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Cap für LM1117: ESR von X5R 100µF 6,3V?
Vorwiderstand einsetzen. Dass LM1117 nicht geeignet waren, war mir klar. Zuerst fand ich den MCP1825S (Micrchip), der kann Keramik-Cs: [code]The MCP1825/MCP1825S requires a minimum output capacitance of 1 μF for output voltage stability. Ceramic capacitors are recommended because of their size
0805 capacitor has an ESR of 50 milli-ohms. Larger LDO output capacitors can be used with the MCP1825/MCP1825S to improve dynamic performance and power supply ripple rejection performance. A maximum of 22 μF is recommended. Aluminum-electrolytic capacitors are not recommended for low temperature
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Stromversorgung für ESP8266
Vka schrieb im Beitrag #5460528: > Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der > brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. Braucht er nicht! Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T! Andreas
Harry L. schrieb im Beitrag #5460534: > Vka schrieb im Beitrag #5460528: >> Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der >> brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. > > Braucht er nicht! > Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T
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ESP8266 mit 3 AAA Batterien Versorgen
der in der Lage ist, bei zu kleiner Eingangsspannung "auf Durchzug" zu schalten, beispielsweise MCP1825 (mit dem habe ich in einem früheren Job diesbezüglich gute Erfahrungen gemacht).
in der Lage ist, bei > zu kleiner Eingangsspannung "auf Durchzug" zu schalten, beispielsweise > MCP1825 Ach cool, wusste gar nicht, dass es sowas gibt. Bin in SMD-Hardware relativ neu. Gibt es den schon als fertigen Chip für 3,3V oder muss man ihn mit passenden Widerständen und Kondensatoren einstellen
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Konstantstromquelle mit MCP1825
Hallo, ich habe ein Problem mit einem MCP1825 (Datenblatt: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en531457) den ich als Konstantstromquelle missbrauchen möchte. Ein paar Eckdaten: Ich möchte ne RGB-LED (350mA je Farbe
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Spannungsversorgung mit Batterie
widerstreben Linearregler ebenfalls sehr. Aber in der Praxis hat sich für meine 2mA-Schaltung ein MCP1825 als am Effizientesten erwiesen. Dank der geringen Quiescent-Current. Zwischen den 3,3V und 3,0V (eigentlicher Entladeschluss) verschenkt man wegen der geringen Last keine signifikante Kapazität
Nur - keiner der Regler bringt das auch auf die Bretter. In meinem Szenario habe ich mit dem MCP1825 die beste Laufzeit.
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Verschiedene LDOs und Step-Ups Vergleich
DeviceDoc/20001826C.pdf PAM3101 http://www.diodes.com/datasheets/PAM3101.pdf MCP1825 http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/22056b.pdf RT9166 http://www.100y.com.tw/pdf_file/38-Richtek-RT9166.pdf NCP1402 http://www.onsemi.com/
Last dran hängt. Also kommt nun der Praxistest, ob der Regler längere Akkulaufzeit ermöglicht als MCP1825 oder PAM3101.
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Spannungsregler 3.3.6.0V zu 3,3V
Wir haben gute Erfahrungen mit MCP1825 gemacht. Die Teile sind wirklich "low drop", und wenn die Eingangsspannung unter den Regelwert sinkt, bleiben sie bis hinab zu 2 V Eingangsspannung komplett geöffnet, sodass die Ausgangsspannung einfach
Jörg W. schrieb im Beitrag #6321554: > ir haben gute Erfahrungen mit MCP1825 gemacht. Das ist genau das, was ich brauche und sehr erschwinglich! Vielen Dank für den Tipp!
