zusammen, ich mache gerade als Technikerarbeit einen Funktionsgenerator mit dem besagten Baustein AD5932 und einem Atmega88. Ich habe Probleme mit der Ansteuerung des AD5932 über die SP-Schnittstelle. Kann mir vielleicht jemand helfen und sagen wie ich die SPI für die Frequenzerzeugung und Steuerung
Hallo Martin, wenn du dich mit dem AD5932 beschäftigst, dann dürfte dich vielleicht das hier interessieren: http://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index.php?title=DDS_basierter_Funktionsgenerator_mit_AD5930&redirect=no Da ist
zusammen, ich mache gerade als Technikerarbeit einen Funktionsgenerator mit dem besagten Baustein AD5932 und einem Atmega88. Ich habe Probleme mit der Ansteuerung des AD5932 über die SP-Schnittstelle. Kann mir vielleicht jemand helfen und sagen wie ich die SPI für die Frequenzerzeugung und Steuerung
der im Netz steht orientiert. Leider scheinen die Quellcodes fehlerhaft zu sein oder mein Baustein AD5932 ist defekt. Wäre toll wenn mir also jemand ein kleines Codebeispiel in C hätte, damit ich weiß ob ich den Atmega88 falsch programmiere oder mein Baustein defekt ist. Vielen Dank! Martin
Ich biete 2Stk AD5932 aus Fehlbestellung an. Bei Interesse einen Preisvorschlag an mich via mail. Versand natürlich wie ihr es wünscht, ab 58ct. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD5932.pdf
Hallo zusammen, ich brauche mal dringend Hilfe. Ich möchte einen Signalgenerator mit de AD 5932 und einem Atmega88 realisieren. Jetzt hapert es aber bei mir schon an der SPI-Kommunikation. Hat jemand vielleicht für so einen Baustein eine funktionierende Kommunikation? Ich programmiere in C
Schaltplan hänge ich mal an. Vielleicht ist auch ein Fehler in der Hardware zwischen dem Atmega 88 und dem AD5932 (DDS). Martin
vom AD5932 ein TP 7./9. Ordnung kommt, damit die Frequenz vom Oszillator keinen Einfluss auf das Ausgangssignal hat. Hier wäre meine Frage, wie der Oszillator einen Einfluss auf das Ausgangssignal haben kann
Grenzfrequenz weit weg legen kannst. p.s. Einen Programmable Frequency Scan Waveform Generator wie den AD5932 zu verwenden, ist eigentlich unnötig. Der Scan kann genauso gut in Echtzeit vom Mikrocontroller gesteuert werden, d.h. ein einfacher DDS-Generator wie der AD9833 täte es genauso. Nur würde der µC
von 7 am OP, wenn man mal unterstellt das ihr den AD5932 bis 20MHz ausnutzen wollt. Ich unterstelle weiterhin einfach mal, dass der Ausgang des OPV 50Ω betrage. Das heißt also, dass die 580mVpp an 200Ω des AD5932 am Ausgang des OPV mit 50Ω abgeschlossen
habe ich bereits. Es orientiert sich an den Vorgaben des Evalboards zum AD5930/AD5932 und ist eine stark reduzierte Version davon, also ohne den Cypress-Chip. Beste Grüße, branadic
deutlich höhere Wobbelfrequenzen kommen (avisiert 150 - 200Hz). - Durch Zufall bin ich auf den AD5932 gestoßen, ein Chip der von Haus aus wobbeln kann. Prima dachte ich, der ist es, aber ein erster Aufbau enttäuschte. Bei eingestellter Festfrequenz sieht man, wie auch schon beim AD9833, einen Jitter
wildes Gezappel > kommt, wo der Mittelwert sich asymptotisch den 7MHz annähert, wie ich > das beim AD5932 bisher beobachtet habe, sondern ein 7MHz-Signal. > Harmonische spielen keine Rolle. > Ich will mit dem Signal wiederum eine weitere Elektronik betreiben. Tja, das ist kein Fehler des AD5932,
kennst du einen anderen günstigen PLL-Baustein, dann würde ich noch einen DDS-Sweep-Generator (z.B. AD5932) dem Referenztakt spendieren?
