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Rechtecksignal CH1 am Oszilloskop verzerrt
zu hoch gewichtet ist, was zu dem komischen Summensignal an P4 und P5 führt. Entweder ist der LF411 defekt oder eines der von dir gemessenen Signale P7 und P8 kommt gar nicht erst am entsprechenden Eingang des LF411 an. Wo hast du P7 und P8 gemessen? Falls nicht direkt an den Pins des LF411, dann
Yalu X. schrieb im Beitrag #7248608: > Entweder ist der LF411 defekt oder eines der von dir gemessenen Signale > P7 und P8 kommt gar nicht erst am entsprechenden Eingang des LF411 an. > Wo hast du P7 und P8 gemessen? Falls nicht direkt an den Pins des LF411
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Ansteuerung Laser - Leistung und Linearität
Jan D. schrieb im Beitrag #5927572: > - Die Amplitude stelle ich über die Gegenkopplung am LF 411 ein, also > der 1,1k Widerstand? Nicht nur. Der 1k1 und der 1k bestimmen die Spannungsverstärkung vom Eingang zum Stommeßwiderstand (3R3). Daraus ergibt sich die Spannungsamplitude am 3R3 und die
Transistors auf dem falschen Weg.... Danke für Deine Erklärung, der Groschen beginnt zu fallen! Ist der LF411 zwingend zu verwenden? Oder ist er ein guter Freund von Dir? Der LF356 scheint mir vom Prinzip nicht so weit weg zu sein. Mit welcher Software hast Du den Plan erzeugt?
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guter OP für Analogcomputer
funktioniert mit +/-15V Versorgung (was viele moderne nicht können). Und als JFET Typ vielleicht den LF411A.
weil chopper-stabilisierte auch nur knapp unter 1uV kommen. Amdere OPs liegen höher bei 100uV, LF411 bei 10uV. Der OP177 ist mir aufgefallen, der soll nut 0,3 uV/K haben. Rund 1€ bei Reichelt, lese ich da was falsch ? Gruß, Michael
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Frage zu Bauteilen
Dioden kannst du lassen, die bekommen ja jeweils nur den halben Strom ab. LF411 wäre ein Ersatz für TL081, der mehr Spannung verträgt. Aber: 90W sind viel zu viel für den armen 2SD1047, und da kannst du auch nicht so einfach was dran ändern. Ich würde da nicht mehr als einen
ersetzen? Den wollte ich übrigens auf so einen CPU Kühler befestigen. Danke für den Tipp mit LF411. Ich habe übrigens gerade eben auf anderen Foren gelesen, dass man auch MC34071 nehmen konnte. Bei Conrad gibt es nur MC34072P, aber so wie es aussieht, sind sie gleich. PS: Ich habe noch schon
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Opv Schaltung
Ups habe mich doch lieber für folgende Opv entschieden da hab ich mehre von LF412ACN und LF411ACN Gruß Dieter
Versorgungsspannung der OpAmp gross genug ist, damit die OpAmps die Signalpegel auch liefern können, ein LF411 braucht da mehr als ein AD822.
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Pegelanpassung 0 bis 3V auf -15 bis +20V
Ich will ja den Überschwang der Freude nicht dämpfen, aber denkt dran, daß der LF411 nur maximal +18 und -18 Volt als Speisespannung verträgt, nicht +25 und -20 Volt. MfG Paul
Paul B. schrieb im Beitrag #4569873: > aber denkt dran, > daß der LF411 nur maximal +18 und -18 Volt als Speisespannung verträgt Joachim B. schrieb im Beitrag #4568882: > Steffi L. schrieb: >> @ Joachim >> >> Sorry hatte ich ganz vergessen, bzgl. des Stromes habe
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Die harten 70er.
ähnlich), aber intern auf geringere Drift und kleinen Offset abgeglichen. Vergleichstyp könnte der LF411 sein ...
Es gab ja noch den B411. Wo ist der denn einzuordnen? > > Siehe Anhang Ja, sieht sehr nach LF411 aus.
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Hochvolt OpAmp Schaltung
Effektiv verlangsamt das den Operationsverstärker. Der eher langsame OP07 statt dem relativ schnellen LF411 könnte auch schon was bringen. Es sollte ein Problem sein die Schaltung stabil zu kreigen, wenn der OP schneller ist, als die Transistorschaltung dahinter. Die Hochspannungstransistoren sind nun
Super, vielen, vielen Dank! Ich habe die Schaltung nochmal mit einem LF411 und MJE340 bzw. MJE350 simuliert und sie funktioniert perfekt. Es gibt zwar noch leichte Überschwinger, aber die werden besser, wenn man den Kondensator in der Rückkopplung vergrößert.
