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Abgleichspannung 10MHZ Referenz mit CTI OCXO
, Die Trimmer versauen dir in der gezeigten Schaltung aber gehörig den eigentlich mittels des LT1009 angestrebten niedrigen TK. Das ganze Thema hatten wir hier schon mal: https://www.mikrocontroller.net/topic/574756#7880659
> Die Trimmer versauen dir in der gezeigten Schaltung aber gehörig den > eigentlich mittels des LT1009 angestrebten niedrigen TK. Hast du dir den resultierenden Tk einmal ausgerechnet?
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
Ich hab die Notiz gefunden. Der Entwickler hat einen LT1009 spendiert, aber dann den Spannungsteiler mit dem Poti vermurkst. Wie auch immer sowas bis zur Serie durchrutscht. Was nervig war: Die Brücke am Poti zwischen Mittel- und Endkontakt war auf der PCB
wurde beibehalten und das trotz eines jetzt deutlich niederohmigeren Spannungsteilers hinter dem LT1009. Fotos kommen heute Abend.
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Standardbauelemente
0.01-20 0,8 20/50 niedriger Stromverbrauch, ab 20 µA; 1,2V bessere Eigenschaften; TI != LT R, I PDF LT1009 1,95 2,5 1-10 0,2 20/30 verbesserter Ersatz für LM336 R PDF LM336-2.5 0,20 2,5; 5,0 0,6-10 4 70/230 TO92; SO8; 1% erhältlich C, R, DK PDF LM385 0,35 1,2V; 2,5 0,015-20 2 30/150 Präzise Alternative
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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
beim Auslegen, Simulieren und Ausprobieren. Meine Schaltung sieht so aus: ein CJ431 (ähnlich LT1009) erzeugt eine 2.5 Volt Referenz, die mit 2 LM358 in eine 3.3V und eine 1.65V Referenzspannung gewandelt wird --> Bild: reference Ein ICL7660 erzeugt aus der 12 Volt Rail die negative Versorgung
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LTspice LT1009 will nicht.
LT1009 schrieb im Beitrag #6231860: > ich mehre eben an einer Konstantstromquelle rum, die bei etwa bei 100V > umschalten soll. Dunkel ist deiner Rede Sinn.
hinz schrieb im Beitrag #6231958: > LT1009 schrieb im Beitrag #6231860: >> ich mehre eben an einer Konstantstromquelle rum, die bei etwa bei 100V >> umschalten soll. > > Dunkel ist deiner Rede Sinn. Hast recht, soll eine Konstantstromsenke
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Referenzspannungsquellen - Die-Analyse (LM399, REF01)
farbliche Gliederung der Schaltpläne und die Entsprechungen auf dem > Chip. Habe heute eine LT1009 hochgeladen: https://www.richis-lab.de/REF10.htm Hier habe ich auch mal wieder den Schaltplan auf das Die übertragen. Einen extra Thread wollte ich dafür nicht aufmachen... Viele Grüße,
hinterher: https://www.richis-lab.de/REF11.htm (Danke Marek!) Die Spezifikationen sind der LT1009 nicht unähnlich, das Die ist allerdings sehr viel komplexer und scheint aus der LT1019 geliehen zu sein. Viele Grüße, Richard
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ADC Bipolare Kanäle potentialfrei messen
genau die habe ich nur nicht eingezeichnet. Wird eine +-12V Konverter mit zwei 5V Reglern und einer LT1009 Referenz.
die habe ich nur nicht eingezeichnet. > Wird eine +-12V Konverter mit zwei 5V Reglern und einer LT1009 Referenz. Wenn Du dir zutraust ein bischen digitalen Vodoozauber zu betreiben könntest Du einen AD7401 verwenden, der hat 16bit Auflösung, eine eigebaute Referenz und eine recht robuste glavanische
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Wie funktioniert diese schaltung
to 0V. The supply may reach earlier 0V than the capacitor is discharged by the reference source (LT1009). Best regards, Helmut
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
es 1mA oder 10mA vor der Schwelle sind. Wie simuliere ich den TL431 in LTspice? Habe dort nur LT1009 gefunden was so ähnlich zu sein scheint, die Charakteristik ist aber kompletter Mist.... da schaltet meine Putzfrau schneller.
in überschaubarer Zeit danach ist er Schrott. An Hysterese und Bulk bastle ich noch... Der LT1009 in Spice hat wirklich eine S*****charakteristik - darauf bezog sich mein comment. (ps. für die Wahl der Putzfrauen bin ich nicht zuständig)
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Gehen auch 2,5V? Dann LT1009, oder LT1019.
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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
Preis-Leistungsverhältnis: 4 Euro für 30 ppm/C beim AD584 gegenüber z.B. 0.60 Euro für 15 ... 25 ppm/C beim LT1009 AD581 gibts nur noch zu Phantasiepreisen.
