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Wurzelzieher Operationsverstärker
Wurzelziehen kann man mit den meisten 4-Quadranten Mulitplizierer. Der AD734 ist noch bezahlbar. Alternativ geht noch der AD633, wie Christian schon erwähnte.
im Beitrag #3388721: > Wurzelziehen kann man mit den meisten 4-Quadranten Mulitplizierer. Der > AD734 ist noch bezahlbar. Alternativ geht noch der AD633, wie Christian > schon erwähnte. Auch mit einem niedrigen Wechsel-Spannungs-Signal?
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Analogdividerer DIV100KP
muß eine hohe Verstärkung haben, was seine Bandbreite reduziert. Schau mal in die Datenblätter z.B. AD734, AD835, MLT-4 und andere von Analog Devices, da ist immer eine Applikation zum Dividieren.
für 2*15V ist der AD734 geeignet, 30 € http://de.farnell.com/jsp/Halbleiter/Signalverarbeitung+&+-verteilung/ANALOG+DEVICES/AD734ANZ/displayProduct.jsp?sku=9603573
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Analoger Dividierer (Single Supply bis 7V)
nicht dafür gemacht ist. Und brauchst du wirklich 2GHz? Andere Kandidaten zum Dividieren wäre z.B. AD538, AD539 und AD734. Allerdings dürfte wohl keiner davon single supply fähig sein. Falls es nicht irgendwo noch eine Alternative gibt, wirst du das wohl diskret aufbauen müssen. Oder du verrätst, was
der ganze Zoo, den Analog Devices (zu saftigen Preisen) noch fertigt, bietet nichts brauchbares. AD532 AD534 AD538 AD539 AD632 AD633 AD734 AD834 AD835 Da bleibt wohl nur der Einsatz eines DC-DC Wandlers.
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hardware multiplizierer (analog)
Hallo Sowas gibts doch fertig zu kaufen, schau mal bei www.analog.com unter AD734 (10 MHz), AD835 (250MHz)und ähnlichen, sind aber nicht billig, der 835 so 18 Euro bei farnell.com, der 734 noch mehr. Auch BurrBrown hat irgendeinen MUL...und dann gabs noch die uralten MC1495 (1MHz
AD633
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Multiplizierer Offsetspannung am Ausgang
Hallo zusammen, ich nutze einen AD734 Multiplizierer. Mein Problem ist die Offsetspannung am Ausgang dieses Bauteiles. Trotz kurzgeschlossener Eingänge liegt eine temperaturabhängige Ausgangsspannung von ca. - 5 mV an. Diese Spannung
geringsten, wenn beide Eingänge gleiche Widerstände sehen. Dann sind die Eingangsströme gleich. Der AD734 hat auch differentielle Eingänge, da dürfte dasselbe gelten. Also den unbenutzten Eingang nicht direkt auf GND legen, sondern ein R in Serie schalten.
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4Mhz Sinus Amplitude ändern
Frequenz 10 Mhz, bei geringen Verzerrungen. (Funktionsgenerator) Bis zu welcher Frequen arbeiten AD 7524 und AD 7533 ? In den Datenblättern finde ich auf Anhieb nichts. Danke für eure Hilfe. Jogibär
Es gibt auch die analogen Amplitudenregler mit dB-Kennlinie AD600 und folgende ( bis AD606?). Die brauchen eine analoge Steuerspannung und haben nur 100 Ohm Eingangswiderstand. Oder Analogmultiplizierer wie der AD835 oder AD734, bis über 30 MHz,aber teuer ( AD835
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lock in verstärker alternativ
ich). Hat jemand von euch einen Lock-in Verstärker, der um die 1MHZ funktioniert mit einem AD630 (schreibt mir bitte eure Erfahrungen!) MC1496 AD734 (Nachfolger des AD534) SA612A (kann man sich damit eigentlich eine Referenzsinusquelle ersparen?) zusammengebracht. Alternativ hab
Ja. Hab ich. Mit dem AD630 gemacht, mit dem MC1496 geplant.
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n-te Wurzel Analog Ziehen
Quadratwurzel z.B. mit AD633.
