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Temperaturkompensation Halleffektsensor
Phil M. schrieb im Beitrag #4426308: > Die Schaltung wird nachher nur in LTSpice simuliert, also das B-Feld > auch, also brauche ich mir darüber keine Gedanken zu machen. Das ist gut. Denn wenn du die Schaltung oben noch um zusätzliche Thermistoren und Trimmpotis ergänzt,
anpasst. Aber wenn du die Verstärkung variabel machen willst ("Den R14 möchte ich auch durch einen Poti ersetzen...") dann musst du das andere Netzwerk im selben Verhältnis nachführen. Dann reicht es nicht, an "einem Poti" zu drehen, und es reicht ebenfalls nicht, R14 und R10 als Potis zu simulieren.
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Emitterfolger nach Stereo auf Mono mischer
Am besten ziemlich genau. Geplant ist später die Frequenz einstellen zu können mit einem Digitalen Poti. Dachte das könnte man zwischen die Varaktor schalten und somit die Rückwärtsspannung beinflussen. Somit würde sich ja das Frequenzverhalten verändern. > Welcher Frequenzhub? 30kHz - 150kHz
Beitrag #4386353: > Geplant ist > später die Frequenz einstellen zu können mit einem Digitalen Poti. Dann nimm lieber gleich eine PLL, dann musst Du nicht ständig nachregeln. Frequenz am Oszillator abgreifen und die Regelspannung in der Audiostufe hinzuaddieren. z.B. der LM7001 ist Dein Freund
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Suche RTL-SDR Software für WinXP
> Falls die Phase nicht stimmt, gehts auch nicht weiter runter. Es macht > evtl. schon Sinn, das Poti ausprobiert. Werde das mit dem Poti noch mal testen. Ansonsten misst man ohne Antenne und bei kapazitiv abgeglichenem Ausgang am NE602 mit Diodentastkopf an Pin4: 0,7mV Pin5: 1,4mV gegen
Pin6 einen Spannungsteiler 10:1 ein und verbinde den Gimmik-Kondensator damit. Dritte Variante: Poti von Pin6 nach GND, vom Schleifer den kleinsten auffindbaren Kondensator zum Pin4. Mit dem Poti müsste sich die eingekoppelte HF einstellen lassen.
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Konstantstromquelle für Lserdiode
Beitrag #4368694: > Den Strom stelle ich über einen Spannungsteiler am +Eingang des OP's mit > einem Poti auf 100 mA ein. eine Gefahrenquelle: wenn das Poti "kratzt" springt kurzzeitig die Eingangsspannung des LM358 nach oben (und der OPV reagiert, indem er den Strom hochfährt). Ein kleiner Kondensator
Aber da stimmt was nicht. Wieso bleibt das Signal ber dem Shunt nach dem EInschwingen high? Ist dein Poti voll aufgedreht?
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LiIon Balancer - Hilfe bei Schaltung
hätte man auch gleich den ollen TL431 nehmen können. Und wer es genauer will, braucht sowieso einen Poti zum Abgleich (ja, der gleicht natürlich keine thermische Drift bei sich änderndem Iref aus)
der Simulation kann ich keine Probleme feststellen (ist allerdings auch das erste Mal, dass ich LTspice benutze)
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µC-gesteuerte E-Gitarre (MIDI) PIC?