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Suche Miniplatine mit ADP2108
nur praktisch niemand im Datenblatt. Für ein etwas stromhungriges Device haben wir hier einen MCP1825 verbaut. Für den gibt's im Datenblatt zumindest eine typische Kurve die zeigt, dass er ab einer Eingangsspannung von 2 V voll durchschaltet.
du recht und ich bin da zu überengagiert. Wenn es nichts fertiges mit dem ADP2108 gibt, kommt der MCP1825 auch in Betracht. Einen Shutdown Eingang hat er ja auch, dann ist das Abschalten auch möglich. Die Drop-out Spannung ist auch schön gering. Danke für den Tip
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[S] LDO 3,3 V min. 500 mA
SOT223) LP2989-3.3 (MSOP8), (SO8) LP38691-3.3 LP38693-3.3 LT1763-3.3 MAX1792-3.3 MCP1725-3.3 MCP1825-3.3 (TO263-5), (SOT223-5), (TO220-5), (TO263) MCP1825S-3.3 (SOT223), (TO220) MIC5209-3.3 (TO263-5), (SO8), (SOT223) MIC5239-3.3 (SOT223), (MSOP8), (SO8) MIC5319-3.3 NCP3335-330 NCP5500T (DPAK5
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billigmodul gesucht: mini usb -> LiIon -> 3.3 Volt
3,3V Linearregler haben einen viel zu hohen dropout für Litium-Betrieb. Möglich wäre aber z.B. ein MCP1825S/26S/27S oder entsprechende ICs von TI. Davon gibt es auch 3V-Varianten. Mit einem dropout von ~200mV bei voller Last könnte man die Li-Quelle bis etwa 3,2V hinunter belasten.
freuen, ein TO220 mit 500mA kostet dann schon mehr als das dreifache des ganzen usb->Liion Modul MCP1825: http://m.aliexpress.com/item/1994351798.html usb->LiIon: http://m.aliexpress.com/item/1569412672.html Und von zusätzlichen Kondensatoren möchte ich bitte gar nichts hören. Auf meinen Mini-Lochrasterplatinen
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3,15 V Zündspannung an Thyristor -> Reihenschaltung der Trigger?
Käme vielleicht so was infrage zum Regeln der Spannung? MCP1825S-0802E/AB (Digikey Teilenummer). Ja, ich weiß, dass es ein ineffizienter Linearregler ist, aber bei den paar µA, die der Thyristor zieht...
Korbinian schrieb im Beitrag #3081198: > Käme vielleicht so was infrage zum Regeln der Spannung? > MCP1825S-0802E/AB (Digikey Teilenummer). Dieser Wandler ist gemeint. Der reduziert die zu hohe Spannung (3,15V) zu 0,8V runter, die der Thyristor verträgt und mit denen er sicher zünden kann.
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Schaltung so OK?
3V machen. Sowas wäre der Wunschtraum vieler Elektroniker. :-) Aus eigener Erfahrung: der MCP1825 ist gut. Der ist wirklich „low drop”, bei 100 mA Last weniger als 100 mV Spannungsdifferenz notwendig, und die Ausgangsspannung folgt der Eingangsspannung mit dieser Differenz bis zu ca. 2,2
Nabend Jörg Ja, der MCP1825 sieh gut aus. Nicht ganz günstig, aber zusammen mit der Stromsparidee würde ich jetzt folgenden machen: Der AVR hängt direkt am LiIo und schaltet bei Bedarf den SHDN Pin des MPC auf HIGH. Damit
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Schaltregler HIlfe
eine starke Versorgungsspannugn hast, die MEHR ALS 3.3V liefert. Dann kann beispielsweise ein MCP1825 dein Problem lösen. +5V | +-------+ uC-Ausgang----|MCP1825|--+-- 3.3V bis 500mA SHDN+-------+ | | C
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Mikrocontroller steuern per SPS
> 7805. Wieso brauche ich da einen Spannungsregler? Die Spannung des Boards wird mit einem MCP1825 reguliert. Außerdem kenne ich leider keinen Spannungsregler, der 24V auf 5V runterregeln kann. Im Datenblatt des 7805 steht, dass die Eingangsspannung 10V sein darf, um 5V Ausgangsspannung zu erhalten
hinkriegst bei wechselndem Stromverbrauch der Last > Die Spannung des Boards wird > mit einem MCP1825 reguliert. Außerdem kenne ich leider keinen > Spannungsregler, der 24V auf 5V runterregeln kann. Im Datenblatt des > 7805 steht, dass die Eingangsspannung 10V sein darf ? Wo hast du denn das
