0xA8 Register_A9 data 0xA9 Register_AA data 0xAA Register_AB data 0xAB Register_AC data 0xAC Register_AD data 0xAD Register_AE data 0xAE Register_AF data 0xAF P3 data 0xB0 Register_B1 data 0xB1 Register_B2 data 0xB2 Register_B3 data 0xB3 Register_B4 data 0xB4 Register_B5 data 0xB5 Register_B6 data 0xB6
habe ich folgenden raus gesucht. Der ist auch in in der Recommended Liste in der AppNote: FC-135 32.7680KA-AG5 Der Standby-Strom war deutlich höher wie zuvor berechnet. Ich habe die Messung der Akku-Spannung, die vorher mit einem Spannungsteiler gelöst war, jetzt gegen einen OpAmp als Spannungsfolger
100nF Kondensator parallel. Dieser Kondensator verkleinert den Ausgangswiderstand soweit das der AD deiner MCU das brauchbar messen kann. Der Nachteil ist natuerlich das du einen sehr langsamen Tiefpass gebaut hast. Aber du musst deine Batteriespannung ja sicher nicht sehr oft/schnell messen. Vanye
................................................................................19 5.1.1 Write/ Re ad Cycle Sequence...................................................................................19 5.2 MIPI DB I Type C ..............................................................................
hinz schrieb im Beitrag #6640537: > 128 points per line cycle 60Hz x 128 = 7680 Messungen pro Sekunde. Abtastraten von 1.000-5.000 Messungen pro Sekunde sind realistisch. Die idR auftretenden Meßfehler kannst du mit einem simplen Netzfilter umgehen. OK simpel aber groß.. Kompensation
Das wollte ich auch gerade einwerfen... Das Problem ist viel weniger die Abtastrate der AD-Wandler in den Meßgeräten, sondern die Signalverarbeitung dahinter. Und da sind dann - Eichung hin oder her - absurde Meßfehler möglich und leider auch toleriert. Das Hauptproblem ist, wie so oft,
der TO sich auf *seine" Effekte konzentrieren koennen. Statt dessen wird mit murksiger Hardware (AD/DA) ein voellig unnoetiges Problemfeld eroeffnet. Ein 56002 EVM *hat* einen 16 bit Codec und im mitgelieferten Samplecode gibt es wirklich *einfache* Routinen um ihn zu benutzen. Genau genommen
Joerg W. schrieb im Beitrag #7041040: > y = 22400 * atan(x / 7680) Eine Frage: Woher kommt diese Formel? Warum gerade ARCTAN?
Ein) 108-1AS3T1173-EVX A 0.26 SPDT Ein-Aus-Ein B C 108-1AS5T1174-EVX A 0.26 SPDT Ein-Aus-(Ein) 108-1AD1T1175-EVX A 0.45 DPDT Ein-Ein .215 108-1AD2T1176-EVX A 0.45 DPDT Ein-(Ein) .50 108-1AD3T1177-EVX A 0.45 DPDT Ein-Aus-Ein .24 .346 108-1AD5T1179-EVX A 0.45 DPDT Ein-Aus-(Ein) .409 108-1A31T1280-EVX B
0.095V R1 max R2 min V1 max V2 min Vout 15,14k 38,61k 3.7680V 3.4761V -7.440 R1 min R2 max V1 max V2 max Vout 14,85k 39,39k 3.7680V 3.6188V -3.958 Der erste und letzte Wert sehen
einen oder anderen Diffamp, der so hohe Gleichtaktspannungen verträgt (wobei die ja inzwischen auch zu AD gehören). Da dein eigentliches Anliegen ja wohl das Messen von Strömen auf der High-Side ist, wärst du mit einem Current Sense Amplifier vielleicht besser bedient (oder High side monitor oder wie
Platinchen im Bild ist ein 5V/600mA StepDown Wandler, die größere Platine daneben eigentlich eine 8-Kanal AD-Wandler Platine die ich für die Pegel-Wandler umgebastelt habe, zusätzlich sitzt da auch noch ein 3,3V LDO drauf. Und unten dran hängt noch die Platine mit dem 90CAN128 die im ersten Post schon mal
drauf die man selber >> auswerten muss. > Richtig, ein STM32 hat aber A/D-Umsetzer eingebaut. Die AD-Werte sind eine Sache, das bekommt man auch mit einem AVR hin. Dann muss man daraus noch Koordinaten berechnen und heraus finden, welches Objekt überhaupt an den Koordinaten liegt. Man müsste für jedes
stm32f4 und möchte photodioden messen (quasi den strom sehr genau) hierfür benötige ich auch einen ad wandler ich bin allerdings neu auf dem gebiet der c programmierung kann mir evtl. einer weiterhelfen mit einem "muster" für einen ad wandler? damit ich mir das ganze mal anschaun kann und auf meine
, die so etwa 100.000 Abtastungen in der Sekunde hinkriegen, z.B. der AD7680, aber das enthebt dich nicht der Notwendigkeit, einen guten Verstärker zu bauen. Die im STM32F4 verbauten AD Wandler sind jedenfalls dafür mehr schlecht als recht, da die internen Störungen doch
auf die richtige Fährte bringen. An meinem PIC42FJ16GA ist über die SPI Schnittstelle ein ADC (AD7680) angeschlossen, der mir die Werte eines analogen Drucksensors wandelt. Liegt am Sensor kein Druck an, liefert mir dieser eine Offsetspannung von ca. 0.8V. Der Wert den mir der ADC liefert entspricht
Gleichstrom Shunt: 100 A / 60 mV ADC: AD 7680 -> 16 bit, 100 kSps, Versorung: 3,3V Samplefrequenz: 100 Hz Auflösung: 10 mA Gerade habe ich noch den 'AD 8217 B' (Zero-Drift Stromshunt Monitor) bei Reichelt gefunden.