tatsächlich nichts weiter als ein Haufen Knöpfe und ein UART. Für jemanden, der sich einfach einen Poti an seine Schaltung lötet, sind das horrende Preise, aber 'normale' Musiker können weder löten noch programmieren, und als weitere Preistreiber kommen bühnentaugliche Hardware-Qualität und ein relativ
Hallo Dominik, Im Anhang jetzt "deine" Schaltung in LTspice. Sie funktioniert wie beschrieben. Einfach den zip-file in ein neues Verzeichnis entpacken und loslegen. In allen internationalen Programmen gibt es kein "," als Dezimalzeichen sondern das muss
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eletronische Last - bitte drüberschaun
Messverstärker MAX9920: https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX9918-MAX9920.pdf Digital Poti MAX5481: http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX5481-MAX5484.pdf Die Schaltung und die Gedanken dazu werden weiter unten erklärt. Meine Fragen wären folgende (sonstige Anregungen, Fingerzeige
nichts mehr schwingt - Geht mein Plan mit unipolarer Spannungsversorgung auf? - Das digitale Poti wird im Datenblatt als Spannungsteiler vorgestellt; als Spannungsteiler fungiert es auch am Messverstärker klebend. Kann ich den Spannungsteiler einfach als Widerstandsnetzwerk betrachten und wie angedacht
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
Beschaltung erscheint mir schon sehr geschickt. Am Geigerzaehler kann ich die Ausgangsspannung mit dem Poti im Bereich 350 bis 500V einstellen. Bei der LTspice Simulation hat eine Veraenderung des Widerstandes keinerlei Auswirkungen. Die Schaltung mit den Zener Dioden als Rueckkopplungsweg habe ich auf
) die Mightyohm Schaltung die Spannung. Sie tut es real ja und die Spannung laesst sich ueber das Poti einstellen. 2) Welcher Effekt magt dafuer verantwortlich sein, dass LTspice dies ueberhaupt nicht wiedergbt? MfG Dirk PS: Die vielen falschen Umlaute bitte ich zu entschuldigen. Ich habe
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Laden eines Li-Ionen Akkus
das überhaupt mit dem Sperrwandler, da der Strom nicht wirklich konstant ist (siehe Anhang, die LTSpice simulation ist irgendein Flyback und dient nur zur veranschaulichung des Stroms)? Schönes Wochenende Maurice
wenn du das Netzteil an der Steckdose betreiben willst. Ein Netzfilter, Sicherung, etc... Mit dem Poti P1 stellst du die Ladeschlussspannung (4.15 V) ein. Der Ausgangskondensator C8 glättet die Spannung bzw. die Strompulse. Hier ist es besser, mehrere Kondensatoren zu verwenden (z.B. 2x 2200uF statt
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Electronic Temperature Control Sound Light Alarm DIY Kit
Temperatursensor erstanden. Leider funktioniert es nicht. Bei 3V wird lediglich Q1 heiss.... Der Poti Rp war in der BOM als 10k angegeben, es war aber ein 1k Poti beigelegt. Der Widerstand Rt hat bei Raumtemperatur etwa 900 Ohm, der Widerstand sinkt mit steigender Temperatur (NTC). Die Leuchtdiode D1
passiert aber nichts. LS ist ein Pieper, kein echter Lautsprecher. Ich habe die Schaltung auch in LTSpice simuliert (allerdings ohne den LS, wusste nicht welches Teil dem am Besten entspricht), das File hänge ich an, sobald ich wieder daheim bin. Jedenfalls konnte ich auch in der Simulation mit verschiedenen
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(Einfache!) Analoge Erkennung eines Rechtecksignales
durch Filter recht hoher Ordnung so zuschneiden. Vielleicht wäre folgender Weg besser (Versuch per LTSpice empfehlenswert): Führe das Eingangssignal über einen Widerstand (Wert vielleicht 100 oder 1000 Ohm) an einen Schwingkreis hoher Güte, der auf 10kHz schwingt. gehe von dem über eine Diode zur Basis
Wie geschrieben kannst du vieles mit der Simu-Software LTSpice ausprobieren. Die gibt es kostenlos von www.linear.com. Da kannst du auch ausprobieren, wie steilflankig die erdachten Filter sind und wie die Signale danach aussehen.
