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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
Hallo allerseeits, mich würde mal interessieren, ob AD584 noch interessant ist, oder ob es durch bessere und billigere Bauteile inzwischen abgelöst ist. Früher habe ich mal AD581 verbaut. Schon mal Danke fürs Antworten. Mit freundlichem Gruß
Es geht um das Preis-Leistungsverhältnis: 4 Euro für 30 ppm/C beim AD584 gegenüber z.B. 0.60 Euro für 15 ... 25 ppm/C beim LT1009 AD581 gibts nur noch zu Phantasiepreisen.
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[S] Tischmultimeter
#7953325: > Und du hast eine ausreichend genaue Referenzspannung? z.B. REF5010-I > oder -EI? ad584
schrieb: >> Und du hast eine ausreichend genaue Referenzspannung? z.B. REF5010-I >> oder -EI? > ad584
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
es besser als 0.005% sein, es kann also gar nicht genau genug werden. Pollin hat die 0.3% genaue AD584J mit 2.5V und 30ppm.
? OK, ist TO99, ist nicht so mein Ding. https://www.amazon.de/AD584-Hochpr%C3%A4zises-Spannungsreferenzmodul-4-Kanal-10/dp/B07TSTGZR5/ref=sr_1_fkmr0_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=ad584+dip8&qid=1574007467&sr=8-1-fkmr0 Kostet weniger als
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Multimeter justieren
gibt es solche Angebote https://www.amazon.de/4-Kanal-Hochpr%C3%A4zisions-Spannungsreferenzmodul-AD584KH-Acrylgeh%C3%A4use/dp/B07661VRQ5 Aber da steht nicht dabei wie genau es ist.
gibt es solche Angebote > https://www.amazon.de/4-Kanal-Hochpr%C3%A4zisions-Spannungsreferenzmodul-AD584KH-Acrylgeh%C3%A4use/dp/B07661VRQ5 > Aber da steht nicht dabei wie genau es ist. Ist ja niedlich, im Klarsichtgehäuse mit LiPo und Spannungswandler versorgt. Laut Bildern ist da ein AD584K die
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[S] 5V Referenz
Ich habe so ein AD584 Modul aus China. Die händisch darauf vermerkten Ist-Spannungen passen bei einem Vergleich mit einem kalibrierten Gerät sehr gut. Ich konnte aber nur drei Stellen nach dem Komma prüfen.
Ben .. schrieb im Beitrag #3803153: > und die AD584LH Referenzen aus China. Hallo, Hast Du dich schon mal gefragt wo die ganzen AD584LH herkommen wenn Analog Devices die gar nicht mehr produziert? (nur noch KH und JH). Die REF5050 driftet
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HP3478A Tischmultimeter prüfen
dann offensichtlich von diesem Exemplar kopiert. http://www.eevblog.com/forum/metrology/are-cheap-ad584-units-worth-it/msg920924/#msg920924 Außerdem haben die verwendeten AD584 eine relativ große Alterungsdrift. (damals glaubte ich noch daß die auch wirklich einzeln vermessen werden). https://www.mikrocontroller.net
> Außerdem haben die verwendeten AD584 eine relativ große Alterungsdrift. Es gibt für den Hobbyisten auch noch AD588 bezahlbar fertig verpackt mit Gehäuse und Akku [0]. Mein Exemplar ist laut Aufkleber '2015' bei 23°C kalibriert worden
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Multimeter Testen
innerhalb eines Jahres so um 0.5-1.0mV liegt. Wie ich im anderen Thread schon erwähnt habe gibt es eine AD584LH nicht (mehr). Ob jetzt hier "alte" Teile verwendet werden oder einfach JH oder KH-Typen umgelabelt werden ist die Frage. An einer AD584KH (Reichelt) habe ich in der 5V-Konfiguration folgende
Den AD584JH gibt's für 3,95€ beim Pollin. http://www.pollin.de/shop/dt/NDc4OTI4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Spannungsregler/AD584JH.html Den Rest sollte ein guter Elektroniker auch selbst
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Arduino Uno - Beschädigt?
