgeschrittene. Für die Tastenabfrage suche am besten eine professionelle Entprell-Lib mittels Timer.
Peter D. schrieb im Beitrag #6489322: > > Will man es besonders schön machen, benutzt man das DDS-Prinzip. > https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis > Das ist aber nur was für Fortgeschrittene. > Na endlich! Die Vorgabe der linearen Frequenzschrittweite legt doch nahe, dass
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PIC18 sporadisches Problem während Sleep Mode
enabled; CRCMD CRC enabled; HLVDMD HLVD enabled; NVMMD NVM enabled; PMD0 = 0x00; // NCO1MD DDS(NCO1) enabled; TMR0MD TMR0 enabled; TMR1MD TMR1 enabled; TMR4MD TMR4 enabled; TMR5MD TMR5 enabled; TMR2MD TMR2 enabled; TMR3MD TMR3 enabled; TMR6MD TMR6 enabled; PMD1 = 0x00; // ZCDMD ZCD
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SMY01 oder SML01
Bitte um Korrektur, wenn jemand bessere Informationen hat. noch ein Nachtrag.Beim SMH scheint der DDS Modulationsgenerator eine Option zu sein. Nämlich Option B2. Hoffentlich ist der beim Thomas verbaut
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Bett bauen: welches Material?
B07R4N2STK z.B. und die schön gefettet dürfte zumindest Holzknarren nicht mehr auftreten. https://www.dds-online.de/technik/unsichtbar-selbstspannend-und-zerlegbar/ https://www.forumholzbau.com/pdf_14/nl86_knapp.pdf
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Flexible Led Stroboskopsteuerung
das im wesentlichen auf einer ATxmega MCU basiert. Die einzelnen Funktionsblöcke sind: 1. Eine DDS-Synthese, die ein Sinus-Signal erzeugt und über den DAC der MCU ausgibt. 2. Ein externes SC-Tiefpassfilter, dessen Takt entsprechend der Frequenz des DDS-Signals nachgeführt wird, sorgt dafür,
MHz speist den Takteeingang der MCU. Deren PLL verdoppelt den Takt und stellt ihn als Basis für die DDS-Synthese und den Timer zur Verfügung. Bilder des in zwei Versionen aufgebauten Geräts gibts auf meiner Homepage: https://www.dr-bosch.com/elektronik_messgeraete.php Mit einem externen D-Flipflop
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Funkfrequenz rausfinden
ist. Als HF oder Radiobastler sollte die erste Anschaffung fürs hobby nach dem Multimeter ein dds-Generator vom Chinamann sein, der kostet heut nicht mehr viel und hilft ungemein, auch beim Reengineering. mfg
praktisch bloß noch einen Funktionsgenerator. Den leg ich mir auch zu. Aber welchen. Oder so einen DDS?
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
besseres als die alten Plessey AD600/602/603 z.b. - als VFO evt. der SI570 oder besser DDS mit 400Mhz - besser 1Ghz Takt als Messtechnik tuts heute ein NanoVNA so ab 30-40 Eus
Frequenz-Additions- Schleifen wird Deinen Aufwand / Messtechnik sicher sprengen; was bleibt ist ein DDS mit >= 200 MHz Takt oder ein fractional-N-Synthesizer. Ich spiele gerade mit dem ADF5356, mein Softwaretreiber nur für den Synthesizer ist etwa 1000 Zeilen C. Der ADF5356 hat auch Brüder mit
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
an der besagten Induktivität. Ich hab da noch so ein Musterbeispiel in der Kiste: einen AD9850-DDS-Modul aus China. Rein rechnerisch ein dreistufiges elliptisches Filter im Ausgang, aber man kann die 120 MHz des DDS-Taktes bereits auf dem Oszilloskop sehen, also höchstens 20..26 dB Dämpfung - die
besagten > Induktivität. > > Ich hab da noch so ein Musterbeispiel in der Kiste: einen > AD9850-DDS-Modul aus China. Rein rechnerisch ein dreistufiges > elliptisches Filter im Ausgang, aber man kann die 120 MHz des DDS-Taktes > bereits auf dem Oszilloskop sehen, also höchstens 20..26 dB Dämpfung
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Frage zu DDS-Generator
Das Stichwort zum Suchen ist uebrigens: MiniDDS
> ob ein fertiger DDS-IC oder ein einfacher Atmel dort drauf ist Wenn der "einfache Atmel" so tut, als wenn er ein DDS-IC waere, wo waere dann der "gewaltige" Unterschied? Richtig, nirgendwo. Und welches 20 pol. Derivat
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Infrarot-Temperaturmessung bis ca. 500°C
@Dieter W. (dds5) 19.10.2020 11:25 genauso ist es! Der Spektralbereich sollte ca. bei 1,6-2,3µm liegen. Die Fa. Optris hat einen ganz guten Grundlagenartikel ins Netz gestellt. Die Oberfläche ist eher "angelaufen
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Idee für präzise Frequenzerzeugung von z.b. 20MHz
präzise bedient werden Aha, Phaseneingänge ..... sehr interessant. Habe nicht gewusst dass so ein DDS einen Phasenkomparator hat. Zeigst du mir bitte im Datenblatt wo die Phaseneingänge zu finden sind?