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Schnellerer Spannungsregler als LM317
Überschwinger. Die Frage ist, in wie weit der Ausgangsstrom veränderlich sein soll? Reicht es, einmal per Poti diesen einzustellen und nur dieser wird dann digitla geschaltet? Oder will man die Luxusversion einer schnellen, leistungsstarken, spannungsgesteuerten Stromquelle, welche dann linear arbeitet, so wie
Ersatzlast zu schalten, da war dann die Last das Problem. Zur Simulation, ich habe gerade nur LTSpice hier, darum ist die Last auch ideal. Werde das nächste Woche in PSpice zu den anderen Blöcken einbauen. Bei a1 ist es einfach ideal dargestellt. Der Faktor Trapez/Rechteck ist 0.24 und bei einem
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LED Sequenzblinker
moins, es gibt mittlerweile zwei Threads mit dem gleichen Thema. im anderen hab ich das als LTSpice-Simluation abgelegt. Ich kann natürlich auch gern mal n kleines Youtube Video machen, wenn das der heutigen Generation eher eingänglich ist. Man - Leute. Steht doch in der Netiquette: erst lesen,
> Blinkersignal sollten reichen. die 3 signale reichen aber nicht wen du eine MFK Funktion und POTI für reglen der Frequenz willst, ausser bastelst einen schalter und Poti an jeder led leuchte hinten dran.. was aber unpraktisch ist...
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
...der Ground vom Strombegrenzungs-Poti ist der GND-OUT, also Lötpunkt 8 und 9
Der Poti zur Strombegrenzung hat 6k3 und Spannungseinstellung 1k
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Endstufenschaltplan
schreib sie dazu, damit hier jemand drüber schauen kann. Alternativ geht sowas natürlich auch mit LTspice gut. Gruß Jobst
Tipps mal eingebaut, allerdings fehlen mir noch die Daten von ein paar Bauteilen.. P1-T1 steht für Poti1-Teil1 - es gibt keine Potentiometer in diesem Programm Schaut doch bitte mal drüber und gebt bitte Feedback, damit ich weiß, was ich verbessern kann. Wer für mich einen Schaltplan für eine "richtige
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Fragen zu Modulationsverfahren
modifiziert, erhält man brauchbare (wenngleich sehr schwache HF Pegelmäsig) AM. Indem man einfach ein Poti vor die Schaltung schaltet, und die Spannung so einstellt, das die Schwingung gerade einsetzt (und die Modulation am Poti Schleifer einspeisst) erhält man vielleicht 80% AM, aber so sauber, das man
> Bin ja kurz davor das mal in LTS einzugeben. Er meint simulieren per LTspice.
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Potentiometer was bedeuten Angaben?
Ach ja lade mal Ltspice runter damit kann man auch Poti simulieren ? wenn du Hilfe brauchst schick ne mail
Marc E. schrieb im Beitrag #4246822: > ch ja lade mal Ltspice runter damit kann man auch Poti simulieren ? > wenn du Hilfe brauchst schick ne mail Hilfreicher Tip, er versteht nicht mal ein Poti, dafür aber Spice!
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
ähnlich 7805 (LT3805)) und misbrauchtem Schaltpegeleingang sowie einem Mosfet-Treiber funktionierts in LTspice zwar, aber das kann ja jeder; ich würde es gerne diskret hinbekommen, weiß aber nicht weiter] Ich habe die Schaltung in zwei Teile aufgeteilt, nun aber erst mal der erste Teil: EIGENTLICHE
Installationsverzeichnis von LTSice befindet sich unter "...\lib\cmp\" die Datei "standard.bjt". Diese Datei mit LTSpice oder einem Texteditor öffnen und die Modeldefinitionen hineinkopieren, abspeichern LTSpice neu aufrufen und schon sind die Modelle verfügbar. .model BD135 NPN (IS=4.815E-14 NF=0.9897 ISE=1.389E
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
im Beitrag #4251619: > Danke für die Mühe und die schönen Wellen. > (wie machst du das?) Mit LTSpice beispielsweise. Womit ich exakt die gleicchen Bilder erstellte, auf die du aber in keinster Weise eingingst. Vermutlich, da sie die nur allzu offensichtlichen Fehler in deiner Argumentation in keinster
langsam wäre es doch mal an der Zeit, das du mal zeigst, was sie aufzeigen würden. So schwer ist LTSpice nicht. Oder du bastelst schnell echt drei Spekkis. Soltle doch n Klacks für nen Großelektroniker wie dich sein. Ein Tip. Ein Spekki funktioniert nach einem Prinzip. Es gibt mehrere Wege dieses
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
Rückkopplung durch einen > Widerstand von Pin 14 nach 12. Das habe ich versucht, aber ich finde mit dem Poti keinen wert heraus. Egal wie ich das 100k Poti einstelle, die Schaltung schaltet dann nicht mehr. Gibt es noch einen weiteren Weg eine Hysterese zu bauen?