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KiCAD Symboleigenschaften editeren/erweitern
pre] $ python x.py Appending private entry to Local:MAX1551_5 Appending private entry to Local:MCP1825 [/pre] Danach mylib.kicad_sym auf Local.kicad_sym kopiert und nochmal laufen lassen: [pre] $ python x.py Private entry already in Local:MAX1551_5 Private entry already in Local:MCP1825
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[S] Spannungsregler 1117 3.3V low Iq (Low quiescent current)
Strombedarfs abgestürzt ist und es damit eine Reboot > Schleife gab. Ich verwende bisher den MCP1825S33 für den ESP32 mit WLAN. Der hat laut DB 120uA Eigenbedarf. Ich habe jetzt gerade ein Paar TLV76133 geordert, die haben einen größeren Eingangsbereich, sollten 1A liefern, und haben nur 60uA Eigenbedarf
Für das WLAN braucht der ESP32 anscheinend über längere Zeit 500mA. Ich verwende bisher den MCP1825S33 für den ESP32 mit WLAN. Der hat laut DB 120uA Eigenbedarf. Ich habe jetzt gerade ein Paar TLV76133 geordert, die haben einen größeren Eingangsbereich, sollten 1A liefern, und haben nur 60uA Eigenbedarf
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X5R Kerko anstelle von Elko?
hier habe ich wohl schon mehr als einmal genannt, weil wir damit gute Erfahrungen gemacht haben: MCP1825. Nicht nur, dass er von den hier diskutierten Problemen frei ist (es werden *maximale* Verlustwiderstände der Cs gefordert und minimale C-Werte, Keramik-Cs sind ausdrücklich empfohlen). Er ist
Aaaaber: Die gibt es Kerko-stabil und Kerko-unstabil. Muss man ins Datenblatt sehen. Den genannten MCP1825 habe ich auch hier. Fehlkauf: War bei Mouser als DPAK gelistet, war aber die DDPAK-Version (hat Mouser kostenlos erstattet, DPAK-3 ist jetzt korrigiert, DPAK-5 steht immer noch falsch gelistet). Statt
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LDO der bei einer Voltzahl auf durchgang schaltet?
MCP1825, geht bis ca. 2 V Eingangsspannung "auf Durchgang", erst danach bricht er weg.
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Linearregler 3.3V TO220 mit 78xx-Pinout?
machen nicht nur PICs, sondern auch viele andere nützliche Dinge, und auch Analogkram. In diesem Fall MCP1825/1826/1827. Sowohl mit festen Ausgangsspannungen als auch variabel. Und die Teile sind auch noch ziemlich günstig im Vergleich mit anderen Herstellern. fchk
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wie kann ich 5V auf 3,3V umwandeln
über 250mA ziehen können, hatte ich bei LDOs erst bedenken. Jedoch funktionieren einwandfrei: - MCP1825S - RT9166A - und sogar der XC6206. Noch erstaunlicher - die Stromspitzen sind so selten, dass die LDOs kalt bleiben. Solider finde ich jedoch Step-Down-Regler wie - TD6810; mit kleiner NLV32T-Drossel
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Einfacher 3V3 Festspannungsregler
MCP1825..27 wäre auch eine Möglichkeit.
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Xilinx USB schematic jetzt verfügbar
aber back zum topic. Original hat 1.8V core für CPLD, 3.3V I/O für CPLD und 3.3V für FX2. Der MCP1825S geht bis 500mA , wird also reichen. Es ist natürlich schöner separate vcc io zu haben, aber es geht auch ohne. Im original wird anscheinend ( die shdn pins sind nciht mit vin verbunden)die cpld
3,3V Version mist. Die 100nF Stützkondensator hab ich auf 0603 geändert. Für den FX2 ist der MCP1825S-33 hat aber kein Enable Eingang noch eine andere Idee? Gruß John
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Quick-and-dirty: 3.3V/90 µA Modul über Spannungsteiler versorgen?
