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Step-up und Störungen
nichts mehr im Lautsprecher, aber von gut kann keine Rede sein. Also was lässt sich verbessern? Der MCP1640 soll als Ausgangskondensator mindestens 10µF und maximal 100µF haben. Dass es ein Minimum geben muss ist, klar aber ein Grund für ein Maximum erschließt sich mir nicht, außer dass es für den MCP1640
aber >90% Vin für ein Logic High. Das Verhalten bei PWM und PFM Mode ist im Diagramm 2-21 des MCP1640/B/C/D Datenblatt (DS20002234D-page 8) schön dargestellt.
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ESP32-C6 an 18650 Akku betreiben
Zulauf. Das Modul arbeitet ab 2,0 V und ist kurzschlussfest am Ausgang. Auf dem Modul ist ein "MCP1640", welcher eigentlich speziell für Batterieanwendungen gedacht ist. Bei geeigneter Beschaltung sollte der auch 3,3 V liefern können. Leider schluckt das Teil in meinem Lasttest bei 50 mA Nutzlast
Uuuh, ich lag falsch mit meiner Bauteilanalyse :-( Das ist kein MCP1640 sondern ein SDB628.
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Boost Converter, einfach für Knopfzelle
eigentlich keine Ahnung, aber ein Datenblatt hier reißt die 200mA, ob das effizient ist, keine Ahnung. MCP1640/B/C/D oder auch PR4404
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KiCad
(Pentawatt Gehäuse), Schaltregler UC38xx (DIP8/SO8 und DIP14/SO14), LM2587, MC34036, LM78S40 und MCP1640, Treiber MIC4422 (DIP8/SO8 und Pentawatt Gehäuse). Allegro Halleffekt Stromwandler Typ ACS754/ACS755/ACS756 und LEM Halleffekt Stromwandler der Serie "HX". Programierbarer Oszillator Si570/Si571 sowie
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Stromverbrauchoptiomierung
extrem ineffizientem Design (LDO an Lithium > Akku). Der User hat halt nicht geguckt, was ein MCP1640 benötigt. 19uA. Das geht besser, ist aber auch eine Beschaffungsfrage: Niedrigstleistungs-Linear-Spannungsregler (mit oft sehr schlechten PSRR ab 100Hz): MCP1810 (150mA 1.2-4.2V bis 5.5V 20nA Iq 1nA
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MCP1640 läuft nicht
Hallo, ich möchte das erste Mal einen MCP1640 benutzen, aber die Ausgangsspannung nimmt nicht den erwünschten Wert an. Wenn die Eingangsspannung z.b. bei 1V liegt, liegt die Ausgangsspannung nur bei etwa 1,3V, statt der erwarteten etwa 2,3V.
Re: MCP1640 läuft nicht: Logisch, denn DIL hatte noch richtige Beinchen und konnte noch laufen. ;)
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Meinungen/Erfahrungen zu BL8530/ME2108
Aufwärtswandler einzusetzen. Für meinen Anwendungsfall (1 Zelle AA 1,2V> 5V) habe ich bereits erfolglos mit MCP1640 experimentiert. Eine gut funktionierende Alternative für die Wandlung von 1,2 auf 5V ist mir ansonsten nicht bekannt. Gibt es Erfahrungen zum Langzeiteinsatz des Wandlers bzw. Leute die den Wandler
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1,2V > 4-5V boost converter IC
Axel S. schrieb im Beitrag #7783631: > Allzweckwaffe MCP1640 Finde ich auch sehr interessant. Und auch noch in einem bastlerfreundlichen Gehäuse.
welche Werte muss ich da achten? Hat hier jemand schon mal erfolgreich so einen Wandler mit dem MCP1640 aufgebaut? Der MCP1640 müsste doch in Lage sein, aus 1,2V 5V/50-100mA zu erzeugen?
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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
(LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 (2-5.5V 100mA aus 0.65V) LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) TPQ05100xx
Alkali-Primärzellen bestückt. Aber sonst ist ein TP4056-Board, ein Lipo geeigneter Größe und ein z.B. MCP1640 als Stepup auf 5V eine durchaus sexy Kombination. Die meisten DC/DC kann man auch per Pin abschalten, was neue Möglichkeiten eröffnet.