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Schaltung einer Vierleitermessung - Erklärung
Strom. Der Sollwert kommt oben von der 2,5V-Referenzspannung an R9. Diese Referenz wird unten vom LT1009 erzeugt. Über (R19+R20) = 2,5kOhm wird also eine Spannung von 2,5V abfallen. Der Konstantstrom ist also 1mA. Hier ist das Prinzip dieser Schaltung: https://www.mikrocontroller.net/attachment/21094
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Spannungsquelle mit wenig Temperaturdrift
Spannungsteiler an einem Opamp oder ähnliches? Dann wäre eine Spannungsreferenz wie z.B. TL431 oder LT1009 wohl besser geeignet. Wenn Du dagegen mehr als vielleicht 20mA brauchst, sollte es schon ein Spannungsregler sein. Den könntest Du mit einer Spannungsreferenz kombinieren. Schau mal ins Datenblatt
sind ein paar Beispiele drin wie man sowas glaube ich mit nem 7805 und LM317 macht. Geht mit nem LT1009 genauso.
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SUBCKT in LTspice einbinden.
Hallo, Ich habe gerade mal recherchiert. Nimm den LT1009 als Ersatz in deiner Schaltung wenn es "nur" um ein Modell geht. Der wird direkt als Ersatz für den LM136 beworben und scheint laut Schaltplan im Datenblatt sogar auf Transistorebene identisch zu sein
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Suche Spannungsreferenz ca. 2,50V
RolandGenter schrieb im Beitrag #3698138: > ich suche eine Spannungsreferenz für 2,50V LT1009
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KSQ in LTspice - Frage
Der Strom kann nur so genau sein wie die Spannung am LT1009. Schau Dir sein Datenblatt genauer an. Und überlege Dir, welche Genauigkeit Sinn macht - denn über die Temperatur hast Du sicher noch nicht getestet, oder?
konstant bleibt > bei 5.0V bis 5.5 V Versorgung ? Mit ner besseren Referenzquelle anstelle des LT1009 aber da bist du doch bestimmt schon selbst drauf gekommen, oder? Wofür eigentlich den TP?
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Transistor berechnen, Frage
Wilhelm schrieb im Beitrag #3002993: > Lt1009 erzeugt 2,5V an der Basis des Transistors Das solltest Du noch mal überdenken!
>> Lt1009 erzeugt 2,5V an der Basis des Transistors >Das solltest Du noch mal überdenken! Warum? Was passt daran nicht? >>Wilhelm schrieb: >> Ich habe einen PNP Transistor (2N5401) im Reversebetrieb
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
Spannungsteiler+Poti) > > Wie bekommt man das noch genauer hin? Die bessere Alternative ist ein LT1009 mit typ 15 und max 25 ppm/K. Wenn es aufs Stromsparen ankommt kann man auch einen LT1004 typ 25 ppm/K nehmen. Allerdings reichen dann normale Metallfilm-Widerstände mit 50ppm/K nicht mehr aus.
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
. Bei den App.-Schaltungen zum LT1166 sind einige Aufgeführt - z.B. die bei Figure 19 mit dem LT1009-2.5, R11 (100 Ohm), R3 (nach GND schalten und an Deine +Vrail anpassen) sowie dem 2N3906, die zusammen eine Konstantstromquelle mit ca. 18mA darstellen. Für die 10mA ist es nötig R11 auf etwa 180 Ohm
/- 30V, soll aber später +/- 60V betragen. Dann gilt es R3 anzupassen, um den Strom durch die LT1009-2.5 nicht unnötig zu vergrößern. Er wäre dann zu 22k...24k zu wählen und würde dann ca. 140mW 'verbraten'.
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Transistortester AVR
Hallo zusammen, ich habe den Transistortester von Markus F. (Version 2.1) erfolgreich nachgebaut. Da ich mich etwas mit der AVR-Programmierung auskenne, habe ich den Quellcode analysiert und verändert. Die wichtigsten Änderungen sind: Entfernung aller Texte und Parameterdaten aus dem EEprom in den Programmspeicher.(Vorteil: Programmierung in einem Rutsch, es kann nicht mehr dazu kommen, daß EEprom und Flash-Speicher nicht zueinander passen) Für die Kapazitätsmessung wird die Zeitmessung mit dem Timer1 des AVR zusammen mit dem Komparator durchgeführt. Speziell für kleine Kapazitäten
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Referenzspannungsquelle
Wie wäre es hiermit http://www.reichelt.de/ICs-LT-LTC-/LT-1009-CZ/index.html?ACTION=3&GROUPID=2913&ARTICLE=10858&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&
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Referenzen für Multimeter
Was im Gossen für eine Refferenz drin ist weis ich nicht, aber im Agilent U1241B ist ein LT1009 verbaut, und im Fluke 28II eine LT1790
: > Was im Gossen für eine Refferenz drin ist weis ich nicht, aber im > Agilent U1241B ist ein LT1009 verbaut, und im Fluke 28II eine LT1790 Wobei die womöglich vom Hersteller noch speziell vermessen wurden. Gruss Harald
