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3-Elektroden Potentiostat - Signalelektronik
niedere Strom nur innerhalb des Gleichtaktbereiches zutrifft. zB LPC661, man kann aber mal mit einem LF356 beginnen
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Die harten 70er.
#7862131: > Was wäre denn eine Alternative im kleinen bis mittleren Preisbereich > gewesen? vlt. LF356? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356-mil.pdf?ts=1745712424311
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Artikel
Standardbauelemente
1 pA Vcc+0,5V Vee-0,5V over the rail Vcc-0,04V Vee+0,04V @2kΩ 1,5 CMOS Vcc=2,5V - 5,5V PDF R 1,65 LF356 1 5 12 3 3 pA 30 pA Vcc+0,1V Vee+3V Vcc-2V Vee+2V @10kΩ 30V 5 high bandwidth J-FET, Settling-Time = 1,5µs @0.01% error-voltage, Eingang knapp über Vcc, PDF alle 0,50 OP07 1 0,6 0,3 0,030 0,4 nA 1 nA
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SAQ Minimalempfänger
. 3. Aber wenn schon LF356, dann Gegenkopplung 100k mit parallel C=50pF und 10k mit Serie 2200pF nach Minus. 4. Der LF356 ist ein JFET Input OP, braucht also keinen Extra-FET im Eingang. Einen Schwingkreis hoher Güte schaltet
eric schrieb im Beitrag #7282612: > hat der LF356 bei Ub=9V nur noch ca. 450 kHz open loop Bandbreite ...gilt nur für den 356. Hier ist die Rede vom LF357. > Der LF356 ist ein JFET Input OP Ach so... ;-)
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Verstärker habe ich auch umgearbeitet. Verwende jetzt nur in der ersten Stufe den LT1115, danach einen LF356 für den Bandpassfilter-Verstärker und am Ende zum Ansteuern des 2 kHz-Piezos einen LM386. Von Alexander Mumm (http://www.alexmumm.de/pgProtonMagnetometer2_de.htm) habe ich auch einige wertvolle
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356.pdf der LF357 muss mindestens 5-fach verstärken. Aber ob dazu ein Spice-Modell existiert? Anscheinend wird nur noch der LF356 angeboten. Auf Seite 26 Fig. 48 und 49 werden Beschaltungen für unity
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
OK. Für Plan B lägen LF356 (ich hoffe 2) und LM358 im Teilespeicher bereit.
schrieb im Beitrag #7184749: > Im Anhang die Schaltung des Trafo-Moduls Super, danke! Daß der LF356 sehr zickig ist weiß ich. Aber wenn schon mim EL2030 gedroht wird, das wär der schnellste gewesen. Auch schnell wäre TDA6108, 3ch 200V fixed gain x(-81) und in dieser Anwendung schwierig anzusteuern
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LM oder LN 356?
Kondensatoren bei 25 oder 50 Volt sein? Ich habe mal das größere Bild beigelegt. Letzte Frage ein LF356 kann es nicht sein....Laut Aufschrift eher nicht.... Gruße Matthias
Matthias schrieb im Beitrag #6899179: > ein LF356 kann es nicht sein Ist definitiv ein LM358 (einer der meistverwendeten OPVs). Das M ist völlig unzweifelhaft, aber auch die 8 mit evtl. fehlender Verbindung (schlecht gelasert oder was) von
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Opamp Stützkondensator zwischen Rails?
Speisung, weil man sich's damit meist versaut. Die hat oft nur eine kleine Supply Rejection. Beim LF356 90dB fuer die positive speisung bei 10kHz und 50dB fuer die negative. Bei hoeheren Frequenzen wird's schnell schlechter, der Abstand bleibt. Das Datenblatt hilft. Also unbedingt den negativen Supply
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
OP habe ich schon ausprobiert. Ich hatte zuerst keinen LM358N, daher erst Versuch mit TL071 und LF356. Da ich die Schaltung dann mit dem LN358N nochmal komplett neu aufgebaut habe, schließe ich einen Verdrahtungsfehler aus. Ist die Schaltung aus dem Artikel überhaupt erprobt? Salami Pizza schrieb
erprobt? Eindeutig. Almöhi schrieb im Beitrag #6693658: > daher erst Versuch mit TL071 und LF356. Von diesem Steinzeitmüll steht nichts im Konstantstromquellenartikel. Almöhi schrieb im Beitrag #6693658: > habe ich die Schaltung genau so aufgebaut Eben nicht. Einfach ungeeignete Bauteile
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Ersatztyp für TDB 0156KH O42 (Entzerrer B-328 von Klein+Hummel)
LÖSUNG: Ein "JR99ADE3" LF 356N aus der Grabbelkiste hats getan! Thema Closed...
Tobias Z. schrieb im Beitrag #6635076: > LÖSUNG: > Ein "JR99ADE3" > LF 356N > aus der Grabbelkiste hats getan! Da hast du einen Volltreffer gelandet, den hätte ich dir als Ersatztyp genannt.