). Richtig gut wird es dann mit AD534/734. Die erreichen Fehler unter 1% sind aber auch richtig teuer (AD534 knapp 50€). Und man muß auch bei diesen wieder eine Korrektur auf den Faktor 1 durchführen, da sie intern das Ergebnis durch
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Analogmultiplizierer mit 2 Eingängen OHNE bezug zu Masse
der AD734 hat Differenz-Eingänge und eine Gleichtaktunterdrückung von >80dB. Alle Potentiale müssen natürlich innerhalb des Versorgungsspannungsbereich liegen und und die Eingänge sind nicht wirklich hochohmig
Hallo, ich melde mich hier nochmal zu Wort. Ich habe den AD633 in meine Schaltung eingebaut und den Prototypen in Betrieb genommen, es funktioniert alles, bis auf den AD633. Folgende Spannungen habe ich gemessen, an den Eingängen, bzw. Versorung: Pin:
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[S] Aktiver Mischer mit DC Ausgang
Mischer der auf DC runtermischen kann. Die Eingagnsfrequenzen sind < 1Mhz. Zuerst hatte ich den SA612AD, bis mich jemand auf den output bias hingewiesen hat. Die parametrischen Suchfunktionen bei AD,LT,... brachten mich auch nicht weiter. Immoment bin ich fast soweit einen passiven Mischer zu nehmen,
Hast du schon geprüft, ob statt eines Mischers ein Analogmultiplizierer wie z.B. AD534, AD734 oder -wenn es wirklich schnell sein muß- AD834 für den angedachten Einsatzzweck in Frage kommt?
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Modulations Demodulations IC gesucht
wahrscheinlich ein Rechtecksignal, doch ist dies geeignet für den AD633? Die zweite Idee, aber schon aufwendiger zu realisieren: ein Sinussignal, an welchem der AD633 sicher eine riesen Freunde hätte, aber da kommt mir die Nichtlinearität der Diode in die quere, die wahrscheinlich
proportional zur Empfangsamplitude bleibt übrig. MC1495/1595 sehr alt, aber sicher irgendwo erhältlich AD734, 834,835 MUL04 von Analog.com teuer aber auch für diese Anwendung eignetlich viel zu breitbandig XR2208 usw. Google-Begriff "Vierquadranten-Multiplizierer"
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DDS mit Amplitudenmodulation
der als variabler R nachgeschalten wird... andere methoder wär ein genau solcher als Rset (bei z.b ad9851) ein vga der nachgeschalten wird wär auch denkbar... 73 de oe6jwf
einem nachgeschalteten Bandfilter geben oder einen fertigen, integrierten Analogmultiplizierer, z.B. AD734 (bis 10 MHz) nehmen. Einen Transistor ohne einen nachgeschalteten Filter zu verwenden kann ich nicht empfehlen, da sind dann neben der gewünschten Frequenz noch alle möglichen anderen drinnen. Wenn
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PLL rauscht wie blöde
Einen mit beliebig kleinem Eingangsstrom, kleinem Offset und hoher Bandbreite, zb ein AD 8610A, der ist zwar etwas abgehoben, aber in dieser Richtung.
hat man nen lückenlosen Bereich von 31.6 MHz bis 280 MHz. Und mit der Version ..2380E hat man auch 734 MHz bis 843 MHz. Nur so als Alternative. AD ist ja ne gute Firma, aber andere gibt's auch. W.S.
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100kHz low-noise variable-gain amp Auswahl Chips?
ADA4898-2 pflegte deutlich preiswerter zu sein als ad797, aber ich glaube, AD hat das mittlerweile korrigiert. Ich habe mit 10*2 Opamps parallel einen Verstärker gebaut, der kam bei 220 pV/rtHz raus. Kannst Du mit Rauschstrom leben? In Art Of Electronics
aber nicht < 100 kHz? Ein variabler Verstärker wäre für mich grundsätzlich ein Multiplizierer. Mit AD633 und AD734 habe ich schon mal was gemacht. Ist ganz witzig, aber die Teile sind nicht ganz billig, und ich weiß auch nicht ob die wirklich rauscharm sind. Ansonsten ist AD https://www.analog.com/en
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Widerstand ermitteln
AD734 würde gehen. Das wird aber nicht billig. Kannst du nicht den Strom genau einstellen oder regeln? Dann könnte man den Widerstandswert direkt aus der Spannung an der Last ableiten.
https://www.analog.com/en/products/ad633.html Figure 16.
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
der nicht ganz bis 0 V (z.B. 100 mV) geht -> so viel verschenkt man damit aber vom Wertebereich des AD wandlers nicht.
Eine Stromquelle mit LM317 für den PT100 ist vermutlich Murks, wenn man > die Spannung danach per AD Wandler in den µC einlesen will. Da sollte > man eine ratiometrische Messung machen, d.h. die Ref. Spannung für den > AD Wandler wird auch für die Erzeugung des Stromes benutzt. Die Ref. > Spannung
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VGA Ausgabe per STM32F4 Discovery-Board
- oder mit dem AD725 als chinch-Buchse;
BAS-Signal. gebildet aus Hsyn+Pixelfrequ.; 4FSC Clock Input. For NTSC: 14.318 180 MHz. For PAL: 17.734 475 MHz. über Timer/counter zu generieren. Aber, wie Du schon bemerkt hast (in deinen Erläuterungen), -nicht so einfach zu erzeugen --
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IC gesucht
Ein einfacher Analogmultiplizier tut es auch. Z.b. der AD633 oder AD734 von Analog Devices.