Gleichstrom > Shunt: 100 A / 60 mV > ADC: AD 7680 -> 16 bit, 100 kSps, Versorung: > 3,3V > Samplefrequenz: 100 Hz > > Auflösung: 10 mA > > Gerade habe ich noch den 'AD 8217 B' (Zero-Drift Stromshunt Monitor) bei > Reichelt
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten versuchen
/ PA3 // ChipSelect (auch SlaveSelect genannt) #define ADC_RES 65535 // Der AD7680 hat eine Auflösung von 16 Bit: (2^16)-1=65535 Abstufungen #define VREF 2.94 // Referenzsspannung des A-D Umsetzer ist bei beim AD7680 die Versorgungsspannung Vss
SPI_InitStructure.SPI_Mode = SPI_Mode_Master; // STM32F407VGT ist der Master und AD7680 der Slace SPI_InitStructure.SPI_DataSize = SPI_DataSize_8b; // Es werden 24 Bit's vom AD7680 ausgegeben 000016_Bit_Sample_Value0000, daher 3 x 8 Bit Packete SPI_InitStructure.SPI_DataSize
Sehr geehrte Forumuser, zur Zeit versuche ich den Analog Digital Umsetzer AD7680 mit dem STM32F4Discovery zum "Laufen" zu bringen. Ich möchte die Samples von dem AD7680 auslesen. Ich habe hier leider kein DSO oder ein Logic Analyzer,so dass ich eben die Ausgänge messen kann..
Wie kann ich, bevor ich mit DMA die Daten speichere, schnell überprüfen ob überhaupt irgendwas vom AD7680 ankommt ? Die Frequenz der SCLK ist 656.25 kHz. Auch mit den Interrupt komme ich bei dem SPI noch nicht so klar. Ich habe den STM32F4 mit dem AD7680 wie folgt verbunden: AD7680 STM32F4Discovery
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Messbereich Kanal 1 +/- 50 A -Übersetzung 40 mV/A -> 200 µV @ 5mA Diesen Wert dann mit einem 16 Bit AD-Wandler messen, z.B. AD7680 Es ist darauf zu achten, dass die Versorgungsspannung von Sensor und AD-Wandler "sauber" ist. Gruß, Alex
würde prinzipiell gehen, ich dachte nur, dass ich die Leitung mit der Messspannung zwischen LEM und AD-Wandler so kurz wie möglich halte. Komisch, warum hatte ich im Kopf, dass der AD7680 eine Referenzspannung braucht. Der braucht ja gar keine. Ich nehmen an, dass die Versorgungsspannung für den AD7680
and Track Down and Track AD0PWR Post-Tracking AD0TM = 01 Idle T C T C T C T C Idle T C T C T C.. AD0EN = 1 Dual-Tra cking AD0TM = 11 Track T C T C T C T C Track T C T C T C.. AD0EN = 1 T = Tracking C = Converting Figure 4.5. 12
Rückmeldung erkannt, wird ein $FF-Byte mit 7812 Baud gesen- det (die tatsächliche Baudrate beträgt 7680 Baud, die Toleranz von 1,7% ist aber akzeptabel). An- schließend transferiert IDE11 einen Talker in den RAM des HC11. Der Bootlader startet schließ- lich diesen Talker. IDE11 verwendet verschiedene
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