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[V] HP HDSP-2113 Displays / AD549JH
www.decadecounter.com/vta/pdf/hdspseries.pdf OPs: -Ultralow input bias current -60 fA maximum (AD549L) -100 fA maximum (AD549K) -250 fA maximum (AD549J) -Input bias current guaranteed over the common-mode voltage range -Low offset voltage -0.50 mV maximum (AD549K) -1.00 mV maximum (AD549J
/AD549-249073.pdf
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Stromverstärkung im pA-Bereich
Keine Angst AD549 AD546 AD795 LMC6000 (bin mir aber nicht sicher) Gruß, oleg
Hallo zusammen, es ist ja schön das zu lesen, aber wir haben genau diesen Fall, wir verwenden den AD549 mit Freiluftverdrahtung des heißen Pins, es handelt sich um eine Ladungsverstärkerschaltung. Das Problem was wir haben seit der Umstellung auf RoHS und auf den anderen AD549 Typen haben wir Probleme
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AD549 jemand Interesse
Hallo, habe hier noch einen AD549 und 3 St. LF355H Gesokelt stecken noch auf der Platine (prof. chem. Analyzer) Jemand Interesse? Gruß MB
aber wieder alles halbwegs trocken und ich habe die Wundertüte geöffnet. Wow - neben den besagten AD549, LF355H und INA105KP waren auch noch weitere Leckereien auf den Boards: u.a. eine LT1021 Präzisionsreferenz sowie ein Haufen Analogswitching-ICs, DAC's und Optokoppler - alles Dinge, mit denen man
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Päzisionsspannungsfolger für +/- 10V bei 1pA Eingangsstrom
du. Die, die ich kenne, messen am liebsten 200mV. Präzisionsmultimeter auch mal 2V. LMC6001, AD549L, MAX4239
erstere Variante tut es z.B. ein OPA129 > (keine Abgleichmöglichkeit) und für letztere Variante ein AD549 oder AD549 hat aber auch eine Offsetdrift/K die meine Schmerzgrenze überschreitet. Da bringt abgleichen dann leider nichts, wenn sich die Temperatur danach nicht mal mehr um 1°C ändern darf.
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[Simulation] Gesperrter MOSFET lässt Strom fließen?
Eingang des OPVs und dem Knotenpunkt der Rückkopplung erreichen. Siehe Figure 37 im Datenblatt des AD549: http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD549.pdf
OPVs und dem > Knotenpunkt der Rückkopplung erreichen. > > Siehe Figure 37 im Datenblatt des AD549: > http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD549.pdf Ja, ich möchte den Eingang schützen. Ich probiere es mal mit dem Widerstand. Danke :)
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pH Platine - Bauteile
sorgen, > notfalls in dem nur eine zu einer Zeit von denen per Reed-Relais > angeklemmt wird. AD549L und LM6001 sind ja "ubezahlbar". Ich weiß ja nicht was normalerweise aufgerufen wird für solche Bauteile aber AD549L z.B. finde ich für 30€+. Und ich nehme an du meintest LMC6001? Finde zu LM6001
die ich mir vorgestellt habe. Ich meine 10€ oder so gingen ja noch aber 30€? Bekomme ich mit dem AD549L denn noch brauchbare Ergebnise hin? Grüße, Chris
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Verstärkung eines Differenzverstärkers berechnen
Der AD549 geht da nicht. Du musst einen "single supply opamp" nehmen der bei einseitiger Versorgung 0V am Eingang und 0V am Ausgang kann. Ganz auf 0V kommen aber auch diese Opamps nicht. Sollten das nicht
Helmut S. schrieb im Beitrag #6277821: > Der AD549 geht da nicht. Das ist halt der Erste in der LTspice-Auswahl ;-) > Du musst einen "single supply opamp" nehmen ... vor allem aber einen, der mit 3,3V funktioniert. Beim AD549 ist die minimale
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Current source/sink im pA bereich bei ca 35V
und anschließend eine Blechdose spendieren? Ist normales FR4 noch für den Teil zwischen R2 und AD549-In+ geeignet? Diesen Teil ggf. freifliegend? Mich würde echt interessieren, wie stark das Ausgangssignal schwankt, wenn jemand am Aufbau vorbeiläuft. :) Cheerio, Marcus
Schutzwiderstand von vielleicht 1MOhm spendieren. > Ist normales FR4 noch für den Teil zwischen R2 und AD549-In+ geeignet? > Diesen Teil ggf. freifliegend? Nein. Ich würde den Knoten frei verdrahten. Auch musst du keinen AD549 nehmen. Ein anderer günstiger OPV wie z.B. LMC6062 / LMC662 tut es auch. (siehe
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Mehrere Thermoelemente auf einen AD594AQ
Nein, das mit dem ad594aq... mehrere thermoelemente über einen analogschalter multiplexer auf einen ad549aq
Weiß niemand rat ob es mit einem AD549AQ geht?