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1500V Linearverstärker
Rückkopplung könnte trotzdem stimmen. Warum? Weil die Treiberstrufe invertiert. Sprich, wenn der Ausgang vom LF356 positiv wird, wird Q12 in gateschaltung zugesteuert. Damit wieder wird auch Q11 geschlossen und das Potential vom Gate von Q1 (P-Kanal!) geht auch hoch, was ihn zusteuert! Damit sinkt die Ausgangsspannung
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komischer Opamp von RS?
zwischen raw Out und Out lies sich nicht messen zwischen 6 und 8. So also ist das Ding ein "ungefährer" LF356..ok Pille.
>>> lso ist das Ding ein "ungefährer" LF356..ok spiral.imperial.ac.uk/bitstream/10044/1/23110/2/Talbert-DG-1978-PhD-Thesis.pdf
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Aufbauen eines nicht-inventierenden OPs auf dem Steckbrett
Hallo, Der OPA Typ ist LF356N und ich benutze eine symmetrische 9V Versorgungsspannung Mfg
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Experimente zu den Heisenbergschen Unschärferelationen
@Marcus H: ja, ist ein gewöhnlicher transimpedanzverstärker mit einem nicht sonderlich schnellen lf356. Die photodiode ist eine sfh203...
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
beachten ist die gedehnte Zeit-Achse. Hier ist die Verzögerung besonders groß. Und letztlich noch ein LF356 (Bild DelayLF356), welcher der Transistorschaltung näher kommt. Erkennbar ist in jedem Fall der zeitliche Verzug der Operationsverstärker, was bedeutet die Regelung damit kommt eigentlich immer
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Und vor vielen Jahren zählte der LF356 zu den Lieblings-Operationsverstärkern bei Elektor.
Von Stephan S. (uxdx) hatte ich noch einen LF356: https://www.richis-lab.de/Opamp31.htm
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Stromregler für Widerstandsmessung in Solartron 7065 nicht justierbar
übrig blieben und ich für TR602 keinen Ersatz da hatte habe ich den LH0052 testweise durch einen LF356 ersetzt. Mit Erfolg. Der Strom lag auf Anhieb ziemlich präzise bei 1mA bzw 10µA. Lediglich den 1µA Bereich bekomme ich nicht ganz so weit runter so dass beim Messen an der Widerstandsdekade ein Fehler
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Seismograph/Seismometer mit Piezo und Arduino
So, der Seismograph ist soweit fertig. Der LF356 dient dazu, den offset von 2.5V zu realisieren. Gain im Programm AmaSeis ist 50 und trotzdem erhalte ich so gut wie kein Rauschen. Wenn ich einen kleinen Schraubenzieher auf den Boden fallen lasse,
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Ansteuerung Laser - Leistung und Linearität
beginnt zu fallen! Ist der LF411 zwingend zu verwenden? Oder ist er ein guter Freund von Dir? Der LF356 scheint mir vom Prinzip nicht so weit weg zu sein. Mit welcher Software hast Du den Plan erzeugt?
ich das. > Ist der LF411 zwingend zu verwenden? Oder ist er ein guter Freund von > Dir? Den LF356 habe ich nicht als Modell. > Der LF356 scheint mir vom Prinzip nicht so weit weg zu sein. Deswegen habe ich den genommen. Die Schaltung funktioniert auch mit dem LF356.
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LTSpice Simulation.Parameter?
russischen OPAmp, die haben da ein relativ fixes Exemplar eingesetzt, 20Mhz, und >= 20V/µs, ähnlich LF356/7. Ich werde es wohl mal auf einem Lötösenbrettchen zusammenlöten und gucken was wirklich passiert. Ich hänge mal die Dateien für eine Version an die mit 28mA moderaten Ruhestrom hat, aber die Aussteuerungsfähigkeit
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
lesen. Du schreibst, dass Du Mühe hattest LF355 und LF353 zu bekommen. Könnte man nicht ebenso den LF356 einsetzen? Weil eher häufiger verlangt, kann es sein, dass dieser leichter erhältlich ist... Den LF357 gibt es schon lange nicht mehr. Das war so etwas wie der grössere Bruder zum LF356 mit einem
Unitygain-Bandbreite von 20 MHz, dafür aber nur teilkompensiert bis runter zur Verstärkung 4 oder 5. LF356 ist mit 5 MHz voll kompensiert bis runter auf Verstärkung 1. Also dann, weiterhin viel Spass mit den Analog-Computern. :-) Gruss Thomas
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Photometer mit Arduino
zu basteln. Als Lichtsensor kommt eine BPW34 Photodiode zum Einsatz, deren Photostrom mittels OPV LF356 in eine proportionale Spannung umgewandelt wird. Die Verstärkung ist per Drehschalter zwischen 100-fach und 10^7-fach einstellbar. Für die negative Spannung des LF356 kommt ein ICL7660 zum Einsatz.