angeschlossen und dachte es würde 0 ausgewertet werden. Aber es kommt folgendest: .... 22:12:54.584 -> 222 22:12:54.584 -> 220 22:12:54.584 -> 229 22:12:54.630 -> 230 22:12:54.630 -> 220 22:12:54.630 -> 221 22:12:54.630 -> 231 22:12:54.630 -> 229 22:12:54.630 -> 219 22:12:54.630 -> 222 22
angeschlossen und dachte es würde 0 > ausgewertet werden. Aber es kommt folgendest: .... > 22:12:54.584 -> 222 > 22:12:54.584 -> 220 > 22:12:54.584 -> 229 > 22:12:54.630 -> 230 > 22:12:54.630 -> 220 > 22:12:54.630 -> 221 > 22:12:54.630 -> 231 > 22:12:54.630 -> 229 > 22:12:54.630 -> 219 > 22:12
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Bei Ebay gibt es ein fertig aufgebautes Modul für etwas über 20 Dollar aus China. AD584LH 4-Channel 2.5v/7.5v/5v/10v High Precision Voltage Reference Module Taugt das was? Ich möchte nur 0,5 %ige DMMs im DC-Bereich kontrollieren bzw. ggfs. nachkalibrieren. Oder doch lieber ein
der Referenz, der A/D-Wandler ist genau genug für die letzte Stelle. Genau dazu habe ich meine AD584K.
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[V] Hewlett Packard 34401A
Tuxiuser, bei der großen Abweichung wäre es interessant zu wissen, wie lang die Kalibration der AD584LH zurücklag, als Du mit dem 34401A die AD584LH gemessen hast. Die Referenz ist laut Datenblatt mit 25ppm/1000h spezifiziert. Man beachte: Kein Wurzelterm im Nenner!
D. T. schrieb im Beitrag #5422619: > Ich baute mir ein Referentmodul mit dem AD584LH und habe es zum Messen > an ein Kalibrierungsservice geschickt. > Es wurden folgende Werte gemessen: > > 2.5V -> 2.49922V > 5.5V -> 5.00221V > 7.5V -> 7.49980V > 10.0V -> 10.00230V Hier
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[V/VS] Sensoren, Kabel, Gehäuse und weiteres
ausgelötet und durch Encoder mit Rastung getauscht. Zu verschenken 13: China Spannungsreferenz AD584. Zu verschenken 14: Kathrein HF Modul. 3x N, 1x SMA. Zu verschenken 15: Diverse Reste. Die HP Dämpfungsglieder sind defekt/unvollständig. Die Platine ist irgendeine Display Platine aus einem
3€ 9: Irgendwelche GSM Modems. Zustand unbekannt. Zu verschenken 13: China Spannungsreferenz AD584. Zu verschenken (hier gibt es eine Zusage, warte auf die Zahlung)
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Konstante Spannung zum Eichen
0.1%. Gern wird so was als Präzision verkauft https://www.ebay.de/itm/175434682477 aber so ein AD584J ist gerade mal +/-0.1% genau und ob die Chinaplatine überhaupt hält was sie verspricht weis ich nicht. Jedenfalls reichen als Versorgung 2 9V Blocks. Eine REF7012 soll genauer sein, aber du brauchst
J. S. schrieb im Beitrag #7470160: >> AD584J > Die Dinger kommen mit Aufschrift an, was mit einem Präzisionsmessgerät > gemessen worden sein soll. Damit kann das schon sehr genau sein. Oder auch nicht. > Es gibt > hier einen thread
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DMM M-4660A justieren (aka "kalibrieren")
mal ein kurzes Update wenn die beiden Dioden da sind. Zum Spannungsabgleich habe ich noch einen AD584L bestellt. Bin mal gespannt was das Multimeter anzeigt...
Chris N. schrieb im Beitrag #7407528: > Die AD584 Referenzspannungsquelle ist gekommen. https://www.mikrocontroller.net/topic/434688#5136065
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
meine Multimeter mal zu überprüfen. Habe mich für eine iBah-Platine vom Chinesen entschieden, die den AD584LH verbaut, jedoch suggeriert einem das Foto, daß die 15 Volt Batterie dabei wäre, was jedoch am ende der Produktvorstellung verneint wird. Hoffe wenigstens, das wirklich der LH-Typ verbaut ist.
