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Frage Transformator Impedanzwandler
Diff-Amp kann man nehmen. Z. B. den AD8138
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genaue variable Spannugsmessung mit ADC
simulieren/errechnen. Die andere Möglichkeit ist ein Fully-differential-amplifier. Sowas wie der AD8138 https://www.analog.com/en/products/ad8138.html . Da sind im Datenblatt auch schöne Schaltbilder drinnen die du nur so basteln musst. Dazu hilfreich ist der Diffampcalc um die passenden Werte zu berechnen
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präzises Analog Frontend ADC
Wie die Simulation ergeben hat herscht hier bereits konsens, dass ein hochorderiges Filtet zwischen AD Treiber und AD evtl nicht am besten ist. Ich habe mal in einem Appnote gesehen (von AD?) dass sie eine Induktivität in serie zum R geschaltet haben, denke RLC vor dem ADC sollte noch machbar sein (bin
habe. Ich hoffe ihr entschuldigt die etwas makulaturhafte Darstellung :-). Als IC8 erwäge ich den AD8138ARZ einzusetzen dieser ist Pinkompatibel. Was haltet ihr davon?
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Filter zwischen zwei OPVs - welche Impedanz?
mehrmals verwendet und bisher keine Probleme gehabt. In der echten Schaltung verwende ich bisher keinen AD8138 sondern einen LTC6363. Mit dem bin ich auch zufrieden, den gibt es aber nicht als Bauteil für Multisim. Und noch eine Frage: Was ist sinnvoller: a) Hinter dem ersten OPV filtern und dann mit
80mA. Die 50 Ohm Treiben sollten noch gehen, dann aber mit deutlich weniger Pegel bei +-5VCC. Beim AD8138 lese ich was von 7,75Vpp an 500 Ohm bei +-5VCC. (500 Ohm, kein Schreibfehler.) Die +-5V Pegel wirst Du mit nur +-5VCC und 50 Ohm auch kaum mit irgendeinen anderen OPV schaffen. Entweder mehr als
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Verständnisfrage zum ADC bezgl. Eingangssignal
differentiel amplifiers wie diesen hier: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf Das kann man auch selber aus zwei OPVs bauen wie man im Datenblatt des LTC2325 sieht. Aber man muss aufpassen: Bei vielen ADCs geht der Bereich bei jedem der beiden Eingänge von 0V nach V_ref
verschieben, z.B. mit nem ADUM1401. Es gibt aber auch ADCs, die man negativ ansteuern kann, z.B. AD7606, ADAS3022, LTC1859, MAX1300, TLC3578.
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Halbleiterrelais - können die das?
Als ADC werde ich einen AD9650 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD9650.pdf verwenden, davon habe ich günstig auf eBay 8 Stück gekauft. Einen habe ich schon verbaut mit zwei AD8138 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf am Eingang. Das funktioniert fein. Siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/460212 .
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ADC Bipolare Kanäle potentialfrei messen
Ok der AD7401 hört sich ja interessant an, aber ich glaube da werde ich mal mit rum experimentieren wenn ich etwas mehr Zeit habe ;) Stellt sich mir nur noch die Frage warum der PGA103U so 10^18 Ohm Eingangswiderstand
//www.analog.com/en/design-center/interactive-design-tools/adi-diffampcalc.html Da kann ich den AD8138 empfehlen, ist auch ein Diff-AMP aber schneller, rauscht aber mehr wie der LTC6363. Ich habe den LTC6363 mit ±5V versorgt. Ich hänge noch eine Schaltung an.
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Verständnisproblem ADC
müssen aber beide, +IN und -IN, in den passenden Bereich gebracht werden. Differenzverstärker wie der AD8138 oder LTC6363 haben dafür einen V_CM Eingang. Das ist die Spannung um die die Ausgänge dann schwingen. In dem Beispiel hier würde man 1,5V an V_CM anlegen. Das liegt mittig zwischen 1V und 2V so dass
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zuviel Rauschen im Spannungsteiler
ich verwende den XADC auch und messe damit von -12V bis +12V. Dafür gebe ich das Signal auf einen AD8138, mache es damit differentiell und verringrere den Hub. V_cm habe ich auf ca. 0,5V eingestellt. Hier in diesem Tread sieht man das Ergebnis. Das ist einigermaßen rauschfrei. https://www.mikrocontroller.net
Also bei mir ist es folgende Schaltung: AD8138 der mit ±5 V versorgt wird. An V_OCM ist 0,5 V angeschlossen. R_g ist jeweils 1 kOhm und R_f 50 Ohm. Der negative Eingang ist über R_g an Masse angeschlossen, der positive Eingang über seinen R_g
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XADC mit bipolar Eingängen funktioniert nicht
GND. Und dann kann man noch differentiell machen, also dass Vn und Vp schwingen. Ich habe da einen AD8138 verwendet und V_cm auf 0,5V gelegt. Dann dürfen Vn und Vp jeweils von 0,25V bis 0,75V schwingen. Also jeder einzeln um 0,5V und zusammen differentiell also wieder um 1V.
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XADC Differential Input im Bipolar Mode
mit einem 10kHz 12Vp-p Signal am Eingang und einmal mit kurzgeschlossenem Eingang. Der Eingang mit AD8138 kann -6V ... +6V.
