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Reparatur Statron 3207, Funktionsweise der schwimmenden OPV
Danke , hatte es vom Schaerer (.. TL064, TL074 oder TL084... Dies sind sogenannte JFET-Opamps. Eingasseitig folgen JFETs ..... Die Betriebsspannung liegt zwischen ±5 VDC bis ±15 VDC.). Macht auch keinen Sinn von den vorhandenen ca. 40V unbedingt
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SNT pumptnur und startet nicht
Ausgangsspannungen und auch die VCC des NCP1253 ist am pumpen und nicht stabil. Mit der Wärmebildkamera waren zwei TL074I (U2 + U3) leicht erwärmt, diese habe ich der einfachheit halber einfach getauscht, aber ohne Erfolg. Desweiteren habe ich alle größeren SMD Dioden im SNT grprüft. Es hat keine einen Schluss. Lege
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
LM324 nicht mehr angefasst. Ich hatte mir damals eine negative Versorgung hergezaubert und einen TL074 genommen, diese hatte ich im Bestand.
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Frage zu Instrumentenverstärker
einen LM324 nimmt, damit hatte das Analoginstrument hinter ihm keinen stabilen Nullpunkt. Mit einem TL074 läuft das seit zweistelligen Jahren sauber, aber um den Preis einer zusätzlich negativen Versorgung. Noch länger her, hatte ich mir NS LH0038 bemustern lassen. Oops, anstatt DIP ein Blechgehäuse
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TBB0324 was ist das
und keineswegs kompatibel zum TL074.
Gut das ich den Tausch nicht riskiert habe. Bei Reichelt gibts einen TL074. Was ist der unterschied zum TL074CN den ich habe? Danke an alle
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Low Noise Netzteil?
berechtigt. Aber die 7815 lassen natuerlich den Verdacht aufkommen deine restliche Schaltung besteht aus TL074. :-D Vanye
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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
Paul H. schrieb im Beitrag #7942036: > Neu hinzugekommen ist der Offset-Trim. Der TL074 hat bis zu +-5mV > Gleichtakt-Offsetspannung, was dazu führt, dass am Ausgang des > Differenzversärkers eine nicht zu verachtende Offset-Spannung bekomme Nimm einen besseren Opamp.
30dB-Vorverstärker baut man nicht mit DC-Kopplung auf und hat dann auch keine DC-Offset-Probleme. Der TL074 als Feld-Wald-und Wiesen Teil ist nun auch nicht sooo schlecht, für viele Anwendungen reicht er völlig hin. just my 3cent incl VAT+Tax
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Ausgangsverstärkung DJ Mixer (Urei 1620)
übernehmen... Was haltet ihr vor der Schaltung? gibt es was zu verbessern? (Zu euer Info, ich habe den TL074 mit einem NE5532 ausgetauscht, aufgrund Empfehlungen aus meinem letzten Threat zu dem Thema) Bezüglich dem Audio Trafo, was sind das für Bauteile / Elemente direkt um den Trafo? Wie kann ich
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Die harten 70er.
Jahren gab es auch OPV in Audio-Zeugs. Aber eher B761 (TAA761) und Verwandte. Und natürlich B074 (TL074).
für Tonstudiotechnik war Telefunken mit dem 4-Band-Compander c4F weit vorne, dessen aktive Teile TL074 waren. Die haben kein grundsätzliches Rauschproblem, sind aber nur so gut, wie der Entwickler sie sachgerecht beschaltet. Telefunken hat dann noch eine mechanische Variante c4D gebaut, die 1:1 in
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Strom messen mit Shunt und OPV
zusätzlich eine negative Versorgung her. Ich habe vor Jahren eine Strommessung per Differnzverstärker und TL074 gebaut, die ist sauber stabil. Ann schrieb im Beitrag #7859210: > Überzeugt, die INA21x sind ja schnuckelig klein :) Wenn Du einen µC im System hast, der I2C kann, kommt der INA219 in Betracht
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OpAmp symmetische Versorgung oder negative Hifsspannung ?
Impedanzwandler Grunschaltung puffern. Aus Platzgründen wollte ich dafür mehrere 4 fach OpAmps (zB LM324 / TL074) verwenden. Mir stehen aber nur 12V single supply zur Verfügung. Im Datenblatt findet sich zB beim LM 324 der Supply Current (0.7 - 1.2mA) und der Output Current Source/Sink (10-20mA / 5 - 8mA)
supply nicht ganz auf 0V. Wenn es nicht wichtig ist unterhalb von 3V zu kommen, kannst du den TL074 nehmen, reicht es bis 0.7V zu kommen geht der LM324, ein Rail-To-Rail wie LMC6484 kommt bis 0.02V an GND. Wenn es exakt 0 sein muss, brauchst du eine leicht negative Versorgungsspannung, wie sie
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mV verstärken
Nullpunkt bekommen. Ich hatte mir dann zusätzlich eine negative Versorgung hergezaubert und einen TL074 mit FET-Eingang verbaut, der steht noch nach ca. 20 Jahren stabil. Den LM324 habe ich seitdem nie wieder angefasst!