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Frage zu Lüfteransteuerungsschaltung
geregelten Lüftern an Masse bleiben: +-----+---+--------+- 12V | | | | R1 NTC | LF411 | | | | TL071 | +-----)--|+\ |S | | | >--+--|I IRF9530 (P-Kanal MOSFET auf Kühlkörper) | +--|-/ | | | | | | | R2 +-
auszunutzen, das phase reversal, das auftritt, wenn ein Eingang zu nahe an Masse kommt. TL071 und LF411 sind solche OpAmps, leider habe ich keinen davon da, kann also nicht ausprobieren, ob das so funktioniert (NTC weg, Lüfter Vollgas). Bei der Dimensionierung der Widerstände sollte man nur aufpassen
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Aktivfilter und Negativfilter
jedes Filter auf einen bestimmten Operationsverstärkertyp (in der Demo auf den uA741 oder auf den LF411) abzustimmen. Welche andere Software kann das auch? Viele Grüße Stefan
Das mag stimmen, aber die Einschränkung in der Demo auf die Operationsverstärker uA741, LF411 und idealer OPV ist aber auch nicht sehr vorteilhaft - gerade *uA741* und *idealer* OPV. Für 74,- Euro für AktivFilter bekomme ich 'ne Menge der in den entsprechenden Programmen empfohlenden OPV
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Temperaturregelung - Aktor u. Sensor sind identisch
wäre etwas mehr Verstärkung sinnvoll. Wenn der TK kleiner ist, wird das Signal noch kleiner ! Der LF411 ist da als OP keine gute Wahl - besser wäre da z.B. ein OP07 oder ggf. LT1013. Das ist aber ein eher kleines Problem - die OPs sind leicht austauschbar.
Konstantstromquelle durch Spannungsquelle + Widerstand ersetzt - Messstrom erhöht - Verstärkung erhöht - LF411 gegen LT1014 (4 fach OP) ersetzt Die Widerstände habe ich so gewählt, dass die Leistung weder bei zugeschaltetem Laststrom, noch bei der Pause für die Messung 0,6 W an den Widerständen übersteigt
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Problem mit Mosfet Halbbrückentreiber
Vielleicht kannst du auf +/-12V runtergehen und einen OPV mit 30V nehmen. Auf die Schnelle hab ich LF411/LF353 gefunden. Wiß aber nciht, ob der schnell genug ist. Weil bei 800kHz brauchst du mind. 5MHz Bandbreite... Und was ist mit dem Optokoppler??
Vielleicht kannst du auf +/-12V runtergehen und einen OPV mit 30V > nehmen. > Auf die Schnelle hab ich LF411/LF353 gefunden. Wiß aber nciht, ob der > schnell genug ist. Weil bei 800kHz brauchst du mind. 5MHz Bandbreite... 5MHz werden bei weitem nicht reichen: Um auf sagen wir mal 50ns Anstiegszeit zu
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Invertierender Schmitt-Trigger für Single-Supply Betrieb
Okay... Letzte Frage. Welcher Wert entspricht die Saturation Voltage im Datenblatt? Finde beim lf411 zum Beispiel keinen so hohen Wert :(
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P-Kanal J-FET, gibt's den real?
Also ich verbau jede Menge P-JFETs, sind nur etwas ungewohnt zu beschalten, nenen sich TL072, LF411, LF353, OPA656 ... ;-)
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Operationsverstärker Signal gegen hochliegende Seite
supply können das nicht. Einige wenige Ausnahmen können bis plus messen, aber nicht ausgeben (LF411 etc.)
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analogen Eingang vor 230V~ schützen
Rolle spielen soll mal ein paar Ideen: - jedes Digital-Multimeter hat einen Pufferverstärker mit LF411/LF412 10 Meg-Ohm Eingangswiderstand gegen Masse ca 200K bis 1 Meg als Serienwiderstand und Begrenzungsdioden/FETs nach +/- Versorgung - Ein N-Kanal-MOSFET dessen Gate gegen +Versorgung
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Überspannungsschutz aus c't Lab, verstehe ich nicht ganz
der OPV aber nur vor einer höheren Eingangsspannung als die Versorgungsspannung geschützt. Da der LF411 maximal +-20V verträgt, wäre auch ein Überspannungsschutz an der Versorgung sinnvoll, oder? Sonst wird die Spannungsspitze direkt an die Versorgung des OPV weitergeleitet.