in der Ecke rum aber das muss man ausprobieren. R4 könntest du stehend machen -> weniger Platz. Poti um 90° nach rechts drehen. Warum hast du Pin5 und 10 des OP auf GND? Du nutzt die 2 OPs doch gar nicht. Du solltest die Traces von C2 zu V+ und GND so dick machen wie die Traces zu dem Poti. Wenn du
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Push-Pull Endstufe realisieren
Hallo! Danke für den Hinweis, habe mir jetzt intensiv Gedanken gemacht und mit LtSpice simuliert und die Gleichanteile gesehen... Die Frage ist nun, ob das ein Problem für den Lautsprecher ist... Weißt du / Wisst ihr das? Habe mir mit LtSpice auch den RMS-Wert der Leistung
Audio-Verstärker: Den GPIO-Pin bei "Ton aus" auf Input schalten, dann kann z.B. über das Lautstärke-Poti und den Eingangs-Kondensator des Audio-Verstärkers der DC-Sprung bei "Ton an" vermieden werden.
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Weltempfänger
kann man mit einem kleinen Drehko am VFO erreichen oder auch elektronisch mit Varicaps und einem Poti. Da gibts viele Möglichkeiten. Vorschläge für die ZF-Bandbreite sind: für SSB: 2,4kHz und 1,8kHz für CW: 500Hz und 250Hz (Schmaler dann mit einem NF-Peakfilter) für AM wären ca. 6kHz empfehlenswert
bestellt hat. Such Dir ein Programm, um Schaltpläne zu zeichnen wie Eagle, Kicad, Tiny-Cad oder LTspice. Oder mach Handskizzen und knipse sie. Ich verwende LTspice. Teile der Schaltung, wie das Vorfilter, können dann auch gleich simuliert werden. Irgendwas solltes Du jetzt liefern, sonst wirds unglaubwürdig
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
das Datenblatt des OPVs zur Hand und belese dich über die Verschaltung der Offset Eingänge (Tipp Poti). Zu 2.) Ich weiß nicht ob ich das richtig erkenne, aber du legst den SPannungsteiler an die Annode, damit leitet die Diode sobald die Spannung > der Flussspannugn deiner PD ist. und klar die Flussspannung
sondern die Offsetspannung des Opamp, also maximal ein paar mV. Im Anhang die Datei zum simulieren mit LTspice. Nimm statt 100Ohm nur 470Ohm. Natürlich werden Störungen auf der 10V Betriebsspannung mit Faktor 0,5 auf die Ausgangsspannung übertragen.
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
ich an deiner Stellel so vorgehen: 2 stufiger Verstärker, im zweiten Teil nicht invertierend mit Poti im Verstärkerzweig ( nicht invertierend, weil der immer theoretisch unendlichen Eingangswiderstand hat, was deinem TIA ( erste Stufe) zugute kommt. Erste Stufe erstmal ganz simpel ohne negative
nett. Mit was für einem > Programm hast du sie erstellt? Wofür ist Widerstand R2 gut? Das ist LTSpice. Die Simulation der Photodiode wurde allerdings durch eine Stromquelle nachgebildet, die Diode wurde nach der Simulation eingezeichnet, damit der Schaltplan lesbar bleibt. R2 und C3 bilden den 2
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Operationsverstärker und Mikrofon
Schaltplan). Allerdings leuchtet die LED dauerhaft, unabhängig davon wie ich den Gain über den Poti einstelle. Was könnte ich falsch machen? Grüße Heiner
www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/197688-as-03-de-Mono_Mikrofon_Vorverstaerker.pdf Vorschlag, mit ltspice simulieren.