willst. In deinem > Kopf mag das alles schon fertig sein, nur wissen wir > nichts davon .... AD5932 mit 50MHz-Oscillator-Referenz (der Baustein muss nach jeder Rampe neu beschrieben werden - für Rampe up/down) - der digitale Ausgang des AD5932 ist der Referenzeingang für die PLL, ich brauch etwas
Ausgangsfrequenz: 25 MHz Er ist der direkte Bruder des AD5932. Beide unterscheiden sich nur geringfügig. Der AD5930 verfügt über einen differentiellen Stromausgang, der AD5932 hingegen über einen einzelnen Spannungsausgang, bei dem ein 200Ω Abschlusswiderstand
Unter diesem Link sollen Diskussionen zum Projekt erfolgen. = Links zu bekannten Projekten mit dem AD5930/AD5932 = DDS-Funktionsgenerator mit dem MiniMEXLE Version 3.0 Siggen1
Funktiongenerator zu bauen und die entsprechende Software dazu zu schreiben. Als DDS Bausten soll der AD9833 benutzt werden. Über die software habe ich mir noch keine Gedanken gemacht habe jetzt angefangen die Hardware zu planen. Zum Ad wandler habe ich ein Datenblatt mit schaltung und wollte das auch
#1606968 Im zugehörigen Artikel findest du weitere Informationen. Im Moment betreibe ich einen AD5932 mit etwas geänderter Hardware und programmierbarer PLL in einer etwas abgeänderten Form in einer speziellen Anwendung (24,576MHz Quarz --> CDCE913 --> AD5932 --> Impedanzwandler --> Rekonstruktionsfilter
wieder ein Prolbem eventuell mit den Taster. Ich baue im Moment einen Funktonsgenerator auf DDS-Basis AD5932 als Abschlussarbeit. Jetzt habe ich das Problem, dass meine Steuerung über 4 Taster nicht richtig geht. Ich möchte ein Menü damit Steuern und die Signalform und die Frequenz einstellen können. Ich
Hier noch der Plan der Schaltung. PD4 geht auf RS vom Display und Interrupt des AD5932 auf PD6. Das ist im Plan noch falsch. Martin
phasenidentisch sein muss ... ausm FPGA heraus erzeugen. Alternativ gibt's n'chip, der das bereits macht, den AD5932.
Vielen Dank für die Tipps. Ich denke der AD5932 ist für reproduzierbare Messreihen eine gute Wahl. Damit werde ich mich mal näher beschäftigen. Gibbet davon Beispielcode? Werde ich mich wohl mal auf die Suche nach machen. Grüsse
AD9833 +2.3 V to +5.5 V, Low Power (20 mW), Programmable Waveform Generator in 10-Pin µSOIC Package AD5930 Programmable Frequency Sweep and Output Burst Waveform Generator AD5932 Programmable Single-Scan
>>Viel drumherum für ein winziges Bauteil: Damit der DDS-Chip AD9833 im Labor sinnvolle Dienste leistet, ist einiges an Peripherie-Aufwand nötig. gesehen? dazu rund ad9833 8,40€+porto
Ich sage es ungern, aber ausser AD wird's wohl niemanden geben, der sowas macht! :-(
das nicht gibt habe ich mich auch damit abgefunden. Ich habe mich jetzt mal auf die konzentriert: AD5930 bzw. AD5932. Gefallen mir beide recht gut. Habe zwar noch nicht genau den Unterschied ausmachen können, habe mich aber auch noch nicht ans Studium der Datenblätter gemacht. Jetzt frage ich mich
Nette Idee. :-) Nimm ein DDS-Modul aus China (Ebay, Ali, ...) mit einem dieser vielen DDS-ICs, z.B. AD5930, AD9833, AD9837, AD9838, AD5932, AD9834, ... David macht gerade sowas, siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/366984
Ich wuerd mal mit einem AD5932 beginnen. Der Rest ist dann nicht mehr so schwierig. Ein Mega32 plus etwas Analogik und gut ist
ADs kann man durch eine Referenzmessung rausrechnen. Man hat dabei die Wahl die Sampling rate des AD Wandlers an das Signal anzupassen und dann die Daten nur mit Faktore wie -1,0,1,0 zu multiplizieren, oder den AD immer mit hoher Rate laufen zu lassen und dann mit den passenden Sinus/Cosinus-Werten
Analog macht ganz gute DDS ICs. Der AD9834 geht bis 37,5MHz.