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
Serienwiderstand, Güte etc. je nach mathematischer Laune. Für sowas gibt's von AD auch einen speziellen DDS IC (AD5933 und AD5934), den ich vor Jahren mal ausprobiert habe, allerdings mit schlechtem Ergebnis. Der Knackpunkt bei denen ist, daß die Sinuserzeugung per DDS erfolgt und die 0° und 90° für die Synchrongleichrichtung
ist es nett, wenn man für ein "richtiges" RLC-Meter mehrere Meßfrequenzen haben kann. Da ist ein DDS von hause aus auch bestens geeignet, da dessen Amplitude konstant ist. Aber das Ausgangssignal _muß_ sauber gefiltert werden, um eben die Stufigkeit und den DDS-Takt weg zu kriegen. Erst dann ist
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Poljakow-Direktmischempfänger
klarkommen. Die 'I'-'Q' Phasenleute nehmen das 4-fache der Oszillatorfrequenz. Das ist ja heute dank DDS und PLL auch kein Problem mehr. Für einen einfachen RX gibt es für mich nur einen, den: 'Minimalist' aus EMRFD(*) Kapitel 8 S.5 Das Grundgerüst ist ein 2-Dioden Balance-Mischer und 2 NF Stufen
der Empfängerplatine erfordert eine Einstellmöglichkeit, egal wie. Ich habe viel mit einem separaten DDS von ELV gemacht; der Pegel ist nur in etwa bekannt. Mit einem Messsender geht es genauso. Wenn du dann aber weisst, dass +2dBm der optimale Wert ist...; schön zu wissen, aber es bringt dich auch nicht
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GM328A als Frequenzgenerator
vernünftig > brauchen kann? Nein, geht mit dem ATmega328 prinzipbedingt nicht. Der hat ja keinen DDS, sondern nur einen Teiler aus den 16MHz. Kann also nur 2MHz (/8), 1.778MHz(/9), 1.6MHz (/10) usw.
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Analoger Sinuston für Telegrafieübung
aber langsam teuer. Dafür gibts schon einen kompletten Bausatz. Und viel mehr kostet ein AVR-DDS auch nicht.
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Wechselstrom einstellen
funktioniert dies, es soll aber per uC funktionieren. > Maximaler Strom: 5 mA Per Mikrocontroller und DDS einen Sinus erzeugen und über einen OPV gepuffert auf die Last geben. > Wichtig ist, dass keine Phasenverschiebung auftritt und es ein reiner > Sinus bleibt. Also gibt es schon eine Wechselspannungsquelle
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VCO mit LT1128 realisieren
sich nachträglich in die Ansteuerung einbauen mit fraglicher Genauigkeit. Eine Realisierung als DDS-Generator in Digitaltechnik könnte die Anforderungen (CV Signal mit 0-5V bzw 0-10V 1V/OCt-Tuning) mittels zusätzlicher Software erfüllen, nur ist es dann nicht mehr die oben favorisierte Schaltung,
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Signalgenerator "seamless" Einstellung
Na klar, kannst du den Wert des Potenziometers mit einem ADC einlesen und danach dann x-beliebig DDS-Tabellen anpassen … vermutlich käme das der ziemlich vage ausgedrückten Absicht des TE sogar vom „Anfassen“ her nahe, aber der Aufwand dafür dürfte nicht ganz klein sein.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6420437: > bekommt man die DDS > dafür doch locker in einen Cortex-M<irgendwas> reingedengelt, dann kann > man das „eine Potenziometer“ natürlich beliebig interpretieren (zumal > das vermutlich nichtmal nur ein Potenziometer sein