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Oszillator + Tiefpas = Probleme. Hilfe.
Tiefpass 50 Ohm, für Simulation. Vorwiderstand zur Betriebsspannung .. 220 Ohm Trennstufe mit AD549 hier weggelassen, irgend eine Trennstufe wird aber notwendig sein. Das ist als Anregung gedacht, als Lösung reicht es sicher nicht, weitere Vorschläge wurden schon erwähnt.
50 Ohm, für Simulation. > > Vorwiderstand zur Betriebsspannung .. 220 Ohm > > Trennstufe mit AD549 hier weggelassen, > irgend eine Trennstufe wird aber notwendig sein. > > Das ist als Anregung gedacht, als Lösung reicht > es sicher nicht, weitere Vorschläge wurden schon erwähnt. An den Spannungsverhältnissen
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Guard Schaltungen
paar nützliche Informationen: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/analogdevices/352813717AD549_c.pdf Kai Klaas
nützliche Informationen: > > http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/analogdevices/352813717AD549_c.pdf Danke! das ist viel nützlicher!!!!
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Netzteil: GND und Masse
nun aber bin ich leider nicht auf eine Lösung gekommen. Ich möchte sehr kleine Ströme (pA Bereich, AD549) messen und das ganze soll letztlich sogar in einem Faradaykäfig von statten gehen. Nun mein Problem: Ich bastle natürlich eine Anleitung nach (Rouzrokh A. et al. "Construction, calibration, and validation
Andreas schrieb im Beitrag #2048384: > Ich möchte sehr kleine Ströme (pA Bereich, AD549) messen und das ganze > soll letztlich sogar in einem Faradaykäfig von statten gehen. Wenn es mit Batterie nicht einfacher ist, wirst Du wohl beim Trafo evtl. genauer hinsehen müssen. 1. Sollte
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Impedanzwandler für Petaohm Messungen
Eingangswiderstand von midestens 10^15 Ohm (bei Spannung etwa 15V bis 20V), hab so was änliches gefunden AD549LH und hab die Schaltung die im Datenblatt war genommen, da ich für 4 Punktmessung zwei OP's brauche habe ich einfach zwei gleiche Schaltungen genommen und parallel die Versorgungsschpannung angeschlosssen
irgendwelcher OP mit Eingangswiderstand im bereich von 10^14 bis 10^15 Ohm? Ich hab nichts außer AD549 gefunden!
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Zwischenspeicher für Spannung
Strom aus dem Kondensator entladen. Also kein bipolarer, sondern einer mit FET-Eingang. Beispiel AD549 oder TL081.
aus dem > Kondensator entladen. Also kein bipolarer, sondern einer mit > FET-Eingang. Beispiel AD549 oder TL081. Ich hab hier noch einen TL084 rumliegen kann ich den 1. OPV damit auch ersetzen oder gibt es dann andere Probleme? Fpgakuechle K. schrieb im Beitrag #6636259: > Oder man wühlt sich
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
bestellen: > > TI OPA128 +-15V 75fA 30fA 140µV Hast du dir mal den Preis dafür angeschaut? Ein AD549 hat ähnlich gute Werte und kostet nur halb so viel. Die beste Variante kostet aber immer noch über 30€. Meiner Meinung nach ist das aber trotzdem mit Kanonen auf Spatzen schießen. Eine so gute Performance
TI OPA128 +-15V 75fA 30fA 140µV Jaja. >Hast du dir mal den Preis dafür angeschaut? Ein AD549 hat ähnlich gute >Werte und kostet nur halb so viel. Die beste Variante kostet aber immer >noch über 30€. Meiner Meinung nach ist das aber trotzdem mit Kanonen auf >Spatzen schießen. Aber
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Elektrometer - Rückkopplung dimensionieren?