Siebensegment-LED-Uhr die Laufzeit deutlich verlängert :) Der NCP1700 ist ein wahres Sparwunder, der MCP1825S auch toll: https://www.mikrocontroller.net/topic/349298 So wirklich viel schlechter sind die anderen LDOs moderner Bauart auch nicht, haben aber höhere Quiescent Current und verbraten daher insbesondere
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Spannungsversorgung und USB
runterkommt, sondern nur bis 1.25V typisch, d.h. im Worst-Case können es auch mehr sein. Nimm einen MCP1825, den gibts auch nominell mit 1.2V, und auch noch mit 0.8V, d.h. bei dem ist noch Luft nach unten. Oder FAN1112. fchk
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Li-Ion Akku und 3.3/5V Quelle
Das hängt vom Belastungsprofil ab. Ich verwende z.B. den MCP1825S, der hat bei 500mA etwas über 0.2V Dropout Voltage. Li-Ion Akkus haben (ebenfalls abhängig vom Strom), sagen wir bei 0.5C etwa 90% der Kapazität bei > 3,6V. Das passt schon. Ich sauge die Batterien
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Interner ADC Referenz: Vss3.3V oder interne Referenz 2.048 V
Wandler des PIC18F46Q71 mit 12 Bit Auflösung. Die Versorgungsspannung 3,3 V wird vom Linearregler MCP1825S-3302E/DB aus einer geregelten 5 V erzeugt. Hier wird im Datenblatt eine Load Regulation von +/- 1% angegeben. Die interne Referenzspannungsquelle des PIC wird mit +/- 4% über den gesamten Temperaturbereich
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LDO - Vout = Vin möglich?
Batterien, wobei diese möglichst weit nach unten ausgenutzt werden können sollen. Wir sind mit dem MCP1825 dann fündig geworden: der schaltet bis hinab zu etwa 2 V Eingangsspannung „auf Durchzug“ mit nur sehr geringem Spannungsabfall, und dieses Verhalten ist zwar natürlich nicht im Datenblatt garantiert
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Xilinx Clone Programmer - Inbetriebnahmeschwierigkeiten
Hallo nochmal, der Spannungsregler (MCP1825S-33, auch IC13) von 5V --> 3,3V war defekt. Habe diesen ausgewechselt und anschließend das Board programmiert. Die Schaltung funktioniert jetzt einwandtfrei. Cooles Projekt! Viele Grüsse Judgin
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Effizienter Buck für LiIon->3,3V @<10mA?
wäre also noch ordentlich was gegangen. Somit hat der Buck 9,5mA im Schnitt verbraten; der LDO (MCP1825) begnügt sich hingegen mit durchschnittlich 2,2mA, um den µC+LEDs zu versorgen.
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18650 Akku und Esp32
MCP1825 wird da gerne vorgeschlagen... Low-Drop für den Bereich > 3.3V, darunter schaltet er durch, geringer Eigenverbrauch. Kleiner M. schrieb im Beitrag #6355278: > oder kann > ich die batterie
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Speisespannung reduzieren für kleineren Leistungsverbrauch
zu 3V dann verbrennt, um eine saubere, glatte Versorgungsspannung zu erhalten. Beispielsweise der MCP1825S - 500mA @ 210mV Dropout. Gegebenenfalls mehrere davon, vor jeden Baustein einen, falls du mehr Strom benötigst.