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Versorgung aus einer Zelle
richtige Spule verwendet wird I (MAX1674) MAX1759 noch ein Hochfrequenz-Teil MAX1722 MAX1724 bis 150 mA MCP1640 ab 0.35V bei 0.65V startup, einfache Beschaltung, regelbare Ausgangsspannung, bis 350 mA, 19µA quiescent current, nur kleine Induktivität (4,7µH) nötig C, R PR4401 PR4402 22 und 44 mA, benötigen lediglich
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Spgversorgung ATtiny85 zur Analogmessung
eine Zelle und einen passenden Schaltregler, welcher die Spannung auf 3,3V bringt. Ich hab mal den MCP1640 benutzt, den gibt es auch bei Reichelt. 3.) 2-3 Zellen ohne Spannungsregler verwenden und die interne 1,1V Referenz verwenden. Die ist zwar recht ungenau, aber stabil. Mit einer Kalibierung per
Ich tendiere aktuell zu Lösung #3, da sie so simpel wirkt. Befasse mich aber auch mal mit dem MCP1640. Danke schon mal!
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Step Up 5V Stromaufnahme
diesen Chip verwendet https://www.reichelt.de/dc-dc-einstellbar-0-65--5-5-v-2-0--5-5-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html Laut Datenblatt soll das ding im Leerlauf deutlich unter 1mA ziehen. Wenn ich Messe komme ich aber auf mehr als 2mA. Was mache ich falsch? Was versteh ich nicht richtig
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18650 Zelle zu 5V
muss. Den hier bspw. https://www.reichelt.de/dc-dc-einstellbar-0-65--5-5-v-2-0--5-5-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html Was mir noch nicht ganz klar ist, alle bauchen eine Spule, wozu? Würde so eine ausreichen? https://www.reichelt.de/stehende-induktivitaet-07hcp-ferrit-4-7--l-07hcp-4-
20regulator%20breakoutboard https://www.tindie.com/products/nifteecircuits/5v-boost-regulator-board-mcp1640t/ https://www.sparkfun.com/products/retired/10968 https://coolcomponents.co.uk/products/5v-step-up-step-down-voltage-regulator-s9v11f5
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Low power DC-DC Converter (step up)
Der MCP1640 startet bei 0,65 V.
MCP1640: "input no load current" für 0,8 V rein und 3,3 V raus liegt aber schon bei etwa 0,15 mA, da bleibt nicht viel, um den Kondensator zu laden.
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Spannung converter, step up and down
liegen die Unterschiede? Im konkreten Fall versuche ich den Unterschied eines AMS1117 und eines MCP1640 zu verstehen. Kann der AMS1117 den MCP1640 ersetzen?
im Beitrag #7138809: > Im konkreten Fall versuche ich den Unterschied eines AMS1117 und eines > MCP1640 zu verstehen. Kann der AMS1117 den MCP1640 ersetzen? Nein, auf keinen Fall. Der AMS1117 ist ein linearer Spannungsregler (Verheizer) der die Spannung verringert, während der MCP1640 ein Schaltwandler
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Frage zu Aufwärtswandler
. Bei >> der verwegene Plan einen µC mit LCD über 2AA Zellen zu betreiben wohl eher ein MCP1640. Davon bekommt man auch gleich mehrere auf der Fläche eines 1¢ Stücks unter. Das größte Bauelement ist die Speicherdrossel und für 10mA muß die nicht groß sein ...