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Schaltplan-Kritik für "saubere" Versorgung bitte
Dieser soll dann 0..20 MHz möglichst sauber bringen. Analog gibts dann noch einen OPV (vermutlich AD8138) und eine VGA (vermutlich AD8370, gesteuert vom AVR) Ob das alles etwas "overkill" ist, sei mal dahingestellt, mir gehts nicht zuletzt um den lerneffekt "wie mach ich's richtig" Nachtrag: VCC
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Diff-AMP Spannung erzeugen
Hallo, ich will vor einen 8-Bit ADC AD9480 einen AD8138 setzen. Und eigentlich wäre ich gerne möglichst variabel mit dem Eingangsbereich, da würde ich gerne - unipolar positiv 0V ... 12V - unipolar negativ -12V ... 0V - bipolar -12V ..
Vielen Dank! Dann werde ich den AD8138 ohne Einstellmöglichkeiten verbauen. Oder vielleicht minimal mit einem Jumper über den ich den negativen Eingang auf +6V, -6V oder Masse legen kann. Verstärkung lasse ich dann weg oder mache das
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Noch ein ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
bezogen ist. Wo schließt man die also an? Man kann jetzt auch einen Diff-Amp verwenden wie den AD8138, aber da habe ich noch ein paar Dinge nicht verstanden: - Welche Spannungen kann ich an die Eingänge anlegen? Ist das Abhängig von den Versorgungsspannungen? - Ist es sinnvoll das Signal an den
den Massebezug. Im Datenblatt (http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf) in Fig. 2 am unteren 499Ohm-Widerstand. Gustl B. schrieb im Beitrag #4878526: > - Welche Spannungen kann ich an die Eingänge anlegen? Ist das Abhängig > von den Versorgungsspannungen?
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Sinus Referenz 100 kHz
: Mir geht es darum wie ich den ADC teste, nicht drum wie ich den anschließe oder layoute. Bei dem AD9235 den ich schon verwende kommt der Takt auch aus einem FPGA und ich bin zufrieden. Aber wie gesagt, darum geht es hier nicht.
Zähler das die Takte zählt und dann abhängig davon #CNV und SCLK bedient? Klingt umständlich. Von AD gibt es dann noch so Takt ICs mit PLL und Jittercleaner, braucht man das oder kann ich darauf gut verzichten wenn ich einen ordentlichen Oszillator verwende?
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
So, jetzt hab ich doch noch ein paar Fragen: Ich verwende als Diff-Buffer den AD8138 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf Wenn man den jetzt Anguckt wie im Bild "AD8138.png", dann ist positive Ausgang unten, aber beim ADC ist das genau
Ohm) nicht zu stark belastet (siehe "Calculating the input impedance of an application" im DB des AD8138). Aber wer es lieber mag, darf auch 300 Ohm oder 1kOhm verwenden.
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Analog Devices Eval-Board AD9218 / ADC 65 MSPS
Hallo, habe ein älteres Eval-Board von AD zu vergeben, AD9218, Dual-ADC, 65 MS/s, bestückt mit folgenden SMD-ICs: 1 x AD9218 BST - 65 (Dual 10 Bit Parallel Output ADC) 1 x AD9763 AST (Dual-DAC 125 MS/s) 2 x 74LCX86 2 x 74LCX821 2 x AD8138 ADC Treiber und zusätzlich 6 x HF-Buchsen für Input single / diff / A / B / DAC Output A/B 2 x Mini-Circuits Baluns ADT 1 -1 WT mit dem Board wurde gearbeitet, einige Widerstände wurden
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Oszilloskop - SoC
vollständige Beschreibung eines DSOs zu erhalten irrt. Der Analogteil besteht auch nur aus einem einzelnen AD8138. branadic
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Single Ended to differential converter für DAC
ist die 14 LVDS-Eingänge zum DAC mit jeweils einem "Single Ended to Differential"-Konverter (wie dem AD8138) auszustatten, weil dann würde zum Beispiel der (MAX5890) nun genau 18 Pins benötigen oder wäre das wegen der hohen Geschwindigkeit völlig unbrauchbar? Mit freundlichem Gruß Sebastian
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Signalübertragung analog (differntiell)
10Metern gewandelt wird, möchte ich eine differntielle Übertragung wählen. Ich habe da an einen z.B. AD8138 als Sender und einen DAC mit diff. Eingang gedacht. Die Signal und Versogungsleitung des Sensors ist ein verdrilltes Kabel mit Schirmung. Der Sensor ist eingehaust. Schirm und Hausung liegen am
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Analoge Signalübertragung (differntiel)
Umgebung über eine 3-5m Entfernung übertragen. Derzeit habe ich an eine differentielle Lösung mit AD8138 als Sender und einen DAC mit diff. Eingang gedacht. Als Leitung soll ein verdrilltes Kabel mit Schirmung verbaut werden. Bin ich mit dem Aufbau auf dem richtigen Weg eine störungssichere Übertragung
> Derzeit habe ich an eine differentielle Lösung mit AD8138 als Sender und > einen DAC mit diff. Eingang gedacht. Das geht einfacher, mach dich mal in der Audio-Ecke schlau (Mischpulteingänge). Dort ist die differentielle Signalübertragung seit ewigen Zeiten
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Verständnisproblem mit Schaltung (OPV)
Transimpedanzverstärker, sondern ein Spannungsverstärker mit einer Verstärkung von 1+120/22=6.45. Der AD8138 ist kein "normaler" Operationsverstärker sondern ein spezieller ADC-Treiber, der aus einem unsymmetrischen Signal ein symmetrisches Signal macht. Über das Potentiometer kannst du dem Ausgangssignal