Rückführung, Sense A/B INA INA333 V_sense, hohe Gleichtaktunterdrückung Schutz 100 Ω + SMAJ5.0A + BAT54S je Ader ESD, Verpolung, 24-V-Fehlstecker Produktionsalternative Der ADS124S08 bündelt zwei IDACs, Mux, Burnout-Strom und 24-bit-ADC. Die Diagnose-Logik bleibt dieselbe; nur die Schalter sitzen im Chip
Ok. Sagen wir mal Du packst 2 Schottky-Dioden in Serie zu VCC und GND direkt an den Sensor, z.B. BAT54S. Dann kann die parasitäre Versorgung nichts zerstören. Wir haben die von mir vorher vorgeschlagene Pulldown-Lösung implementiert und es ist die Leitung zu Vcc vom Sensor unterbrochen, die beiden
0,1uF C47 R15 C SG3525A D4 10uF 220E F u + C17 1 D5 L2 470uF/16V C40 C C AGND D6 0,1uF 100uH/1A +5V BAT54S -12V A K (ch nummern mit linearer DSP adressierung) C30 4n7 M D7 CH3 R19 (ch3) 3k3 BAT54S A K C31 4n7 M D8 CH4 R20 (ch4) +12V 3k3 BAT54S A K C32 4n7 M D9 CH7 (ch7) R21 39k 3k3 R16 J4-1 BAT54S A K C33 4n7 U13 0E15 +5V J4-9 M CH8 (ch8) 1 8 R18 R22 D10 2 -IN VIN 7 3k3 C19 +IN CL J4-2 BAT54S 3 OSC C 6 B A K 4 GND E 5 L1 B C34 4n7 M 22p J4-10 D11 CH1 (ch1) LM3578 R23 ??? 3k3 D 220uH/300mA + C20 J4-3 BAT54S k 7 C18 A K 1 R C35 4n7 M 470uF J4-11 D12 CH2 (ch2) 1n2 R24 3k3 J4-4 BAT54S A K C36
Steuerleitungen zum Motor durchgemessen hatte, zeigte sich ein Schluss (ca.100 Ohm) an der Diode D17 ( Typ BAT54 S) Nach Bestellung und Austausch hat die Maschine wieder funktioniert. Viele Grüße Martin
ohne Ansteuerung) müssten die Dioden BAT45S (ref https://www.conrad.de/de/p/diotec-schottky-diode-bat54s-sot-23-25-v-2809135.html) eigentlich die Spannungsspitzen an die Quelle durchlassen, damit sie nicht zurück in die Treiber kommen (Quelle = 12V LiFePo4 120Ah). Versuche ich die Schaltung aber so
Umfang/Nutzen)? Macht vielleicht eine TVS Diode hier pro Eingang Sinn? Externe clamping Dioden (z.B. BAT54S)? Eine Z-Diode? Ich bin kein Profi und würde mich wirklich sehr über konstruktive Vorschläge freuen. :-) Mit freundlichen Grüßen, Ben
Falk B. schrieb im Beitrag #7517815: >> Externe clamping Dioden (z.B. BAT54S)? > Das ist das Mittel der Wahl! Je eine Diode nach GND, eine nach VCC. Aber > an VCC muss dann ein fette Z-Diode ran, damit im Fehlerfall VCC nicht > hochgezogen werden kann. Wenn man es besser
Betriebspannung zu verwenden. Um die obige Bedingung zu erfüllen, wurde eine Doppel-Schottky Diode (BAT54S, D8) antiparallel zwischen die Betriebspannungsanschlüsse geschaltet. Warum allerdings der Hersteller hier die „schlechte“ Lösung propagiert, bleibt wohl dessen Geheimnis, möglicherweise hat er selbst
den ESP32 schon recht nahe. Als Dioden sollten natürlich Schottky Dioden eingesetzt werden (z.B. BAT54S im SOT23 Package). (Statt 10uF, nur 1uF einsetzen).
höchstens 3,31V erreiche Lege das so aus, dass Du maximal bis 3.0V am ADC-Pin hast, und nimm eine BAT54S, um zu hohe und zu niedrige Spannungen nach VCC und GND abzuleiten. Das schützt den Pin. Und den Spannungsteiler solltest Du niederohmiger machen. Im Datenblatt steht: "The ADC is optimized for
hast Würd ich auch eher so machen. Frank K. schrieb im Beitrag #7142098: > und nimm eine BAT54S, um zu hohe und zu niedrige Spannungen nach VCC und > GND abzuleiten. Das schützt den Pin. Das ist hinter 30k wohl eher nicht mehr nötig, da reichen denke ich die Schutzdioden des Eingangs.
offenbar sehr empfindlich. Bei mir hat es geholfen Ein und Ausgänge mit einer Doppel-Klemmdiode (z.B BAT54S) zu schützen. Möglicherweise zerstören schon kurze Spannungs-Spikes an den Anschlüssen das Bauteil. Grüsse
induziert, welche den Chip zerschießt. Beholfen habe ich mir, indem ich an jeden Ausgangspin ein Paar BAT54S gepackt habe und damit die Spannung zwischen GND und Treiber-Spannungsversorgung geclampt. Evtl. sind fettere Dioden besser geeignet, für mich hatte es damals gereicht, und ich hatte grad keine anderen
Anode -.10 -.039 -.026 -.0168 BAT 54 C SOT23 / Doppeld. mit gem. Kathode -.10 -.038 -.025 -.0165 BAT 54 S SOT23 / Doppeld. in Serienschaltung -.10 -.034 -.023 -.0149 Typ Gehäuse / Funktion /Spannung / Strom ab 10. ab 100 ab 500 ab 2500 BAT 41 SMD MiniMelf 100 V / 100 mA -.16 -.079 -.053 -.0348 BAT 42
weg durch die anderen 2 dioden nehmen kann. Dann entspricht die Innenschaltung einer heutigen BAT54S (Schottky Diode im SOT23 Gehäuse). Die hat nämlich auch 3 Anschlüsse.
