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AT90CAN128 & AD5668 (DA-Wandler)
Hallo liebe Forenmitglieder, ich habe mal wieder ein Problem. Mein DA-Wandler AD5668 macht einfach nicht dass was er soll. Es liegt aber nicht am Chip und nicht an der SPI-Übertragung... Es liegt eher an meinem Code. Hier mal mein Quellcode: [c] #define F_CPU 16000000UL
uint32_t daten = parameter<<24 | channel<<20 | uebergabe_daten<<4; //Daten bilden für Übermittlung an AD5668 //daten = 0b0000 0011 0000 1111111111111111 0000; clearbit(PORTB,PB6); //Chip-Select Analog out auf low ziehen SPDR = daten>>24; while (!(SPSR & (1<<SPIF))); SPDR = daten>>16; while
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8-fach DAC + CD4051 + S/H? Multiplexing?
vom LF398 auf High ziehen, sobald !LDAC beim AD5668 auf high geht (oder besser mit Verzögerung an einem eigenen Pin wegen der settle time des DACs. oder: - AD5668 an eine bestehende Multiplex- und Sample and Hold Schaltung. Gibt es
"-Pin vom LF398 auf High ziehen, sobald !LDAC beim AD5668 > auf high geht (oder besser mit Verzögerung an einem eigenen Pin > wegen der settle time des DACs. > > oder: > > - AD5668 an eine bestehende Multiplex- und Sample and Hold Schaltung
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DAC, 5 Stück am I2C-Bus
8 * 16 Bit, SPI: AD5668 https://www.digikey.de/de/products/detail/analog-devices-inc/AD5668ARUZ-2/1218000
Thomas schrieb im Beitrag #7759289: >> Brauche aber verschiedene Spannungen gleichzeitig > > Der AD5668 kann nacheinander geladen werden und dann alles gleichzeitig > in die Ausgänge übernehmen. Der AD5668 sagt mir bis jetzt am meisten zu. Nur ist mir die Ref-Spannung zu wenig. Noch ein IC mit
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DAC VREFIN/VREFOUT Verständnis Problem.
nie etwas mit DAC´s gemacht und baue mir zum Verständnis mal eine kleine Schaltung mit diesem DAC AD5668 auf. Jedoch verstehe ich diesen Pin nicht: VREFIN/VREFOUT The AD5628/AD5648/AD5668 have a common pin for reference input and reference output. When using the internal reference, this is
dachte ich das ich mittels Trimmpotis an dem OpAmp das von Hand nachjustiere. Jedoch bietet der AD5668 ja eine "Digital gain and offset adjustment“ könnte ich das auch darüber ausregeln?
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Russentrimmer
Ich speichere den Gain- und Offsetabgleich im EEPROM des MCs. Es gibt doch schöne 8-fach DACs, z.B. AD5668.
speichere den > Gain- und Offsetabgleich im EEPROM des MCs. > Es gibt doch schöne 8-fach DACs, z.B. AD5668. Klar! aber Deine Methode hat auch Nachteile: Ich kann mein Poti mit uraltem Wellenschalteröl von Herrn Granowski wieder gängig und betriebsbereit machen. Deine Arbeit ist spätestens dann
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Multi-Channel DAC (Modul). Gibt es sowas?
aus meinen Notizen Analog Devices AD5306 AD5307 AD7304 LTC2634 AD5628 AD5648 AD5668 Linear Technologies LTC1660 Microchip MCP4812 MCP4912
suchen. Danke! Veit D. schrieb im Beitrag #5630126: > aus meinen Notizen > > Analog Devices > AD5306 > AD5307 > AD7304 > LTC2634 > AD5628 > AD5648 > AD5668 > > Linear Technologies > LTC1660 > > Microchip > MCP4812 > MCP4912 Das ist eine top Liste. Wolfgang schrieb im Beitrag
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Umrechnen Freq. Hz zu 1V/Oktave Steuerspannung
Beitrag #3737214: > log2(frequenz)-log2(32.703) > > und log2(x) ist ln(x)/ln(2) Das heißt: AD5668_write(WRITE_UPDATE_N, outputPin & 0x07, (log2(noteFrequency)-log2(32.703)) * 13.4 ); ?
Peter Frend schrieb im Beitrag #3737223: > Das heißt: > AD5668_write(WRITE_UPDATE_N, outputPin & 0x07, > (log2(noteFrequency)-log2(32.703)) * 13.4 ); > ? (log2(noteFrequency)-log2(32.703)) * 13400 war's :) Danke :)
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Viele analoge Ausgänge
SPI/I2C/Parallel: > http://www.analog.com/en/products/digital-to-analog-converters/da-converters/ad5383.html Da geht noch mehr: AD5380 mit 40 Kanälen a 14 Bit, pinkompatibel innerhalb der ganzen AD538x-Familie. Aber: 94,30 EUR bei Digi-Key...
Ich nehme gern den AD5668 (8*16Bit).