Temperaturdrift von maximal 20ppm/°C und ist somit nicht direkt mit dem REF102Cx zu vergleichen. Der AD584LH ist für mich ein Zwischending der beiden ( +/- 5mV und 5ppm/°C ). LT1021Cx => 6,80€ Reichelt REF102Cx => 9,82€ Mouser Chinaplatine => 9,97€ Hättet ihr euch auch so entschieden ? https
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suche OPV als Ersatz
Ganz besonders, wenn man einmal etwas mehr Strom entnimmt als ein hochohmiges Mutimeter: Während der AD584 selbst bspw. bei 4 mA Strom noch korrekt 10.000 Volt (*) liefern kann, liefert die verlinkte Schaltung dann nur noch 9.800 Volt. Dies gilt jedoch nur für die 2.5, 5.0, 7.5 und 10.0 Volt - der Abgriff
spezifiziert. (*) Ihm Rahmen seiner Grundgenauigkeit, also mit +/- 5, 10 oder 30 mV, je nach Variante (AD584-L, -K, oder -J). MfG
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Der AD584 aus den ebay link ist mit ±0.3 % angegeben.
Den AD584, der vom billigen Chinaplatinchen, gibt es bei POLLIN für 1,95EUR.
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Suche günstig Kalibrierungsservice
Ist dies vielleicht genau genug ? http://www.ebay.de/itm/NEW-AD584LH-4-Ch-2-5v-7-5v-5v-10v-High-Precision-Voltage-Reference-Module-/400452242651 Bart
schrieb im Beitrag #3671442: > Ist dies vielleicht genau genug ? > > http://www.ebay.de/itm/NEW-AD584LH-4-Ch-2-5v-7-5v-5v-10v-High-Precision-Voltage-Reference-Module-/400452242651 > > Bart Dankeschön, leider nicht.
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Oszi und DMM selber kalibrieren
Beitrag zur Gesamtgenauigkeit. Das Problem bleibt, dass man es nicht zuverlässig messen kann. Mein AD584 aus Chinesien ist besser als er sein müsste, aber immer noch weit weg von dem, was ein gutes DVM garantieren soll. Zudem weiß ich nicht, wie langzeitstabil das Ding ist. Der Thread dazu: https:
Zur Langzeitstabilität der AD584 gibt es hier eine Aussage: https://www.mikrocontroller.net/topic/308457?goto=3876714#3876714 Als Bandgap-Referenz ist sie kaum stabiler als das was bei 3.5-4.5 stelligen DMMs verbaut ist.
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Schaltung für eine einstellbare Refferenzspannung im Bereich 0,5V bis 1V
Pollin hat gerade AD584J. Nicht ganz schlecht, und preiswert. Ausgangsspannugnen mit ausreichend genauen Widerständen (reichen dir 1% oder müssen es 0.1% sein ?) durch 10 teilen, mit OpAmp puffern.
mindestens 2V an AREF, du kannst dein gewünschten 0.5-1V also in der Pfeife rauchen. 2.5V kann der AD584 ohne Spannungsteiler :-) da gibt's aber auch andere ähnlich genaue.
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
AD584, nicht von Analog Devices, sondern von Maxim: https://www.richis-lab.de/REF31.htm Eine Bandgap-Referenz mit einem interessanten Aufbau.
Richard K. schrieb im Beitrag #7444919: > AD584, nicht von Analog Devices, sondern von Maxim: > > https://www.richis-lab.de/REF31.htm > > Eine Bandgap-Referenz mit einem interessanten Aufbau. "Auf dem Die kontaktieren die Bonddrähte jeweils
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16 bit ADC MSP430F2013 Genauigkeit
Ich habe vor kurzem mit AD7799 von AD experimentiert, komischerweise spielt dabei der absolute Wert von Referenz keine große Rolle. Eher mehr das Rauschen von Referenz. Ich kann mit meinem Laie Kenntnis auf dem Gebiet nur so
ich kein Zugang zum Labor habe. Wie grob reicht so ein Modul von Chinesen? http://www.ebay.de/itm/AD584-4-Channel-2-5v-7-5v-5v-10v-High-Precision-Voltage-Reference-Module-AD584L/271902767615?hash=item3f4eaaf9ff:g:750AAOSw~ZdVfwmG
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Grenzfrequenz berechnen
Von Analog Devices gibt es einen ähnlichen symmetrischen OP, den AD8139: http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2CAD8139%2C00.html Dazu gibts mehrere Application notes, aus AN-584 ist die angehängte Zeichnung, leider auch ohne genauere Schaltungsbeschreibung. http://www.analog.com/UploadedFiles/Application_Notes/54626185833202AN584_0.pdf
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40 - 60 Volt auf 0 - 5 Volt abbilden
Oder so etwas wie eine AD584JH Spannungsreferenz verwendet mit einer Operationsverstärkerschaltung mit Verstärkung*Teiler von gleich oder kleiner als 1. Dh 60V:6=10V und Verstärkung von 1 minus 5V Referenz wären 0...60 auf
Lösung: Spannungsteiler so auslegen, das 50V genau 2,5V entsprechen. Virtueller Massepunkt mit AD584 oder ähnlichem Baustein auf genau 2,5V legen. Dann liegen bei 50V genau 2,5V am Ausgang an. Die Verstärkung dann so wählen, das 3V am Eingang dann 5V ergeben, bzw. 2V dann 0V.