AD549 mit max. 250 fA Biasstrom http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD549.pdf Gruss Helmi
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
wird kann auch in die Minuten gehen. Für Wasser also Elektrometer-OpAnps wie INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), TS912 (10mV, 1-300pA) MAX4239 (1pA typ/2.5uV max geringer
denke ich, müsste doch gehen!? > Für Wasser also Elektrometer-OpAnps wie INA116 (1-200fA), AD549L > (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), > LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), > TS912 (10mV, 1-300pA) MAX4239 (1pA typ/
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM725, LM741 sind wirklich nur Sammlerstücke. In diesen Blechdosen gibt es aber auch OPA627BM oder AD549KH. Das sind Elektrometer-OpAmps vom Feinsten, die auch heute noch ihre $60 pro Stück kosten. D.h. Typenbezeichnung lesen sollte man schon. SMD ist nicht immer das beste wenn es um Präzision geht
soul e. schrieb im Beitrag #5501321: > In diesen Blechdosen gibt es aber auch ... AD549KH. Geht auch AD549LH? ;-)) Ist aber noch ein Youngster.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
AD549, ein sehr schöner Operationsverstärker mit einem typischen Eingangsstrom von 40fA. Das ist ein Elektron alle vier Mikrosekunden, faszinierend! https://www.richis-lab.de/Opamp61.htm Danke an Johannes
noch aus den "alten Zeiten" stammen. Natürlich gibt es noch bessere Operationsverstärker. Der AD549 und der LMC662 sind ja schon ein paar Jahre alt.
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Unbekannte Kürzel bei OPV Beschriftung
Metallgehaeuse mit gueldenen Beinen so wertig aussieht. Wenn das aber der Grund ist dann koennt ihr auch AD549 kaufen. Der ist dann auch innen etwas wertiger. :-) BTW: Gab es eigentlich jemals irgendeinen Mikrokontroller in einem Metallgehaeuse? Olaf
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Spannung bis zu 50V messen ohne Belastung.
jeder primitive Elektrometer-OpAmp puffern, da fliessen nur wenige Elektronen pro Sekunde ab. z.B. AD549L
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Verstärker mit extrem hohem Eingangswiderstand
LMC6041 (2fA typ, also vergleichbar mit dem Dataq, aber bei höheren Temperatiren stark steigend) AD549, OPA129 (10 mal schlechter, aber besser bei höheren Temperaturen)
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Ph Sonde und OPV
Operationsverstärker mit quasi isolieretem Eingang, mit einem MOSFET-Eingang im Teraohmbereich. z.B. CA3130, AD549L AD515, OPA111/128/129, LMC6041 Dann stellt sich die Frage, wie man Störungen ausblendet: Abgeschirmte Kabel sind Pflicht, aber die Isolation muss aus Teflon sein, die Steckerisolierung ebenfalls
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Operationsverstärker SGM8521 in LT-Spice
://tools.analog.com/en/photodiode/ Dort gibt es eine lange Liste von TIA OPs, wie alt-bekannte AD549.
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Richtwert Leckstrom Kerko
deines Pufferverstärkers beachten. Der ist wohl höher als dein PCB-Leak. Als OP bietet sich da ein AD549 (teuer!) oder LMC662 an. LG Jan
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pH Meter Schaltung aus kommerziellem Gerät
Davor nahm man gerne den CA3140 (Greisinger) der mit 10pA typ schon deutlich schlechter ist. Einen AD549 will kein Hersteller bezahlen, ein AD8634 gabs noch nicht. Der Platinenaufbau mit Ferritperlen und fliegender Verdrahtung ist handelsüblich gut, der Kondensator ist eventuell besonders, hanna kennt
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OpAmp für ph-sensor
hoch und die 20pA des GS8331 zu hoch. Häufig verwendete pH-Meter-OpAmps sind INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), aber auch CA3140 wenn es billig sine muss.