Spannungsbereich in dem der LM356 laut Datenblatt seine Daten einhält: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356.pdf [pre] Supply voltage, VS V min max LF15x ±15 VS ±20 LF25x ±15 VS ±20 LF356B ±15 VS ±20 LF35x ±15 [/pre] Ich befürchte, das ist ein Layoutfehler, für den LF35x wird
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Swob5 Einschub E3 log-Verstärker wer kennt sich hiermit aus?
typ. 30pA sein), so dass C710 und C708 entladen werden. Den hatte ich mal gewechselt gegen einen LF356. Es hatte sich aber nichts geändert. Mario H. schrieb im Beitrag #5671590: > Ich wünsche ein gesegnetes Weihnachtsfest. :-) Dir ebenfalls. Mario H. schrieb im Beitrag #5671590: > Ach, noch
geschaltet Nachtrag den B701 musste ich gegen einen OP mit Feteingängen wechseln in dem Fall ein LF356, sonst funktioniert das genze nicht. Leider sitzen in dem Einschub ausschließlich OPs im runden TO5 Gehäuse. Ralph Berres
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double attractor, chaotischer Oszillator mit negativem Widerstand
Hat jemand eine Idee, welcher in dieser Anwendung der geeignetste wäre? Oder muß ich meinen letzten LF356 dafür verwenden? https://m.youtube.com/watch?v=ezIBFuuJiy4 http://www.scholarpedia.org/article/Duffing_oscillator mit freundlichem Gruß
muss man die Schaltung halt etwas hochohmiger auslegen. Der TL084 ist schon relativ ähnlich 4 mal LF356.
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
wie deine OPV-Schaltung aussieht. Könnte ich nicht einfach meinen OPV (hätte sonst noch LM318p, LF356n & 0p07dp hier) als Komparator beschalten? oder muss es das Bauteil sein? Axel S. schrieb im Beitrag #5576990: > Wozu brauchst du eigentlich ein "verstärktes" PWM-Signal? Welchen Pegel > soll
P. schrieb im Beitrag #5577194: > Könnte ich nicht einfach meinen OPV (hätte sonst noch LM318p, LF356n & > 0p07dp hier) als Komparator beschalten? oder muss es das Bauteil sein? Man kann OPAs als Komparatoren zweckentfremden. Sie tun das aber schlecht und langsam. Und das Problem, dass sie nicht
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Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
Ekki L. schrieb im Beitrag #5573819: > Ich hier auch. Ist relativ kompakt aufgebaut, z.B. mit 3x LF356 oder 1x > TL074. Braucht auch nicht viel Strom, eine 9V-Block hält da etliche zig > Stunden Als Verzerrer. Ein TL074 oder LF356 taugt nicht an einem 9V Block, denn der verliert während der
MaWin schrieb im Beitrag #5574334: > Ein TL074 oder LF356 taugt nicht an einem 9V Block, denn der verliert > während der Entladung von 9V bis auf 5.6V, zu wenig für die > Steinzeit-OpAmps, die verzerren mit sinkender Betriebsspannung immer > mehr, man
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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
her sollte ein eher schneller JFET basierter OP passen. Wenn man keine so hohen Ansprüche hat etwa LF356, wenn es etwas besser werden soll etwa OPA134. Das Signal vom PMT ist normalerweise schon recht stark, dass man keine so super rauscharmen Verstärker benötigt, und schneller vor allem wenn man kurze
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Impedanzwandler mit extrem geringer Eingangskapazität
Habe die Schaltung mal in Pspice reingeknallt, einen LF356 schlägt sie nicht (oder die Simulation/Einstellungen/Modelle taugen nix). 100M Impedanz bei 32 kHz sind (noch) nicht zu erreichen. Da der Oszillator selbst weniger als 100 nA zieht, wäre das schon
. Beim LF356-Modell (von TI) ist Eingangskapazität vorhanden. Man sieht auch einen deutlichen Wechselstrom, da kann man die 6 pA DC unter den Tisch fallen lassen. > Die Schaltung ist auch nicht sonderlich gut
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Der LM324 ist da vermutlich zu langsam Vielleicht geht der LF356 für den Zweck besser. Ralph Berres
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Wien oszillator
Frequenzbereich soll bis max. 5 MHz reichen. Ich suche nun einen OpAmp dafür. Im Regal liegen noch LF356 (fg = 6 MHz) und NE5534 (fg=10 MHz, kompensiert) Ich würde gerne wissen, was 'kompensiert' heißt und welchen ich dafür nehmen soll. Auch Vorschläge anderer Operationsverstärker sind willkommen.
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
Ich hatte damals eine Handwoll LF355 LF356 geerbt. Die waren ein Quantensprung gegenüber den 741. Zwar noch eine recht hohe Offsetspannung aber deutlich temperaturstabiler, schneller und auch sonst bessere Eigenschaften. Und natürlich Fet
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Photodioden-Schaltung
gemacht, ist aber auch rattenschnell und braucht eine gute HF-Beschaltung + Layout) LT1055/LT1056 LF356
Versorgung sollten bei nicht so hohen Ansprüchen so was wie TL072 ausreichen - wenn man mehr will, ggf. LF356, LT1056, OPA134, OPA141 oder ähnlich. Die DC stabile Version im OPA380 braucht man ggf. nicht, wenn das Licht moduliert wird. Bei einem relativ großen Sensor ist der Bias Strom bzw. das Strom rauschen