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Schaltung zur Erkennung von Unterspannung an Eneloop Akkus gesucht
auf Null. Schmitt-Trigger ist meist schon am Port vorhanden, Meßspannung kann man per Port auf ein Poti zum Runterteilen schalten.
ähnliche Versionen der Schaltung in Betrieb habe, die obige Version aber rein auf dem Reißbrett (= in LTspice) entstanden ist - es können also noch Kinderkrankheiten enthalten sei: Insbesondere R22 und C1 sind eher eine "Simulations-Krücke" und können im wahren Leben durch einen "Start-Taster" nach Masse
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Diskretes Oszilloskop-Frontend
wenigstens mit den HF-Transistoren 2N3904 / 2N3906. Die sind preiswert zu bekommen und als Modell in LTspice enthalten. Noch geringere Kapazitäten hätten BF199 / BF324 oder BFR92 / BFT92. Gruß, Bernd [code] .model BF199 NPN(IS=4.031E-16 NF=0.9847 ISE=9.187E-17 NE=1.24 BF=122.5 IKF=0.065 VAF=135
2x 2N3904 +20dB bei 100kHz bis > 100MHz mit fast komplett glattem Frequenzgang... Zumindest laut LTSpice. > > Lügt die Simulation? Nein, die Simulation lügt nicht, aber die Schaltung ist natürlich unrealistisch und getrickst. Wie schon gesagt ist der Generatorwiderstand zu klein. Außerdem wird
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Digitalsignal bei bestimmter Stromstärke und variablen Spannungsbereich
Schaltdauer begrenzt. Meine letzte Idee war nun, ein Widerstandnetzwerk mit einem elektronischen Poti zu nutzen. Dann die Eingangsspannung messen und das Poti entsprechend einstellen. Wenn durch den Messwiderstand ~150mA fließen, hab ich meinen Auslöser. Das ganze muss dann nur innerhalb ca. 100ms durch
Zeit zu schade. > Meine letzte Idee war nun, ein Widerstandnetzwerk mit einem > elektronischen Poti zu nutzen. Dann die Eingangsspannung messen und das > Poti entsprechend einstellen. Wenn durch den Messwiderstand ~150mA > fließen, hab ich meinen Auslöser. Das ganze muss dann nur innerhalb ca.
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Diskussion über die Minimal Art Session (QRP MAS)
Anodenspannung betrieben. Als ich von der 'Braunschen Röhre' gelesen habe, konnte ich mir beim LTspice-Simulieren ein Grinsen nicht verkneifen. Mit dem Rufzeichen habe ich einige Zeit rumprobiert und davon drei Vorschläge eingereicht. Der Beste davon wurde es dann. Ein QSO habe ich seither noch
umgestiegen. Damit ist dann deutlich entspannter zu morsen und man kann ein festes Tempo gut mit einem Poti auch während eines QSO´S einstellen. 73
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OPV-Oszillatorschaltung
Mal auf die Schnelle in LTSpice zusammengeklickt.
Hallo! Naja, die Frequenz will ich eh mit einem Poti einstellen (während ich mit dem Oszi messe) also das wird schon passen...