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Bauteilsuche? Stepup um 1,5V Batterien leer zu lutschen?
an: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP1640-Family-Data-Sheet-DS20002234E.pdf Der lutscht bis auf 0,35V herunter leer, wobei er allerdings 0,65V benötigt um anzulaufen. Aber das klappt natürlich nur mit kleinen Strömen, weil leere Batterien
(LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V
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Versorgung aus einer Zelle, DCDC Converter gesucht
Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V
Schau dir mal den MCP1640 an. Ab 0.65V
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MCP1640 Identifikation
mal Hilfe beim Datenblatt lesen. :) Ich hab mir vor ein paar Jahren bei Reichelt einen Schwung MCP1640 gekauft. Ich meine damals hatten sie nur einen Typ, jetzt haben sie aber alle. Leider weiss ich nicht mehr welchen genau. Es gibt da ja diverse Untertypen mit/ohne PFM. Ich hab hier einen SOT23
nach "marking" suchen -- liefert in meinem Datenblatt (2011): 6-Lead SOT-23 Package Marking MCP1640 BZNN MCP1640C BXNN MCP1640B BWNN MCP1640D BYNN Grüßle Volker
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Kleines Weihnachtsprojekt, wer macht mit
(LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V
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Gute, fertige China- Lade- / Entladeschaltung für 18650er
halt ein für die Anwendung passender Schaltregler. Für kleine Sachen, die 5V brauchen, z.B. gerne MCP1640. Die one-size-fits-all Philosophie funktioniert gerade für den sekundärseitigen Spannungswandler eher schlecht. Mal braucht man viel Strom, mal wenig (bei wenig Ruhestrom). Der muß zur Anwendung passen
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[S] Schaltregler für 1,5V Zelle
MCP1640 ein paar Varianten sind bei Reichelt noch lieferbar, aber insgesamt auch schon ganz schön vergriffen. Hab den wegen des niedrigen Eigenverbrauchs genommen, hat gut funktioniert. Ich mache damit
Andreas R. schrieb im Beitrag #6862632: > MCP1640 ein paar Varianten sind bei Reichelt noch lieferbar, Der gefällt mir, den nehm ich. Danke.
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NRF24L01+ durch MCP1640 gestört?
ATmega328p verwenden. Als Spannungsversorgung hatte ich an zwei AAA-Batterien gedacht, welche per MCP1640 auf 3,3V gehoben werden. Soweit, so gut. Wenn ich die Schaltung direkt per Netzteil oder über volle Batterien versorge (Einspeisung hinter dem MCP1640), bekomme ich auch eine einigermaßen stabile
mit dem MCP1640 herummäkeln > (wenn man ihn kennen würde).
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Sonntagsprojekt: Blinking Joule Thief
und auch die Helligkeit mit abnehmender Batteriespannung ändert. Deshalb habe ich dann einen MCP1640 verwendet und eine Ausgangsspannung von 3V eingestellt. Dahinter eine einfache Schaltung, die eine LED blinken lässt. Das hat auch schön funktioniert, bis hinunter von ca. 0,5V. Wenn ich mich da richtig
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Mikrokontroller sparsam versorgen
TPS709 - liefert max. 200mA - nicht genug für den ESP32 wenn er mal Wifi aktiviert.. . MCP1640 - kommt nicht an die 11-15V Vin ran...
TPS709 - liefert max. 200mA - nicht genug für den ESP32 wenn er > mal Wifi > aktiviert.. . > > MCP1640 - kommt nicht an die 11-15V Vin ran... Wie wärs, mal in die Selektoren der Hersteller zu schauen? Man will hier das ******* Konzept bestätigt bekommen? Jeder Hersteller bietet Selektoren an,
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Neue Spannungsregler, (nicht nur) für Batteriebetrieb
interessanter ICs, die für Aufregung sorgen. *von Tam Hanna* ### Microchip: mehr Komfort MicroChip’s MCP1640 ist ein Klassiker, der von NiMH- oder LiIon-Batterien gelieferte Spannungen für Microcontroller direkt verarbeitbare Spannungspegel umwandelt. Interessant ist die – nur bei einigen Varianten – verfügbare
ausstattet – Fertiger hatten in der Vergangenheit immer wieder Probleme damit, versehentlich statt einem MCP1640B beispielsweise einen komplett anders arbeitenden MCP1640C zu beschaffen. Das MSOP-Gehäuse steht übrigens nach wie vor zur Verfügung, hat nun aber zehn Pins (statt bisher sechs).  Du kannst auch Buk-Wandler verwenden, auch TS3552
Schottky-Diode. Aber die meisten IC für Up-Wandler sind nur für niedrige Spannung gerechnet so wie MCP1640 von Microchip. Buk-Wandler können dagegen auch mit 12 Volt arbeiten. Als Beispiel TS3552 von Taiwan Semiconductor, ich habe mir 20 St. gekauft :) Du kannst auch Buk-Wandler verwenden, auch
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Entladungsschutz Arduino AA Akkus
Es gibt zwar Schaltregler, die statt Diode Transistor haben, einige haben Abschaltfunktion, z.B. MCP1640 und MCP1640B. Dann aber muß du für Vbat-Controlle eine andere Schaltung verwenden.
