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[V] Bausatz 8 mal Temperaturmessung, 2 mal AC-Strommessung WLAN
damit können alle Sensoren ohne Werkzeug angeschlossen werden) * 1 4-fach Operationsverstärker MCP6004 * 1 3,6 Volt Zenerdiode * 4 Treibschrauben zur Befestigung der bestückten Platine in einem Gehäuse des Typs Box4U 6U07151005737 (Reichelt) * 2 Abstandshalter für das Display mit 4 Schrauben *
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
Kleine Frage noch am Rande, was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut mit so einem China 30V 3A Labornetzteil Bausatz.Ich möchte meins auch umbauen aber ebend nicht
im Beitrag #7713348: > was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für > Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) > Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut > mit so einem China 30V 3A Labornetzteil Bausatz.Ich möchte meins auch > umbauen aber
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
vorher schauen welche Betriebsspannung die zu testenden OPVs vertragen. Bei den beliebten MCP6002/MCP6004 ist das maximal 7V, d.h. hier schon zuviel.
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
Evtl. kannst Du ihn niederohmiger auslegen und ggf. auf den Spannungsfolger sogar verzichten. MCP6004, Rail to Rail Input/Output. Verträgt max. 6V Versorgungsspannung: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
denke es macht keinen Sinn zu versuchen es mit den LMV324 hinzubekommen, also habe ich nun ein paar MCP6004 gekauft und werde es mal damit probieren und berichten. :-) Danke trotzdem an Lothar M., dass wird mir sicherlich noch nützlich sein. ...im Anhang mal die Platine um die es geht, damit man weiß
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Erneut PT100 an MCP6004T und 12-Bit ADC
Burak S. schrieb im Beitrag #7434647: > pt100_mcp6004t.jpg Warum nennst Du Deine PT100 NTC? Das sind eher PTCs.
Temperaturbereich ungenauer als im oberen? Wie kommst du auf 100 und 156 für die Berechnung? Datasheet OpAmp MCP6004T: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
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[S] MCP6004 Opamp TSSOP
Bräuchte zwei MCP6004 im TSSOP Gehäuse, hat da noch jemand was? Oder equivalent (ähnlich rauscharm) ist auch ok. Danke und schöne Grüße Mike
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Kann man diese Schaltung für DMS verwenden?
einen temperaturkompensierten DMS ausmachen, geht das so nicht Du solltest 4 DMS erst nach dem MCP6004 muxen.
. Was genau ist das? MaWin schrieb im Beitrag #6784250: > Du solltest 4 DMS erst nach dem MCP6004 muxen. Sehe ich nicht so, ich würde es umgedreht machen.
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Empfehlung universal OP-AMP?
3V NE5532 für Audio, besonders Rauscharm TS912 rail2rail 3-16V, aber langsam MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V, aber langsam
> MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V, aber langsam Aehem 1Mhz GBW ist langsam? Dann kuck dir mal LMC7111 an. .-) Olaf
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Unbekanntes Bauteil im SOT 23 Gehäuse.
Widerstand (evtl. auch stark veränderter Wert) Spule oder Operationsverstärker ( 2 x MCP 6002 und 2 x MCP 6004.) Oder schlechte Lötstellen? Was mich irritiert: Es sind zwei Kanäle (ich nenne es mal so, linke und rechte Seite), und an beiden Ausgängen kommt ein fast identisches Signal heraus, welches aber
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CD4066B Quad Switch - Spannungsfall
Masse durch Punkt TK1. Das ist aber nur etwas über 1/10 der 5,0 V. Nicht gerade viel. Auch wenn der MCP6004 ein Rail-to-Rail ist, sind 500 mV nicht gerade üppig. Aber Du siehst ja mit dem Simulator wenn der Sinus abgeschnitten wird. Schau Dir doch mal an wie das Signal an S1 des 4066 aussieht. Alles
daß Du Dir nicht mit der single Supply Fehler produzierst, simuliere ersteinmal mit +/- 2,5 V. Der MCP6004 verträgt ja nur 6,0 V. mfg klaus
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Signal mit OP Verstärken
konstant. Hat vieleicht jemand eine Idee, wo mein Fehler liegt? Beim OP handelt es sich um einen MCP6004. Gruß Dominik
zippen war nötig, da das Forum keine .asc-Dateien durchlässt. > Beim OP handelt es sich um einen MCP6004. Bei LTSpice könntest Du als vergleichbaren OPV den LTC6260 verwenden. Er ist auch Rail-to-Rail und hat ein ähnliches Verstärkungs-Bandbreite-Produkt. Viele Grüße Michael
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Schmitt trigger
Hallo kann mir jemand helfen diese Berechnung in ltspice mit dem Baustein lm 339 oder mcp6004 zu simulieren?