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Strommessschaltung High Side
Rail-To-Rail Operationsverstärkern sind die problemlos single supply aufbaubar, anonsten tun es LF356/LF411 die (im gegensatz zum LM324) an der positiven Versorgungsspannung messen können (CA3140/LT1490 gar darüber).
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spannungsgesteuerte Konstantstromquelle
anderen > OPV auswählen, dann läufst. Wahrscheinlich nicht, weil die Frequenzgangkorrektur des LF411 nicht für die zuzätzlichen, phasendrehenden Elementen in der Rückkoppelschleife ausgelegt ist. Du hast einen Oszillator gebaut. Es wäre auch schön, wenn du auf die vielen überflüssigen Abknickungen
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Betragsbildung von DC
weg. Liegt das am OP LM324? Hab hier noch OP07, TL07x und einige weitere. Leider aber keinen LF411. Bin in gerade in einer Firma in die Elektronik-Entwicklung eingestiegen. Also an Bauelementen gibt's hier einiges. Zur Erklärung: Derzeit wurde das Monitorsignal (UM-NEG/UM-POS) per Relay umgeschaltet
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Spannungsversorgung eines OPV
bestimmten Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357, TL071/072/074/etc.
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
das ich das nicht geschrieben habe, sondern der Betreiber der Seite. Ich habe bei meinem Nachbau LF411 und TL08x genommen und die erfüllen ihren Zweck recht ordentlich und stehen auch sehr stabil. Offsetkorrektur ist bei diesen Typen natürlich Pflicht und da sollte man auch schon ordentliche Spindelpotis
Betreiber der Seite. Ja, jedenfalls ich habe das gelesen... :-) > Ich habe bei meinem Nachbau LF411 und TL08x genommen und die erfüllen > ihren Zweck recht ordentlich und stehen auch sehr stabil. Wenn ich auf meine beruflichen Projekte zurückblicke ist es die TL07x-Familie die ich häufig verwendet
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Messapplikation
einfachen Spannungsteiler für Spannungsmessung - für Eingangsstrommessung; (Messshunt sowie Verstärker LF411 um Verluste am R geringer zu halten - für Strommessung); dann einem rms to dc converter (AD 637) und anschließend einem ISO-AMP (ISO 124P/U). Die Datenerfassung für sämtliche Messdaten erfolgt via
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[V] Lüfter, Sockel, IGBT'S
muss, möchte ich das lieber erst hier anbieten: Bildnr. 267 L298N, Motortreiber, 1,00 € 546 LF411, Low Offset & Drift JFET Input OPAmp, 0,60€ 552 TLC271, Prog. Low-Power OPAmpm 0,20€ 553 20N60A4D, IGBT N-Kanal 600V 70A, 3,50€ 714 FDP047AN, N-Kanal FET 75V 80A 4.7mOhm 721 LM2937ET-5.0, 500 mA
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S: Datenblatt DDR Fotodiode SP106
Produkten. Etwa dem KP303 oder K153UD5. Spannend fand ich den B411 - anscheinend ein Äquivalent zum LF411 :) einen D4803 gibt es auch - das ist ein UDN4803. Und wer etwas zum Schmunzeln sucht: TGL 15262-4
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Composite Howland-Stromquelle mit OPA541
Der Witz der 3 unterschiedlichen OPs sind die Anforderungen: OV1: möglichst geringer Ruhestrom (LF411 200µA) OV2: Gleichtaktbereich Ue bis positive Versorgung OV3: Gleichtaktbereich Ue bis negative Versorgung
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V: 700W RMS Audioendstufe Bausatz
IRFP9240 10x Leistungsmosfet IRFP240 2x IRF510 16x MPSA56 16x MPSA06 4x LM334 TO92 2x LF 411CN 4x ELKO 100uF35V 2x ELKO 0.1uF100V 02x Kerko 1,5n 04x Kerko 150p 02x Kerko 68p 04x Kerko 82p 04x Kerko 220n 01x Leistungsgleichrichter B250 35A hätte ich gern irgendwas unterhalb
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LM386N - große Probleme
vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band bis rauf
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Hier noch die Weiterentwicklung des LF355, der LF411: https://www.richis-lab.de/Opamp16.htm
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Regelteil TL074 und TL072 OPVs. Auch Alte Bekannte wie den LM358 findet man dort. Im E3611A sind LF411 drin. Der TL074 hat 13V/us Slew Rate und 3Mhz fT. Damit ist er schon eine Klasse schneller wie der LM324. Allerdings weiß ich nicht ob der Ein-und Ausgangsbereich für die hier vorgestellten LNGs