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Vref bei Sensor-Schnittstelle Thermocouple 584-AD8494ARMZ
Hallo Zusammen bei meiner Einarbeitung in die analoge Schaltungstechnik hänge ich seit längerem an der Auswahl der Vref-Spannung für meinen "Thermocouple -> Spannungsumsetzer". Ich möchte einen Sensor Typ J von -40°C - 125°C verwenden. Ich komme einfach nicht auf eine Lösungsansatz. Ist das Problem zu trivial und/oder kann mir jemand einen Tipp geben wie ich diese Spannung errechne? Vielen Dank!!!! Gruß André
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"High Voltage" Referenzspannung mit TL431
Vielleicht kommst mit dem AD584 etwas näher an Dein Ziel. http://www.pollin.de/shop/downloads/D170125D.PDF
Danke, der AD584 kann aber auch nur max. 40V . Was ich wissen wollte war, wie oben jemand bemerkte, "Es geht eher darum, ob trotz vorgeschalteter Zener die Spannung am Regler kurzzeitig zu hoch werden könnte."
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Suche 2,5V Spannungsreferenz
Hi René, der AD 584 ist eine Referenzspannungsquelle mit 4 abgreifbaren Spannungen. Du kannst 2,5V , 5V , 7,5V oder 10V abnehmen. Ist ein gutes Teil. Gruß, Günter
Hallo Günter Der AD 584 ist gut, aber zu teuer wenn mann damit eine Kleinserie bauen will. Ich suche eine Spannungsreferenz so bis 2,5 Euro. Gibt es nicht so etwas ? Ciao René
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Vorsicht mit Überspannung am ADC
Tiefpass-gefiltert werden. Besser ist es aber, die Referenzspannung extern zu erzeugen z.B. mit einem AD 584. Die Spannung ist äußerst stabil auch bei grösseren Temperaturschwankungen. Diese Lösung kostet aber Geld, ich glaube, so ein AD 584 liegt bei 5 - 8 Euros...... Ich hoffe, ich konnte dich `erleuchten
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Benötige Hilfe bei der Auswahl eines Labornetzteils
http://www.pollin.de/shop/dt/NDc4OTI4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Spannungsregler/AD584JH.html Für den Hobbyisten *meist* vollkommen ausreichend. (Ist nach dem WarmUp echt gut stabil.) Grüße Löti
electronic/mess/spannung.htm Das Teil werde ich die Tage ausleihen. In der ebucht gibt es sowas hier "AD584LH 4-Channel 2.5v/7.5v/5v/10v High Precision Voltage Reference Module" Das habe ich mir auch mal bestellt. Wenn es zu dem verlinkten Netzteil keine Alternative gibt, dann werde ich es kaufen.
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Raspberry pi Spannung messen
Gibt es eine Möglichkeit den AD Wandler zu Temperaturkompensieren
Sollte für 1% Genauigkeit ausreichen. Bei 1% Genauigkeit tuts auch ein 8Bit-Wandler ;-) Bei einem AD584J würde man sich am 5V Referenzausgang bedienen.
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TL431 und Potentiometer
es wirklich ohne Justierung auf Hardwareseite zu arbeiten... Vorher würde ich mir die Module mit AD584 anschauen. Die liefern mit wesentlich weniger Temperaturkoeffizient sehr genaue Spannung. Der Preis ist zwar höher als bei einem TL431, aber sie verdienen eher den Namen Normal. Den China-Modulen
trotzdem haben sie eine Genauigkeit, die für die Kontrolle von üblichen DVMs reicht. Siehe Datenblatt des AD584
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Temperaturmessung 250-300° Atmel
ein thermoelement mit opamp oder instrumentenverstärker verstärken und dann mit dem internen ad messen, alternativ ein externen ad über spi/i2c ... negative temperaturen auch?