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
325V greife ich übrigens hinter einer aktiven PFC für die Leistungsfaktorkorrektur ab. Mit LTspice habe ich bereits versucht die Schaltung zu simuliere, muss allerdings zugeben, dass ich mit dem Programm noch nicht lange arbeite und bislang noch keine vernünftigen Ergebnisse messen konnte. Habt
von 2kW abkönnen! Und genau, mit Hilfe des ATMEGA möchte ich gerne das Tastverhältnis über ein Poti einstellen und so die Spannung am Ausgang variieren können. Mit dem Tipp der 3 bzw. 5 Phasen kann ich jedoch nichts anfangen, könntest du mir das ggf. einmal genauer erläutern? Gruß, Marc
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Schaltplan KH Verstärker
funktioniert schon. 15V- und 15V+ Stromversorgung Signalquelle läuft vorher durch einen stereo 50K log. Poti Folgendes wird noch ergänzt: Potis um Gain einzustellen Potis um Ruhestrom zu justieren Klemmen für VU-Meter (Treiberboard ist in Arbeit, kann aber später in Betrieb genommen werden) Folgende
> Laut LTSpice war das eben nicht der Fall, musste daher einen Kondensator > anschließen. Gut, werde am Eingang auch einen einbauen! Wenn das nicht der Fall ist (abgesehen von vielleicht paar mV), dann war wohl
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Vorbereitung auf Klausur
Andreas Suttner schrieb im Beitrag #4121266: > einfach nen JFET mit einem Poti als > R_S - das dimensionieren (ausrechnen) der Stromquelle und des max. > R_Lmax überfordert mich ziemlich, da ich in der Mitschrift > komischerweise keinerlei Formeln finden kann. du findest
Beim gewünschten Strom fällt am Transistor und am Poti Spannung ab. Es bleibt nur ein Teil der Spannung für die Last übrig. Wenn der Lastwiderstand zu groß ist, kommst du mit den 12V nicht mehr aus. Also rechne mal aus, wieviel Spannung für den Lastwiderstand
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Hohe Dropout Voltage bei Spannungsregler LTC1624
gezeichnet. Warum hast du den weggelassen? BTW: diese Rückführung/Spannungseinstellung mit dem Poti ist unnötig/unglaublich kompliziert...
Strombegrenzung? Willst du >10A haben? Imax=150mV/Rsense Im Anhang das Demobeispiel "10V aus 12V" von LTspice mit 0,05Ohm (Imax 3A). Wieviel Ampere kann denn deine Spule? LTspice gibt es hier. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceIV.exe Nachtrag: Ich habe noch ein weiteres Beispiel
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PWM- Regelkreis mit Astabille kippstufe
Astabile-kippstufe (PWM erzeuger: siehe bild ) schaltung bestrieben. Die Geschwindigkeit des Motor wird durch ein Poti (auf dem Bild ist der R3)gesteuert, bzw die Pullbreite variable machen. Bei einer Änderung der Geschwindigkeit , soll der Regler durch die Rückkopplung (Ist-wert) mein PWM regeln. Ich habe eine Schaltung beim LTspice gebastelt, aber krieg aber kein PWM signal am ausgang raus sondern nur einen Konstanter Signalverlauf (Siehe Schaltung) Nun meine Fragen: **Gibt es eine Möglichkeit einen PWM Signal zu regeln
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
Ich habe jetzt alle Verbindungen neu gemacht und es geht immer noch nicht. Ich bekomme es weder in LTSpice noch mit Tina simuliert. Selbst eine Einfache Schaltung mit einem Transistor, Widerstand und zwei Stromquellen will nicht funktionieren. Ich bin einfach unfähig xD
Jens D. schrieb im Beitrag #4115383: > Ich bekomme es weder in LTSpice noch mit Tina simuliert. Selbst > eine Einfache Schaltung mit einem Transistor, Widerstand und zwei > Stromquellen will nicht funktionieren. Also bei mir funktioniert deine Schaltung, wenn ich
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möglichst linearer FET als variabler Widerstand gesucht
max. 20kHz reagieren und ggf. den Widerstandswert anpassen. Eine Periode wären dann 50µS. Denke das Poti sollte in etwa um den Faktor 10 schneller reagieren, sprich max. 5µS brauchen um den Wert zu ändern. Ist das für einen digital Poti mit I2C oder SPI realistisch?
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #4111874: > Ist das für einen digital Poti mit I2C oder SPI realistisch? Zumindest für multiplying DACs wie AD7524 ist es mit Parallelinterface möglich.