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
Als 3V3 wird folgender LDO verwendet MCP1825S-3302E/DB. Hier sollte die Eingangsspannung von 5V ausreichen, oder? LG
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Fragen zur Wahl eines Spannungsreglers und dessen Schaltung
5V-Pin des STM-Boards liefert ca. 4.6 V und 100 mA. Meine Wahl eines Spannungsteilers fiel auf den MCP1825 (http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22056b.pdf). Meine Fragen sind nun Folgende: 1) Weshalb fällt bei Effekt 1 nicht die gesamte Spannung am Transistor ab? 2) Ist der genannte
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Von 3,7V auf 3,0V
sonst haben wir früher schon mit Microchip gute Erfahrungen gemacht. Bei uns war es damals ein MCP1825-30. Der hat alles in allem zwei Vorteile: einerseits macht er bei wenig Spannungsverlust 500 mA (könnte für Peak-Ströme bei WiFi wichtig sein), andererseits macht er, zwar nicht garantiert aber typisch
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ESP32 3.3V Versorgung aufrecht erhalten mit MOSFETs bis fertig mit Aktion
MCP1825, kann 500mA bei 210mV Dropout. 0.1µA Leckstrom wenn abgeschaltet.
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WS2812B + ESP8266 + RaspberryPi
mit 2A genommen, an die 5V direkt den WS2812B Strip gehangen. Dann habe ich mir mit Hilfe eines MCP1825S einen 3.3V Zweig erstellt und ihn mit jeweils einem 1uF Keramik-Cap an Ein-und Ausgang gestützt. Jetzt kann ich das ganze Ding direkt über den USB vom Raspberry steuern. Das Zwangs-Neustarten des
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Regelung fuer 2.5V/0.5A Gluehbirne gesucht
Hallo, vielen Dank fuer das Feedback - Ich habe aktuell folgenden Baustein gefunden: MCP1825S-2502E/AB - der scheint nach Datenblatt das zu tun was er soll - leider ist der Baustein aktuell wohl nirgendwo erhältlich -
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Raspberry Pi Compute Module 3 (Carrier Board)
PAM2306AYPKE erledigt? Kann man so machen. Für die 1.8V würde auch ein LDO reichen. Ich habe einen MCP1825 verwendet. fchk
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
PAM3101 (http://www.diodes.com/_files/datasheets/PAM3101.pdf - 6 Wochen mit 18650er LiIon 2400mAh) - MCP1825 (http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22056b.pdf - ebenfalls 6 Wochen Laufzeit) Andere LDOs sehen auf dem Datenblatt hervorragend aus (XC6206 zum Beispiel), stinken in der Praxis dann
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AMS1117 Kühlung
dem ESR. Lieber verheize ich vor dem MCP1702 noch ein bisschen Spannung in einer Diode. Oder ein MCP1825. Hm
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Atmega328p Stromversorgung
? https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP1825-Family-Data-Sheet-DS20002056.pdf Seite 3. Ich bevorzuge die MCPs gegenüber LM1117 etc, weil der Mittelpin und die Kühlfahne dort auf GND liegen und ich das besser an eine GND-Plane anbinden
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Xilinx USB-JTAG-Adapter
LT1719S6 SOT23-6 1 IC10 LM393D SO08 1 IC11 NC7SZ66 SC70-5/SOT23-5L 1 IC12 TPS71718DCK SC70-5L 1 IC13 MCP1825S-33 oder MIC2920A-3.3V SOT223 * Je nach Verfügbarkeit bestücken. Falls bestückt können mehrere JTAG-Kabel gleichzeitig benutzt werden. + Rest Menge Bauteil Wert Größe 1 D1 1SMA5915BT3G SMB 2 D2, D3
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
nicht die volle LiPo-Spannung von maximal 4 V vertragen, würde ich einen Lowdrop-Regler wie den MCP1825 vorschlagen, der bei Unterschreiten der gewünschten Ausgangsspannung Ein- und Ausgang praktisch miteinander durchschaltet (bis zu ca. 2,0 V hinab), sodass man dann direkt mit der Batteriespannung
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Aus 6 mach 5 volt
0.3V Unterschied (die Drop-Out-Spannung) reichen. Beispiele für LDOs sind LM1117, LM1084/85/86, MCP1825/26/27,... Zweitens: Damit die Spannungsregelung funktioniert, brauchen die Spannungsregler Kondensatoren am Ein- und am Ausgang. Welche Kapazität und welche Art von Transistor (Elektrolyt, Tantal