nächsten Frequenz der Ausgang auf Midscale geht. Was das DDS10-Teil in Software macht lässt sich mit dem AD5930/AD5932 schöner hinbekommen, weil nur noch Startfrequenz, Wobbelrichtung, Schrittweite und Inkrementanzahl programmiert werden, danach wobbelt der DDS-IC von allein sauber durch, was nicht zuletzt
da selten Hameg drauf. Funktionsgeneratoren sind so ne Sache. Es gibt mittlerweile einige mit dem AD5932, das sollte zum Basteln ausreichen. Als Netzteil kann ich den Peaktech 6080 empfehlen. Geht zwar nur bis 15V, deckt aber vieles ab. Später kann man ja bei Bedarf nachrüsten.
ich würde für einen Sinusgenerator ein fertiges AD9851-Modul von Ebay bevorzugen. Dabei aufpassen, manche Ebay-Händler verkaufen Module mit dem schlechteren AD9850 als AD9851-Modul.
Die Signalfrequenz würde ich nicht aus den AD-Werten ermitteln. Sondern über die Periodendauer. ICP ist Dein Freund, falls Du einen Atmel verwendest. Meine Glaskugel ist leider gerade zur Inspektion weg. >spaeter auch noch die Guete des Schwingkreises
Um das Ganze zu vereinfachen kann man einen AD5932, ein ScanDDS nehmen. Un die Amplitude kan man mit einem LTC 5507, ein log arithmierender Amplitudendetektor mit 48dB Amplitudenbereich nehmen, dann kann man mit dem langsamen internen ADC den Amplitudengang
Nabend, ich will euch ja bei eurem Projekt nicht dazwischen funken, aber mit AD5930, seinem Artverwandten AD5932 und auch mit dem AD9835 wird mit 25 MHz und schneller, geschweige denn gar 50 MHz nichts werden. Wenn man es genau nimmt, so wären halbwegs ordentlich sogar nur 16,67MHz
nicht sonderlich spektakulär (siehe Schaltplan). Er besteht im Wesentlichen nur aus einem FT232R, dem AD5932, einem Impedanzwandler und einem elliptischen Filter 7. Ordnung mit einer Grenzfrequenz von 15 MHz von Coilcraft. Zur Schaltung selbst: Da der AD5932 intern bereits einen Widerstand von 200R
Ich habe mir jetzt Samples vom AD9833 und AD5932 bestellt und werde diese testen. Ist zwar etwas überdimensioniert, aber so bleibt später noch Raum für höhere Anforderungen. Ich bin zwar nicht sicher, ob der "Square-Wave Output" nicht
IC´s nicht mehr hergestellt werden und die die ich gefunden habe können viel mehr als ich brauche (AD5932). Ich habe in der Schaltung einen FPGA der ein PWM Signal erzeugt. Mein letzter Ausweg ist der FPGA und ein DAWandler (mit RC-Glied). Gefällt mir aber nicht. Gibt es eine Möglichkeit das
Messgeräteherstellern vorbehalten sind oder ob das Zufall ist. Beispielsweise ist die integrierte Wobbelfunktion im AD5930/5932 (mit bis zu 50 MHz zu takten) großartig, dafür fehlen ihm sämtliche Modulationsmöglichkeiten. Der AD9833 (DDS-10) ist mit bis zu 25 MHz taktbar, kann FSK und PSK, allerdings fehlt ihm die
Hier eine Seite die etwas ähnliches Beschreibt:http://www.dl5mgd.de/dds/AD9951.htm DDS mit AD9951 und PIC16F877 bis 160 MHz
the current demand placed on the power supply is too high. FIGURE 6: VOUT AT START-UP WITH 10 KΩ LO AD FIGURE 7: VOUT AT START-UP WITH 270Ω LOAD 2004 Microchip Technology Inc. DS00954A-page 7 AN954 FIGURE 8: VOUT AT START-UP WITH 100Ω LOAD When working with an 60 Hz AC source, it is often desirable
the current demand placed on the power supply is too high. FIGURE 6: VOUT AT START-UP WITH 10 KΩ LO AD FIGURE 7: VOUT AT START-UP WITH 270Ω LOAD 2004 Microchip Technology Inc. DS00954A-page 7 AN954 FIGURE 8: VOUT AT START-UP WITH 100Ω LOAD When working with an 60 Hz AC source, it is often desirable
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