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UV-Laserdrucker II
Jitter-Problem hast. @Jens: Schaltplan (hust ...) gibbet es nicht :-) Habe mich gerade mit LTSpice abgemüht ... Ergebnis anbei. Simulieren kann ich das leider nicht, dazu reichen meine Kenntnisse nicht aus :-( . Vielen Dank im voraus für die Unterstützung. Übrigens ist schon das Signal aus dem
per PWM funktioniert soweit super und ist gerade in der Testphase superhilfreich nicht ständig am Poti drehen zu müssen. Bei den Experimenten bis jetzt ging es bis 35mA gut, das eine Mal mit 27mA ging schief, da wurde nicht belichtet und der Entwickler löste am Ende nach langer Wartezeit allen Lack.
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3.3V PWM in 0-10V für FU umwandeln
Versorgungsspannung oder kann ich das mit den 10V vom FU machen? Ich hab die Schaltung von mschoeldgen mal mit LTSpice simuliert, sieht gar nicht sooo lausig aus ;-)
BS84 arbeitet im Moment auf 1k und der Tiefpass ist sehr hochohmig diemnsioniert. Das kann man mit LTSpice aber mal ausprobieren und niederohmiger machen.
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Problem mit Komparator/Flip-Flop-Schaltung
und 3,3V Ausgangsspannung bekommst. Beachte die Versorgungsspannungen am Komparator. Beispiel mit LTspice im Anhang.
, ich kann die Hysterese später wohl nicht auf den invertierenden Eingang legen, da ich mit einem Poti zwischen +5V und -5V die Schaltschwelle an diesem Eingang gegebenenfalls anpassen muss. Werde heute auch mal den Serienwiderstand und die Diode testen. Wollte mich an der Stelle auch nochmal
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Messung von Sensor, Werte echt oder von Schaltung?
dachte ich dass es ziemlich viel rauschen ist, doch sowohl beim nachrechnen als auch simulieren mit LTSpice bekomme ich bei 2.5MHz ein RMS rauschen von 11mV. Da passt das mit dem Peak2Peak Wert aus dem Bild mit ca 100mV ziemlich gut rein. Liegt einfach an dem rauschen des Verstärkers, obwohl 1.3nv/(Hz)
Wie sieht die Sensorspeisespannung aus? Symmetrisch? Störpegel? 2. Was sollen R1 und R2 und das Poti? Das belastet die Brückenausgangsspannung, sonst nichts. 3. Wo wird der Instrumentenverstärker für Ubrücke =0 abgeglichen? Der Ref-Pin bietet sich an. Du misst doch hoffentlich nicht mit dem Oszi
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Gegentakt mit 2 MRF455, Trick17
meine Hoffnung dann bei den Trafoabgriffen, oder bei einer Darlingtonschaltung könnte man auch mit Poti was machen, beide Halbwellen gleich groß einstellen, jetzt besser? MfG
aufteilt. Hinweis: Meine Kenntnisse sind teilweise spekulativer Art. Deswegen ziehe ich auch LTSpice in Betracht. Es gibt nur wahrscheinlich keine passenden Modelle. MfG Matthias
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Schaltung in LTSpice analysieren
könnt jemand von euch mir hierbei auf die Sprünge helfen. Zudem habe ich eine Frage (da es in LTSpice noch nicht funktioniert) bezgülich der Schaltung. R2 ist offiziell mit dem PE verbunden. Ist das richtig, dass ich dieses dann auf GND in LTSpice setze? Wahrscheinlich eine relativ einfache Schaltung
Hier die Schaltung mit LTspice einschließlich der Modelle damit jeder mitsimulieren kann.