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PIC16F887 float in string umwandeln - PROBLEME :-(
Nachkommastellen auf 3 ändere, also "%.3f" schreibe, wird folgende Zahl in den string gespeichert: 125.734 Ich verstehe hier absolut nicht woher dieser Fehler in der Nachkommastelle kommt, kann mir bitte jemand weiterhelfen? Mein Gedanke war das eventuell der pic16f887 durch seine interne architektur
Nachkommastellen auf 3 ändere, also "%.3f" schreibe, wird > folgende Zahl in den string gespeichert: 125.734 Nö. WIrd sie nicht. Der float ist immer noch derselbe. Aber bei der Ausgabe ist auf 3 Stellen nach dem Komma gerundet worden. Genau das hast du ja angeordnet. > Mein Gedanke war das eventuell
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Riesen Quarze aus dem Fernseher
da einiges. Nee, ich habe dannn das Projekt TimeBaseCorrector für VHS anders gelöst, mit einem AD9048, dann ein Zeilenspeicher mit HN58064 und am Ausgang einen AD9701. Da konnteste dann direkt eine Videozeile inkl. Farbe einlesen und mit anderem Takt wieder auslesen. Bestand aus zwei Europakarten
Matthias S. schrieb im Beitrag #7658183: > mit einem AD9048, dann ein Zeilenspeicher mit HN58064 und am Ausgang > einen AD9701. Da konnteste dann direkt eine Videozeile inkl. Farbe > einlesen und mit anderem Takt wieder auslesen. Und die Zeileninvertierung
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günstiger VCA
Ich habe mir angeschaut: -verschiedene TDA - endverstärker (leider alle nur von 0 bis xV). -AD734 multiplizierer aber ziemlich teuer -lm13700 - stromgesteuerter ausgang wenn ich das datenblatt richtig verstanden habe. bin mir nicht sicher ob das was für mich ist. -lmh6503 - sehr breitbandig
des Ausgangspegels des NF-Generators erfolgte mithilfe eines "Multiplying D/A-Converters" vom Typ AD7524, der zusammen mit einem Operationsverstärker den einstellbaren Verstärker bildete. Der Clou dabei war wohl, daß die Referenzspannung eines DACs nicht unbedingt eine superstabile Gleichspannung sein
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Panasonic WJ-AVE5 (PAL) auf NTSC umbauen
der umgelötet werden muss. Da ich es ja nicht ausprobiert habe, weiss ich allerdings nicht, ob die AD und DA Wandler es mitmachen. Das Boardlayout spricht aber dafür, das es gehen müsste, sonst hätten sie sich die Mühe mit der zweiten Bank ja nicht gemacht. Ob sich das alles für ein Pult lohnt, das
denn es sampelt ja entweder R-Y oder B-Y, also nie beide zusammen. (Siehe den Analogschalter vor dem AD Wandler für Chroma). Allerdings ist das bei VHS überkandidelt. Hier ist es vermutlich wichtiger, überhaupt ein Bild auf den Rechner zu digitalisieren, als unendlich Mäuse auszugeben.
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
beschäftigt. Der 4-Fach Schalter die in Frage kommen würden: ADG1234,MAX333,MAX4533,TS3A5018,ADG1334,ADG734,DG333,TS3A44159. Such Begriffe wie "4-Kanal-Video-Switch" oder " 4 Channel SPDT Swicht" mögen dir auf deiner Suche helfen. :)
riesen Tabellen sondern nur eine > Grundfunktion und der Rest wird berechnet. Ja, sag ich doch! ;) AD9833 Datenblatt: --- SIN ROM To make the output from the NCO useful, it must be converted from phase information into a sinusoidal value. Since phase infor- mation maps directly into amplitude, the
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Signal mit Faktor multiplizieren
Dazu brauchst du einen 2- oder 4-Quadranten-Multiplizier - zB. den AD734. A/D-Wandlung, digitale Multiplikation und anschließende D/A-Wandlung geht natürlich auch. Aber wir sind ja in "Analoge Elektronik und Schaltungstechnik"...