Yalu X. schrieb im Beitrag #6108799: > Vom MCP6004 habe ich kein Spice-Modell. https://www.microchip.com/wwwAppNotes/AppNotes.aspx?appnote=en544941
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
Reichelt. Wenn Platine schon fertig gemacht und man braucht pintreuen Ersatz, dann könnte ich MCP 6004 empfehlen, sie gibt es bei Reichelt. Sie ist wahrscheinlich sogar ein bißchen schneller als LM324. Wichtiger aber, sie hat Ausgänge, die von GND bis Vcc gehen (Differenz ohne Last nur ein paar mV)
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sparsamer OP, 3,3 V
Nicht ganz so sparsam, aber leichter erhältlich: 9.7.19: Low-Power-OPAMP MCP6004: http://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0719.html#opv
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Ersatz für Rail to Rail Operationsverstärker MAX494ESD (SMD 14-SO)
hat man also vermutlich jede Menge Typen zur Wahl. Was genau passt hängt von der Anwendung ab. MCP6004 wäre schon mal ein erster Versuch, der passen könnte.
also vermutlich jede Menge Typen zur Wahl. > Was genau passt hängt von der Anwendung ab. > > MCP6004 wäre schon mal ein erster Versuch, der passen könnte. Das schaut gut aus. Der scheint zu passen. Danke für die Hilfe. M.f.G. tomtomtom
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Ich hab für das letzte Projekt den MCP6004 benutzt. R2R in+Out. 1.8V - 5.5V Supply. Gibt's auch als singe/ dual opamp (MCP6001/MCP6002). Kostete ca 50ct. War zufrieden, ich denke das wird mein neuer Standard für <=5V Supply.
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Vierfach OP besser als LM324
mehr so weit verbreitet. Ich würde eher empfehlen, für 5V-Anwendungen zusätzlich z.B. LMV324A oder MCP6004/TLV9004 anzuschaffen.
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OPV zur Messbereichsanpassung
die OPVs sind rail2rail MCP6004 Eigenerwärmung Sensorik ist vernachlässigbar, weil unter 1mA und nur während der Messung eingeschaltet. Temperaturdrift irrelevant, da bei konstant 18-24°C betrieben Nichtlinearitäten ebenfalls
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Differenzverstärker fehler
messe ich am Ausgang des einen Gatters 110mV zu viel, am anderen 70mV zu wenig. Der OPV ist ein mcp6004 mit Input Offset Voltage +-4,5mV. Bei einer Verstärkung von 10,5 sollte die Ausgangsspannung um 4,5mV*10,5 = 50mV vom idealen Wert abweichen. Ist diese Aussage korrekt und daher irgendetwas an meinem
die Schaltung aufgebaut und dann die beiden Pins 2+3 miteinander verbunden? > Der OPV ist ein mcp6004 Mit welcher Versorgung? > Der OPV ist ein 4-fach OPV. Was hast du mit den anderen OPs gemacht?
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welcher stromsparender Controller für Audio
eingebaut, der bis 100kHz geht. Einen separaten Codec brauchst du also nicht, nur einen Opamp, zB MCP6004. Dazu DMA, um die Daten ohne Prozessorlast hin- und her zu schieben. Für MP3 ist der dsPIC zu schwach, aber WAV oder ADPCM geht problemlos. SD-Karten-Treiber und FAT-Filesystem gibts in den
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Kostenoptimierung/Bauteilreduzierung
wieviel man wirklich braucht und einen günstigeren raussuchen. Vielleicht tut es auch der "gute alte" MCP6004 oder LM324? Was meiner persönlichen Meinung noch viel bringt, aber eher in der Designphase ist auf die Value-Line Linie von Controllern zu setzen, da hat man so wie gimicks, die teuer werden können
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DC-DC Wandler auf Multilayer-PCB
packages meistens schon sehr userfriendly. Für Anfänger emofehle ich als opamp gerne Mcp6002 und mcp6004. Reicht in den meistdn Fällen gut aus.
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OP Schaltung, Widerstandsmessung im Megaohm-Bereich
Nun würde ich dieses gerne verbinden:-) Das "recommended circuit", siehe Bild, benutzt den OP MCP6004, allerdings auch eine 5V/-5V Versorung. 3V als Versorgung sollte auch gehen, aber die -5V stören mich... Gibt es eine einfachere andere OP Schaltung ohne -5V, oder alternativ eine einfache Form
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
einzelnen Opamps aufbauen möchtest und das Ganze spottbillig werden soll, könntest du noch den MCP6004 (DIP, 4fach, rail-to-rail, 0,43€) in Betracht ziehen. Der hat zwar einen noch größeren Offsetfehler als der µA741, aber eine relativ niedrige Temperaturdrift.
könnte man die Brücke auch mit Wechselspannung treiben, und dann ggf. auch mit normalen OPs wie MCP6004 auskommen (allerdings dazu 1xPWM Ausgang und ggf. 2xADC am µC). Wegen Oversampling und Unterdrückung von 1/f Rauschen muss die Lösung auch gar nicht so schlecht sein.
