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Demo Gilbertzelle
gesäät. Daher hier eine kleine Liste gängiger ICs und Bezugsquellen. MC1496 AD633 (Geringe Bandbreite) AD831 (bis 400 MHz) LT5560 MC1350 (AGC-Verstärker, alternativ NTE746) MC13135 SN76514 "uralt"(1971), nicht mehr in Produktion HFA3101 UPA101 AD8343, weitere Typen von AD IAM81008 bis 5GHz, HP/Agilent/Avagotech
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Mixer vs. Modulation
Hallo zusammen, ich experimentiere gerade mit HF-Mixern (ADE-25, AD831) herum und verstehe eine Sache in der Theorie noch nicht: Warum wird beim Mixen (RF, LO -> IF) die Modulation nicht beeinflusst? Warum hat die IF (LO-RF) immer noch das unveränderte aufmodulierte
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
160 MHz > bestueckt werden, das sollte doch möglich sein ! Ja auch das sollte machbar sein, der AD831 ist ja bis 500MHz nutzbar. Gruß bastler2022
Im Moment warte ich noch auf den AD831- Mischer, dann geht es weiter. Von einem netten Forenmitglied kmonnte ich einen Spektrum-Vorsetzer fuer Oszillograph bekommen- der funktioniert gut, besitzt aber keinerlei Skalierung, da werde ich
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Amplituden am Diodenmischer
Dann nimm einen AD831 als Mischer, der kommt mit wenig LO Pegel aus https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ad831.pdf
BC107 schrieb im Beitrag #7242745: > Dann nimm einen AD831 als Mischer, der kommt mit wenig LO Pegel > aus > https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ad831.pdf Der kann aber meinen Frequenzbereich nicht und warum ist der weniger
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Digitaler Level Controller 1MHz - 8 GHz
die Ausgangsleistung möglichst konstand 1dB ripple regeln können. Ich dachte an einen Log Detektor AD831X aber ohne einen Richtkoppler, da diese für kleiner 100Mhz eher wenig gut in akzeptabler Größe funktionieren. Wie kann ich für den Detektor das Signal abgreifen ohne dabei zu sehr zu stören?
OK die Idee mit meinem AD831X muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Mein attentuator kann leider aufgrund Verfügbarkeit und kosten nur 20dbm unter 48MHz daher muss ich den attentuator vermutlich wirklich vor den ersten
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AD9951 vs. ADF4351
Sinn macht. Brauche ich das Anit-Aliasing-Filter auch, obwohl der AD831 einen internen Verstärker am LO-Eingang hat und sowieso übersteuert? Vielen Dank für die Diskussion.
Georg schrieb im Beitrag #6121554: > Als 1. und 2. Mischer setze ich jeweils einen AD831 Also wird das Ganze doch ein rein analoger Empfänger. Sag das doch gleich, da spart man sich ne Menge Überlegungen. In dem Fall erübrigt sich auch die Frage nach dem Sinn der 2. ZF bei 455 kHz
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Mischer-Model aus China, AD831
Hallo, ich habe bei einem Online-Autionshaus ein Mischermodul mit dem AD831 gefunden, siehe Bild im Anhang. Laut Artikelbeschreibung ist das Modul von 0.1MHz bis 500MHz geeignet. Da ich auch schon mal eine Schaltung mit dem AD831 aufgebaut habe, ist in Erinnerung geblieben
#6015199: > Nun, die Absclusswiderstaende sind doch sichtbar Am Eingang ist zwischen Konnektor und AD831 nur ein Koppelkondensator. D.h. die Buchse geht direkt in den Eingang des AD831 mit 1,3 kΩ ∥ 2 pF. Lediglich der LO-Eingang hat einen Abschlusswiderstand. Der Ausgang hat netterweise auch einen
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2m Empfänger will nicht so recht
Schaltung hänge ich an. Der Empfänger ist so aufgebaut: Antenne -> GALI74+ als Vorverstärker -> AD831 Mischer auf ZF -> ZF Filter -> AD831 Mischer (BFO) -> Soundkarte GNURadio. Leider empfange ich auf 2m nicht, der Empfänger scheint taub zu sein, oder es ist auf dem 2m Band nichts mehr los? Habe
abgekündigt, aber er ist weitaus handlicher als > der AD831. Der AD831 ist nicht abgekündigt, sondern hat den Status "Production". Und er hat auch seine Berechtigung. Wie gesagt, für manche Anwendungen gibt es nicht allzu viele Alternativen unter den aktiven
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Kurzwellenempfänger Mark II
Mini-Circuits, Rauschfaktor ca. 0,7 dB bei der ZF) und dann ein AD603 als VGA. Der zweite Mischer ist ein AD831 Gilbertzellenmischer, der auf die zweite ZF von 10,7 MHz umsetzt. Die vier recht guten ZF-Filter von Krystaly Hradec Kralove (Bandbreiten siehe PDF) sind mit PIN-Dioden in den Signalweg schaltbar,
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Was macht einen Empfänger Großsignalfest
Verwendet man besser einen "analogen" Ringmischer mit hohem LO Pegel oder doch lieber einen Chip ala AD831? Baut man die ZF Quarzfilter am besten selbst..oder ist es sinnvoller zB. CMAC Filter wie in den EK9xx zu verwenden? Tut mir leid wenn das absolut dumme Fragen sind, vlt. ist es für viele ja absolut
Hi, als weitere Anregung: http://www.expressreceiver.com/ ... verwendet zwei AD831 als aktive Mischer und zwei Si570 als LO. Das 70 Mhz Inrad-Filter für die 1.ZF kostet natürlich ... (um die 200€) Grüße Nils
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DC -6000MHz - Sinusgenerator
die Si5351 boards kosten quasi nix... habe ich aus ähnlichem grund mir vor monaten diese + ein paar ad831 mischer boards auf verdacht bestellt... mir schwebt da so etwas wie die ur-version vom sdr-kits vna vor... 4 Kanal Soundkarte mit 18Bit ADCs kann ich mir aus einem anderem Messaufbau borgen...