>>Du meinst die AD-Wandlung? Eigentlich die Umrechnung AD-Wandlungsergebniss in Temperatur.
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Multimeter untereinander abgleichen
http://www.pollin.de/shop/dt/NDc4OTI4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Spannungsregler/AD584JH.html Dieser beherscht die Wuschspannungen auch, wenn die Genauigkeit ausreichend ist Wenn nicht, es gibt auch noch den AD584L.
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Mantelthermoelement
Hallo Dominic die Thermoelementespannungen sind in der Norm DIN/IEC 584 festgeschrieben. Leider habe ich die Tabellen dieser Norm im vollen Umfang durch google nicht gefunden (habe aber auch nicht lange gesucht) Unter www.ntb.ch/Pubs/sensordemo/pdf/ NTB_21_THERMOELEMENT.pdf steht immerhin einiges Grundsätzliches und auch ein Auszug aus der IEC 584. Gruß Simon
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Neue Lern- und Experimentiermodule für analoge, digitale und HF-Elektronik von Analog Devices
lieferbar, der Preis ist klasse. 85€ z.b bei. http://www.mouser.de/search/ProductDetail.aspx?r=584-ADALM-PLUTO
ein BGA-Chip zu sein. "The AD9364 is packaged in a 10 mm × 10 mm, 144-ball chip scale package ball grid array (CSP_BGA)." Einzelstücke für $ 210 (https://www.digikey.com/product-detail/en/analog-devices-inc/AD9364BBCZ/AD9364BBCZ-ND
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DPSK mit -3,65dBm über Telefonleitung (ADSL)?
dem AD603. Ich hatte mir jetzt mal den AD8260 angeschaut, aber der ist für Empfang und Senden geeignet und hat einen viel größeren Frequenzbereich, den ich überhaupt nicht benötige. Was mir an dem 8260 gefallen
Spannungsversorgung und dann benötige ich keine weitere Spannung. Eine weitere Möglichkeit scheint der AD8324. Hat auch 3,3V und eine digitale Schnittstelle um die Verstärkung einzustellen. Leider ist bei dem der Spectral Noise value mit 157nV/rtHz wesentlich höher als bei dem AD603 und dem AD8260. Am
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Spannungsreferenz - kann ich das so machen?
maximal 1 Sample pro Sekunde. Dann macht es schon Sinn, die Sensoren (lt. Datenblatt 3-15V) und den AD-Wandler aus einer gemeinsamen Quelle mit genau 5V zu versorgen. Den AD-Wandler wollte ich zudem mit Zenerdioden 5,1V schützen.
#5627683: > weil R. > mir die LT1021-10 statt der LT1021-5 geliefert hat. GRR Pollin hat z.Zt. den AD584 für 1,95, der ähnlich gute Daten hat, etwas mehr Strom liefern kann und sich allein mittels Drahtbrücken auf 2,5V 5,0V 7,5V und 10.0V einstellen lässt.
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Ersatz für 7810 mit hoher Genauigkeit
Pollin AD584
Der AD 581 macht genau 10.000 Volt, gibt es mit 5, 10 und 30 ppm
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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
für einen Datenlogger suche ich einen sparsamen AD-Wandler, 14 to 16bit, 0-5V rail to rail bzw. 0-10V, 8 hochohmige Eingänge oder mehr. Chips wie ADAS3022 - haben 8 Kanäle, high impedance, nur leider >15mA Verbrauch. Der alte 7109 ist hochohmig
kann auch Zusatzbauteile drum herumbauen für einen automatischen Abgleich, so wie es in Wandlern wie AD7705 oder AD7714 gemacht wird. Denkst Du das weiß ich nicht? ich kann auch Präzisions-OP-Amps nehmen. Klar. ich kann auch externe teure Mux nehmen. Die gibt es zu kaufen. nur welches Problem
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Schnelles Signal einer Brückenschaltung (1mV im Peak / DMS) messen
möchte ich auslesen. Versuchsweise habe ich den Aufbau schon mit zwei hintereinander geschalteten AD623 Verstärker - Modulen von Amazon und mit einem Microcontroller mit 1 MHz Ad-Wandler ausprobiert. Für langsame (statische) Signale funktionierte das mit Software Tiefpass (gleitender Mittelwert über
Referenzspannungsquelle (Spannungsreferenzmodul, 2,5 V/5 V/7,5 V/10 V Hochgenaue Elektronische Komponente AD584 Spannungsreferenzmodul Karte. Gerne auch besseres Setup empfehlen, falls es jemand kennt? c) gutes Oszilloskop (https://www.picotech.com/oscilloscope/4262/picoscope-4262-overview. <-- das scheint
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Spannung mit Atmega48 messen 0-25V DC dimensionierung Spannungsteiler
Probleme gewesen mit denen ich zu kämpfen hatte. Genau ist es deswegen mit 127K und 511K. Wenn ich den AD Wandler abkopplen will, bleibt mir nur der Impedanzwandler. Da habe ich schon mal einen Rail to Rail OP eingesetzt TS 912. @Pegel wie sieht dann deine Umrechnung des AD Wertes aus? Gruß, T.