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J310 vs BF245C
Hallo Sigi > 1) Ich denke das ist ein Spice Modell? LTspice Simulation > 3) Ist das nur eine "Richtschnur" oder kann man sich darauf verlassen, > dass es in der realen Welt auch so funktioniert? Das sollte so funktionieren, es empfiehlt sich aber,
Hab es nach dem Ltspice Modell von Bernd aufgebaut. Hab kein Poti drin. Gemessen bei 300 KHz. Was meinst Du mit C dicht? Ich sehe es am Oszillographen
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einfache PWM-gesteuerte variable Verstärkung
mit BJT und variablem Strom. Nur sehe ich da fast nur Nachteile gegenüber einem einfachen Digitalen Poti IC für vielleicht 1 EUR. Dazu kommen die Störungen vom PWM Signal.
. Nur noch keine konkrete > Schaltung mit konkreter bauteildimensionierung.... Dann nimm dir LTSpice und probiers aus.
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Analoger Lock in Amplifier
zu sein jedoch > gibt es dafür keine SPICE Modelle. Was ist hiermit? http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sub/mc1496x.sub Du könntest aber auch Multiplizierer nehmen, wie dem AD633 oder ähnliche. Bis zu welchen Frequenzen soll das ganze den laufen? Warum willst du keine Demodulation durch
entfernen und gewinnt so auch zusätzlich bei der Dynamik. Ein ggf. einstellbarer Filter mit Digital-Poties ist nicht mehr so kompliziert, und kann ggf. nachgerüstet werden. Das dürfte in vieler Hinsicht besser werden als mit analoger Multiplikation. Die Rechteckdemodulation, selbst mit einfach CMOS
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
der Einstellung verändert und damit zusätzliche Kompromisse erfordert. Außerdem gibt ein kratzender Poti unschöne Ausschläge nach oben. Der Poti als Teiler an der Ref. Spannung gibt wegen der Belastung keine super lineare Skala. Zum Spielen mit LTSpice ist die Schaltung wirklich ein gutes Beispiel
auf -15V. (Muss hinzugefügt werden). P1 wird z.B. 20K und R9+R10=5K ausgebildet. Dann entspricht Poti=0V => +20V Ausgang und Poti=-5V => 0V Ausgang. Es fließt dann im eingeregelten Zustand im Spannungsteiler P1/R9+R10 immer genau 1mA. Ein offener Schleifer beim schlechten Poti würde dann immer die
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Grundlagen Elektronik
gar nicht da. und der volle strom durch das Poti und den 100Ohm Widerstand fließen durch die Basis.
Hi, im Prinzip lädst du den Kondensator über den Widerstand und das Poti auf. Mit dem Poti kannst du dann bestimmen wie lange das dauern soll. Die Spannung am Kondensator steigt an und gleichzeitig auch die Spannung an der Basis des Transistors - so weit bis sie genug ist
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FP6293 Boost-IC: Vout < Vin möglich?
kleine 2,5A-Sicherung mit ~20mOhm - produziert das einen realen Stromverbrauch?). Danach PWM via Poti regelbar. MOSFET-Treiber der PWM-Stufe mit BSS138 anstatt eines npn-Transistors. Lässt sich in der Praxis richtig schön mit Dampfen :D
Booster-Schaltung auch unter Vin gehen kann. Im klassischen Aufbau geht es nicht (respektive kaum), was ich mit LTSpice inzwischen durchsimuliert habe.
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Modulation der Röhrenheizung durch Audiosignal
ist und einen EXTRA Anschluss "K" besitzt. Wunderlicherweise ist in obiger Schaltung zwar ein 2,2k Poti an K, aber der Schleifer nicht angeschlossen. Wahrscheinlich haben sie die Schaltung nur aus Teilen, die sie irgendwo gefunden haben schnell zusammengelötet. Der einzige Nutzen der Transistoren ist
ECC82 1 2 3 ; P G C (Triode) * Mullard data book Jan 1969 AKA 12AU7A 12AU7 * library format: LTSpice 31-May-2008 X1 1 2 3 TRIODE MU=19.98 EX=1.291 KG1=1359.0 KP=87.34 KVB=300.0 VCT=0.00 RGI=2000 CCG=2.3p CGP=2.2p CCP=1.0p ; .ENDS ECC82