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12x8 bits schieben und DA-Wandlen
8-fach DAC, 12-16Bit: AD5628/AD5648/AD5668 Peter
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Suche Board mit ADC/DAC/Eth
versuchen, manche Bauteile vielleicht als Samples zu bekommen (insbesondere bei Analog Devices den AD7656 und den AD5668). Dass du noch nicht mit einem ARM gearbeitet hast, macht eigentlich nichts: Alle Fallstricke umgehst du mit den Code-Beispielen. Dort sind Linker-Skript, Interrupt-Routinen, PLL-Einstellungen
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Delta-Sigma Antwortzeit/Samplerate
ewigem Abgleichen und unendlich viel Frust. Ich würde dir raten, einen einfachen DDS-Chip z.b. den AD9833 zu nehmen oder dich mit den steinalten OPL oder den etwas neueren OPL2-Chips von Yamaha bekannt zu machen. Das ist alles zielführender als das, was du geschildert hast. W.S.
Zeugs? So, wo machen die das denn? Ich hab davon nichts in den Datenblättern gelesen. Z.B. beim AD5668 wird einfach ein String aus 65536 Widerständen mit 65536 Schaltern genommen. Und das dann 8 mal. Diskret kann man sowas nicht aufbauen. Lasertrimmung hat man vielleicht zu Anfang mal genommen,
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5V auf +/- 5V Skalieren
Hallo, Ich setzte in einem selbstgebauten MIDI->Steuerspannungsinferface für Synthesizer einen AD5668 8-Fach 16-Bit DAC mit Voltage Output ein. Bisher funktioniert alles gut, da ich nie andere Steuerspannungen als 0V-5V gebraucht habe. Nun habe ich aber einige Module, die eine +/- 5V Ansteuerung
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DACs - Die-Bilder
Der 12bittige Kollege heisst im Westen AD7521. AD7524 und AD7528 waren die kleinen Brüder, multiplying DACs mit 8 bit. Die hat so ziemlich jeder hergestellt, daher kann statt AD auch TLC, ICL oder sonstwas stehen.
Interessant wäre mal die Ansicht des AD5668 von Analog Devices. Es ist ein 8-fach 16Bit-DAC. Lt. Datenblatt besteht jeder DAC aus einem Resistor-String. Für 8 * 16 Bit müßten das ja 524288 Widerstände und 524288 Analogschalter sein. Interessant
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DAC0800: negative Spannung notwendig?
standard SPI-DAC für 3,3V oder 5V nehmen und nen OPV dahinter für die 10V. Mein Vorzugstyp ist der AD5668 (8*16Bit, 2,7..5,5V). Parallele DACs nimmt man nur noch, wenn es wirklich sauschnell sein muß.
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Arduino Impulssteuerung
2ms mit PWM und Filter wird eng. Nimm einen 8-fach DAC, z.B. DAC8800 oder AD5668.
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I2C ADC/DAC 16Bit - welchen nehme ich
wahlweise 2 benachbarte differentiell - Eingänge +/-16V fest - Endwert 6V oder 12V Als 16Bit-DAC den AD5668: - 8 Ausgänge SPI geht einfacher als I2C und ist schneller.
einfacher. https://www.mikrocontroller.net/part/MCP3551 http://www.tme.eu/de/details/mcp3551-e_sn/ad-wandler-integrierte-schaltungen/microchip-technology Wenn kein Hardware SPI zur Verfügung steht kann man das auch softwaremäßig machen. Immer noch schneller und stabiler (!) als I2C. Außerdem haben
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Ich habe zuletzt mal die AD5623RBRMZ-5 als DAC benutzt, das ist ein 2fach 12 Bit DAC mit interner 2,5V Referenz (5 ppm/°C) und nachgeschalteten internen OPV mit Verstärkung von 2. Die gibt es aber auch mit 14 oder 16 Bit. Weil
Versorgung, z.B. -5V/+20V sollten für Deine Anwendung optimal sein. Als 8-fach DAC nehme ich gerne den AD5668 (16Bit).
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Arduino Bibliotheken funktionieren nicht beim AVR128DB-Prozessor
ich ahne schon, die brauchst Du nicht. Stimmt, ich benutze externe 16Bit ADC (MAX1300) und DAC (AD5668). Das erleichtert es auch sehr, digitale Störungen vom Analogteil fernzuhalten. Gerhard H. schrieb im Beitrag #7631202: > Wird denn Dein alleiniges Killerkriterium CAN dort in der Weise > unterstützt
Peter D. schrieb im Beitrag #7631245: > ich benutze externe 16Bit ADC (MAX1300) und DAC (AD5668). Und mit controller-internem ADC/DAC hast Du eben den Luxus, auf externe ICs verzichten zu können. Wenn denn Auflösung/Leistung und Störabstand genügen. Daß man da mit einem AT90CAN nicht weit
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Alternative in Betracht. ich hab mal nach pinkompatiblen Modell gesucht. Da wären zum Beispiel AD8009, AD8001 oder AD8014. Ich bin nicht der Analogspezi, aber habt ihr diese Modelle schon in Betracht gezogen? lg Robert
Nabend, ich will euch ja bei eurem Projekt nicht dazwischen funken, aber mit AD5930, seinem Artverwandten AD5932 und auch mit dem AD9835 wird mit 25 MHz und schneller, geschweige denn gar 50 MHz nichts werden. Wenn man es genau nimmt, so wären halbwegs ordentlich sogar nur 16,67MHz