passender 10:1 Teiler. Die Berechnung bleibt somit wie bei dir. Wenn es genauer sein soll nimm den AD584JH (Pollin) als externe Referenz.
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Mini Magnetventil
besitzt die Butan/Luft Füllung in günstigster Mischung einen Heizwert (enthaltene Energie) von ca. 584 Joule, welche zumeist in Hitze und in geringerem Umfang in Vortrieb umgesetzt wird. Dass dann aber aus diesen 584 Joule vorhandener Energie mehr als 0,5J, bzw. 7,5J Geschossenergie werden, dürfte recht
besitzt die Butan/Luft Füllung in günstigster Mischung einen > Heizwert (enthaltene Energie) von ca. 584 Joule, welche zumeist in Hitze > und in geringerem Umfang in Vortrieb umgesetzt wird. Dass dann aber aus > diesen 584 Joule vorhandener Energie mehr als 0,5J, bzw. 7,5J > Geschossenergie werden,
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Schaltregler?
schrieb im Beitrag #2238885: > Ich denke dass die Genauigkeit schon recht gut ist, meist sind 14 Bit > AD-Wandler verbaut Meinst du jetzt Auflösung oder Genauigkeit?
V-Präz. Spgs.ref. 0,5% " 7,76 Euro Bei reichelt: 3,70 Euro / 4,50 Euro Bei Pollin gibt es den AD584JH mit vier Ausgangsspannungen: 10/7,5/5/2,5 V (ist allerdings nicht in SMD)
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Referenzspannungsquelle zur Messung von Selbstentladung
solche Schaltungen liefern gerne einige hundert µA ohne Problem Mir fällt als erster Einstieg ein AD584 von analog devices ein, dort wird es aber auch Spannungsquellen geben, die justierbar sind.
Sehr wenig Drift hätte z.B. ein AD584 als Referenz. Es ist auch einer Verstellung der Referenz mit externen Widerständen möglich.
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24 bit in 32 bit signed
value |= 0xFF000000; +000002AC: 01DC MOVW R26,R24 Copy register pair +000002AD: 01CB MOVW R24,R22 Copy register pair +000002AE: E167 LDI R22,0x17 Load immediate +000002AF: 95B6 LSR R27 Logical shift right +000002B0
580: 80 30 cpi r24, 0x00 ; 0 582: 20 e0 ldi r18, 0x00 ; 0 584: 92 07 cpc r25, r18 586: 20 e8 ldi r18, 0x80 ; 128 588: a2 07 cpc r26, r18 58a: 20 e0 ldi r18, 0x00 ; 0 58c: b2 07 cpc r27
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Sudoku
|---|---|---| |927|516|384 |584|273|961 |361|948|527 |---|---|---| |245|739|816 |136|482|759 |879|165|432 |---|---|---| |412|357|698 |758|691|243 |693|824|175 ;) es scheint zu funktionieren... thx 73 de oe6* / Hans
Habe hier 6 Stueck, jeweils 2 vom Level 1, Level 3 und Kamikaze. Jede Woche im Raetstelteil der AD (www.ad.nl)
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TDS3054B @ ebay
So sieht ein LeCroy LC584AL mit kurzgeschlossenen PP006 Passivköpfen aus. Das Tek müßte ich meinem Kollegen vom Tisch klauen.
Mittlerweile ist es nahezu unbrauchbar. Ich habe herausgefunden, dass der VLSI FPGA(?) U4000 zwischen den AD Wandlern und den SRAM schweineheiss wird bevor das Gerät abschmiert. Zieht man den FPGA aus der Fassung läuft die Kiste ohne Absturz, aber nur analog und nur bedingt brauchbar. Hast Du eine Idee oder