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Teil einer Schaltung bitte erklären
an OPAmps oder Logikbausteinen, die Einbrüche der Versorgungsspannung verhindern sollen. Der LT 1009 ist ein Referenzspannungs-IC, C9 und C10 verdienen eher die Bezeichnung Glättungskondensatoren. Bis zu einigen -zig kHz ist der Elko wirksam, bei höheren Frequenzen der Keramikkondensator. damit wird die Präzisionsspannung von 2,5V von Rauschen usw. befreit. LT1009 sorgt für eine sehr konstante Spannung von z.B. +2,5 V. Da der K3.2 für eine Verstärkung von -1 beschaltet ist, gibt es an MP4 die Spannung -2,5V. K4 bildet einen Differenzverstärker mit besonders
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variable Lastanpassung für Kleinwindanlage
160V 2-phasig auf eine Sekundärspannung von 15V. Als 2.5V Referenz bin ich durch Zufall auf den LT1009 gestossen. Die Nulldurchgangserkennung würde ich dann gleich mit dem Analogkomparator des AVR machen. Dabei könnte ich die 2.5V als Refernz nehmen. Zusätzlich kann ich das ganze dann noch mit dem
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Labornetzgerät als Projekt
im Beitrag #1867595: > BY164 ---> B80C7000-WW+ > 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > 1N914 ---> 1N4148 > 10 Ω Regelpoti -> P4W-LIN 10 (hoher TK!) *2 > BYY91 ---> BY359/1500 > BYX38 ---> BY359/1500 > OA200 ---> BAV18 oder 1N4148 oder 1N400x *1 Die Schaltung
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #1867824: >> 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > > *1 > Die Schaltung muss für beide minimal abgeändert werden. Beim LT336-5.0 meinst du damit den Vorwiderstand auf 6k ändern um auf die 6V zukommen?
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ADC zu viel Rauschen
Ding mit Switched-C SAR's. Bin da auch schon auf die Fresse geflogen. Mich irritiert gerade der LT1009. Was soll das? Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #1816912: > Oder habe ich es überlesen? Ja, hast du. Darum geht es in den letzten X Posts.
Den LT1009 habe ich rein, weil ich dachte der tut sich besser als ein Spannungsteiler, um eine Testspannung zwischen VRef und GND zu erzeugen.
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LM2901N in Multivibrator, System schwingt nicht
Dummerweise verwendet Kurt wie 'ich' darauf hinwies keinen OpAmp wie LT1009 sondern einen Komparator wie LM339 mit open collector Ausgang. Und wenn man in deiner Schaltung einen LT1011 einsetzt (G an Masse)... Erst mir 2k vom Ausgang nach + geht es.
@ MaWin > Dummerweise verwendet Kurt wie 'ich' darauf hinwies keinen OpAmp wie > LT1009 sondern einen Komparator wie LM339 mit open collector Ausgang. Das mit dem Pullup hatte Kurt selber schon erkannt (siehe OP). Den habe ich einfach vorausgesetzt ;-) @ yalu > Damit es vielleicht
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Hameg Kalibrator ungenau
Enrico, kauf Dir keine Z-Diode, sondern z. B. einen LT1009, dann kannst Du rel. genau 2,5 V erzeugen. Serienvorwiderstand (ca. 10k) nicht vergessen, z. B. an 9V-Batterie anschließen. Ich würde NUR KALBRIEREN, NICHT JUSTIEREN, wenn Du Dich nicht auskennst
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Schutz vor zu hoher Spannung
Sollte gehen Edit: Hab mir gerade mal in Spice die LT1009 angesehen (ist wohl das gleich in grün, zumindest laut dem internen Aufbau). Da hat die einen richtig schönen Knick bei 2,5V.
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Problem mit Schaltung zur Strombegrenzung, OP stirbt
. 300mA. Das Prinzip basiert ja darauf, dass die Spannung von R4 mit der Referenzspannung von LT1009 (2,5V) verglichen wird und daraufhin der Mosfet auf oder zu gesteuert wird. Mein Problem ist nun: Wenn ich den Widerstand R6, der meine Last darstellt während des Betriebs der Schaltung entferne
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LTspice TL431 Fehler xui
DCLAMP V4 5 6 2 G1 6 2 1 11 0.11 VCLAMP 9 6 14.5 D3 7 9 DCL2 .ENDS TL431 und das Symbol vom LT1009 übernommen und dann die PIN Bezeichnung geändert - nach 7 6 11. Die Edit Atribute Typ 'Cell' - Prefix 'X' - Model 'TL431.sub' Value + Value2 TL431. Ich habe mir dieses recht einfache Modell gewählt
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genauigkeit ADC-Ref im ATmega128
Reichelt da ein wenig nach Referenz gesucht. Der Beste mit Preis-/Leistung ist meiner Meinung nach der LT1009 mit 0,2% Toleranz und kostet auch nur 2,10 . 2,495 - 2,500 - 2,505 ist schon okay, denke ich mal. @pebisoft: Was habe ich von 7V. Klar ist zwar, desto höher die Spannung am Ref, je weniger