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
Audio-OpAmp. Blödsinn. In der analogen Tontechnik mit Telefunken C4-Compandern wurden tausende TL074 verbaut und haben hervorragende Werte erzielt. Du weißt nicht, welche Deiner älteren CDs mit TL07x im Aufnahmeweg erzeugt wurden. Michael B. schrieb im Beitrag #7821146: > Vanye R. schrieb: >>
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Suche DIP-8 TL082CP KLKD 9008 Motorola oder Vergleichstyp
bekommen. Ich habe mal einen Meßverstärker mit LM324 gebaut, der unerträglich driftete, mit einem TL074 steht der seit Jahren stabil. S. L. schrieb im Beitrag #7797775: >> viele weitere Doppel-OPs > FET-Typen sollten es vielleicht schon sein. Genau so ist das!
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[V] Konvolut alten Operationsverstärker
Operationsverstärker anbieten: 6 x µA/LM741 6 x MC1741 3 x µA714 3 x OP07 6 x TL071 6 x TL072 6 x TL074 6 x LM2902 Zustand: sehr alt, aber unbenutzt. Preis: 15€ inkl. Versand innerhalb Deutschlands. Bei Interesse bitte direkt an meine Mailadresse k_seibel(at)mail(dot)ru melden. VG Konstantin
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Projekt Labornetzteil 2024
Nochmal: Der VMOS benötigt am Gate bei 20V am Ausgang (gegen GNDA/VOUT-) je nach Strom 23V. Der TL074 wird aber nur mit +5V (gegen GNDA/VOUT-) betrieben. Siehe Schaltplan. Wie kann das Funktionieren? Zeichnungsfehler? Gruß Peter
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Voltcraft Labornetzgerät TNG 40
verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V LM358N: 10,09V TL074: 10,09V
die Spannungswerte erneut gemessen. > > LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V > LM358N: 10,09V > TL074: 10,09V Das passt. Waren zum Zeitpunkt der Messungen alle Bauteile wieder eingebaut?
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HC-SR04 ultraschall zu side scan sonar?
Schaltplan umzugzeichnen, so dass die Stufen der Signalaufbereitung ohne Gehirnakrobatik erkennbar werden (TL074 in OpAmps zerlegen) P.s. Das Einheitenzeichen für die Frequenz ist "Hz"
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Neuer Computer für 80er Jahre Synthesizer auf RP Pico Basis - DAC Fragen
wieder zu aktivieren kommt später... Gut, da ist NOCHMAL ein "matching amplifier", aber auch ein TL074. Lohnt es sich also einen OP37 davor zu schalten? Theoretisch könnte ich mir also meinen zweiten OpAmp auf der Computerplatine sparen. Dazu bemerke ich jetzt selber grade wieder die Diode V231. Somit
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ltspice. seltsam. woher kommt die hohe Spannung. Woran liegt es
und antworte darauf hier. Deine Sim kann ich nicht ohne Weiteres ansehen, da kein Modell für den TL074 enthalten ist. Wenn du ein lauffähiges asc file postest, dann kann ich mir die Details ansehen.
* TL074 OPERATIONAL AMPLIFIER "MACROMODEL" SUBCIRCUIT * CREATED USING PARTS RELEASE 4.01 ON 06/16/89 AT 13:08 * (REV N/A) SUPPLY VOLTAGE: +/-15V * CONNECTIONS: NON-INVERTING INPUT *
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Was ist das für ein Baustein?
oder doch ein edler TL074? sieht jedenfalls nach standard 4-fach OPV aus.
Mark S. schrieb im Beitrag #7604743: > oder doch ein edler TL074? Was ist an diesem IC denn edel? Das ist doch ein OPA, wobei OPA sowohl füt "operation amplifier" als auch für "sehr alt" steht.
