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Zwei DACs für größere Auflösung (Rechnung)
schon angesprochen) lässt sich das aber machen. Ansonsten habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem AD5791 gemacht.
passsende ICs wählen, diese koppeln und von neueren, besseren, ICs profitieren. Ich beziehe mich beim AD5791-Board auf die aktuelle Version, wo die Referenzen separat als Tochterplatine auf das AD5791-Grundboard aufsteckbar sind.
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
Ich suche eine sehr genaue und stabile 5V Referenzspannung für einen AD5791 (20Bit 1ppm DAC). Wie generiert man eine solche Spannung? Der Preisramen sollte bei unter 200€ liegen und für ein Handgerät tauglich sein.
Der AD5791 (20Bit 1ppm DAC) wird nicht ohne Grund eingesetzt, es geht um die Simulation von Sensorwerten im Feld und da ist eine reproduzierbare und sehr hohe Auflösung wichtig. Die Frage geht daher um die Referenzspannung
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
glaube es geht eher um den LT1013 für die LTZ1000 Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Und als Temperaturteiler verwenden sie für die LTZ1000A 15k:1k
auftaucht, der die Ausgangsspannung der LTZ auf ~5V bringt. Danach folgt dann die Schaltung rund um den AD5791, wo diese 5V dann verdoppelt werden bzw. invertiert verdoppelt werden. Kannst du das so bestätigen Philipp?
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
oder so. Da muss man dann ja auch basteln um die zu bekommen. Momentan dachte ich an MAX6350 und AD5791. Der AD5791 käme (wenn man es noch weiter treiben will) auch direkt mit den 7V aus einer LM399 zurecht. Hier würde ich auch gern so wenig wie möglich reinbauen. Lurchi schrieb im Beitrag #4243123
diesen Spannungen anstellen bevor sie auf die Regelung gehen (nur den DAC dazwischen). Das schöne am AD5791 ist, dass man direkt 7V Referenz verwenden kann (auch negativ). Dann werde ich wohl mal ein wenig weiterbasteln. Vielen Dank an alle für die Anregungen und Kritik hier!
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Ultralow Noise Digital Programmable Power Supply
damit? Wieso negative Referenz? Was ich mir noch vorstellen kann ist ein LM399 und ein DAC wie den AD5791 mit einer passenden Leistungsstufe.
/ LTC1595 bis +/-25V) > Was ich mir noch vorstellen kann ist ein LM399 und ein DAC wie den > AD5791 mit einer passenden Leistungsstufe. Kann der die 15V am Ausgang? -> dann ok. ths schrieb im Beitrag #5002253: > Und davor? Akku? Oder einen LT3042? Gruß Anja
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MCU mit 16 Bit DACs?
habe mit dem DAC8831 recht gute Erfahrungen gemacht, der hat typisch 0,5LSB Linearity error. Der AD5791 hat 1LSB Error bei 20Bit, ist aber doch sehr teuer.
dem DAC8831 recht gute Erfahrungen gemacht, der hat typisch > 0,5LSB Linearity error. > > Der AD5791 hat 1LSB Error bei 20Bit, ist aber doch sehr teuer. Ich hatte jetzt erst mal geschätzt. Aber damit ists ja nicht getan. Wenn der TO 16 Bit Genauigkeit will, dann darf ein nachfolgendes System einen
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Präzisionsspannungquelle
genau muss das sein? 2. Frage: Wie langzeitstabil? Ansonsten DACs wie den DAC8871, LTC2704 oder AD5791 mit einer stabilen Referenz LM399, LT1027, LT1021-7, LT1236, LTZ + passende OpAmps. Die genannten DACs vertragen Referenzspannungen bis z.T. 18V. Wenn's was fertiges sein soll: Source Measurement
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
dann deutlich bessere Werte als mit R2R. Relativ neu (afair 2010) und R2R 20-Bit, INL 1ppm, AD5791 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD5791.pdf 20-Bit halbdiskret mit LTC1599 http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an86f.pdf http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1599fs.pdf
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Ist "The Art of Electronics" gut?
mehr als bloße Schaltungssammlung und die dort verwendeten Bauteile sind ebenso zeitgenössisch (AD5791 und diverse Chopper-OPs beispielsweise). Wie kann Analoge Schaltungstechnik veralten, wenn sich die Grundlagen nie ändern und die Bauteile weiter verbessern? Digitalkram wie FPGAs, DSPs, etc. mal
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Gleichspannungsoffset ausgleichen
Erzähl mal noch Witz. Einen OPV mit 5mV Offset nimmt man für max 8Bit-DACs. So ein 20Bit DAC (AD5791) kostet ja schon ordentlich, da gehören auch hochwertige Komponenten dazu. Also LTZ1000 Referenz, Z-Foil-Widerstände und Zero-Drift OPVs.
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Multimeter kaskadieren für hohe Auflösung?
lange und die sind richtig teuer: https://www.digikey.de/de/products/detail/analog-devices-inc/AD5791BRUZ/2606881 Und Audio DACs gehen nicht für Präzision. Wir hatten früher mal den DAC1220 im Einsatz, aber der driftet und rauscht zu stark.
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Spannungsgeber mit 10uV Genauigkeit
LM399 + AD5791 oder DAC mit schlechterer Linearität, aber nachgeregelt durch passenden ADC wie in AN86: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/an86f.pdf Eventuell mit Umschaltung