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Vergleichstyp zu LMC6082IN OPV gesucht
Geld. Derselbe in ungenau wäre der LMC6482. Andere sind nicht kompatibel und auch teuer: AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV), OPA129 (30fA-20pA) LMC6482A (20fA-4pA 1.35mV), LPC660/LPC661/LMC6041 (2fA-100pA), MAX4239 (1pA typ/2.5uV) OPA111/128/129 (0.5-2pA),
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OP Spannungsfolger/Impedanzwandler: Definiertes Verhalten mit offenen IN+ Eingang
Poti nicht zu stark verändert. Nimm halt einen ordentlichen OpAmp. Es muss ja nicht gleich ein AD549L sein, ein TLC279 tut's sicher auch schon, so präzise wie ein LM324 ist der auch. Den AUSGANG mit einer Z-Diode KURZZUSCHLIESSEN ist jedenfalls überhaupt nicht klug. Wenn, dann der von Mini Float
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Ersatz fuer AD546 / AD743 in SR570 pA-Stromverstaerker
wurde erst vor ein paar Jahren wieder ins Portfolio aufgenommen. Eine Alternative wäre noch der AD549. Ansonsten gibt es bei SMD OPVs oder anderer Anschlussbelegung so einige passende OPVs. Dann wird man aber nicht um eine Bastelei herum kommen.
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Schaltung für Niederstrommessung gesucht
und Ende des Messwiderstandes (shunts) quasi isoliert abzugreifen, also Elektrometerverstärker wie AD549, damit der A/D-Wandler dahinter sie nicht belastet (die meisten erfordern ja 10k Quellenwiderstand, dein Shunt wird deutlich mehr haben) und Elektronen quasi abzweigt.
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Surface Voltmeter
elektrik-elektronik/elektrostatik-elektrochemie/elektrometer Selbst gebaut: INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA),
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elektronischer PH-Sensor
Temperatur, also tut es ein simpler nicht-invertierender Verstärker. Beliebt war der CA3140, AD546, AD549, AD645, AD795, siehe Datenblatt. Dann kann man jedes Frühjahr den Sensor ausbauen und neu kalibrieren so lange er sich noch kalibrieren lässt. Das kann schon mal 10 Jahre gut gehen. Tödlich sind für
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OPV gesucht für Präzisionsanwendung
Bei 10V sind die 60uV Vos auch schon 6ppm, also viel mehr. Ein echter Elektrometer-OpAmp wie AD549L mit Vos = 25000uV belastet zwar den Spannungsteiler weniger, nur mit 0.00025 nA, aber die Spannungsungenauigkeit liegt bei 0.25%. Man muss bei Präzisionsschaltungen schon an beides Denken,
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Reaktionszeit von Display mit Fotodiode messen
ein Standardwert. Damit hast du ca. 15kHz Bandbreite und 22us Anstiegszeit, das sollte reichen. Den AD549 brauchst du NICHT, den hab ich nur eingestellt, weil der wie der LM358 auch ca. 1 MHz Bandbreite hat.
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Simulation : Wieso hat V2 Kurzschluss ?
geht ja einigermaßen. Hmmm, im Datenblatt von TI steht 1pA typisch. Im fA Bereich kenne ich den AD549 und den uralten ICH8500A.
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Selbstbau Picoamperemeter.
Eingangsstrom von Elektrometerverstärkern über ihre Temperatur, so gibt es dort große Unterschiede: Beim AD549 sinkt der Eingangsstrom unterhalb von 25°C nicht weiter ab. (Figure 25) Beim LM6001 verhält es sich ähnlich - wirklich große Änderungen passieren unterhalb von 30°C nicht mehr.(Figure 3) Anders hingegen
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Wieder Mal Photodiode an OpAmp
im Beitrag #3715862: > Welcher OPA schafft denn 0,1? -> OPA129 Ansonsten liegen OPA128 und AD549 auch noch recht nah dran.