Datenblatt gucken, > 4Quadrantenmultiplaktor ist als Beispielschaltung drin Ich habe mitunter auch den AD 633 gefunden und das Datenblatt angesehen. Das ist interessant. Auch wenn mir die Frage von vorher mittlerweile im Fall vom Faktor kleiner 1 beantwortet wurde, habe ich noch eine weitere. Wenn
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Schmitt-Trigger dimensionieren
arbeitet bei 3.3V gar nicht... Für die Simulation ist das offenbar egal. Dann muss er halt einen AD8063 oder so nehmen. Vielleicht hat der TO dafür kein Spice-Modell?
/ (Ueh · Uah – Uel · Ual – (ΔUe + ΔUa) · Uref) R5 = ΔUa · R1 / ΔUe Ergebnisse: Uref = 1,734 V R2 = 13,00 kΩ R5 = 237,6 kΩ [/pre] Wie in den obigen Formeln siehst, sind R2 und R5 beide proportional zu R1. Wenn du also nur den Eingangswiderstand erhöhen möchtest, ohne die Schaltschwellen
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Paypal zugang nur wenn Google.com frei ist
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Erfahrungen mit Oszi Rigol DS1074Z bzw. DS1104Z?
sich diese Rechteckspannung auf das gemssene > Signal. Diese 125MHz sind die Taktfrequenz der AD Wandler! Das Skope arbeitet intern ja mit 4 AD Wandlern die jeweils 250 MSPS können(in diesem Fall alle in einem IC). Je nach Einstellung und Kanalzahl werden dabei die vier AD Wandler zyklisch angesteuert
Pegelunterschiede zu groß sind bewege ich mich eindeutig ausserhalb des Dynamikbereichs eines 8Bit AD Wandlers und muss ein Skope mit mehr AD auslösung wählen. Nur erreichen dann die Preisunterschiede schnell ein exponentielles Wachstum... Aber dabei sollte sowieso klar sein, das wer Wert auf höchste
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Was haltet ihr von diesem Oszillator
> > Ist das nicht die Aufgabe eines Mischers? Nicht unbedingt. Ein Analogmultiplizierer (AD734) liefert nur die Summen- und die Differenzfrequenz, weiter nix. > Es gibt gewünschte und unerwünschte Ergebnisse. Ja. Die Spiegelfrequenz wird von allen Typen gemischt (I/Q-"Mischer"
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XC3SPROG Version 733 funktioniert nicht
xc3sprog.svn.sourceforge.net/viewvc/xc3sprog/ (bei mir ist der Code-Knopf da, zumindest jetzt gerade. Vielleicht Ad-Blocker oder sonstiges Plug-In, welches hier Probleme macht?)
Nummerierung gibt es nur bei Sourceforge Versionen. Soeben aus dem SVN gezogen und getestet: die 722 und 734 geben keine Versions-Nummern aus und die 738 behauptet, sie sei eine 724.
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Pulspaketsteuerung einstellbar
weiteres auch länger sein (und ist das im Normalfall auch). Die Mess-ICs der großen Hersteller (TI, AD) erlauben per Registerkonfiguration, die Mittelungszeiten bis ca. 1s hochzusetzen. Welche konkrete Mittelungszeit ein Zählerhersteller wählt, lässt sich nicht erraten. Entweder man findet es irgendwo
spezielle Ansteuerung. Nur so eine Überlegung: 2.2kW => 24Ohm 1.1kW => 48Ohm 230*230/(24+48) = 734W Also beide in Serie schalten und schon hast schon ziemlich genau was du wolltest... 73 [edit] mist... war jemand schneller :) [/edit]
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Vollständigen Sync-Signale für ein NTSC/PAL FBAS aufbauen
Takt (4*Fsc), gewonnen aus dem Burst, dann vervierfacht. Damit wurde dann ein schneller 8-Bit ADC (AD9048), ein Zeilenspeicher mit HM63021 und ein Flash DAC angetrieben. Der HM63021 hat direkt Burst und Farbdaten gespeichert und hatte getrennte Schreib- und Leseregister und -zähler. Olli Z. schrieb
das schon machbar sein. Wie schon gesagt, habe ich das vor etwa 25 Jahren schon mal gemacht, mit AD9048, HN63021 Zeilenspeicher und einem DAC von AD, den ich im Moment nicht im Kopf habe. Aus Synchrongründen habe ich mit phasenstarr mit dem Burst verkoppelten 17,734 Msps (also 4*Fsc) gesampelt. Im
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Multisim Schritweiteneinstellung für Hochfrequenz Simulation
Hallo, ich mochte für ein Hobbyprojekt einen Metaldetektor bauen und hatte dafür einen AD734 vor gesehen. Eh ich alles Kaufe wolte ich die Schaltung vorher Simulieren. Die Betriebsspannung UB=+-15V. Ich habe aus dem Datenblatt die Multiplikationsschaltung genommen und ein Sinussignal
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47Hz Brummen mit fast 90db
Diesel, oba es brummt net (Brummt net, brummt net) Die Dame vom Funk, die sagt zu mir: "Der Wagen 734 ist in vier Minuten hier."