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ATTiny85V an einem AAA-Akku
(LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V fb 8uA Iq) Ladungspumpen: ICL7660/LTC1044/MAX104
Akkus die Betriebsspannung (3.3V?) Es gibt sehr viele Wandler dafür. Ich nehme für so was gerne MCP1640: da IC ohne Diode auskommt, ist Wirkungsgrad gut. Auch Vin-Bereich paßt für 1xAA gut. SOT-23 kann man immer noch gut löten.
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Suche kleinen Step-Up Regler
Baugröße wird durch die Spule dominiert. Die dort verbaute reicht locker für das 350mA Limit des MCP1640.
Knopfzellen in Serie, z.B. AG13. Die sind mir aber zu schnell leer und zu teuer. Werde mir das mit dem MCP1640 mal anschauen, vielleicht gibt es da ein fertiges Modul.
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
Filter unwirksam und dergleichen mehr. Für Batteriebetrieb gibt es eigene Schaltregler (z.B: MCP1640) mit geringem Eigenverbrauch. Der LM2596 ist nicht gut geeignet.
Blumpf schrieb im Beitrag #6230485: > Für Batteriebetrieb gibt es eigene Schaltregler (z.B: MCP1640) mit > geringem Eigenverbrauch. Der LM2596 ist nicht gut geeignet. Ja richtig, man sollte auf jeden Fall einen passenden Schaltregler verwenden (wo schrieb ich, dass der LM2596 gut geeignet wäre
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SMD Code BX6L
R5421N173F Ricoh SOT23-6 Li-Ion Battery Over-charge/discharge Protection, Vd=7,3V BX?? MCP1640C Microchip SOT23-6 0.65V Start-up Synchronous Boost Regulator with True Output Disconnect or Input/Output Bypass Option http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1640.pdf BX?? BL9309
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mini Solarzelle mit MCP1640 Step Up
bei winterlicher Sonne die angehängte Kennlinie hat. jetzt hänge ich sie an einen Step Up Regler, MCP1640 mit der Beschaltung aus dem Datenblatt, aber es gibt keine Spannung am Ausgang (irgendwas bei 0,4V). Der Regler soll auf 5V regeln oder bei gleicher (höherer Spannung) durchschalten. Die Regelschaltung
mich nicht verstanden. Du brauchst keine *extra* Spule, sondern du sollst die Speicherdrossel des MCP1640 so groß machen, daß der Strom innerhalb der Einschaltzeit des MCP1640 nicht über 10mA steigen kann. Der 1640 schaltet typisch mit 500kHz und maximal 90% Einschaltdauer. Das sind dann 1.8µs. Mit 4V
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Ohmmeter nach Zabex
ich keinen 9V Block. Statt dessen ist es ein LiPo Akku aus dem Pollin Sortiment geworden. Dazu ein MCP1640 Stepup, der einerseits die benötigten 5V aus den 3..4.2V des Akkus erzeugt, andererseits im Shutdown den Stromverbrauch reduziert. Zum Laden des Akkus im Gerät schließlich noch eine Platine mit dem
jeweils mit doppelseitigem Klebeband geklebt. Dito das Breakoutboard für die FPC-Buchse und die MCP1640- bzw. TP4056-Module. Das MCP1640 Modul ist ebenfalls ein Eigenbau. Wegen der doch recht sportlichen 500kHz Schaltfrequenz sollte man es besser nicht direkt auf Lochraster aufbauen. Stattdessen
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Selbsthaltung vom Schaltregler mit Mikrocontroller und einem Taster für An/Aus ?