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Starke Verzerrung bei LM2902 OP
wäre vermutlich die einzig passende Lösung. Ersatzkandidaten wären etwa der LMV324, TS914 oder ein MCP6004. Halt einfache Rail to Rail OPs, die auch mit 3,3 V noch laufen. Je nach Anforderungen an die Geschwindigkeit auch ein etwas schnellerer Typ bis etwa 10 MHz GBW.
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
bei reichelt MCP6004
Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
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Schmitt Trigger mit OPV - klappt einfach nicht
----> zum Schmitt-Trigger Eingang > > [/c] Auch klar, habe mich aber aus Kostengruenden fuer MCP6004 anstelle MCP6544 entschieden (es geht um ca. 800 Stueck), und die vertragen alles was in dieser Anwendung auftreten kann klaglos ohne Schutzbeschaltung.
Alternative mal sowas angeguckt: 74VHC14 (Farnell 6-fach, 0,14 EUR bei 100 Stck.) Im Gegensatz dazu MCP6004 (4-fach, 0,26 EUR bei 100 Stck.) Bis 7V am Input sind auch die 74VHC14 geschützt.
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welches Schieberegister parallel zu parallel
Verstärker3 -> MUX Der Verstärker ist dann je Kanal z.B. ein CMOS OP (z.B. 1/4 eins LMC6484, MCP6004 oder ähnlich, als Impedanzwandler und eine R-C Kombination gegen HF und als Schutz. Bei getrennten Becken macht die permanente GND Verbindung nichts aus. Je nach Kabellänge braucht es noch Widerstände
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Möglichkeit zur resistiven Messung an uC-ADC - Verfahren geeignet?
ich, da in der Schaltung noch ein OP eines 4-fach-Typen frei ist. Hierbei handelt es sich um einen MCP6004, welcher ja nicht so dolle ist. Daher der Vergleich, wodurch alle Verschiebungen durch Temperatur und auch Widerstandstoleranzen in der Verstärkerschaltung rausfallen sollten. Um jetzt nochmal an
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UV-Laserdrucker
kann weglaufen. Ich würde an deiner Stelle den OP zur Entkopplung nicht einsparen. Wenn du einen MCP6004 verwendest, kannst du den auch mit den normalen 5V versorgen. Der ist Rail-to-Rail und den gibt es bei Reichelt recht günstig. Den kleinen Offset kannst du einstellen, wenn du der Diode noch einen
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Problem Filter Schaltung
soltle ich an meiern Ausgangsschaltung die Idee mit dem R4/R5 übertragen. Als OP benütz ich den MCP 6004 Gruß Raph
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R2R Ersatz für LM324
MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also (zumindest die in den oben genannten Listen aufgeführten) + LMC6484, TS914 Nur bin ich anscheinend zu blöd,
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
rankommt am Ausgang? Ich habe diesbezüglich schon oft gute Erfahrungen mit dem absoluten billig-OP MCP6004 gemacht, aber der kann nur bis 6V Versorgung, was wieder nicht reicht, um die FETs vernünftig aufzusteuern.
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Stromverbrauch PIC32 senken
clever im Prinzip werden dabei 100 mA verschenkt... am 3,3 V Strang sind auch noch 2x OPs MCP6004 die aber nicht aktive sind... Vielleicht ist bei experimentieren ein Tantal Kondensator kaputt gegangen und liefert jetzt ein Stromverlust...?
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Stromquelle - Schaltplan: So umsetzbar?
NPN-PNP-Kombination in einen Strom umgewandelt. Hintergrund dazu ist folgender. Ich möchte als linken OP einen MCP6004 verwenden (di habe ich hier nunmal gerade ohne Ende rumliegen). Der kann Rail2Rail In/Out. Als Verosrgung für diesen OP habe ich 3,3V zur Verfügung (hier im Bild ist jetzt noch der LM358 drin mit
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LM358/LM324 alternativen
den verschiedenen Gehauese-Formen. Auch als dual oder quad vorhanden mit dem Namen MCP6002 oder MCP6004. - 20 Cent@25 Stueck: *TL072IN* Dual JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP, angeblich low noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck: *TL081CN*
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555er als VCO
nicht so wichtig ist, kannst du evtl. auch einen langsame- ren, dafür aber billigeren TS914 oder MCP6004 nehmen. Der eigentlich VCO besteht nur aus zwei Opamps (U2 und U3). U1 dient lediglich dazu, den Eingang hochohmig zu machen, was aber nach deiner obigen Beschreibung wichtig ist.
etwa könnte ein VCO mit einem Quad-Opamp-IC aussehen. Hhm, recht niederomige Schaltung für einen MCP6004. "Gefühlsmäßig" würde ich die Widerstände rund zehn mal größer wählen...