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Simulation SRA-1
im Consumer Bereich, und der hat einen IP3 knapp unter den genannte 20dBm. Wurder damals mit dem AD831 im FE bestückt. Hat aller- dings eine Rauschmaß im zweistelligem Bereich. Demgegenüber habe ich mal einen QRP TRX, den mcHF des OV's I40, gegenübergestellt, der hat einen einfachen BFR93A als
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CMU200 Erfahrungen und Modifikationen
Mikrowellen-Radiofrequenz-Double-Balanced-RF-Mixer-Mischer-Conversion/113424329974?hash=item1a689decf6:g:DvYAAOSwdrdcB0e9 Persönlich fände ich den AD831 besser für den Zweck geeignet. Siehe Link. https://www.ebay.de/itm/AD831-0-1-500MHz-Bandwidth-High-Linearity-Low-Distortion-Active-RF-Mixer-Module/263934215334?hash=item3d73b484a6:g:scoAAOSwO95bmhUV
Danke Markus.... den AD831 finde ich persönlich auch besser geeignet. Bestelle ich mir auch mal und teste den am CMU vy73 Thomas-DL8EBD EDIT: soeben 2 Stück von AD831 Boards bestellt
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Kurzwellenempfänger
Euro-Format. Die Schaltungsteile verteilen sich wie folgt auf die Platinen: A1: Der 1. Mischer (AD831), der mit einem Breitbandübertrager an 50 Ohm angepasst ist, das Roofing-Filter bei der 1. ZF von 86,85 MHz, das als SAW-Filter mit 25 kHz Bandbreite realisiert ist, der 1. ZF-Verstärker (AD603), der
Interceptpunkt 3. Ordnung (IP3) von ca. +5dBm gemessen. Der entsprechende Datenblattwert des 1. Mischers AD831 ist mit 24dBm bezogen auf seinen Ausgang angegeben, allerdings haben der Übertrager vor dem Mischer-Eingang und der Mischer selber einen Gewinn, so dass man auf die gemessenen 5dBm kommt. Für schwache
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100MHz Demodulation oder Leistungsmessung
mVpp Eingang, die Schwellspannung der Diode (300mV) überwunden werden sollen? @Karl: danke, die AD831x könnten es tun. Die Bauteildimensionen übersteigen aber mein Lötfahigkeiten @Dumpfbacke: ja es sind solche Dioden, habe halt keine anderen. Mache sonst nur Software, µProc oder NF. Jetzt muss ich
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Mixer - Doppelseitenband ( ohne LO am Ausgang )
Wunderschönen guten Abend, ich steht aktuell scheinbar auf dem Schlauch. Ich habe hier einen AD831 Mixer, und möchte am Ausgang nur ein Doppelseitenband modultiertes Signal erhalten, das heißt die Local Oscillator Frequenz möchte ich am Ausgang unterdrücken. Sollte dies durch den multiplikativ
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SA602A wo bestellen?