Axel S. schrieb im Beitrag #6132830: > Der Stepup auf 5V > (MCP1640) wird per Taster S1 eingeschaltet. Danke, zwar hat mein Schaltregler auch einen Enable, allerdings braucht er auch abgeschaltet etwa 200 uA - das ist mir zu viel.
kostet Geld und verschwendet Energie. Die Schaltung oben zieht ausgeschaltet 1.3µA aus dem Akku (MCP1640 und TP4056 zusammen). Dann reicht der Akku rein rechnerisch für über 70 Jahre Standby :)
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
Batterie nicht viel mehr als eine einzelne AAA in Frage kam. Zum Glück gibt es heutzutage den genialen MCP1640, der aus einer schnöden AAA-Batterie von Aldi schön stabile 3,3V zaubert, und zwar bei bestem Wirkungsgrad bis zum bitteren Ende. Nebenbei hat er auch einen Shutdown-Mode, der ihn sowas von unsichtbar
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sperrwandler
Warum ein Sperrwandler und kein normaler Boostkonverter, wie z.B. ein MCP1640? Der Sperrwandler bietet galvanische Isolation und die Möglichkeit einen großen Eingangsspannungsbereich abzudecken - beides brauchst Du für diese Anwendung nicht, kostet Dich aber Effizenz und
schrieb im Beitrag #6078950: > Warum ein Sperrwandler und kein ... Boostkonverter, > wie z.B. ein MCP1640? Genau. Wieso ein Sperrwandler statt Boost / Step-Up? Und: Wieso überhaupt ein _diskretes_ Eigenkonstrukt? MCP1640 bietet diverse Optionen für Batteriebetrieb. Es gibt natürlich noch andere
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Aus 1xAA (oder 2xAA) eine fixe 3V Spannung machen
besseres? > Das Ganze müsste natürlich noch einigermaßen effizient sein. :-) Hallo, hier wäre MCP1640 am Platz. sehr sparsam, da ohne Diode.
Hallo nochmal, danke für die vielen Beiträge. Der MCP1640 sieht sehr vielversprechend aus, genauso wie der TPS613221ADBVR. Der MCP1640 benötigt allerdings so merkwürdige, genaue Widerstandswerte - hoffentlich bekommt man die irgendwo her. :-) 4,7uH Spulen
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Widerstandsmessung
Dito. Ich habe es noch ein bißchen ver(schlimm?)bessert. Ich nutze eine LiPo Zelle mit einem MCP1640 Stepup auf 5V. Und die Referenzwiderstände habe ich auf Werte aus meinem Sortiment angepaßt, die ich auch noch ausgemessen habe. Funktioniert einfach.
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Kurze Frage zu Meanwell Netzteilen
so: Alles was <1/1000 der Nennlast ist, kann man nicht ernsthaft als Mindestlast bezeichnen. Beim MCP1640 kann man problemlos mit hunderten kOhm im Feedback arbeiten, und trotzdem 1A am Ausgang liefern. Was stimmt ist, dass das Verhalten vieler Schaltregler unterhalb von z.B. 20% Nennlast unsauber
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1.8-6>>5 Volt?
groß. Dazu kann ich zu kleine Gehäuse nicht löten, meine Grenze ist SOT-23. Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. Was kann man hier noch erfinden? Viele
Maxim B. schrieb im Beitrag #5850505: > Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und > nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da > Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. LDOs mit V_drop <= 500mV @ 100mAout
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Ersatz Chip gesucht bei dieser Beschaltung
fließt. Es ist keine Eigenschaft des IC an sich. Die Pinbelageung der gängigen Microchip Stepups (MCP1640, MCP16251) paßt fast - Feedback und Enable sind vertauscht. Außerdem: > Er muss 300mA durch eine > LED-Kette bei einer Spannung von etwa 9,4V bringen Das paßt nicht. D3 stellt einen Bypass