Annahme wäre die maximale Lautstärke, die die Kombination aus Mikrofon und Eingangs-Verstärker auf den AD-Wandler geben. Der AD-Wandler hat dann seinerseits eine Vollaussteuerung. Ob da noch mit AGC gedämpft wird, um laute Sprecher nicht zum Übersteuern des Eingangs zu bringen, ist unklar. Die 0dB wird wohl
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VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
ihn auch mit einem 8bit Bus betreiben (D0-7 parallel an D8-15 anschließen). D0-7 kommen direkt an AD0-7, A0-7 über ein Latch an AD0-7. A8-15 kann man direkt an A8-15 anschließen. A16-20 und MR\ kommen an einen weiteren Port. > den Speicher bekomm ich wohl hoffentlich bei Conrad , oder wenn du noch
und die Highbytes an D8-15, wird A0 benutzt um WE/RD 0 und 1 umzuschalten. Du hast die Leitung an AD0 gehängt, die muss aber an D0. A16 bis 20 würde ich auch nicht mitten im Port anfangen, sondern an Bit0. M/R kann man als A21 ansehen. CS muss noch an einen Portpin, Busclk kann man an den Ausgang
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PIC Codebeispiele
Pinbelegung. Der PIC16F690 verfügt über eine grosse Anzahl an interner Peripherie beispielsweise 10-Bit AD-Wandler, SPI/I2C Interface, mehrere Timer (2*8-Bit 1*16-Bit), EUSART (RS232 etc.) usw. Der Nachfolger des PIC16F690 ist übrigens der PIC16F1829 mit identischer Pinbelegung, erweiterter Hardware und schnellerem
using the PIC16/17 Erklärung zum Timer2 auf der Homepage von Sprut Timer2 auf PIC-Projekte.de ---- AD-Wandler. AD-Wandler Hardware. AD-Wandler Codebeispiel. Links zu Application Notes und weiterführenden Informationen zum AD-Wandler. Microchip ADC Manual PDF AD-Umsetzer auf PIC-Projekte.de ---- Comparator
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ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz
einer einfachen Schleife mit 9 Takten läuft. Andere Funktionen, wie serielle Schnittstelle, Int's, AD-Wandler dürften da schon längst eine sinnvolle Funktion aufgegeben haben.
ne PLL bauen, aber das ist bei 16-20Mhz ja kein Hexenwerk. Lässt man den AVR mit 4*Fsc laufen (17,734MHz), geht sogar PAL Farbe. Auch AVRMario läuft mit lockeren 19,6MHz.
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Ein kostenpflichtiges Abo abschließen um eine Steckdose ein-, und auszuschalten.
bedient werden, einfach die WebGUI des shelly aufmachen! Dann läufts auch mit IOS 112 und Android 734.
bedient werden, einfach die > WebGUI des shelly aufmachen! Dann läufts auch mit IOS 112 und Android > 734. Weil diese Generation es nicht anders kann!
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Wie wird eine hochgenaue (absolute) Spannungsreferenz hergestellt?
mehrere DMMs parallel an, solange keines ausreisst, wird das passen. Um mal zu gucken, habe ich einen AD584, aber keinem Grund, dem mehr als meinen Fluke, HP oder Prema zu vertrauen.
DMMs parallel an, solange keines > ausreisst, wird das passen. Um mal zu gucken, habe ich einen AD584, aber > keinem Grund, dem mehr als meinen Fluke, HP oder Prema zu vertrauen. Diese Option stand seinerzeit™ im Heimlabor nicht zur Verfuegung. Genau diese Luecke fuellte die Referenz. Mir ist
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
gezeichnet. Deswegen die Benennungen. Realiter habe ich diverse Sorten von OpV ausprobiert: LMH6642, AD8519, OPA604, TS971 - eben was ich grad so da habe. Die Ergebnisse sind unterschiedlich: der AD8519 neigt zu hochfrequentem Schwingen, der OPA604 macht Streß wegen seiner Versorgungsansprüche (+/- 11V
www und die Leute hier im Forum helfen gerne. Enthalten sind allerdings hpts. Bauteile von LT und AD. Das Einbinden von Modellen anderer Hersteller ist aber auch nicht so schwer, solange sie nicht verschlüsselt sind.