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ELV ALM 7010M
Das Teil hat es hinter sich. Auch der Prozessor. Die 4051/ 53 habe ich sogar da. Aber ULN 2803 und Tl 074 nicht. Bei dem zu reparierendem Gerät ist schon alles gesockelt. Ich vergleiche gerade alle Widerstände, vielleicht hat der Erbauer sich da auch versehen. Danach arbeite ich alles ab, was hier geschrieben
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SOA von NPN/PNP-Transistoren
Kurzschluss und Überlastung, zudem finde ich es unmöglich, den nicht bei kapazitiven Lasten stabilen TL074 mit 10-100(22)nF zu belasten, man nimmt den Betonklotz an der Sitze einer Lette die man auf der Nase balancieren soll. Das widerspricht nicht nur sämtlicher Schaltungstheorie, sondern macht auch nichts als Probleme "Due to the high slew rate of TL074, the capacitor C5 must have a minimum value of 22nF. If after a few moments of powering up, the amp goes into oscillation or produces a humming sound (with speakers connected) or you find that the
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Wanderkiste Widlar, Runde VI
paar wenige modernere CPUs in QFP sind noch dabei. Neben dem hier gezeigten sind noch je eine Stange TL074C und OPA404 sowie ein paar Stangen KMOC3083 Triac Driver Photocoupler. Spannungsregler sind eine bunte Mischung aus 3.3V LDO, diverse DC/DC ICs sowie komplette Schaltregler. Genauso findet sich
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Dreieck-Oszillator mit LM324 OP
bei 1.85V / 1.65V, f = 940Hz). Mit einem AD820 liegen die Schwellen bei 1.9V mit f = 945Hz. Der TL074 liefert fast genau 1kHz mit den Schwellen bei ca. 1.5V. Fast gleich der OP27. Tilo R. schrieb im Beitrag #7419380: > Der LM324 hat imho keine Rail2Rail-Ausgänge, d.h. der kommt nicht ganz >
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Offset durch Kondensator?
221kOhm, R505 221,8kOhm, sollte passen Das Pinout ist gleich wie beim LM324, hab leider nur den TL074 in der 8 Pin version hier, werde mir mal ein paar LM324s bestellen. Aber kann die Offsetspannung durch den opv ausgelöst werden?
Hannes schrieb im Beitrag #7397747: > hab leider nur den TL074 in der 8 > Pin version hier, Bist Du Dir Sicher, dass das ein TL074 sein soll/ist?
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Welches Tool zum Zeichnen von elektrischen Schaltungen
doch mehr können?! Neben dem Digitalfutter sind da mindestens ein ULN2003, ein LM2903 und ein TL074 zu erkennen. Die braucht man nicht für eine einfache Temperaturregelung auch wenn das vermutlich eine Temperaturmessung mit Thermoelement ist und es dafür eine Auswerteelektronik braucht. Hmmm,
mehr können?! > > Neben dem Digitalfutter sind da mindestens ein ULN2003, ein LM2903 und > ein TL074 zu erkennen. Die braucht man nicht für eine einfache > Temperaturregelung auch wenn das vermutlich eine Temperaturmessung mit > Thermoelement ist und es dafür eine Auswerteelektronik braucht.
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Standardbauelemente
Vcc-0V Vee+3V Vcc-1,5V Vee+1,5V @10kΩ 30V 2,8 Standard Audio, Low Noise/JFET Eingang, Quad-Version: TL074, single: TL071(mit Offsetkorr.) PDF alle 0,17 NE5532 2 10 9 0,5 10 nA 500 nA Vcc-2V Vee+2V @600Ω 30V 8 Standard Audio OP, treibt 600Ω, Iout=35mA PDF alle 0,23 MAX4238/4239 1 MAX4238: 1.0, MAX4239:
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
TFM-150 von Mini-circuits. Der logarithmische Verstärker bestand aus je neun Operationsverstärkern (TL074) mit Begrenzerdioden hintereinandergeschaltet. Das ergab einen Messbereich identisch mit dem des VCO. Ein Rat-race-Mischer mit zwei Schottkydioden mischte das ganze Band 0-0,9 GHz hoch auf etwa 900
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Wanderkiste Widlar, Runde V
So, zum Schluss heute noch die Stangenware: 34x LMC555CM 44x B084D (DDR Variante TL074) 75x OPA404 Da werde ich mir ein paar von den OP-Amps nehmen. Dann einiges wozu ich wieder kein Datenblatt gefunden habe, ohne dem m.M. nach nutzlos, ich werfe das raus wenn hier keiner was
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OPV Frequenzverhalten Knick
Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es ähnlich aus.
zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen > internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es > ähnlich aus. Mit "internem cut-off" meinst Du (hoffentlich) die Transitfrequenz, bei der die open-loop-Verstärkung 0dB beträgt. Mit "cut-off" meint man jedoch zumeist die erste Eckfrequenz
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Grundig DTR 6000 X (Amp IC YD7377): keine Audioausgabe
heute den gleichen Fall im Reparaturcafé an einem Grundig GIR1090. Auch R49 hochohmig, und daher der TL074 und der Audioprozessor nicht versorgt. Leider nicht den passenden Widerstand parat, also haben wir erst mal provisorisch das Audio-Signal vom Tuner zur Endstufe festverdrahtet, und dann beim nächsten