Mischer ist im Intermodulationsverhalten linearer als ein SA602 Richtig gut aber teuer ist ein AD831
Gedächtnis geht der SA602 oder SA612 im Eingang bis 500 MHz aber im LO nur bis 200 MHz. Der AD831 geht sowohl Eingang als auch LO bis 500 MHz (typisch 400MHz). IM3 ist mit +24 dBm im Datenblatt, die Kompression bei +10dBm-. Die Rauschzahl des AD831 liegt um 14dB. Nicht prickelnd, aber für KW sogar
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Ab welcher Eingangsspannung übersteuert ein SA602?
externe Einstellung eines höheren Stroms ermöglicht (der 602/612 liegt fest bei nur ca. 3mA). Der AD831 hat deswegen einen wesentlich höheren IP3, weil der ca. 100mA(!) verbrät. Mit höherem Strom steigt allerdings auch die Rauschzahl: SA612 NF=5db, SO42 NF=7-8db, AD831 NF=11-14db. Der oft gescholtene
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Analoger Phasendetector/Mischer
Ringmischer als Diodenquartett so um die >=6dB, aktive Schaltungen wie die verstärkte Gilbertzelle im AD831 so um die 15dB). Und: Eigen-Rauschen der zu mischenden Signale erscheint natürlich am Ausgang mit... Günter
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DDS AD9854 China- Modul
Allerdings wollte ich keine Rechteck- sondern Sinussignale erzeugen, um sie den Mischstufen mit 2* AD831 zuzuführen. Und es ist zu befürchten, dass die Komparatoren ziemlich starken Phasenjitter hervorrufen. @ Hans- Georg : An der Quelle des Atmega32 hätte ich großes Interesse! Schönen 1. Mai noch
schnell Klick-klack dreht. (Also hin- und herdreht.) Die anderen Fotos zeigen einen Mischer mit 2* AD831 (Bausatz vom Funkamateur). Bei mir ist die Stromaufnahme max. 650 mA.
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Mischer oder Vier-Quadranten-Multiplizierer ?
Anwendungen im unteren kHz-Bereich gedacht. Je nach Ansprüchen sind Gilbertzellen (NE/SA612, SO42P/E, AD831) oder Schaltmischer für HF die richtige Wahl. Horst
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Dual-Gate-MOSFET- Audion, Konverter-Audion
Mischer. Warum sollte der also viel großsignalfester sein? Wirklich deutlich besser wäre z.B. der AD831, jedoch wird im Datenblatt ein Ruhestrom von 100mA angegeben. Aber ein Schaltmischer ist großsignalfest und stromsparend.
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Fragen zu HF Mischern
Nachteile eines Schaltmischers ? Warum verwendet man Schaltmischer ? Anstelle von Mischern (z.B. AD831) werden auch sogenannten Vier-Quadranten-Multiplizierer (z.B. AD835) verwendet. Auch hier die Frage nach den Vor- und Nachteilen. Welche Unterschiede ergeben sich bei der Verwendung eines Mischers
CMOS-Analogschaltern bauen (angefangen mit 4066 u.Ä.); die Resultate sind verglichen mit 'richtigen' à la AD831 aber auch entsprechend medioker, also eher 'billig' und nicht preiswert.
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Welche Dioden für Ringmodulator benutzen?
H-Mode Mixern werden schnelle Busschalter verwendet ansonsten wären da noch Ne602/612, AD831, SL6440 u.v.a
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Realisierung PLL, VCO-Kennlinie nicht linear, problematisch?
Spule + Widerstand Rref und Spannung über den Widerstand Rref gemessen und miteinander gemischt (AD831) und mit einem Tiefpass 1. Ordnung (fcut=114 kHz) gleichgerichtet, wodurch man eine zu Re{ZL + Rref) proportionale Ausgangsspannung erhält. Leider schaffen die nur einen Leseabstand von 7,5mm. Hier
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Gegentakt vs. Eintaktvorverstärker
man sich da das eine oder andere abschauen. Keine Ahnung welche Anforderungern gestellt werden, AD831 z.B. ist auch mal in betracht zu zeihen. Bei dem rest schliese ich mich Ralph an, hohe IMD ist eine Seite, BDR usw. ist mind. genauso wichtig.
Klassen besser als die heute erhältliche Allmode UKW Transceiver. > > Ralph Berres DF6WU Mit dem AD831 geht das schon, zumindest ist er recht einfach von der Beschaltung her und für "normale" Anwendungen recht gut zu gebrauchen.
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Elektor Projekt: HF-Wobbelgenerator mit Spektrum-Analyser
> Hätte die einen ordentlichen Analogmultiplizierer genommen, dann ... Hmmh, die haben den AD831 doch extra so gelobt. Gibt es da noch besseres? Kann man den AD9858 überhaupt noch von Hand löten? Der hat doch sicher auch eine Massefläche zur Kühlung am "Bauch"?
http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD831.pdf das ist ein normaler Mischer, "Sinus mal Rechteck", der LO wird laut Blockschaltbild rechteckig begrenzt. Ein Analogmultiplizierer wie der AD835 macht "Sinus mal Sinus": http://www.analog.com
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Operationsverstärker mit variabler Verstärkung
sein, daran arbeite ich gerade), und einen OPA691 mit G=+2 als ADC Buffer und DC-Shift. ADC ist ein AD831.
Um welchen Frequenzbereich handelt es sich denn? Der AD831 ist übrigens kein ADC, sondern ein Mischer.