der Müllkippe schrieb im Beitrag #6548419: > Dann entspricht die Innenschaltung einer heutigen BAT54S (Schottky Diode > im SOT23 Gehäuse). Die hat nämlich auch 3 Anschlüsse. Danke! Jetzt weiß ich, wo ich ihn einsortieren muss.
einen 10KV Sinus drauf gegeben. Die -0.6V wurden nicht geknackt. Als Dualdiode verwende ich eine BAT54S Model. Mit zwei 1N4148 hatte ich wirklich das Problem -0,7V zu erreichen. Nach der Simulation brauche ich aber noch einen Widerstand R3, sonst liegt mein low-Signal bei 2,5V, irgendwie logisch. Naja
eigentlich um Störimpulse. Vermutlich war der Sinus einfacher einzugeben. Heinz will aber eine BAT54S einsetzen. In deren Datenblatt ist als Peak Surge Current 800mA angegeben, der dann aber 1 Sekunde lang fließen darf. Kann schon sein, daß sie die 3A bei kürzeren Impulsen aushält, ist aber nicht
Sollte man sie verwenden, oder doch eher nicht Man kann für R1 100 k nehmen und Schottky-Dioden (BAT54S) verwenden oder diese auch weglassen, da intern schon vorhanden. Für DC-Kopplung braucht man einen Komparator. Je nach Grenzfrequenz soetwas wie LM393, oder schnell wie der MAX961, oder schnell
>Man kann für R1 100 k nehmen und Schottky-Dioden (BAT54S) verwenden oder >diese auch weglassen, da intern schon vorhanden. Ich hatte es mal mit den Shottkey 1N5819 simuliert, weil ich die da habe. Aber dort bricht die Amplitude bei hohen Frequenzen zu
ist digital. Es gibt dort einen 4,7k Pullup nach 5V, einen 100 Ohm-Widerstand in Reihe und eine BAT54S-Schutzdiode. Aber wie finde ich heraus, was das für ein Protokoll ist? Ich vermute 1-Wire, vllt. sogar 10B20. Ich würde gerne die Originalsensoren nehmen, weil ich diese nicht direkt ins Aquarium
Spannung nachmessen bevor Du den PI anklemmst. Kostet etwa 1/100 von einem gekauften HAT. Mit BAT54S Dioden kannst Du noch einen Überspannungsschutz/Schutz gegen negative Spannungen dazubauen.
Spannungsregler erzeugt 4.5V - diese 4.5V mit einem dickeren Kerko puffern - Schnelle Schottky-Diode (z.B. BAT54S) vom Signal auf die 4.5V - die 2. Diode der BAT54S von GND auf das Signal, ersetzt Deine D? aus Deinem Schaltplan Sorry, bin unterwegs und kann keinen Schaltplan malen.
erzeugt 4.5V > - diese 4.5V mit einem dickeren Kerko puffern > - Schnelle Schottky-Diode (z.B. BAT54S) vom Signal auf die 4.5V > - die 2. Diode der BAT54S von GND auf das Signal, ersetzt Deine D? aus > Deinem Schaltplan Danke Gerd, ich habe eine Testschaltung aufgebaut. Klasse! Das Ding klebt
mir auch bei "normalen" > (Schottky-)Doppeldioden wünschen. Verstehe ich nicht. BAT99, BAV199, BAT54S... Bei den Kleinsignaldioden scheint das eher Regel als Ausnahme zu sein.
Probleme hätten. Wenn deine Eingänge keine "injected Current" aushalten, kann man das mit einer BAT54S als Clampingdiode(n) verschaltet nachrüsten. Maximum Ratings heißt allderings "Funktion nicht garantiert, nur Überleben", aber das ist ja der Zweck der Aktion.
Erfahrungen? Klar, ich kann und werde die mal anschreiben. Old-Papa Oups! Ich sehe gerade, die Bat54S habe ich falsch gezeichnet. Die jeweil obere Diode mus anders herum.
kann es ja eigentlich nur der OPV selber sein. Die Widerstände sind alle im grünen Bereich, die BAT54S zeigt zumindest beim Test im eingebauten Zustand keine Auffälligkeiten. Ich werde jetzt noch das Vergleichsgerät vermessen.... Old-Papa PS: Nur mit einer Zelle Anschluss für Anschluss die
300mA D86 BAT54 ST C SOT23 schottky 30V 300mA D87 BAT54C ST B SOT23 dual cc schottky 30V 300mA D88 BAT54S ST D SOT23 dual series schottky 30V 300mA D94 BAR42 SGS C SOT23 schottky 30V 100mA D95 BAR43 SGS C SOT23 schottky 30V 100mA D96 BAS70-04 SGS D SOT23 2xBAR18 D97 BAS70-05 SGS B SOT23 2xBAR18 D98 BAS70